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Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Höffti » So Dez 14, 2025 8:04

fedorow hat geschrieben:Man kann das auch kurz auf den Punkt bringen : Man muss mitspielen so wie es derzeit läuft und aktzeptieren, oder aussteigen. Ich bin ausgestiegen und möchte sicher nicht mehr zurück, aber muss jeder selber entscheiden.


Ja Fedorow, aussteigen ist manchmal nicht verkehrt. Aber man muss ja nicht gleich den ganzen Hof verscherbeln...
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » So Dez 14, 2025 8:30

T5060 hat geschrieben:Andere Alternative: Die Bauern beteiligen sich an den Genossenschaften EDEKA und REWE. Das sind Genossenschaften, mit den Bauerngenossenschaften organisiert im Deutschen Genossenschaftsverband.
Die Schaltstelle ist hier verbandintern der Deutsche Raiffeisenverband DRV. Der DRV ist die bäuerliche Schnittstelle zwischen dem Handel auf zwei Stufen, den genossenschaftlichen Verarbeitern und der Bundesregierung samt EU.


Moin, das funktioniert so nicht.
EDEKA und REWE sind geschlossene Funktionsgenossenschaften für selbstständige Kaufleute. Da kann sich kein Landwirt „einkaufen“, auch nicht über Verbände oder den DRV.

Das eigentliche Missverständnis ist aber ein anderes: Es geht hier nicht um Dorfläden oder Beteiligungsmodelle, sondern darum, das Modell Edeka zu kopieren – nur mit umgekehrter Machtlogik. Bei Edeka geben heute die Kaufleute die Richtung vor. In einem Produzentenmodell müssten es die Erzeuger sein. Nicht romantisch, nicht klein, sondern organisiert, geschlossen und skalierbar.

Klar ist auch: Man kann nicht einfach so weitermachen wie der LEH und Produzenten gegeneinander ausschreiben. Das funktioniert nur, wenn Lieferanten Teil des Systems sind. Wer liefern will, muss Mitglied sein, sich an Standards halten und zu klar definierten, kostendeckenden Preisen liefern.

Genau so ist Edeka groß geworden: nicht billig, sondern organisiert. Und genau das fehlt auf der Produzentenseite bis heute.

Es geht nicht darum, den LEH zu ersetzen. Es geht darum, ein eigenes System aufzubauen, das groß genug ist, um nicht erpressbar zu sein.

Das kann man auch nicht mit einer Aktiengesellschaft umsetzen. Die wäre nicht vor feindlicher Übernahme geschützt. Keiner der großen ist an der Stelle angreifbar.

Also nochmal in aller Kürze:

- Regionale Märkte, kein klassischer Dorfladen, kein Sozialprojekt. Vollwertiger Lebensmittelmarkt mit klarer Struktur.
- Standortprüfung durch den Dachverband: Frequenz, Einzugsgebiet, Wettbewerb, Logistik. Kein Bauchgefühl, keine Bürgerinitiative.
- Zentrales System: Der Dachverband gibt Konzept, Technik, Warenwirtschaft, Marketing und Marke vor – wie bei Edeka.
- Bevorzugt lokale Partner, aber nicht um jeden Preis. Lieferung nur von zertifizierten Produzenten zu klar definierten, fairen und planbaren Preisen. Kein Ausschreiben, kein Gegeneinander-Ausspielen.
- Kundenbindung über Mitgliedschaft. Nicht ideologisch, sondern betriebswirtschaftlich. Wiederkehrende Kunden = planbarer Absatz. Weniger Überhänge, weniger Abschriften, weniger Wegwerfen.
- Dass das funktioniert, zeigen die Großen selbst: Kundenkarten gibt es nicht aus Nettigkeit, sondern zur Bedarfsvorhersage, Sortimentssteuerung und Margensicherung.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » So Dez 14, 2025 8:39

T5060 hat geschrieben:Angenommen die Bauern kaufen der Migros TEGUT ab, das wären so 250 - 500 Mill. € die man auf den Tisch legen müsste, dann müsste man jährlich 100 neue Märkte und ein Zentrallager eröffnen und das in den nächsten 10 Jahren, das wären dann auch noch mal so 150 Mill. € jährlich an Invest. Zusammen so rd. 2 Mrd. € für 10 % Marktanteil. Bei 100.000 aktiv produzierenden Betrieben wären das 20.000 € Invest pro Betrieb im Schnitt, eher aber 40.000 € und das Ganze freiwillig, mit der Hoffnung irgendwann mal höhere Preise zu erzielen.


