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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Apr 30, 2016 20:28

Lonar hat geschrieben:Wir schweifen weit vom Thema ab...

Nicht unbedingt – das Thema heißt Nationale Nachhaltigkeitsstrategie – mir wurde hier oft vorgeworfen, mich nur auf die Lw zu konzentrieren – die Lw ist eigentlich nur ein Unterthema – deshalb sei eine allgemeine Betrachtung des Themas erlaubt.
Lonar hat geschrieben:Wo können wir in der Landwirtschaft noch nachhaltiger Handeln und damit einen wirtschaftlichen Vorteil generieren, ohne das die Familienbetribe geschädigt werden.

Nachhaltiges Handeln und hohe Wirtschaftlichkeit ist mM das Ziel der Bundesregierung – bzgl der Erhaltung der Familienbetriebe bin ich mir nicht so sicher. Die aktuellen Rahmenbedingungen des kapitalistischen Wirtschaftsystems lassen da etwas anderes erwarten. Um sich Deiner Frage zu nähern, wäre zu klären, wer oder was die gegenwärtige Lw-Entwicklung antreibt.
Lonar hat geschrieben:Bio Anbau bleibt in meinen Augen der Volvo Xc 90 Plug-in Hybrid.

Aus ökologischen Gründen?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Sa Apr 30, 2016 21:08

Pevo hat geschrieben:Aus ökologischen Gründen?

Höher Ressourcenverbrauch - grünes Gewissen
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » So Mai 01, 2016 6:39

Pevo hat geschrieben:In derartigen von Vorurteilen und Unwissen geprägten Gesprächen vertrete ich stets die Seite der LW (Du würdest hoch zufrieden sein mit mir :D ).

Nach allem, was Du hier bisher geschrieben hast, kann ich mir das nicht vorstellen.
Pevo hat geschrieben:Aber es gibt mM nach Punkte, die liegen nicht im Bereich des „Ökologischen Landbaus und anderer Formen nachhaltiger Landwirtschaft“. Das bestätigt Graf von Basewitz mit
dass noch kein System so ausgereift ist, dass es als Nachhaltigkeitsstrategie nicht noch verbessert werden könnte.

Was eine Binse, wo findet sich denn etwas, was in Punkt Nachhaltigkeit nicht mehr verbessert werden könnte? Mit solch Sprechblasenakrobatik „qualifiziert“ man sich für höchste Ämter, sonst nichts.
Graf Bassewitz ist zuerst einmal bezahlter Funktionär, dann Energieunternehmer, Reitstall- und Ferienhofbetreiber, das alles wird dann garniert mit einer ökologischen Landwirtschaft, deren Hauptprodukt Fleisch ist. Also als einen Leuchtturm der Nachhaltigkeit würde ich unseren Grafen nicht betrachten. Er vermarktet Bio erfolgreich als Luxusgut, das ist Geschäft und nicht Nachhaltigkeit. Daran messe ich seine Aussagen.
Pevo hat geschrieben:Agrarlobby und NGOs sehe ich als Vertreter unterschiedlicher Interessen, die ein hohes demokratisches Niveau dokumentieren.

Nee wirklich, Du bescheinigst den Imageberatern von BASF ein hohes demokratisches Niveau, oder vermutest Du das vielleicht bei Greenpeace? Ich schätze mal, es müsste nicht nur der Begriff „Nachhaltigkeit“ neu definiert werden, „Demokratie“ gleich mit.

Pevo hat geschrieben:Ich habe Ende der 80er über 3 Jahre an 3 Tagen der Woche (ehrenamtl.) auf einem „Öko-Hof“ gearbeitet und während dessen eine Verbrauchergemeinschaft organisiert/betreut. In dieser Zeit habe ich Stärken und Schwächen des Hofes/der LW gesehen.

