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Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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122 Beiträge • Seite 7 von 9 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 15, 2025 19:01

Es gibt einige interessante Ansätze mit mobiler Hofmolkerei oder Fleisch in DV über den Landfleischer als Dienstleister, die noch immer eine kleine Bastion gegen die industrielle Verunglimpfung der Agrarprodukte bilden.
Kleine Mühlen haben es lebensmittelrechtlich noch etwas einfacher, werden aber durch den Wegfall ihrer Handwerksbäcker durch die explodierenden Energie- und Lohnkosten gerade vom Markt verdrängt.

Aber der Gedanke von @Carsten oder ursprünglich Raiffeisen ist ab dem Punkt gescheitert, wo hauptamtliche Geschäftsführer der Genossenschaften am Betriebsergebnis der Geno mehr Interesse hatten, statt an der Summe aus vergüteten Geschäftsanteilen + ausgezahlten Produktpreisen.

Was ist eigentlich aus Artikel 210a GMO geworden?
Der wurde uns nach europaweiten Schlepperdemos zugestanden.
Man kann und darf den im Sinne der Nachhaltigkeit so auslegen, dass niemand die Butter für 99€CT an den Handel liefern braucht. :klug:
Gab es da nicht politisch Versprechen, dass kein LEH mehr Nahrungsmittel unter Einstandspreis anbieten darf?

Vielleicht sollten die Milcherzeuger zuerst den Molkereien auf die Füße treten, welche sich vom LEH zu solchen Dumpingpreisen erpressen lassen?
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon fleischverkäufer » Mo Dez 15, 2025 19:14

Die verkaufen nicht unter Einstandspreis. Aber sonst keine schlechte Idee, Langholzbauer. Jeder Verbraucher muss jeden Tag soviel Milch wegsaufen, wie die Bauen nach Lust und Laune produzieren. Und wehe, er macht das nicht, dann gibt es aber Ärger. Und dann am besten den Milchpreis auf mindestens 60 Cent den Liter festlegen, damit wir mit Milch regelrecht geflutet werden. Aber gut, dann muss der Verbraucher immer noch mehr trinken, dann geht das auch.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon 826 » Mo Dez 15, 2025 21:37

ich glaube die meissten hier haben den Grundgedanken von Carsten nicht verstanden. Er will glaube ich schon bestehende Strukturen für unsere Interessen nutzen. Und ich glaube, dass das auch möglich ist. Ich oute mich mal: hier in der region ist die Molkerei Ammerland und der Schlachthof Böseler Goldschmaus (da liefern wir hin). Es wäre ja an jedem Lieferanten (auch an mir ) ein Fortschritt wenn wir die werksverkäufe mehr nutzen würden. Und sei es nur zu Weihnachten um die Geschenke für alle zu besorgen. Und um diesen Gedanken weiter zu spinnen könnte man wie ich oben beschrieben habe Sammeltouren fahren um eine gewisse Menge und damit auch Marge zu erreichen. Ich hätte noch ein Beispiel aus der Hähnchenmast aus Mitte der 2000er. Da wurden bei uns die Fänger indirekt mit Naturalien bezahlt. Das geht wahrscheinlich heute nicht mehr so, aber die Idee dahinter ist die gleiche.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 15, 2025 21:56

fleischverkäufer hat geschrieben:Die verkaufen nicht unter Einstandspreis. Aber sonst keine schlechte Idee, Langholzbauer. Jeder Verbraucher muss jeden Tag soviel Milch wegsaufen, wie die Bauen nach Lust und Laune produzieren. ...

Was aktuell noch nicht geklärt ist!
Und was ist oder wäre schlimm daran, wenn jeder Verbraucher für seine Grundnahrungsmittel ab dem 1 Gramm kostendeckende Preise zahlen würde?
Dann dürfen sich die Erzeuger und Verarbeiter auf eine Basismenge langfristig einigen und Überschüsse entweder anderweitig verarbeiten/ nutzen ( bei Milch z.B. klassisch Kälbermast oder Ausweich auf sonstige alternative Verwertung) oder gleich vermeiden, in dem sie nur abgesicherte Kontrakte erfüllen und diese rechtzeitig so aushandeln, dass eher Mangel als Überfluss droht.
Bei Zuckerrüben und Kartoffeln z.B. funktioniert das ja schon einigermaßen.
Beim Getreide hat sich einiges in Richtung Zurückhaltung von Überschüssen getan.
In der Viehwirtschaft sind die Vorlaufzeiten und deren Marktunwägbarkeiten der Produktion schon lange nicht mehr eingepreist.
Wie lange sich das die aktiven Viehhalter noch antuen, bleibt die Gretchenfrage.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » Mo Dez 15, 2025 22:33

langholzbauer hat geschrieben:
fleischverkäufer hat geschrieben:Die verkaufen nicht unter Einstandspreis. Aber sonst keine schlechte Idee, Langholzbauer. Jeder Verbraucher muss jeden Tag soviel Milch wegsaufen, wie die Bauen nach Lust und Laune produzieren. ...

