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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Sa Jul 02, 2016 15:04

LUV hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/bundesumweltministerium-sorgt-fuer-saubere-luft-im-hamburger-hafen/


http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/L ... om124.html

und:

"Die Kosten für die Landstromanlage betragen nach HPA-Angaben rund zehn Millionen Euro und sind Teil des Hamburger Gesamtpakets der "Alternativen Energieversorgung Kreuzfahrt" im Volumen von 14,4 Millionen Euro zu Baubeginn. Es umfasst auch die Infrastruktur am Terminal Hafencity am Grasbrook für die LNG-Barge, die über die Verbrennung von verflüssigtem Erdgas Strom für Schiffe liefert. Auch hierfür gibt bislang nur einen Abnehmer - ebenfalls die "Aida Sol".

Für das Gesamtprojekt hat der Bund 3,7 Millionen Euro bewilligt, die EU 3,5 Millionen. Die HPA rechnet wegen einer "Unterschreitung der Projektgesamtkosten" mit einem Anteil von sechs Millionen Euro. Für den Betrieb fallen nach früheren Angaben Fixkosten von rund 24.000 Euro jährlich an sowie Kosten für eine Stromgrundlast. Eine seriöse Kalkulation könne sie erst nach dem Betrieb mit echten Schiffen aufstellen, teilte die HPA mit"

.....mit 50% Subventionierung kann die Spaßindustrie ihren Ablasshandel gut finanzieren.


Frau Hendricks hat eine Steckdose ohne Strom als Erfolg für den Umweltschutz gewertet :mrgreen:

Posse um Hamburgs neue Steckdose für Kreuzfahrtschiffe
http://www.welt.de/regionales/hamburg/a ... hiffe.html


Ob die Dame mal wieder aus Unwissenheit oder mit boshafter Absicht die Bürger angelogen hat?
:regen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Sa Jul 02, 2016 15:24

Wenn Parteien wie die SPD weniger als 20 % haben, werden die leicht hohl im Kasten.
Denen geht dann ein Licht auf, obwohl längst die Sicherung durchgebrannt ist.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Jul 03, 2016 16:58

Ein weiteres Kabinettstückchen aus dem Hause Umwelt und Nachhaltigkeit

Artenschutz: Rechnen mit Remmel
http://www.wochenblatt.com/landwirtscha ... 11335.html


„45 Prozent der Arten in NRW sind vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben“ – so hatte das NRW-Umweltministerium im März behauptet. Nach öffentlicher Kritik eines früheren Ministerialbeamten musste Minister Remmel gegenüber dem Landtag zurückrudern.



Geht es bei den Umweltthemen nicht mehr ohne zu lügen?
Die "aufgeklärten Verbraucher" werden täglich rundum belogen, das Problem an der Sache, die Lügen werden so oft wiederholt, bis diese hängen bleiben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Jul 18, 2016 9:38

Biodiversität bezogen auf die Erntemenge:

Bild



Sehr interessante Vortrag.

„Hightech-Ängste und Idyllvorstellungen – warum wir den modernen Pflanzenschutz nicht schätzen, ihn aber schätzen sollten“
[youtube]RhX07lVoNfg[/youtube]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Mo Jul 18, 2016 11:06

Er hat ja im gleichen Vortrag auch erklärt, dass die Kartoffelkrautfäule einst die Nahrungsgrundlage der irischen Bevölkerung war.
Keine Ahnung, was er einnimmt, um sein Gewissen zu unterdrücken. Oder er ist wirklich so inkompetent. Soll es ja geben...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Jul 18, 2016 11:14

Krautfäule als Nahrungsgrundlage hat er gesagt? Nee, die Kartoffel meinst du, oder? :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Mo Jul 18, 2016 11:19

Ne. Krautfäule hat er gesagt. Gemeint hat er vermutlich die Kartoffel. Aber wer weiß das schon.

Ein Teelöffel gesunder Boden enthält über den Daumen 75.000 Arten an Mikroorganismen.
Mich würde schon interessieren, wie genau er da nachgezählt hat, bzgl. des Biodiversitätsverlustes.
Vermutlich gar nicht. Wird irgendeine pseudowissenschaftliche Hochrechnungen makroskopischer Arten auf schlecht bewirtschafteten Flächen sein. Die Verzweiflung scheint groß zu sein. Aber die Rente ist nah. Lange muss er sich das wohl nicht mehr antun.
Zuletzt geändert von Manfred am Mo Jul 18, 2016 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Mad » Mo Jul 18, 2016 11:30

Meine Lieblingsstelle ist ab 21:30 zu hören:

Der Pflug hat auch große Nachteile: Er zerstört natürlich das natürliche Bodengefüge. Er zerstört den Mittel- und Feinporenaufbau des Bodens, die Drainierbarkeit, er verringert die Erosionsresistenz des Bodens und vor allem zerstört er maßgeblich das Bodenleben, weil sich es sich in natürlicher Form nicht entwickeln kann.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Damhirsch » Mo Jul 18, 2016 20:04

Manfred sprich. Ist deine Ausbildung auf Nichtkapieren ausgerichtet gewesen und dein Beruf Mohnkornzähler?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Di Jul 19, 2016 12:03

Meine akademische Ausbildung ist ja schon ein paar Jahre her. Ich habe damals gelernt, dass die Wissenschaft nur Modelle der Realität aufstellen kann, und dabei immer wieder Irrtümern aufsitzt. Deshalb muss jedes Modell hinterfragt werden. Das nehme ich mir zu Herzen.
Hier wird genau das Gegenteil betrieben. Man bastelt sich immer neue Argumente zusammen, um blos nicht hinterfragen zu müssen und weitermachen zu können wie bisher. Das hat dann mit Wissenschaft nichts mehr zu tun. Solches Agieren fällt in den Bereich der Religion und wird befeuert durch wirtschaftliche Interessen.

Man kann natürlich weiter Landwirtschaft betreiben wie in der Steinzeit, halt mit aktueller Technologie (Maschinen, PSM usw.) oder man kann dazulernen.
Bisher ist noch so ziemlich jede Kultur untergegangen, die Landwirtschaft gegen die Natur betrieben hat, durch Vernichtung ihrer Ressourcenbasis. Diverse Beispiele lassen sich z.B. in ISBN 978-3-596-19258-8 nachlesen.
Lieder sind wissensresistente Menschen wie Du dabei, das diesmal im globalen Maßstab durchzuziehen.
Auf der anderen Seite gibt es Spinner wie mich, die jeden Tag dazulernen und jeden Tag mehr werden und die daran arbeiten, das Ruder noch herumzureißen.
Die Grundlagen einer wiederherstellenden Landwirtschaft sind inzwischen weitgehend bekannt. Die Praktiker werden mehr und sind wirtschaftlich erfolgreich. Die Frage ist nur, ob wir das noch rechtzeitig in die Fläche kriegen, global gesehen. Der Stecknadelkopf Mitteleuropa ist ja bei weitem nicht so relevant, wie er sich einbildet und zum Glück klimatisch so gelegen, dass Flächen durch Stilllegung saniert werden können, was halt auf 2/3 der Landmasse der Erde wegen des spröden Klimas nicht funktioniert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Damhirsch » Di Jul 19, 2016 19:09

OK Manfred, akademische Ausbildung ist immer gut. Welcher Art denn? Pädagoge oder Sozialwissenschaften oder doch Agrarwissenschaften?
Nun denn, im Speziellen: wie wird eine lw Fläche durch Stillegung saniert? So wie bei der 3 Felderwirtschaft oder was passiert sonst bei und während der Stillegung?
Und wie passt unser hiesiger Bioapfelerzeuger in das System der in 5 Tagen 8 x mit seinem Nebelgerät durch ist, 2,5 kg Kupfer/a ausbringt und der seinen Boden jetzt schon so gut saniert hat das Schafe da nicht mehr weiden können.
Ich sollte mir wahrscheinlich da kein Urteil anmaßen da ich nur akademisch legitimierter Tierzüchter bin. So long.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Di Jul 19, 2016 21:58

Das ist genau mein Problem mit der verschulten Landwirtschaftsausbildung in D. Technologisch in Sachen Schema-F vorne dabei, aber sämtliche interessanten Entwicklungen der letzten Jahrzehnte außerhalb des alten Schema F sind bisher nicht in der Ausbildung angekommen. Es gibt dazu ja nicht mal Literatur in deutscher Sprache. Andere Ländern sind da ungleich weiter. Australien z.B.
Wohl deshalb verstehst du auch nicht, was ich mit wiederherstellender Landwirtschaft meine. Sonst würdest du keine Verbindung zu einer "ökologischen" Landwirtschaft ziehen, die in weiten Teilen leider ebenfalls nur den Kampf gegen die Natur fortsetzt, mit etwas anderen technologischen Mitteln. Das macht das "ökologisch" zur leeren Worthülse. Ich halte den Begriff ökologische Landwirtschaft für verbraucht. Ungefähr so sinnvoll wie "Bio"gas.
Es gibt natürlich gute Entwicklungen und Öko-Landbau, genau wie in der konventionellen Landwirtschaft auch. Dazwischen eine künstliche Grenze zu ziehen, macht keinen Sinn. Es geht um die Sache. Um unsere Lebensgrundlage. Und nicht um Schubladen. Und es gibt keinen sachlichen Grund, sich in der Wahl der Mittel schon vorab einzuschränken, wie es das ideologisch geprägte Ökolandbau-Vorschriftenwerk verlangt.