Das Beispiel mit tegut oder Migros geht von der falschen Annahme aus, dass man erst bei 10 % Marktanteil handlungsfähig wird und dafür sofort Milliarden investieren muss. Genau das ist nicht das Ziel. Ziel ist es, schrittweise kritische Masse aufzubauen.

Der Einstieg liegt bewusst deutlich darunter. Mit 1–2 % Marktanteil in einer Modellregion entsteht erstmals eine eigene, verlässliche Absatzstruktur außerhalb des LEH. Dafür braucht es keinen bundesweiten Roll-out, sondern eine begrenzte Zahl gut gewählter Standorte, zentrale Logistik und verbindliche Andienung. Ab diesem Punkt ist man nicht unabhängig, aber nicht mehr ausgeliefert. Preise werden verhandelbar, Planung wird möglich.

Darauf aufbauend erfolgt die Skalierung. Das Zielbild liegt bei etwa 5 % Marktanteil bundesweit – nicht mehr. Bei rund 100.000 aktiven Betrieben und einer maximalen Kapitalbindung von 5.000 € je Betrieb stehen etwa 500 Mio. € Eigenkapital zur Verfügung. Ergänzt um bankübliches Fremdkapital lässt sich damit über acht bis zehn Jahre ein System von rund 300 Märkten mit regionalen Zentrallagern aufbauen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt in der Größenordnung von 1,5 Mrd. €, davon nur etwa ein Drittel Eigenkapital.

Entscheidend ist: Es geht nicht darum, den LEH zu ersetzen oder in einen Preiskampf zu gehen. Schon bei 1–2 % beginnt der Hebel zu wirken. Bei 5 % ist eine eigene Preislogik etabliert und der LEH verliert seine Alleinstellung als Abnehmer. Der Engpass ist dabei nicht das Kapital, sondern Organisation, Verbindlichkeit und der Wille, ein echtes System aufzubauen.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Oberpfälzer » So Dez 14, 2025 8:40

Das ist natürlich das Grundproblem für die Landwirtschaft, dass der Rahm von anderen abgeschöpft wird.
Ich kenn die Direktvermarktungsstrukturen in anderen Regionen leider nicht. Hier bei uns in der Oberpfalz erschöpft sich das zu 90% in Kartoffel- und Eierverkauf.
Ich denke, wenn man sowas angehen möchte, wäre der franchise-Gedanke schon wichtig. Ich glaube, dass viele gerne bei ner bäuerlichen Genossenschaft einkaufen würden.
Aldi, Lidl, etc. sind natürlich absolute Marketing- und Logistikgiganten. Da ist soviel in Jahrzehnten gewachsenes Know-how da, ganz schwierig da mitzuhalten. Da müsste man schon deutlich höhere Preise verlangen, um das bei geringerem Sortiment zu kompensieren.
Beim Sortiment wäre man ja auch nur im Lebensmittelbereich in der Gewinnspanne im Vorteil.

Sowas aus Null aufbauen? In meinen Augen unmöglich. Vor ein paar Jahren ging Kaisers Tengelmann pleite, das wäre eine Gelegenheit gewesen, um einzusteigen. Aber da bräuchte es halt ein paar Milliarden um zum Zug zu kommen...

Wenn die vorhandenen Genossenschaften wie z.B. die Raiffeisen mal was starten würden, wäre das auch gut. Aber da gibts ja in letzter Zeit zumindest auch ein paar ausgewählte regionale Lebensmittel.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » So Dez 14, 2025 8:43

Merkt ihr eigentlich etwas an euren Antworten? Ihr zählt nur Probleme auf, aber keine Lösungen. So kommt man keinen Schritt weiter. Wenn ihr zu dem Thema nichts Konstruktives beitragen könnt, dann lasst es einfach.

Wer glaubt, dass die Politik das für uns regelt, macht sich etwas vor. Der Drops ist längst gelutscht. Demos haben kurz Aufmerksamkeit erzeugt, danach lief alles wieder wie vorher. Blockaden von Zentrallagern, Protestaktionen – alles schon versucht, nichts nachhaltig geändert.

Wacht auf. Veränderung kommt nicht von außen. Ich sage nicht, dass das leicht wird. Aber nichts zu tun ist garantiert die schlechtere Option. Man muss irgendwann anfangen – strukturiert, organisiert und mit einem klaren Ziel.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Höffti » So Dez 14, 2025 8:49

Carsten hat geschrieben:Darauf aufbauend erfolgt die Skalierung. Das Zielbild liegt bei etwa 5 % Marktanteil bundesweit – nicht mehr. Bei rund 100.000 aktiven Betrieben und einer maximalen Kapitalbindung von 5.000 € je Betrieb stehen etwa 500 Mio. € Eigenkapital zur Verfügung. Ergänzt um bankübliches Fremdkapital lässt sich damit über acht bis zehn Jahre ein System von rund 300 Märkten mit regionalen Zentrallagern aufbauen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt in der Größenordnung von 1,5 Mrd. €, davon nur etwa ein Drittel Eigenkapital.