Das erstaunt mich wirklich. Da sollte doch eigentlich das benötigte Grundwissen vorhanden sein, von dem in Deinen Beiträgen leider nichts zu lesen ist.
Club of Rommé.
Global 2000.
Neuartiges Waldsterben.
Großes Bienensterben.
Biolandwirtschaft.
Das sind vergangene Epochen, die man gut beurteilen könnte, doch da tauchst Du ab. Stattdessen versuchst Du krampfhaft Vorhersagen für kommende Epochen, die doch nach dem Konsens der Historiker gar nicht möglich sind.
Was passiert denn wohl mit dem CO2/Footprint/HDI/BIP-Index, wenn die Landwirtschaft Deinen Anweisungen folgen und mit doppeltem Aufwand nur noch die Hälfte erzeugen würde? Das gäbe eine Umweltkatastrophe.
borger
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Mai 01, 2016 7:57

Borger,
wir werden uns im Moment kaum verständigen können. Ich sehe in Deinen Kommentaren regelmäßig die Tendenz, meine Aussagen so zu verdrehen/zu interpretieren, das sie mit dem, was ich ausdrücken wollte, oft nichts mehr zu tun haben (Gilt auch für weitere Teilnehmer). Du musst meine Meinungen nicht übernehmen – sie sind ein Beitrag in der Nachhaltigkeitsdiskussion – dessen Inhalt ich regelmäßig überprüfe. Du vermittelst mir dagegen, im Besitz der Wahrheit zu sein – das ist mir zu eng. Lassen wir es mal dabei.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » So Mai 01, 2016 8:28

Pevo hat geschrieben:Ich sehe in Deinen Kommentaren regelmäßig die Tendenz, meine Aussagen so zu verdrehen/zu interpretieren, das sie mit dem, was ich ausdrücken wollte, oft nichts mehr zu tun haben


Was verdrehe ich? Zum Thema Bio: In den 80ern hieß es doch, die konventionelle Landwirtschaft beutet die Böden aus, die Erträge werden immer weiter sinken während die Erträge in der Biolandwirtschaft kontinuierlich steigen werden. Jetzt haben wir 30 Jahre später: Wo ist diese Vorhersage eingetreten?
Wenn sie bisher weder eingetreten ist noch in absehbarer Zukunft damit zu rechnen ist, sollte sie dann nicht grundsätzlich überdacht werden?
Davon sehe ich weit und breit nichts. Stattdessen kommen die übelsten Zwangs- und Verbotsorgien. Davon war in den 80ern absolut keine Rede, damals ging es um mehr persönliche Freiheit.
Biowirtschaft kann nur als Luxus funktionieren. Man kann das machen, aber besonders nachhaltig ist das nicht und das Ausmaß richtet sich nach der realen Nachfrage, die nach meiner Einschätzung sehr niedrig ist.
Zur Steigerung der Effizienz im Sinne einer möglichst nachhaltigen Landwirtschaft wären ganz andere Maßnahmen wie GVO erforderlich, die von Dir allesamt strikt abgelehnt werden. Überall, wo tatsächlich greifbares Potenzial zur Ressourceneinsparung vorhanden ist, kommt prompt Dein Veto. Freilich ohne das Du konkret ein besseres Verfahren präsentieren könntest. Genau daran krankt diese Diskussion.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » So Mai 01, 2016 8:31

Pevo hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben:Wo können wir in der Landwirtschaft noch nachhaltiger Handeln und damit einen wirtschaftlichen Vorteil generieren, ohne das die Familienbetribe geschädigt werden.

Nachhaltiges Handeln und hohe Wirtschaftlichkeit ist mM das Ziel der Bundesregierung – bzgl der Erhaltung der Familienbetriebe bin ich mir nicht so sicher. Die aktuellen Rahmenbedingungen des kapitalistischen Wirtschaftsystems lassen da etwas anderes erwarten. Um sich Deiner Frage zu nähern, wäre zu klären, wer oder was die gegenwärtige Lw-Entwicklung antreibt.

Ich sehe gerade auch den Erhalt der Familienbetriebe als eine nachhaltige Maßnahme innerhalb der Landwirtschaft. Du hast dein Generationendenken ja hier schon mehrmals kundgetan, wieso sollte es denn nicht in der Landwirtschaft erstrebenswert sein der nächsten Generation eine Arbeitsstelle zu erhalten?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » So Mai 01, 2016 8:35

borger hat geschrieben:. Genau daran krankt diese Diskussion.

