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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jul 22, 2016 11:35

Manfred hat geschrieben:Wenn du meine Beiträge lesen würdest...
Beim African Center for Holstic Management haben sie den Viehbesatz inzwischen vervierfacht, dazu kommt eine Unzahl von Wildtieren inkl. Elefanten und Büffeln, die aus dem naheliegenden Nationalpark zuwandern, weil sie dort nicht genug zu Fressen finden. Und trotzdem kriegen sie ihr Gras nicht mehr weg. Der Viehbestand soll deshalb noch mal verdoppelt werden.


Werden die Elefanten dann gegessen oder sind die nur zur Bespaßung für Nachhaltigkeitsjünger?
Die dem nachhaltig zertifizierten Kreuzfahrtschiff in die afrikanische Savanne, Elefanten gucken und wieder nach hause...
Was hat das nun mit Landwirtschaft zu tun? Sollen wir hier wieder Wasserbüffel und Wisente ansiedeln, damit die die Flächen abgrasen?
Essen kommt ja immernoch aus dem Aldi :roll:



Alles ohne irgendwelchen Zukaufkram von außen. Einfach durch Verbesserung des Beweidungsmanagements und der damit verbundenen Erholung der natürlichen Ressourcen.

Der Boden ist schon mal selbst eine Ressource in der Landwirtschaft und diese ist begrenzter als alles andere.
Wenn wir ein Jahr Brache in Deutschland machen wollen, dann müssten wir rund 8 Millionen Hektar Land zurück ins Reich holen, das wusste schon Adolf.

Die haben auch wieder ganzjährig fließende Bäche, wo vorher im der Trockenzeit monatelang nur noch Staub zu sehen war.

In Deutschland wurden in diesem Jahr gar aus Bächen zeitweise wieder ganze Flüsse...


Die Methode wird weltweit inzwischen auf mehreren Millionen ha angewendet und die Viehbestände gehen dort überall hoch, der Zukauf runter.


Dafür arbeiten dann westliche Organisationen mit Spendengeldern und können tolle Bilder machen... Das führt leider immer wieder zu Hungersnöten bei den Einheimischen, die Massai können davon ein Lied singen.

Wir haben global gesehen keinerlei Problem, genug Nahrung zu erzeugen. Keine Ahnung, wie du dir das zusammenkonstruierst.


Kaufst Du meinen Futterweizen, der eigentlich Qualitätsweizen werden sollte? Leider spielte das Wetter dieses Jahr nicht ganz mit.
Du kannst Dir daraus ja Mehl mahlen :roll:
Zum A-Weizenpreis kannst Du den abholen, Winwin für mich und für Dich.

Leider befinden sich die deutschen Agrar-Hochschulen nach wie vor im Tiefschlaf, was diese Entwicklung angeht.


Nö. Der Nabu als Top5 der Landwirtschaftsflächeneigner macht doch solche Späßchen, leider lassen die die Tiere meist verrecken oder der Amtsvet muss die Erlösung der Tiere veranlassen.
Und Elefanten halte ich nicht geeignet dafür in Deutschland, ebenso sollte man Hochertragsstandorte mit besten Bodenqualitäten nicht vergleichen mit Jahrtausende alten Bioböden in Afrika, die ernten nicht ohne Grund nur 1/10 von dem was wir vom Hektar holen.

Und das mit der Tierhaltung und die Flächen haben wir in Europa schon seit einigen Jahren hinter uns, einfach mal die Geschichtsbücher zu dem Thema lesen.

In D werden wir derartige Ertragssteigerungen natürlich nicht sehen, außer evtl. auf ganz extensiven Flächen.


Von 1to Weizen zu 3to Weizen auf besten Böden in Afrika ist das mit Dünger kein doller Sprung, das hat Deutschland um ein vielfaches in den letzten 150 Jahren übertroffen.


Weniger Produktion kann in der Hinsicht durchaus mehr sein. Also wirtschaftlicher und förderlich für die Lebensqualität der Bewirtschafter-Familie.