Interessante Zahlen. Sind diese ansatzweise realistisch? 300 Märkte inkl. Lager und Logistik für 1,5 Mrd. halte ich für ambitioniert.

Und wie wird sich ein "Neuer" am Markt etablieren können bei der Größe? Wenn Lidl den Butter für 90 Cent einkaufen kann und für 99 verkauft, dann kriegt der Neue mit viel kleinerer Menge den vermutlich für 1,40€ angeboten. Wie stellst Du Dir das vor, wie man da wettbewerbsfähig sein soll?
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Manfred » So Dez 14, 2025 8:56

@Carsten:
Wie soll ein Handelsunternehmen, das freiwillig höhere Einkaufspreise und dazu noch Zertifizierungskosten bezahlt, im Wettbewerb bestehen?
Es müsste diese Mehrkosten durch niedrigere Betriebskosten zu 100% kompensieren, um wenigstens mitschwimmen zu können.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon fedorow » So Dez 14, 2025 8:59

Carsten hat geschrieben:Merkt ihr eigentlich etwas an euren Antworten? Ihr zählt nur Probleme auf, aber keine Lösungen. So kommt man keinen Schritt weiter. Wenn ihr zu dem Thema nichts Konstruktives beitragen könnt, dann lasst es einfach.

Also ich hab das eigentlich glasklar weiter vorne aufgeführt und erklärt bis zum Schluss incl den Lösungen.
Und dachte jeder Normalbürger hat das verstanden. :roll: Anscheinend wurde einiges überlesen :
Nunja ich wiederhole nochmal : es wird keiner was ändern. Entweder mitspielen im Karussel oder aussteigen. Damit ist die Frage auch schon beantwortet. Auch wenn vielen die Antwort nicht gefällt.

Diese 2 Möglichkeiten gibt es. Die Einzelheiten warum, wieso, weshalb und warum. Hab ich schon ausführlich erklärt und ausführlich beschrieben, alles weiter oben, also langweilig das jetzt alles nochmal zu wiederholen.
Ändert eh alles nichts am Ergebnis was euch noch bevorsteht.
fedorow
 
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Höffti » So Dez 14, 2025 9:10

Carsten hat geschrieben:
Mich interessiert:
-Haltet ihr das für realistisch?
-Würdet ihr euch als Lieferant, Mitglied oder sogar Betreiber beteiligen?
-Wo seht ihr die größten Hürden: Verbraucherakzeptanz, Logistik, Kapital, Bürokratie?

.


Ich halte das für völlig unrealistisch.
Lieferant "direkt" in diesen Markt? Wie soll das gehen? Einen Sack Weizen hinstellen? Ein lebendes Schwein am Eingang neben den Einkaufswägen?
Eine Zuckerrübe zum Zucker selbst rauskochen?

Es wird also darauf hinauslaufen, dass der Ladenbetreiber bei den üblichen und vorhandenen Lieferanten einkaufen muss. Oder viel schlimmer: Bei Zwischenhändlern, aufgrund viel zu geringer Größe.

Betreiber von sowas wird wohl auch keiner machen: Personal und Laden vorhalten um dann mit viel zu teuren Produkten gegen Lidl um die Ecke anzutreten?

Und auch der Verbraucher kauft lieber günstig. Allen Umfragen zum Trotz ist der Preis das Kaufargument Nummer 1.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Oberpfälzer » So Dez 14, 2025 9:15

Grundsätzlich ist das ja genau der Kasus knacksus, warum die Landwirte alle aufgeben müssen bzw. psychisch und wirtschaftlich am Limit laufen, weil sie vom LEH über den Tisch gezogen werden.
Es ist schon richtig, dass man sich darüber Gedanken macht, wie dem abgeholfen werden kann.
Aber es ist schlichtweg nicht möglich aus dem Stand eine konkurrenzfähige Gegenstruktur aufzubauen. Ein großes Handelsunternehmen ist eine kochkomplexe Struktur mit ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeitern in allen Bereichen.

Man müsste da aus meiner Sicht schon auf etwas Vorhandenem aufbauen.

Es gibt in Deutschland z.B. über 1000 Raiffeisenwarenmärkte.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon fedorow » So Dez 14, 2025 9:31

Oberpfälzer hat geschrieben:Grundsätzlich ist das ja genau der Kasus knacksus, .

