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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon ExLW » Mo Mai 02, 2016 23:02

Fakten, oder doch nur Ansichten?

"Energie und Klima: Nach Ansicht der AfD gibt es keinen von Menschen erzeugten Klimawandel. Deshalb will sie das Erneuerbare Energien-Gesetz streichen. Die Laufzeiten der verblieben Atomkraftwerke sollen wieder verlängert werden. Bioenergie soll nicht mehr staatlich gefördert, dafür aber Fracking zur Gewinnung von Erdgas erforscht werden. “
http://www.fr-online.de/politik/afd-gru ... 78614.html

Irgendjemand aus der Energiewirtschaft muss das denen aufgeschrieben haben. Wer von den Parteigängern würde davon profitieren?
Gaga,oder?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Mai 03, 2016 7:35

ExLW hat geschrieben:Fakten, oder doch nur Ansichten?

"Energie und Klima: Nach Ansicht der AfD gibt es keinen von Menschen erzeugten Klimawandel. Deshalb will sie das Erneuerbare Energien-Gesetz streichen. Die Laufzeiten der verblieben Atomkraftwerke sollen wieder verlängert werden. Bioenergie soll nicht mehr staatlich gefördert, dafür aber Fracking zur Gewinnung von Erdgas erforscht werden. “
http://www.fr-online.de/politik/afd-gru ... 78614.html

Irgendjemand aus der Energiewirtschaft muss das denen aufgeschrieben haben. Wer von den Parteigängern würde davon profitieren?
Gaga,oder?


Ausschließlich Gaga.......https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... n2060.html
Schöner Beitrag, zeigt ab Minute 19 gut, wie es bei denen zugeht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Mai 04, 2016 10:19

Volksverdummung à la „Waldsterben“: Nitrate im Wasser

: „Grüne: Missverständnis - Keine Gefahr
für Trinkwasser in Hilter durch Nitrat“3
. Ausgerechnet auf einer Infoveranstaltung der Grünen, die
kräftig die „Grundwassersterbens“-Welle anschieben, wurde nun den verdutzten Besuchern
erläutert, dass ihr Trinkwasser seit Jahrzehnten konstant niedrige Nitratwerte aufweist. Die
Messstelle des Landes Niedersachsen, die zu hohe Werte aufweist, stehe in der Münsterstraße4 am
Ortsrand von Hilter (lockere Siedlungen, Friedhöfe und Industriegebiet) und habe mit dem
Trinkwasser des Ortes nichts zu tun.



Der Konflikt in Osnabrück ist typisch für gegenwärtige Lage beim Streit um das Grundwasser: Das
Grundwasser stirbt
angeblich, ist fast überall verseucht, nur hapert es an Überall-Zahlenreihen. Das
erinnert stark an das „Waldsterben“, als Fotografen verzweifelt nach toten Bäumen im nirgends
sterbenden Wald suchten. Wie alle „Waldschadensberichte“ seit 1983 und historische Forstberichte
zeigen, ist der Wald heute so gesund oder so krank wie früher und zu allen Zeiten7
. Die öffentliche
Meinung hatte nur die Vorstellung, früher wären keine Bäume „gestorben“, hätte es keine kranken
und abgestorbenen Bäume im Wald gegeben. Mit dem Missverständnis wurde Politik und Karrieren
gemacht. Es ist erstaunlich, wie leicht die Medien immer wieder auf Katastrophenmeldungen und
Kampagnen hereinfallen. Und es ist erstaunlich, wie weit die Umweltaktivisten für ihre guten Ziele
bereit sind, das Volk zu verarschen, eben wie bei den Waldsterbensprognosen, die nie eintrafen.
Will man heute sterbende Wälder sehen, muss man in die Nationalparke gehen, da sterben
kilometerweise Wälder „natürlich“ ab und reichern das Grundwasser mit Nitraten aus faulendem
Holz an.


http://www.keckl.de/texte/Volksverdummung.pdf
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Mai 04, 2016 10:41

Wird mal Zeit, dass Keckl im Streitgespräch mit der Frau Höhn im Fernsehen zu sehen ist......!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Mai 04, 2016 14:00

LUV hat geschrieben:Wird mal Zeit, dass Keckl im Streitgespräch mit der Frau Höhn im Fernsehen zu sehen ist......!


