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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Mai 01, 2016 11:09

Obwohl schon etwas älter, fasst dieser Kommentar Verlauf/Ergebnis dieses Stranges gut zusammen:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/sz-se ... -1.1106177 (2 Seiten)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Mai 01, 2016 11:42

Pevo hat geschrieben:Ich höre ich mir ja am 06.05. zwei Vorträge (gemeinsam mit Todde?) über grüne Gentchnik. Schaun wir mal.


Vermutlich nicht, denn bei dem Wetter drängt das Ausbringen von Pestiziden, damit nach der Ernte auch ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stehen.
Die Biodiversität muss unbedingt auf ein maximal nötiges Maß zurückgehalten werden, Pilze und Beikräuter sind für eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung nicht wirklich nützlich.
Wenn ich mir Deine Äußerung Kernenergie und GVO zu Gemüte führe, dann fehlt mir zusätzlich die Motivation mit Dir dort hinzugehen.
Spinnt man diesen Mythos zu Ende, dann müssten wir die Masse an Lebensmitteln verbieten, alles keine natürlichen Früchte, die nur durch Manipulation und Mutation entstanden sind, niemand kann die Auswirkungen wirklich abschätzen...
Ich hoffe Du handelst in Deinem persönlichem Umfeld ähnlich, denn diese Aussagen werden auch auf Handystrahlen und WLan angewendet, siehe Umweltinstitut oder "Expertin für Gentechnik, Mobilfunk und Knorpel"...
http://www.gute-gene-schlechte-gene.de/ ... d-knorpel/
Hatten wir schon mal aber anscheinend ist Pevo auf einer Hirnhälfte blind. Die Dame hat sich in den Kommentaren komplett blamiert und zeigt auf, wie gehaltvoll diese Prediger arbeiten...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Mai 01, 2016 15:26

http://latina-press.com/news/112475-ven ... eltschutz/
Mit der Zeitumstellung zurück in die Zukunft:
Dank Transformation aber weiter mit Hunger
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/w ... -1.2971380
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Mai 01, 2016 15:57

Wilstedter Olivenöltage.......mit dem artefix-bus von Hamburg und Bremen raus aufs Land.....regionale Produkte wie spanischen Wein, Olivenöle aus Italien, Spanien, Griechenland etc., Italinenischer Käse, Tessiner Senf, .....Sloofood - Infostand.....
http://www.artefakten.net/events/mit-de ... bholtagen/

So und nun mit dem Parmesan, dem spanischen Wein, dem Biobrot und dem Tessiner Senf auf die Terrasse und genießen! :mrgreen:

Parmesan 30,-€/kg, Rügener Salami 28,-€/kg......
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Mai 01, 2016 17:46

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/program ... alUrl=true
Hamburgs "Stadtnatur" wird externalisiert.... :prost:
dass geschützte Bäume künftig im Umland eingesetzt werden, da in der Stadt selbst für Nachpflanzungen immer weniger Platz vorhanden ist.
n8
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » So Mai 01, 2016 18:22

Der Mainstream kippt im Moment radikal.
Die Medien folgen dem noch nicht ganz.
Statt Skandalmeldungen ziehen gerade gute Ratgeber-Berichte.

Die 68 ziger sind meist über 70 und out.
Jetzt kommt das neue jahrhundert mit neuen Idealen und anderen Zielen.

Ja die 68 ziger haben die Menschen verändert,
aber die Veränderungen haben die 68 ziger überflüssig gemacht.
Also PEVO nehm den Flieger und mach erst mal ne Reise.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Mai 01, 2016 19:56

xyxy hat geschrieben:http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/829179a5-9db7-4d93-8ff4-d3ef17a70c30/6f076a72-5f4e-45fe-a523-ad994283e106?generateCanonicalUrl=true
Hamburgs "Stadtnatur" wird externalisiert.... :prost:
dass geschützte Bäume künftig im Umland eingesetzt werden, da in der Stadt selbst für Nachpflanzungen immer weniger Platz vorhanden ist.
n8


Wird Zeit, dass man von Städten wie Hamburg 5% Greeningflächen verlangt.
Damit wird man zwar keine Spenden generieren können aber es würde der bundesweiten Biodiversität zuträglich sein.
Es geht doch niemanden dieser Nachhaltigen um die Umwelt, das merkt man an den Strategien zu den Zielen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Mai 01, 2016 20:03

T5060 hat geschrieben:Also PEVO nehm den Flieger und mach erst mal ne Reise.