Sicher, mehr unkrauthacken mit der ganzen Familie ist morgens um 4 vor der Schule (für die Kinder) eine Steigerung der Lebensqualität :roll:
Und wenn Omma und Oppa auch noch bis 90 durchhalten, dann kann man die extensiven Erzeugnisse teurer an den Mann bringen... Ging früher ja auch :?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Fr Jul 22, 2016 11:55

Und wieder antwortest du völlig am Thema vorbei.
Es ist schlicht Zeitverschwendung, sich mit dir zu unterhalten.

Die Massai sind da längst weiter als du. Sie nehmen das Thema selbst in die Hand.
https://www.youtube.com/watch?v=2FVa0Xok4QM
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jul 22, 2016 12:06

Wenn das Ausgangsniveau so vollkommen unterschiedlich ist,ist es doch so gut wie unmöglich da gegenseitig irgendwie Erkenntnisgewinn draus zu ziehen.
Es freut mich als Mensch unendlich,wenn in Afrika oder wo anders auf der Welt Verkarstung oder Deserfizierung durch geeignete Anbaumethoden gestoppt werden.

Aber als deutscher Landwirt stehe ich nicht auf dem Ausgangspunkt“beginnende Verkarstung“.
Und in meiner Betriebsgrösse und mit deutschen Festkosten ist jede Extensivierung-wenn du schon ökonomische Nachhaltigkeit und Strukturwandel ansprichst- Selbstmord.

Also ganz interessant die Sache,wenn man das am Wochene de mal durchblättern will.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Fr Jul 22, 2016 12:31

Und wieder inhaltlich vorbei. Nur weil ein Anwendungsbeispiel nicht konkret auf deinen Betrieb passt, heißt dass das doch noch lange nicht, dass die Entscheidungstheorie dahinter für dich nicht anwendbar ist.
Das ist als würdest du einen Traktor auf einem Kürbisfeld sehen und dann behaupten, Traktoren seien für dich nicht zu gebrauchen, weil du nur Getreide und Rüben anbaust...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jul 22, 2016 12:39

Dann haben wir beide sehr verschiedene Auffassung von Inhalte
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jul 22, 2016 16:24

http://www.n-tv.de/wissen/El-Nino-schic ... 74501.html

Ohne Wasser ist alles graue Theorie!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jul 22, 2016 16:57

nein.
Savorry unterscheidet selbst 1/3 und 2/3 der Welt mit vollkommen unterschiedlichen Voraussetzungen - bedingt durch den Wasserhaushalt- und geht da auch differenziert drauf ein.
Was alles hervorragend mit meinem verschulten Wissen korrespondiert.............. aber Manfred warum auch immer nicht (an)erkennen will.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Fr Jul 22, 2016 19:46

Habe ich irgendwo gesagt, dass das nicht mit verschultem Wissen zusammen passt?
Es geht um die Weiterentwicklung. Die ist in den Schulen noch nicht angekommen.
Ich kann nur auf die Möglichkeiten hinweisen. Weiterbilden muss sich jeder, der das möchte, selbst.
Wer mit seiner Situation zufrieden ist und meint, es könne alles bleiben wie es ist, kann sich ja einfach raushalten und weitermachen wie bisher.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Damhirsch » Fr Jul 22, 2016 20:08

Manfred, irgerndwie bin ich wohl wirklich ein dummer Bauer. Ich sagte ja schon, daß ich dich ob deiner Formulierungskünste beneide. Ich kapiere immer noch nicht was denn nun konkret werden soll.
Wenn ich wie schon seit ich denken kann, ich mich bemühe, meinen Boden so zu bewirtschaften, daß er jährlich fruchtbarer wird und erstragsstärker, ich meine Wirtschaftsweise so ökonomisch wie möglich gestalte und ich schon seit Jahrzehnten junge Menschen, speziell natürlich aus Grünen Berufen, unterichte, dann weiß ichjetzt nicht mehr weiter. Was habe ich übersehen , warum verstehe ich dich nicht?
Oder sollte es daran liegen, daß du zumindest vom Tuten keine Ahnung hast und nur heiße Luft produzierst?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Fr Jul 22, 2016 21:28

Im Gegensatz zu den meisten hier bin ich ja nicht anonym, und vieles von dem, was ich so treibe, ist im Netz nachzulesen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Di Jul 26, 2016 6:56

http://articles.mercola.com/sites/artic ... lture.aspx
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Jul 26, 2016 8:55