Weil es keine Diskussion um Nachhaltigkeit ist!
Weil Pevo bis heute jegliche Diskussion um die Säulen der Nachhaltigkeitkeit verweigert, mit jedem neuen Zettelkastenthema ausweicht und weiter auf einseitige Forderungen/ Vorhaltungen gegen die Landwirte setzt.
Zuletzt geändert von xyxy am So Mai 01, 2016 8:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Mai 01, 2016 8:36

borger hat geschrieben:Zur Steigerung der Effizienz im Sinne einer möglichst nachhaltigen Landwirtschaft wären ganz andere Maßnahmen wie GVO erforderlich, die von Dir allesamt strikt abgelehnt werden. Überall, wo tatsächlich greifbares Potenzial zur Ressourceneinsparung vorhanden ist, kommt prompt Dein Veto. Freilich ohne das Du konkret ein besseres Verfahren präsentieren könntest. Genau daran krankt diese Diskussion.


Das Sehe ich ganz genauso. Irgendwie erwartet Peter wohl ein Schuldanerkenntnis für irgendwas, damit man die Vorwürfe endlich mit einer Bestätigung der Verursacher im www verbreiten kann......Ist aber so oder so ein Punktsieg, weil wir ja unbelehrbar sind und damit das representieren, was medial ja schon vorbereitet ist.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Mai 01, 2016 8:47

Lonar hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Lonar hat geschrieben:Wo können wir in der Landwirtschaft noch nachhaltiger Handeln und damit einen wirtschaftlichen Vorteil generieren, ohne das die Familienbetribe geschädigt werden.

Nachhaltiges Handeln und hohe Wirtschaftlichkeit ist mM das Ziel der Bundesregierung – bzgl der Erhaltung der Familienbetriebe bin ich mir nicht so sicher. Die aktuellen Rahmenbedingungen des kapitalistischen Wirtschaftsystems lassen da etwas anderes erwarten. Um sich Deiner Frage zu nähern, wäre zu klären, wer oder was die gegenwärtige Lw-Entwicklung antreibt.

Ich sehe gerade auch den Erhalt der Familienbetriebe als eine nachhaltige Maßnahme innerhalb der Landwirtschaft. Du hast dein Generationendenken ja hier schon mehrmals kundgetan, wieso sollte es denn nicht in der Landwirtschaft erstrebenswert sein der nächsten Generation eine Arbeitsstelle zu erhalten?

Selbst verständlich bin ich für den Erhalt der Familienbetriebe - ich fürchte nur, das es ......s.oben einen Trend dagegen geben könnte. Desahalb auch meine weitergehende Frage nach den Treiber ..... s.o.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Mai 01, 2016 9:04

Ich sehe in der Forderung nach Erhalt der sog. Familienbetriebe eine populistische Forderung ohne Inhalt.
Allein die Definition wird schon wieder für Ungreimtheiten sorgen. Evtl. geht es um den Zwang zum Wachstum oder aber der Flächenverfügbarkeit und dem Flächenzugriff?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Mai 01, 2016 9:18

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Ich sehe in Deinen Kommentaren regelmäßig die Tendenz, meine Aussagen so zu verdrehen/zu interpretieren, das sie mit dem, was ich ausdrücken wollte, oft nichts mehr zu tun haben



Biowirtschaft kann nur als Luxus funktionieren.

Das ist eine Meinung - ok.
borger hat geschrieben:....im Sinne einer möglichst nachhaltigen Landwirtschaft wären ganz andere Maßnahmen wie GVO erforderlich, .

Das ist auch eine Meinung, auch ok. Aber das galt auch für einmal für AKW, als man die Risiken (bewusst?), insbesondere die der Ent- und Nachsorge, klein geredet hat (vgl. die Kostendimensionen in der heutigen Debatte.) Die Tatsache, das auch heute noch AKW in der Welt gebaut werden, dokumentiert die Zwangslage in der wir uns heute befinden, um der Welt unseren Überflußwohlstand zu ermöglichen. Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.
Ich höre ich mir ja am 06.05. zwei Vorträge (gemeinsam mit Todde?) über grüne Gentchnik. Schaun wir mal.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » So Mai 01, 2016 9:25

Das interessante ist nur, wenn alles mal so laufen sollte wie sich das PEVO und ähnliche wünschen,
dann ist die Konsequenz des Volks daraus,
dass das Volk sich für eine Kanzlerin Frauke Petry entscheidet.

