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Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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122 Beiträge • Seite 6 von 9 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon T5060 » So Dez 14, 2025 15:06

Mir haben die Chance in einem Markthallen-Konzept, das sowohl Großverbraucher mit großen Mengen als auch den Kleinverbraucher mit Spezialitäten anspricht,
wo Eigenhandel stattfindet und regionalen Vermarktern eine Plattform bietet. Da kann man 100 Standorte plazieren, das ist von der Orga und vom Kapitaleinsatz her überschaubar.
Urgenossenschaften (also die mit Mitgliederversammlung, nicht mit Vertreterversammlung) sollten auch beteiligt werden können. Ich wüsste auch wie ....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Südheidjer » So Dez 14, 2025 15:11

Der erste Schritt wäre erstmal eine starke Marke aufzubauen. Der Kunde muß wissen, wenn er diese Produkte kauft, bekommt er Top-Ware, die in Deutschland produziert wurde, zu einem guten Preis und der Landwirt/Erzeuger ebenfalls.
Jeder Erzeugerbetrieb kriegt ein großes Schild ans Hoftor ähnlich

Wir produzieren für

>>Marke XY<<

Die Marke der deutschen Landwirte.


Dazu Werbung auf Social-Media noch und nöcher. Transparente Hof-Stories von und mit sympathischen Landwirten.

Diese kleinen Dorf-Märkte können mitbeliefert werden, genauso wie Läden in Städten.
Um Verarbeitung der Ware wird man nicht umhin kommen. Z.B. auch von den Läden gepackte Kisten ala "Hello Fresh" oder wie das heißt.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon T5060 » So Dez 14, 2025 16:10

In Dörfern verdient man nichts und mit HelloFresh + Co. oder Single bzw. Seniorenhaushalten auch nicht.
Große Mengen, gute Qualität und akzeptable Preise. Die Markthallen macht man dann als FlagStore für ne Marke wie "Deutsche Bauern".
Und wenn jetzt Chio Kartoffeln braucht, dann könnte Chio Franchisenehmer der Marke werden und sich bei der Preisgestaltung einem Regelwerk unterwerfen, statt Lizenzgebühren.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon wastl90 » So Dez 14, 2025 20:37

Ich vermarkte inzwischen nahezu 100 % der Produkte von insgesamt rund 85 Hektar in irgendeiner Form im Direktabsatz. Das funktioniert grundsätzlich auch gut – allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Und klar ist auch: Nicht jeder Nachbar kann auf denselben Zug aufspringen, sonst verkaufe ich am Ende gar nichts mehr

Ich möchte hier gar keine klassische Problemliste aufmachen. Davon gibt es mehr als genug – genauso wie es genügend Lösungen gibt, mit denen sich viele dieser Probleme auch wieder beheben lassen. Grundsätzlich muss man aber sagen: Direktvermarktung war noch nie so einfach wie heute.
Man hat heute ganz andere Absatzmärkte, muss nicht mehr an einer Hauptstraße liegen und erreicht im Zweifel sogar ein internationales Publikum.

Oft scheitert es schlicht an der Bequemlichkeit. Statt gezielt in Vermarktung zu investieren, werden schnell weitere 30.000 € in einen neuen Fendt gesteckt und ein paar PS mehr gekauft, als man eigentlich braucht – anstatt einen Automaten aufzustellen oder einen Onlineshop aufzubauen. So tickt leider ein Großteil der Landwirtschaft.

Natürlich war es in der Vergangenheit auch deutlich einfacher, über mehr Fläche oder zusätzliche Stallplätze zu wachsen, wenn man mehr Geld in der Hosentasche haben wollte. Doch durch die Öffnung der Märkte und neue Lieferanten aus dem Osten (Ukraine) und Westen (Südamerika) wird genau das in Zukunft immer schwieriger.

Unterm Strich heißt das: Wir sollen Weizen zu ukrainischen Preisen vom Feld bringen und Rindfleisch zu Preisen produzieren, die sich am südamerikanischen Feedlot orientieren. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das funktionieren soll.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » So Dez 14, 2025 21:22

Hallo, das sind doch schonmal konstruktive Beiträge. Der Verbraucher ist bequem. Wenn wir in fünf Jahren nicht in einem dritten Weltkrieg stecken kauft keiner mehr einen Sack Kartoffeln. Das sollte jedem klar sein. Vorgfertigte Produkte an gewissen Standorten macht vielleicht sogar eine heiße Theke sinn. Ohne Vollsortiment wird es nicht funktionieren. Man brauch aber keine 5 verschiedene Chipshersteller etc.. Frischfleisch nur in vorbestellten Paketen. Das ist die alternative zu dem Plastikverpackten Zeug.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Manfred » So Dez 14, 2025 21:38

Frischfleisch in vorbestellten Paketen ist selbst in der Direktvermarktung aus der Mode gekommen.

