Obwohl schon etwas älter, fasst dieser Kommentar Verlauf/Ergebnis dieses Stranges gut zusammen:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/sz-se ... -1.1106177 (2 Seiten)
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 5:20
Pevo hat geschrieben:Ich höre ich mir ja am 06.05. zwei Vorträge (gemeinsam mit Todde?) über grüne Gentchnik. Schaun wir mal.

dass geschützte Bäume künftig im Umland eingesetzt werden, da in der Stadt selbst für Nachpflanzungen immer weniger Platz vorhanden ist.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]xyxy hat geschrieben:http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/829179a5-9db7-4d93-8ff4-d3ef17a70c30/6f076a72-5f4e-45fe-a523-ad994283e106?generateCanonicalUrl=true
Hamburgs "Stadtnatur" wird externalisiert....dass geschützte Bäume künftig im Umland eingesetzt werden, da in der Stadt selbst für Nachpflanzungen immer weniger Platz vorhanden ist.
T5060 hat geschrieben:Also PEVO nehm den Flieger und mach erst mal ne Reise.
Pevo hat geschrieben:Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.
Todde hat geschrieben:Saisonale Produkte aus Marokko?
borger hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.
Dann erkläre es mir mal:
Wirklich neue Gene entstehen doch, wenn bei der Zucht Mutationen erzwungen werden, z.B. durch radioaktive Bestrahlung. Die mutierten Gene waren vorher noch nirgendwo vorhanden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind vollkommen unbekannt. Trotzdem läuft das unter gute alte Zucht und es sind keine speziellen Zulassungsverfahren erforderlich, Freilandversuche bedürfen keiner behördlichen Genehmigung. Ja, es muss noch nicht einmal angegeben werden, dass Sorten so entstanden sind – und biozugelassen sind solch „natürliche“ Sorten auch.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/zucht ... -1.1270439
Sämtliche von den Kritikern vorgebrachten Gefahren durch unkontrollierte Auskreuzungen treffen somit auf die „natürliche“ Mutationszucht vielmehr zu. Deshalb müssen z.B. in Kanada alle „neuartigen Züchtungen“ durch ein spezielles Zulassungsverfahren.
Bei uns fordert das niemand, schon gar nicht diese Kritiker. Im Gegenteil, die tun so, als wenn mit dieser „guten alten Zucht“ alles in bester Ordnung wäre. Warum ist der radioaktive Dampfhammer so unbedenklich und der chirurgische Feineingriff mittels Gentechnik ein unkalkulierbares Risiko?
Die grüne Gentechnik kann (derzeit) nichts wirklich Neues schaffen. Sie überträgt nur in ihren Auswirkungen bekannte Gene gezielt von Pflanze A auf Pflanze B und erleichtert damit die Zucht erheblich, weil gegenüber der Kreuzungszucht keine ungewünschten Eigenschaften mit übertragen werden.
http://www.naturwissenschaften.ch/servi ... -bewilligt
Wenn das gelingt, werden etliche Fungizidbehandlungen eingespart, ich betrachte das als Fortschritt während die „Kritiker“ auf weitere Bodenverseuchung durch Kupferpräparate bestehen. Was daran im Interesse unserer Kinder sein soll, ist mir ein Rätsel.
borger hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.
Dann erkläre es mir mal:
Wirklich neue Gene entstehen doch, wenn bei der Zucht Mutationen erzwungen werden, z.B. durch radioaktive Bestrahlung. Die mutierten Gene waren vorher noch nirgendwo vorhanden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind vollkommen unbekannt. Trotzdem läuft das unter gute alte Zucht und es sind keine speziellen Zulassungsverfahren erforderlich, Freilandversuche bedürfen keiner behördlichen Genehmigung. Ja, es muss noch nicht einmal angegeben werden, dass Sorten so entstanden sind – und biozugelassen sind solch „natürliche“ Sorten auch.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/zucht ... -1.1270439
Sämtliche von den Kritikern vorgebrachten Gefahren durch unkontrollierte Auskreuzungen treffen somit auf die „natürliche“ Mutationszucht vielmehr zu. Deshalb müssen z.B. in Kanada alle „neuartigen Züchtungen“ durch ein spezielles Zulassungsverfahren.
Bei uns fordert das niemand, schon gar nicht diese Kritiker. Im Gegenteil, die tun so, als wenn mit dieser „guten alten Zucht“ alles in bester Ordnung wäre. Warum ist der radioaktive Dampfhammer so unbedenklich und der chirurgische Feineingriff mittels Gentechnik ein unkalkulierbares Risiko?
Die grüne Gentechnik kann (derzeit) nichts wirklich Neues schaffen. Sie überträgt nur in ihren Auswirkungen bekannte Gene gezielt von Pflanze A auf Pflanze B und erleichtert damit die Zucht erheblich, weil gegenüber der Kreuzungszucht keine ungewünschten Eigenschaften mit übertragen werden.
http://www.naturwissenschaften.ch/servi ... -bewilligt
Wenn das gelingt, werden etliche Fungizidbehandlungen eingespart, ich betrachte das als Fortschritt während die „Kritiker“ auf weitere Bodenverseuchung durch Kupferpräparate bestehen. Was daran im Interesse unserer Kinder sein soll, ist mir ein Rätsel.
Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Hannes251