Von daher ist der liberale Mensch in einer liberalen Wirtschaftsordnung,
in der Eigenverantwortung entscheidet, wichtiger als dieses ganze schwubbelige Nachhaltigkeitsgedöns.
Vergesst den Quatsch, werdet Menschen !

Die Grünen selbst an sich haben sich überholt,
die haben den Generationswechsel verpennt.
Die Generation die den Grünen einst mal nur mal zum fik-ken diente,
verweigert denen heute die Gefolgschaft !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Mai 01, 2016 9:31

Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Ich sehe in Deinen Kommentaren regelmäßig die Tendenz, meine Aussagen so zu verdrehen/zu interpretieren, das sie mit dem, was ich ausdrücken wollte, oft nichts mehr zu tun haben



Biowirtschaft kann nur als Luxus funktionieren.

Das ist eine Meinung - ok.
borger hat geschrieben:....im Sinne einer möglichst nachhaltigen Landwirtschaft wären ganz andere Maßnahmen wie GVO erforderlich, .

Das ist auch eine Meinung, auch ok. Aber das galt auch für einmal für AKW, als man die Risiken (bewusst?), insbesondere die der Ent- und Nachsorge, klein geredet hat (vgl. die Kostendimensionen in der heutigen Debatte.) Die Tatsache, das auch heute noch AKW in der Welt gebaut werden, dokumentiert die Zwangslage in der wir uns heute befinden, um der Welt unseren Überflußwohlstand zu ermöglichen. Die Risikoeinschätzung bzgl. GVO ist mM nicht ausreichend. Mag sein, das wir ähnlich wie bei den AKW in eine ähnliche Zwangssituation geraten. Du als einzelner Landwirt bist nicht in der Lage das Thema zu beurteilen - Du bist wie ich angewiesen auf Informationen, daraus bilden wir uns eine Meinung- eine Wahrheit "GVO ist erforderlich" ist daraus nicht abzuleuten.
Ich höre ich mir ja am 06.05. zwei Vorträge (gemeinsam mit Todde?) über grüne Gentchnik. Schaun wir mal.


Ist es nicht hochgradig defätistisch aus der AKW- Vergangenheit eine gleichwertige Angst gegenüber den GVO zu entwickeln.....German Angst?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » So Mai 01, 2016 9:33

T5060 hat geschrieben:Das interessante ist nur, wenn alles mal so laufen sollte wie sich das PEVO und ähnliche wünschen,
dann ist die Konsequenz des Volks daraus,
dass das Volk sich für eine Kanzlerin Frauke Petry entscheidet.

Von daher ist der liberale Mensch in einer liberalen Wirtschaftsordnung,
in der Eigenverantwortung entscheidet, wichtiger als dieses ganze schwubbelige Nachhaltigkeitsgedöns.
Vergesst den Quatsch, werdet Menschen !

Die Grünen selbst an sich haben sich überholt,
die haben den Generationswechsel verpennt.
Die Generation die den Grünen einst mal nur mal zum fik-ken diente,
verweigert denen heute die Gefolgschaft !


Der Grund, warum es langfristig nicht funktionieren wird, ist die andauernde paternalistische Politik, die auf Umfragen und NGO Druck basiert.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » So Mai 01, 2016 10:40

LUV hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Das interessante ist nur, wenn alles mal so laufen sollte wie sich das PEVO und ähnliche wünschen,
dann ist die Konsequenz des Volks daraus,
dass das Volk sich für eine Kanzlerin Frauke Petry entscheidet.

Von daher ist der liberale Mensch in einer liberalen Wirtschaftsordnung,
in der Eigenverantwortung entscheidet, wichtiger als dieses ganze schwubbelige Nachhaltigkeitsgedöns.
Vergesst den Quatsch, werdet Menschen !

Die Grünen selbst an sich haben sich überholt,
die haben den Generationswechsel verpennt.
Die Generation die den Grünen einst mal nur mal zum fik-ken diente,
verweigert denen heute die Gefolgschaft !


Der Grund, warum es langfristig nicht funktionieren wird, ist die andauernde paternalistische Politik, die auf Umfragen und NGO Druck basiert.


Wenn die Wagenknecht oder die Petry dann das Sagen haben, passen auch die Umfragen zur Politik und als NGO bleibt sowas wie der Reichsnährstand oder die FDJ.
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