Wird er nicht machen,
er veranstaltet hier sein "Öko-Projekt", wenn es in die Hose geht, dann kann er risikolos zum Aldi gehen und dort Bio-Kartoffeln aus Nordafrika kaufen.
Der wird den Teufel tun und sowas mal im hungernden Teil Afrikas machen, wo eine Missernte auch zum Ableben durch Nahrungsmangel führen kann, dort praktiziert man die Landwirtschaft nach Pevos Vorstellung, geht was schief, dann bedeutet das Hunger und Tot.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Mai 02, 2016 8:20

https://www.edeka.de/digitale_handzettel.jsp

Diese Woche wieder regionale saisonale Produkte beim Lieblingsfrischehändler.......
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Mai 02, 2016 8:28

Saisonale Produkte aus Marokko?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mo Mai 02, 2016 8:36

Pevo hat geschrieben:Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.


Dann erkläre es mir mal:
Wirklich neue Gene entstehen doch, wenn bei der Zucht Mutationen erzwungen werden, z.B. durch radioaktive Bestrahlung. Die mutierten Gene waren vorher noch nirgendwo vorhanden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind vollkommen unbekannt. Trotzdem läuft das unter gute alte Zucht und es sind keine speziellen Zulassungsverfahren erforderlich, Freilandversuche bedürfen keiner behördlichen Genehmigung. Ja, es muss noch nicht einmal angegeben werden, dass Sorten so entstanden sind – und biozugelassen sind solch „natürliche“ Sorten auch.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/zucht ... -1.1270439

Sämtliche von den Kritikern vorgebrachten Gefahren durch unkontrollierte Auskreuzungen treffen somit auf die „natürliche“ Mutationszucht vielmehr zu. Deshalb müssen z.B. in Kanada alle „neuartigen Züchtungen“ durch ein spezielles Zulassungsverfahren.
Bei uns fordert das niemand, schon gar nicht diese Kritiker. Im Gegenteil, die tun so, als wenn mit dieser „guten alten Zucht“ alles in bester Ordnung wäre. Warum ist der radioaktive Dampfhammer so unbedenklich und der chirurgische Feineingriff mittels Gentechnik ein unkalkulierbares Risiko?

Die grüne Gentechnik kann (derzeit) nichts wirklich Neues schaffen. Sie überträgt nur in ihren Auswirkungen bekannte Gene gezielt von Pflanze A auf Pflanze B und erleichtert damit die Zucht erheblich, weil gegenüber der Kreuzungszucht keine ungewünschten Eigenschaften mit übertragen werden.
http://www.naturwissenschaften.ch/servi ... -bewilligt
Wenn das gelingt, werden etliche Fungizidbehandlungen eingespart, ich betrachte das als Fortschritt während die „Kritiker“ auf weitere Bodenverseuchung durch Kupferpräparate bestehen. Was daran im Interesse unserer Kinder sein soll, ist mir ein Rätsel.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Mai 02, 2016 8:37

Todde hat geschrieben:Saisonale Produkte aus Marokko?


Seite 4 Todde, nur regionale Produkte, aus Spanien, den Niederlanden, Brasilien, Thailand, Chile usw.......
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Mai 02, 2016 9:45

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.