Mich würde mal interessieren was aus Bärbels Imkerei am Bundestag geworden ist :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Landsmann » Do Mai 05, 2016 8:21

Todde hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Wird mal Zeit, dass Keckl im Streitgespräch mit der Frau Höhn im Fernsehen zu sehen ist......!


Mich würde mal interessieren was aus Bärbels Imkerei am Bundestag geworden ist :mrgreen:


Frag sie doch einfach.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Do Mai 05, 2016 19:03

Todde hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren was aus Bärbels Imkerei am Bundestag geworden ist :mrgreen:

Die Bienen haben doch ihre Aufgabe voll erfüllt und eine mediale Hetzkampagne in Mio-Wert transportiert, jetzt können die blöden Viecher gern verrecken. Den Einsatz von ganz großzügig gerechneten 500 Euro war das immer wert.
Man müsste sie heimlich austauschen gegen brasilianische Killerbienen, dann kommen sie noch einmal in alle Medien. Diesmal, weil sie der Bienen-Bärbel und anderen das wahre Wesen der Natur näher bringen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Mai 06, 2016 11:51

https://www.youtube.com/watch?v=xTTjK0n0vnQ
Ab Minute 1:15 wird wieder einmal deutlich worum es geht, die Stadtbienen leben besser, als ihre Artgenossen auf dem Land....fragt sich nur, wofür man diese Bienen in der Stadt benötigt? Zur Ernährungssicherung und Bestäubung von Nutzpflanzen wohl kaum.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Fr Mai 06, 2016 13:51

LUV hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=xTTjK0n0vnQ
Ab Minute 1:15 wird wieder einmal deutlich worum es geht, die Stadtbienen leben besser, als ihre Artgenossen auf dem Land....fragt sich nur, wofür man diese Bienen in der Stadt benötigt? Zur Ernährungssicherung und Bestäubung von Nutzpflanzen wohl kaum.

Bienen bzw. Imker brauchen Monokulturen, egal ob Obstblüte, Rapsfeld, blühende Heide, Lindenallee usw. alles menschengemachte Monokulturen. In den sich enorm ausbreitenden Ökowüsten finden sich dagegen kaum Imker. Auch mit den Bienen in der Stadt ist es nicht so weit her. Gerade dort sitzen auch viele Weltretter mit Bienen und bei denen kommt die Varroabehandlung oft zu kurz. Dann krepieren die „gesunden“ Stadtbienen wie die Fliegen. Aber macht ja nix, Bioland-Imker Maresch, das Herrchen dieser Bundesbienen, düst mal kurz nach Italien und kauft dort Paket-Bienen.
https://www.youtube.com/watch?v=nuACimAZ1WA
Auch ansonsten nimmt es dieser Bio-Imker mit der Wahrheit nicht so genau:
Der Rapshonig in Bioland-Qualität wurde in Schleswig Holstein geerntet. Etwas weiter wird mit den Bienen gefahren, um diesen Sortenhonig zu ernten. Warum so weit?
Die Frage ist berechtigt und den speziellen Anforderungen der Imkerei nach Biolandrichtlinien geschuldet. Im Norden Deutschlands gibt es genügend große Rapsfelder, oft mehrere Hundert Hektar groß, die von Bio-Landwirten bewirtschaftet werden, so dass auch unsere Bienenvölker dort hin dürfen. Denn es muß gewährleistet sein, dass keine unerwünschten Rückstände im Honig landen.In der Biolandwirtschaft ist es erforderlich, auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten und das ist Voraussetzung, dass auch der dort geerntete Rapshonig die Bezeichnung Bio führen darf.

http://bundesamt-magische-wesen.de/prod ... rapshonig/

Sicher finden sich in SH 100 ha große Rapsfelder, aber nicht in Bio, davon finden sich in SH gesamt keine 100 ha.
http://www.kn-online.de/News/Nachrichte ... er-sammeln

Kein Einzelfall, eine Hamburger Bioland-Imkerin zählt Raps zu ihren Haupttrachten und hat ihre Bienen auf dem Demeter Hof Gut Wulfsdorf stehen. Die bauen dort alles Mögliche an, aber keinen Raps.
Die gesamte Zunft lebt von Lug und Betrug. Gemeinsame Stellungnahme von Allos und Bioland zur Belastung von Rapshonig mit Pestiziden:
Raps wird weltweit in großem Maßstab angebaut. Auch in Deutschland ist die
Rapsblüte eine außerordentlich wichtige Trachtpflanze für die Bio-Imkerei, da sie bei
den Bienen und den Verbrauchern, die den milden cremigen Geschmack des Raps-
Honigs schätzen, gleichermaßen beliebt ist. Da er bereits im April/Mai blüht, liefert er
den Bienen aufgrund seines attraktiven Nektars und seines hochwertigen Pollens
eine hervorragende Aufbautracht. Daher entwickeln sich die Bienenvölker besonders
gut.