Was aktuell noch nicht geklärt ist!
Und was ist oder wäre schlimm daran, wenn jeder Verbraucher für seine Grundnahrungsmittel ab dem 1 Gramm kostendeckende Preise zahlen würde?
Dann dürfen sich die Erzeuger und Verarbeiter auf eine Basismenge langfristig einigen und Überschüsse entweder anderweitig verarbeiten/ nutzen ( bei Milch z.B. klassisch Kälbermast oder Ausweich auf sonstige alternative Verwertung) oder gleich vermeiden, in dem sie nur abgesicherte Kontrakte erfüllen und diese rechtzeitig so aushandeln, dass eher Mangel als Überfluss droht.
Bei Zuckerrüben und Kartoffeln z.B. funktioniert das ja schon einigermaßen.
Beim Getreide hat sich einiges in Richtung Zurückhaltung von Überschüssen getan.
In der Viehwirtschaft sind die Vorlaufzeiten und deren Marktunwägbarkeiten der Produktion schon lange nicht mehr eingepreist.
Wie lange sich das die aktiven Viehhalter noch antuen, bleibt die Gretchenfrage.


Gab es das nicht schonmal und nannte sich Milchquote? Solange auch nur 101% produziert werden ist man dem Handel ausgeliefert.
Gruß
Carsten
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 15, 2025 23:37

Ein mögliches Quotensystem ließe sich analog der Zuckerrüben in mehrere Stufen aufteilen.
Wer dann trotz Marktüberschuss weiter Vollgas gibt, bekommt eben für den Überschuss nur , was hinten runter fällt.
Bei einer Genossenschsaftslösung kann auch nur jeder entsprechend seinen gezeichneten Anteilen anliefern bzw. andienen.
Es waren im Molkereibereich genau die unbegrenzten Andienungspflichten in schlechten Absatzzeiten, welche zu Quotenzeiten die Genos in die Bredouille brachten.
Aber das kann/ könnte nur ein Teil auf dem Weg zur Zukunft sein.
Wichtig wird zuerst, dass sich die, noch vorhandenen genossenschaftlichen Verarbeiter der Agrarprodukte auch auf einer Augenhöhe mit den marktbeherschenden LEH- Größen zusammenschließen oder wenigstens preislich absprechen dürfen!
Das Bundeskartellamt hat seine Arbeit zum Wohle einer sicheren einheimischen Versorgung zu machen und ist kein Handlanger von international agierenden Großkonzernen oder Klagensammlern!
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon T5060 » Di Dez 16, 2025 0:31

Sorry ich erlebe hier gerade das Dilemma TEGUT/MIGROS mit. LEH ist in Deutschland ein extremst ausgeklügeltes System das hocheffizient läuft.
Ich meine wir kriegen nicht mal bestehende Konstrukte wie DMK, Hochwald, VION, Nordzucker und Baywa gemanagt.
Wie soll ein bauerneigener LEH laufen, wenn da die Schaltstellen mit Gurken wie bei der Baywa besetzt werden ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Manfred » Di Dez 16, 2025 1:08

Das ist bei den Genossenschaften nicht anders als beim Melken.
Wer 50 Kühe nicht im Griff hat, dem ist mit Aufstocken auf 1000 Kühe nicht geholfen.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » Di Dez 16, 2025 9:03

T5060 hat geschrieben:Sorry ich erlebe hier gerade das Dilemma TEGUT/MIGROS mit. LEH ist in Deutschland ein extremst ausgeklügeltes System das hocheffizient läuft.
Ich meine wir kriegen nicht mal bestehende Konstrukte wie DMK, Hochwald, VION, Nordzucker und Baywa gemanagt.
Wie soll ein bauerneigener LEH laufen, wenn da die Schaltstellen mit Gurken wie bei der Baywa besetzt werden ?