Dann erkläre es mir mal:
Wirklich neue Gene entstehen doch, wenn bei der Zucht Mutationen erzwungen werden, z.B. durch radioaktive Bestrahlung. Die mutierten Gene waren vorher noch nirgendwo vorhanden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind vollkommen unbekannt. Trotzdem läuft das unter gute alte Zucht und es sind keine speziellen Zulassungsverfahren erforderlich, Freilandversuche bedürfen keiner behördlichen Genehmigung. Ja, es muss noch nicht einmal angegeben werden, dass Sorten so entstanden sind – und biozugelassen sind solch „natürliche“ Sorten auch.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/zucht ... -1.1270439

Sämtliche von den Kritikern vorgebrachten Gefahren durch unkontrollierte Auskreuzungen treffen somit auf die „natürliche“ Mutationszucht vielmehr zu. Deshalb müssen z.B. in Kanada alle „neuartigen Züchtungen“ durch ein spezielles Zulassungsverfahren.
Bei uns fordert das niemand, schon gar nicht diese Kritiker. Im Gegenteil, die tun so, als wenn mit dieser „guten alten Zucht“ alles in bester Ordnung wäre. Warum ist der radioaktive Dampfhammer so unbedenklich und der chirurgische Feineingriff mittels Gentechnik ein unkalkulierbares Risiko?

Die grüne Gentechnik kann (derzeit) nichts wirklich Neues schaffen. Sie überträgt nur in ihren Auswirkungen bekannte Gene gezielt von Pflanze A auf Pflanze B und erleichtert damit die Zucht erheblich, weil gegenüber der Kreuzungszucht keine ungewünschten Eigenschaften mit übertragen werden.
http://www.naturwissenschaften.ch/servi ... -bewilligt
Wenn das gelingt, werden etliche Fungizidbehandlungen eingespart, ich betrachte das als Fortschritt während die „Kritiker“ auf weitere Bodenverseuchung durch Kupferpräparate bestehen. Was daran im Interesse unserer Kinder sein soll, ist mir ein Rätsel.


Die Problematik liegt in der öffentlichen Diskussionsform zwischen Unwissenden, Halbwissenden und Wissenschaftlern. Die Ängste können nicht beseitigt werden, weil die Komplexität einem Laien nur schwer vermittelbar ist, und die Glaubwürdigkeit der NGOs größer zu sein scheint, als die der Wissenschaft. Hinzu kommt eine fatalistische Einstellung zum Fortschritt, die in unserer Gesellschaft so stark negativ verankert ist, dass sich nichts bewegt, als der Widerstand gegen alles Neue......nennt sich Fortschrittsverweigerung oder Transformation.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mo Mai 02, 2016 11:10

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.


Dann erkläre es mir mal:
Wirklich neue Gene entstehen doch, wenn bei der Zucht Mutationen erzwungen werden, z.B. durch radioaktive Bestrahlung. Die mutierten Gene waren vorher noch nirgendwo vorhanden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind vollkommen unbekannt. Trotzdem läuft das unter gute alte Zucht und es sind keine speziellen Zulassungsverfahren erforderlich, Freilandversuche bedürfen keiner behördlichen Genehmigung. Ja, es muss noch nicht einmal angegeben werden, dass Sorten so entstanden sind – und biozugelassen sind solch „natürliche“ Sorten auch.
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Bei uns fordert das niemand, schon gar nicht diese Kritiker. Im Gegenteil, die tun so, als wenn mit dieser „guten alten Zucht“ alles in bester Ordnung wäre. Warum ist der radioaktive Dampfhammer so unbedenklich und der chirurgische Feineingriff mittels Gentechnik ein unkalkulierbares Risiko?

Die grüne Gentechnik kann (derzeit) nichts wirklich Neues schaffen. Sie überträgt nur in ihren Auswirkungen bekannte Gene gezielt von Pflanze A auf Pflanze B und erleichtert damit die Zucht erheblich, weil gegenüber der Kreuzungszucht keine ungewünschten Eigenschaften mit übertragen werden.
http://www.naturwissenschaften.ch/servi ... -bewilligt
Wenn das gelingt, werden etliche Fungizidbehandlungen eingespart, ich betrachte das als Fortschritt während die „Kritiker“ auf weitere Bodenverseuchung durch Kupferpräparate bestehen. Was daran im Interesse unserer Kinder sein soll, ist mir ein Rätsel.

http://www.skepkon.org/programm
http://www.skepkon.org/referenten/10-dr-matan-shelomi
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Mai 02, 2016 11:20

....guter Ort, um den Esoterikern und Skeptizisten ein wenig Wissen zu vermitteln.....am Ende wird aber wohl nur wieder eine neue Verschwörungstheorie übrigbleiben.
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