Stellungnahme_Allos_Bioland_Rapshonig.pdf
(14.38 KiB) 226-mal heruntergeladen

Wohlgemerkt, die Rede ist von Raps und nicht von Bio-Raps. Dieser „pestizidgetränkte“ Raps ist wichtig für die Bioland-Imkerei weil die Bioland-Bauern irgendwie keinen Raps können. Dass hält sie freilich – außerhalb der Rapsblüte – nicht davon ab, moderne Landwirtschaft und damit den Rapsanbau zu bekämpfen. Früher hat man solche Gestalten geteert und gefedert aus dem Dorf gejagt, heute wählt man sie in den Bundestag. War vielleicht doch nicht alles so schlecht in der guten alten Zeit.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Mai 06, 2016 14:00

borger hat geschrieben:Sicher finden sich in SH 100 ha große Rapsfelder, aber nicht in Bio, davon finden sich in SH gesamt keine 100 ha.


Wenn sich jetzt mal nicht aufgeklärte Verbraucher am Bio-Honig verschlucken beim Frühstück.
:mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Fr Mai 06, 2016 19:10

Und der ist auch noch aus Massentierhaltung - Ein Skandal jagt den anderen :mrgreen:

Mal gucken ob man Schweine auch als Bio Schweine verkaufen kann wenn sie neben einer Bioland Baumschule aufgewachsen sind. ;-)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Sa Mai 07, 2016 6:48

Viel Spass auf dem Hafenfest, Pevo!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Sa Mai 07, 2016 12:46

Pevo hat geschrieben: – sie sind ein Beitrag in der Nachhaltigkeitsdiskussion – dessen Inhalt ich regelmäßig überprüfe. Du vermittelst mir dagegen, im Besitz der Wahrheit zu sein – das ist mir zu eng. Lassen wir es mal dabei.



WDR und konstruktiver Journalismus: DBV-Vizepräsident rausgeschnitten
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 30210.html

http://www.stallbesuch.de/konstruktiver-journalismus/

So werden Bürger aufgeklärt im Sinne des Nachhaltigkeitsrates...
Die mediale Berichterstattung zur Landwirtschaft in Deutschland ist eine Farce, Weltenretter hetzen gegen die Landwirtschaft, inhaltlich auf Lügen aufgebaut.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » So Mai 08, 2016 10:02

Todde hat geschrieben:WDR und konstruktiver Journalismus: DBV-Vizepräsident rausgeschnitten
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 30210.html


Naja: Top Agrar Ing. Deter hat wirklich keinen Grund, sich darüber zu echauffieren, macht er selbst doch nichts anderes – und das in einem landwirtschaftlichen Fachmagazin.
Etwa mit der Überschrift:
RLV hält Klage wegen Nitratbelastung für unbegründet
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 29249.html
Selbstverständlich ist die Klage begründet und zwar mit vorsätzlich falschen Werten, die der EU aus D übermittelt wurden. Eigentlich wäre es gerade die Aufgabe eines landwirtschaftlichen Fachmagazins, diese Missstände immer wieder offen anzuprangern und nicht noch zu verniedlichen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Mai 08, 2016 17:07

Bodensee ist zu sauber für Fische
http://www.sueddeutsche.de/bayern/wasse ... -1.2975011


...Schuld ist der niedrige Phosphat-Gehalt. Dieser liegt zwischen sechs und sieben Milligramm pro Kubikmeter. In den Achtzigerjahren lag er noch bei 80 Milligramm - damals hatten die Fische Nahrung in Hülle und Fülle...


"In zehn bis 15 Jahren macht es klack und die Bodenseefischerei ist tot", prophezeit Stohr.


Die Spendenkonzerne dieser Welt geben erst auf, wenn die Umwelt von denen restlos ruiniert wurde.
Auf Vernunft darf man bei dem NNR, Umweltbundesamt und NGOs nicht hoffen und die Medien unterstützen laufend diese Umweltzerstörung.
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