Naja kommt drauf an. Als Landwirt hat man viele Probleme das mag sein, da bin ich zum Glück raus, aber seit ich meinen Betrieb geschlossen habe werden die Probleme auch nicht weniger in diesen digitalen Zeiten.
Zuletzt geändert von fedorow am So Dez 14, 2025 9:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » So Dez 14, 2025 9:41

fedorow hat geschrieben:
Carsten hat geschrieben:Merkt ihr eigentlich etwas an euren Antworten? Ihr zählt nur Probleme auf, aber keine Lösungen. So kommt man keinen Schritt weiter. Wenn ihr zu dem Thema nichts Konstruktives beitragen könnt, dann lasst es einfach.

Also ich hab das eigentlich glasklar weiter vorne aufgeführt und erklärt bis zum Schluss incl den Lösungen.
Und dachte jeder Normalbürger hat das verstanden. :roll: Anscheinend wurde einiges überlesen :
Nunja ich wiederhole nochmal : es wird keiner was ändern. Entweder mitspielen im Karussel oder aussteigen. Damit ist die Frage auch schon beantwortet. Auch wenn vielen die Antwort nicht gefällt.

Diese 2 Möglichkeiten gibt es. Die Einzelheiten warum, wieso, weshalb und warum. Hab ich schon ausführlich erklärt und ausführlich beschrieben, alles weiter oben, also langweilig das jetzt alles nochmal zu wiederholen.
Ändert eh alles nichts am Ergebnis was euch noch bevorsteht.


Ich habe das schon gelesen und du brauchst es auch nicht ständig zu wiederholen. Keine Ahnung warum du dich ständig angesprochen fühlst. Verbittert? Lassen wir das. Halt dich einfach aus dem Thema, du kannst nichts sinnvolles dazu beitragen.
Gruß
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon fedorow » So Dez 14, 2025 9:44

Carsten hat geschrieben:
Ich habe das schon gelesen und du brauchst es auch nicht ständig zu wiederholen. Keine Ahnung warum du dich ständig abgesprochen fühlst. Verbittert? Lassen wir das. Halt dich einfach aus dem Thema, du kannst nichts sinnvolles dazu beitragen.

Exakt. Das passt, zu diesem Thema hab ich eh alles gesagt und müßte mich nur nochmal wiederholen. Wird dann langweilig. Somit erledigt und wir machen einen Haken dran :prost:
Ihr philosophiert und träumt dann mal weiter mit euren Geschichten wie ihr die Welt verändern wollt. Viel Glück dabei.
War jetzt aber nicht böse gemeint also nicht falsch verstehen. :wink:
Zuletzt geändert von fedorow am So Dez 14, 2025 9:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon Carsten » So Dez 14, 2025 9:49

Hallo,

also nochmal:

- wie will man das aus dem Stand schaffen (Mi-mi-mi ...)
- die sind doch viel zu groß ...
- usw.

Sind die anderen aus dem Stand so groß geworden? Nein. Warum schaffen es dann heute immer wieder neue Unternehmen, Ketten aufzubauen? Weil sie ein funktionierendes Konzept haben und anfangen.
HelloFresh verschickt überteuerte Boxen per Post – und es funktioniert. Also erzählt mir nicht, das ginge grundsätzlich nicht. Wacht auf.

Und nochmal, damit es klar ist: Es geht nicht darum, in einen Preiskampf zu gehen. Es geht darum, erstmal Parität zu erreichen – eine eigene Struktur, ein eigenes System, ein Konzept, das funktioniert. Alles Weitere kommt später.
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Re: Mit Genossenschaft Gegenpol zum LEH schaffen?

Beitragvon fedorow » So Dez 14, 2025 9:52

Herrlich, also ich werde das spannende Thema mit dem Umsturz vom LEH weiterhin von der Seitenlinie aus betrachten und verfolgen. Aber wenn ihr dann mal eure Automaten als Revolution an den Strassen aufstellt bin ich der erste Kunde, schon allein aus Solidarität zum Landtreff. Viel Glück dabei, denn ihr werdet es brauchen. :wink:
Aber meine Unterstützung habt ihr das ist sicher.
Aber jetzt mal im Ernst, glaubt ihr eigentlch was ihr hier in dem Thread so postet oder ist das Fake für die Sendung "Verstehen sie Spaß" und ihr wollt die User nur veräppeln ?
Frage nur für einen Freund...
Zuletzt geändert von fedorow am So Dez 14, 2025 10:05, insgesamt 1-mal geändert.
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