Manfred hat geschrieben:http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2015/08/30/soil-health-regenerative-agriculture.aspx


Zwischenfrüchte (Cover Crops) sind in Deutschland seit Jahrzehnten Thema, da ist der Herr aus Deinem Artikel etwas hinterher.
Auch die Bodenbewirtschaftung und mangelnde Grunddüngung sind in den USA nicht so wie in Deutschland, hier sind Bodenproben schon vor der Verpflichtung Gang und Gäbe.
Hab noch Bodenproben vom Senior hier abgeheftet, da war ich nicht mal geboren :mrgreen:
Was hat das nun mit dem Thema zu tun?



post1416739.html?hilit=todde#p1416739
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Di Jul 26, 2016 9:07

Du scheinst die Tragweite des Inhalts des Artikels, die Bedeutung einer ganzjährigen Bodenbedeckung- und Durchwurzelung, nicht zu verstehen.

Deine Zwischenfrucht-Bilder vom 12.10.2015 zeigen das auch. Die Beschattung und Durchwurzelung sind natürlich viel besser als völlig nackter Boden. Die Bodenbedeckung gemäß HM-Monitoring-Regeln dürfte aber kaum mehr als 10% betragen, was dann im Bild auch unschön am nackten, verschlämmten Boden zwischen dem spärlichen Bewuchs zu sehen ist.
Das ist es ja gerade, was Mercola in seinem Artikel kritisiert und was er selbst erst lernen musste in den letzten Jahren.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Jul 26, 2016 9:14

Manfred hat geschrieben:Du scheinst die Tragweite des Inhalts des Artikels, die Bedeutung einer ganzjährigen Bodenbedeckung- und Durchwurzelung, nicht zu verstehen.


Du scheinst sehr überheblich und verbohrt...
Ganzjährige Bodenbedeckung auch zwischen Ernte und Aussaat von Wintergetreide sind Themen mit denen ich mich seit Jahren beschäftige.
Was die Bodengare und Durchwurzelung betrifft, so ist das auch sehr altes verschultes Wissen in Deutschland.

Letztendlich scheinst Du irgendwas im Netz aufzuschnappen, hast aber keinerlei Kenntnis über die hiesige Landwirtschaft außer irgendwelche Parolen von NGOs.


Die Bodenbedeckung gemäß HM-Monitoring-Regeln dürfte aber kaum mehr als 10% betragen, was dann im Bild auch unschön am nackten, verschlämmten Boden zwischen dem spärlichen Bewuchs zu sehen ist.


Der Sandboden verschlämmt so schnell nicht, hat rund 20 Bodenpunkte.
Und 99% Bodenbedeckung wären schön, nur lässt sich das in der Praxis so nicht umsetzen. Das Zwischenfrüchte allein durch das Überwalzen und Einschlitzen absterben scheint Dir auch unbekannt, zu dem muss der Weizen auch Luft zum Leben bekommen, ansonsten wird der nichts. Da sind wir dann auch wieder bei den Unterschieden, die Amis haben ganz andere Ertragsvorstellungen wie wir hier.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Di Jul 26, 2016 10:04

Die Amis haben den Vorteil, dass sie den Niedergang ihrer Böden teils noch aus eigener Anschauung bzw. aus den Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern kennen, wie auch die Australier.
Hier kennen die meisten nur ein vermeintliches Aufwärts durch die grüne Revolution. Dass diese grüne Revolution nur möglich war, weil die Böden vorher so gründlich zerstört wurden, kommt hier nicht an.
Seit einigen Jahren zeichnet sich die "brown revolution" ab. Die Wiederherstellung der Böden. Dabei spielt halt das Bodenleben in den obersten Millimetern und der nötige Schutz und die Nahrungsgrundlage dieses Bodenlebens durch eine flächige Abdeckung mit lebendem oder totem organischen Material eine entscheidende Rolle. Da kann man nackten Boden rechtfertigen, wie man will. Auf nacktem Boden funktionieren diese Prozesse nicht. Und das muss man dann halt mit irgendwelchen Krücken ausgleichen.
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