Physik. In Sachen Landwirtschaft bin ich Autodidakt (und habe dafür inzwischen ungleich mehr Zeit aufgewendet als für das Studium damals).

Was die Stilllegung angeht, da geht es nicht um irgendwelche Anwendungen in der Fruchtfolge. Es geht darum was passiert, wenn das Land brachfällt. In unserem Klima wird es schnell bewachsen und akkumuliert Nährstoffe und Humus. Im spröden Klima haben wir die natürlichen Kreisläufe derart grundlegend zerstört, dass brachfallendes Land zur Wüste wird, wie man u.A. in diversen Nationalparks in den USA und in Afrika bestaunen kann.
Biodiversitätsverlust, Ausbreitung der Wüsten und Klimawandel sind alles nur verschiedene Sichtweisen auf ein und dasselbe Problem. Und entweder packen wir es an der Wurzel oder unsere weltweite Kultur geht früher oder später drauf. Die bisherigen Flüchtlingsströme sind nur ein lauer Vorgeschmack.
Der Mensch ist eine wüstenmachende Spezies. Wir Bauern haben die wichtigste, existenziellste Aufgabe für die Menschheit überhaupt: Wir müssen lernen diese Entwicklung umzudrehen und das wieder zu heilen, was hunderte Generationen vor uns zerstört haben und was wir noch immer zerstören. Die Grundsteine dafür wurden in den letzten Jahrzehnten gelegt. Aber es gibt noch viel zu tun und dafür brauchen wir die besten Köpfe. Die Zeit, auf die Politik zu warten, haben wir nicht. Man sieht ja, wie Hendricks und Co. agieren. Keinerlei Verständnis für komplexe Zusammenhänge. Und wenn gehandelt wird, dann erschöpft sich das im Herumdoktern an Symptomen und führt in aller Regel zum Gegenteil des vorgeblich Erwünschten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jul 20, 2016 6:15

Manfred hat geschrieben:Bisher ist noch so ziemlich jede Kultur untergegangen, die Landwirtschaft gegen die Natur betrieben hat, durch Vernichtung ihrer Ressourcenbasis.


Vortrag nicht angesehen oder nicht verstanden?
Kulturen sind meist ua an Nahrungsmangel untergegangen. Mit den Ressourcen hast Du anscheinend auch übersehen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Jul 20, 2016 12:23

"Rund zwei Milliarden Menschen können kein würdevolles Leben führen, weil sie nicht genug zu essen haben oder weil ihre Nahrung zu einseitig ist. Die Hauptursache dafür ist Armut: Den Menschen fehlt das Geld, um sich Nahrungsmittel zu kaufen."

http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/ ... index.html

Sollte die Vernunft bei den Regierenden angekommen sein? :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Damhirsch » Mi Jul 20, 2016 19:30

Manfred, du schreibst, daß du inzwischen mehr Zeit mit landwirtschaftlicher Fortbildung denn mit dem Physikstudium beschäftigt warst.
Das in Zusammenhang gebracht mit deinem letzten Post veranlaßt mich nun aber zum Grübeln.
Irgendwie haben solche Studiegänge wie Physik oder auch Maschinenbau, etwas Spezielles was sich mehr biologisch Ausgebildeten wie mir nicht erschließt. Meine Brüder, beide promovierte Maschinenbauer und Atomphysiker, erzählen mir nämlich auch immer was ichalles falsch mache und wie ich es richtig machen müßte.
Ich bin dann natürlich immer etwas mistrauisch hinsichtlich ihrer Kompetenz wenn die Weizen ,Roggen oder Triticale nicht auseinanderhalten können meine Nolanaschafe für Ziegen halten und mein Damwild als Rehe titulieren.
Und das, was du hinsichtlich derEffekte von Stillegungen und Brachen vorbringst macht mich ehrlich gesagt auch etwas skeptisch. aber auch neidisch weil ich leider nicht so schön formulieren kann.
Aber ich tröste mich dann immer, daß ich mir sehr schön einbilden kann etwas von Landwirtschaft, auch Forstwirtschaft, etwas Fischerei und auch Tierzucht zu verstehen.
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