Interessant ist ein Vergleich der Eigenkapitalrendite zwischen Landwirtschaft und Handel.

Wenn Aldi seinen Warenbestand alle 14 Tage dreht, also 24 Mal im Jahr, bei 5% Rendite, sind das aufs Jahr gerechnet mit Zinseszins ca. 213 %, bei gleichzeitig geringem investivem Kapital.
Der Rindermäster oder Ackerbauer, der sein Umlaufkapital einmal im Jahr dreht und gleichzeitig einen hohen investiven Aufwand hat, kämpft auf auf moorigem Boden und bräuchte für seinen Umlauf Renditen, die man als Durchschnittslandwirt nur erträumen kann.
Der Schweinemäster mit 3 Umläufen oder ein Hähnchenmäster mit 8 bis 10 Durchgängen stehen etwas besser da, aber durch ihren hohen Investitionsbedarf noch immer viel schlechter als der Handel.

Solange das so bleibt, sollte man seine Landwirtschaftskrankheit in überschaubarem Zaum halten und auf andere Einkommensarten streuen. Dann findet sich auch leichter ein Nachfolger.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon T5060 » So Dez 14, 2025 21:48

Bei Bäckerfilialisten teilt sich der Umsatz wie folgt auf:

25% Material (Mehl, Sahne, Backpulver usw.)
25% Miete, Unterhaltung Läden (die sind oft im Eigentum der bäckereieigenen Grundstücks-GmbH)
25% Löhne
25% Energie, Werbung, Verpackung, Diverses, Gewinn

Unterschätzt bitte nicht die Kosten für Löhne, Schwund und die Gebäude

Bei Baufirmen sieht das so aus: Materialeinkauf x 3 = Baupreis
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Manfred » Mo Dez 15, 2025 6:55

In diesem Interview mit REWE-CEO Lionel Souque geht es unter anderem um den Aufbau der REWE-Genossenschaft:

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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon wastl90 » Mo Dez 15, 2025 8:17

Carsten hat geschrieben:Hallo, das sind doch schonmal konstruktive Beiträge. Der Verbraucher ist bequem. Wenn wir in fünf Jahren nicht in einem dritten Weltkrieg stecken kauft keiner mehr einen Sack Kartoffeln. Das sollte jedem klar sein. Vorgfertigte Produkte an gewissen Standorten macht vielleicht sogar eine heiße Theke sinn. Ohne Vollsortiment wird es nicht funktionieren. Man brauch aber keine 5 verschiedene Chipshersteller etc.. Frischfleisch nur in vorbestellten Paketen. Das ist die alternative zu dem Plastikverpackten Zeug.

Jein, damit wirst du auch keinen Erfolg haben.

Beispiel Chips:
Da hat jeder Kunde seinen Lieblingshersteller oder Sorte. Die kauft er. Natürlich kauft er auch mal andere Chips, wenn er denn gerade irgendwo ist wo es seine Lieblingssorte nicht gibt, auf Dauer bleibt er aber bei seiner Lieblingssorte.

Frischfleisch vorverpackt:
Auch das wird nur im begrenzten Maß funktionieren. Ich sehe das selbst, früher kauften die Leute nach Einkaufszettel und oft auch auf Vorrat. Das ist aber heute auch nicht mehr der Fall. Der Großteil der Kunden kauft spontan im Geschäft.
Sonderfälle wie Weihnachten nehme ich jetzt mal aus der Betrachtung raus.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon elchtestversagt » Mo Dez 15, 2025 8:23