Reinhold, das ist nicht das Grundsatzproblem einer Genossenschaft sondern der handelnden Personen. Wie kommen solche "Gurken" in die Position? Sowas geht in solch großen Genossenschaften eigentlich nur durch Direktwahl der Mitglieder.

Das Video was Manfred zeigt es, man gewinnt nur wenn man Kluge Köpfe in Verantwortungsvollen Positionen hat. Das hatten die Gründer von Aldi drauf.

Egal wie man es dreht, ob Bauern-LEH oder Vermarktungsgemeinschaft - man muss sich einig sein und fähige Leute haben.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Manfred » Di Dez 16, 2025 9:19

Carsten hat geschrieben:Egal wie man es dreht, ob Bauern-LEH oder Vermarktungsgemeinschaft - man muss sich einig sein und fähige Leute haben.


Womit mir dann erneut beim Knackpunkt sind:
Wie stellst du sicher, dass all die nicht kaufmännisch denkenden Landwirte, welche die Führungsmannschaften der Bauernverbände und der ganzen untergegangenen und untergehenden Genossenschaften gewählt haben, diesmal völlig anders agieren?
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon wastl90 » Di Dez 16, 2025 10:50

Wie soll das dann ein Problem lösen? Das bleibt doch. Angenommen der neue Bauern-Supermarkt verkauft im Jahr 10.000to Kartoffeln, 15.000to werden angebaut - was macht man mit den restlichen 5.000? Wer darf Liefern? Zu welchen Preisen?
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Höffti » Di Dez 16, 2025 11:03

Ich musste mich heute beim Lesen dieses Fadens an das klägliche Scheitern von Walmart auf dem deutschen Markt erinnern. Und das ist nun wahrlich kein unbeschriebenes Blatt auf dem Sektor.

Ich lege mal die Lektüre dieses Artikels nahe:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/wal-m ... 29017.html

Ähnelt ein wenig dem Konzept von Carsten: leer stehende Supermärkte nutzen, klein anfangen, ...

Wenn sogar drei Logistikzentren und 85 Märkte "viel zu klein" waren um profitabel zu sein...
Ich mag eines besseren belehrt werden, aber ich würde sehr viel Geld darauf wetten, dass sich in Deutschland auf absehbare Zeit kein weiterer Anbieter durchsetzt. Egal wie sich der auch organsisiert.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon AEgro » Di Dez 16, 2025 11:10

Die einzige erfolgreiche und funktionierende bäuerlich geprägte Ergeugergemeinschaft mit Lebensmittelerzeugung die ich kenne ist
die BESH - Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall.
https://besh.de/
Das funktioniert seit rund 40 Jahen.
Zumindest
-die Schlachtung im eigenen Schlachthof
-die Vermarktung in eigenen Läden
-die Vermarktung in Edeka und Kauflandmärkten.
Wie es den Erzeugern und Mitgliedern zwischenzeitlich geht, sprich wie sie ihren Mehraufwand bezahlt bekommen, weiß ich nicht mehr.
Früher wars zur Erzeugung lukrativ und es gab Wartelisten um in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden.
Allerdings:
Ich behaupte, solange es der Ideengeber, Gründer und Antreiber als Vorstand und unnachgiebiger Alleinherscher Rudolf Bühler macht,
funktioniert das Ding in ihrem begrenzten Rahmen.
Was danach kommt ?
Der Machtmensch und Egoist Bühler läßt soweit ich mitbekomme wenig Mitsprache zu.
Und wie es mit potentiellen Nachfolgern für die Führung aussieht ?
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Manfred » Di Dez 16, 2025 11:30

Die BESH ist als AG organisiert und wird von der Familie Bühler regiert.
Kannst du im Impressum der Website nachlesen.
Vorstandsvorsitzender ist Sohn Christian. (Ich kenne ihn nur von einer Führung mit Vortrag. Machte einen sehr kompetenten Eindruck.)
Den Aufsichtsrat leitet der Senior.
Schwiegertocher Nadine Bühler sitzt ebenfalls im Vorstand und ist Vorstandsvorsitzende der Dorfkäserei Geifertshofen AG.

https://besh.de/impressum
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Höffti » Di Dez 16, 2025 12:33

Und hier gleich noch ein aktueller Artikel über ein gescheitertes Projekt in der Richtung:

https://www.topagrar.com/perspektiven/n ... 21014.html

Vielleicht kann man ja auch hier etwas in Sachen "lessons learnt" rausziehen aus den Erkenntnissen.
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