warum nicht?
jeder muss sehen wo er bleibt....
und wenn so ein arsch sich kredite holt darf ich auch subventionen kassieren...
das land ist eh zum scheitern verurteilt...
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 13:05
tyr hat geschrieben:ganz einfach, wenn ich das maximum aus den Böden hole, leiden die selben über Gebühr, und ich will gern, das die nächste Generation auch noch von was leben kann.
Das Optimum zwischen Ertrag und Schonung des Bodens ist anzustreben, nich das Maximum was möglich ist.
Nur um mal bißchen Krümel zu kacken.....
tyr hat geschrieben: maximalerträge sind immer Raubbau
schimmel hat geschrieben:Deraber versucht nicht ständig einen Einheitslandwirtschaft für das nicht gewollte Allgemeinwohl zu kreieren....Wir sind eine Demokratie und keine Zwangsgesellschaft.....
Cairon hat geschrieben:Das Maximale heraus holen heißt ja nicht automatisch Raubbau zu betreiben. Das Maximale heraus holen heißt für mich einen optimalen Deckungsbeitrag zu erzielen und dabei den Produktionsfaktor langfristige und erhaltend zu nutzen. Bondenuntersuchungen, Zwischenfrucht, Erhaltungskalkung, Fruchtfolge usw. das gehört doch auch dazu das Maximale heraus zu holen. Es geht ja nicht darum in 2-3 Jahren das Meiste heraus zu holen, sondern langfristig. Was für jeden das Maximale ist muss wohl jeder für sich selber definieren.
forenkobold hat geschrieben:Landwirtschaft ist eine auf Nachhaltigkeit angewiesene Branche, in der traditionell über Generationen gedacht wird.
Deshalb ist das Wort "Maximalertrag" aus dem Mund oder der Feder eines Landwirts IMMER im Sinne von "langfristig gesicherte gute Ertragsfähigkeit" zu sehen.
Andere Definitionen im Sinne von "kurzfristigem nicht nachhaltigem Denken" sind pure Unterstellung.
Einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ulikum hat geschrieben:Die kleinen Familienbetriebe ja aber die anderen ?
Ulikum hat geschrieben:forenkobold hat geschrieben:Landwirtschaft ist eine auf Nachhaltigkeit angewiesene Branche, in der traditionell über Generationen gedacht wird.
Deshalb ist das Wort "Maximalertrag" aus dem Mund oder der Feder eines Landwirts IMMER im Sinne von "langfristig gesicherte gute Ertragsfähigkeit" zu sehen.
Andere Definitionen im Sinne von "kurzfristigem nicht nachhaltigem Denken" sind pure Unterstellung.
Einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das ist mal wieder so ein Heile- Welt- Beitrag.
Wenn ich mir so ansehe wie die Pächter mit dem gepachteten Land umgehen,
Mais wenn möglich in Monokultur damit die Biogasanlage wirtschaftlich arbeitet,
(wie du ja selber geschrieben hast,)
keine Zwischenfrüchte, denn die kosten eh nur Geld, also Humusabbau,
dann noch den Pflug einsetzen der weiteren Humus verbrennt,
keine Grunddüngung mehr die kostet ja auch nur
und die meisten Böden sind ja eh über versorgt mit Phosphor und Kali,
zumindest die nächsten 10 Jahre funktioniert das erst mal so .....................
dann möchte ich deinen Beitrag vom guten Landwirt und nachhaltigem Denken ernsthaft in Frage stellen.
Die kleinen Familienbetriebe ja aber die anderen ?
Aber wie heißt es so schön, ausnahmen bestätigen die Regel, fragt sich nur wer die Ausnahmen sind.
Aber das ganze hat ja schon wieder nichts mehr mit dem Ausgangsthema zu tun.
ps. so kann man auch schnell mal 100 Euro höhere Pachtpreise zahlen, die eingesparte Grunddüngung macht es möglich.
Holmer 91 hat geschrieben:Ulikum hat geschrieben:Die kleinen Familienbetriebe ja aber die anderen ?
zack da iss es wieder![]()
Wer ist Familienbetrieb und wer sind die anderen ??
Das was du hier betreibst ist Schwarz-weiß-denken.
mfg, Holmer
Ulikum hat geschrieben:Holmer 91 hat geschrieben:Ulikum hat geschrieben:Die kleinen Familienbetriebe ja aber die anderen ?
zack da iss es wieder![]()
Wer ist Familienbetrieb und wer sind die anderen ??
Das was du hier betreibst ist Schwarz-weiß-denken.
mfg, Holmer
lieber schwarz- weiß- denken,
wie diese verlogene schönmalerrei,
du willst wissen was für mich ein Familienbetrieb ist ?
das ist ganz einfach, das ist einer der sein Land so bewirtschaftet als ob es ihm selber gehören würde. (nachhaltige Bewirtschaftung)
Also in diesem Falle nicht an die Größe gebunden, sondern an die Einstellung die ich zu meinem Beruf/Tätigkeit habe.
oder anders ausgedrückt hier geht es nicht um vorrangig um Rendite wie in der Industrie sondern um Nachhaltigkeit.
So und nun können wir trefflich diskutieren.
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