Ich glaube, Manfred hat als einzigster verstanden, wo der Hase läuft.
Wir alle hier sind Konkurrenten untereinander. Gut, zwischen mir und Kreuzi liegen 600 km, also nicht direkt, aber dennoch.
Bauern bekommt man nicht unter einem Hut, irgendwer gönnt irgendwem auch den noch so kleinen Vorteil nicht, wenn es ihn gibt.
Deshalb sind die meisten Genos verschwunden.
Warum werden die Pachten so extrem in die Höhe getrieben ( so wie hier in Südoldenburg bei 20iger Sand....) oder die Kaufpreise, die mittlerweile bei diesem Karnikkelgrund die 15 Euro je m2 überschritten haben...Warum haben nicht mehr Bauern Maschinengemeinschaften ( wir haben eine seit 50 Jahren oder schon zwei Generationen...klappt auch...).
Fragen über Fragen.
Ich finde es "lustig", heute Nacht wurde in der Kreisstadt wieder bei Lidl protestiert, hab die Bilder gesehen, die Jungbauern können mal wieder den dicken neuen Trecker ausfahren ( kaum ein Schlepper unter 250 PS...Und das bei unseren Betriebstrukturen...).
Das ist für mich keine Demo wegen der Preispolitik, sondern weil man Angst hat, den Maschinenpark nicht weiter finanzieren zu können...
Nochmal zurück zu den Genossen- wir (hatten...) haben hier einen grossen Laden, da haben wir jedes Jahr über eine Mill. Umsatz mit gemacht, lief alles echt gut. Dann trat die alte Geschäftsführung ab, eine neue Garde kam, und die hat nur Expansion im Sinn. Übernahmen hier, Akquisitionen da. Seit geraumer Zeit wurde das Herz, die Mischfutterproduktion ausgegliedert in eine Tochter, ebendso die Baumarktsparte, die Gartenmarktsparte, die Energiesparte. Von all diesen profitablen Zweigen haben wir Genossen nichts mehr, Warenrückvergüng quasi null.
Im Headquarter sitzen nun doppelt so viele Leute, alle für irgendwas. Aber Aussendienst gibt es nicht mehr wirklich, Preisanfragen dauern, man will, das man nur noch online Bestellt.
Die folge, beim wichtigsten Teil, dem Mischfutter hat man dreissig Prozent Anteil verloren, und wir machen sein drei Jahren nur noch max 10000 Euro Umsatz mit denen...Und Genosse bin ich auch nicht mehr. Hab das Geld beim Schlachthof investiert...
Es gilt weiterhin der alte Spruch: Wenn du drei Bauern unter einen Hut bringen willst, musst du zwei erschlagen....
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon wastl90 » Mo Dez 15, 2025 10:06

Das ist das nächste Problem Elchi.
Das nächste ist: Wer darf was liefern?
Jetzt hast du eine Genossenschaft in einer Region. Ein paar gibt es sicherlich, die mit ihren Produkten einzigartig sind und keine Mitbewerber haben. Sind drei Hühnerbauern, fünf Kartoffelbauern etc. in einem Gebiet wird es dann schon schwieriger. Von wem wird die Ware abgenommen? Alle mit in den Markt? Das wird nicht funktionieren.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 15, 2025 10:11

elchtestversagt hat geschrieben:Ich finde es "lustig", heute Nacht wurde in der Kreisstadt wieder bei Lidl protestiert, hab die Bilder gesehen, die Jungbauern können mal wieder den dicken neuen Trecker ausfahren ( kaum ein Schlepper unter 250 PS...Und das bei unseren Betriebstrukturen...).
Das ist für mich keine Demo wegen der Preispolitik, sondern weil man Angst hat, den Maschinenpark nicht weiter finanzieren zu können....


Wer kleine und ältere Schlepper bei Demos sehen will, kann sich die Videos aus Griechenland anschauen!
Warum sollten "die jungen Wilden" nicht mit dem großen Ackerschlepper zur Demo fahren?
Meist sind sie auch übers Jahr die Stammfahrer darauf.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » Mo Dez 15, 2025 15:12

wastl90 hat geschrieben:Das ist das nächste Problem Elchi.
Das nächste ist: Wer darf was liefern?
Jetzt hast du eine Genossenschaft in einer Region. Ein paar gibt es sicherlich, die mit ihren Produkten einzigartig sind und keine Mitbewerber haben. Sind drei Hühnerbauern, fünf Kartoffelbauern etc. in einem Gebiet wird es dann schon schwieriger. Von wem wird die Ware abgenommen? Alle mit in den Markt? Das wird nicht funktionieren.


Es haben einige immer noch nicht verstanden. Es geht nicht um Direktvermarktung. Es geht darum eine eigene Handelskette aufzubauen. Die Wege bleiben gleich. Vieles wird auch nicht gleich von heute auf morgen besser, das brauch Zeit.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon schakschirak » Mo Dez 15, 2025 16:53

Ich würde in der nächsten Stadt eine Marktplatz mieten. Jedes Wochenende sind Wochenmärkte. Da kann man höhere Preise durchsetzten.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon fleischverkäufer » Mo Dez 15, 2025 18:39

Na dann wünsche ich jedem viel Glück bei dem Unterfangen. Wer bei Lebensmittel noch denkt, da neu zwischen zu kommen, der wird aber den Verbraucher und den Markt kennen lernen. Dann muss ich schon extrem günstig produzieren können. Ich möchte jedenfalls keine Anteile an solchen Start Up Unternehmen halten.
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