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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Jul 21, 2016 12:46

Dass die Ausbildung in D (an den Hochschulen wie an den Fachschulen) bezüglich der herkömmlichen Landwirtschaft sehr gut ist, bezweifle ich auch nicht.
Damit etwas dauerhaft funktioniert, muss es aber wirtschaftlich, ökologisch und sozial (ohne Gewichtung der Reihenfolge) "nachhaltig" (noch so ein verbrauchtes Wort, aber es mangelt an Alternativen) sein. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall. Sonst hätten wir kein Höfesterben und keine Umweltschäden und viel weniger soziale Probleme in den Bauernfamilien. Also geht die Fahrt weiter den Bach runter, oder wir brauchen neue Lösungen.
Was hilft es, wenn den angehenden Bauern in den Fachschulen die neuesten technologischen Spielsachen vorgeführt werden, wenn sie damit ihre Faktorkosten nicht erwirtschaften können, sich durch ihre Investitionen selbst versklaven und ihre Arbeitskraft für andere verbrennen?
Was helfen Höchsterträge, wenn daran nur die Zulieferer und Verpächter und Abnehmer verdienen?
Was hilft es, 14 Stunden am Tag zu arbeiten um den Hof zu halten, wenn man keine Frau findet und keine Familie gründet?
Wieso verlieren die Bauern den Kontakt zur Bevölkerung und werden immer mehr zur stigmatisierten Randgruppe?
Die Umweltprobleme. Usw. usw.
Verdrängen und Rechtfertigen lösen das nicht. Das ist nur Symptombehandlung. Der Tumor wächst weiter.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Jul 21, 2016 14:34

Manfred hat geschrieben:Wieso verlieren die Bauern den Kontakt zur Bevölkerung und werden immer mehr zur stigmatisierten Randgruppe?
Die Umweltprobleme. Usw. usw.
Verdrängen und Rechtfertigen lösen das nicht. Das ist nur Symptombehandlung. Der Tumor wächst weiter.


Weil sich andere Teile der Bevölkerung, wie Du ja auch, von gewissen Organisationen belügen, täuschen und aufstacheln lassen.
Den Vortrag hast Du anscheinend immer noch nicht kapiert, es ist eben schwierig sich mit Sachthemen auseinander zu setzen, wenn man bislang davon nur durch Propagandaorganisationen informiert wurde, die ihre Beiträge auch gezielt in den Medien platzieren.
Personen vom Fach werden dazu nie gehört, ob diese einseitige Berichterstattung richtig ist? Warum dann nur einseitig?

Die andere Seite will ein fachfremder doch gar nicht verstehen, ist viel zu umfangreich und kompliziert. Aus Deinen Kommentaren zu dem Vortrag entnehme ich jedenfalls, dass Dich das auch nicht interessiert und Du an Deinem Glauben festhalten wirst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Jul 21, 2016 14:44

Das Problem ist wohl eher, dass du es nicht schaffst, über den Tellerrand zu blicken.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Jul 21, 2016 14:49

Manfred hat geschrieben:Das Problem ist wohl eher, dass du es nicht schaffst, über den Tellerrand zu blicken.


:roll:

Also sollten die Landwirtschaft in Zukunft so arbeiten, wie es Philosophen und Sozialarbeiter meinen?
Wenn man nicht wissen will warum was gemacht wird und welche Probleme die Alternativen mit sich bringen, dann macht man es sich sehr einfach.
So funktioniert Landwirtschaft nun mal nicht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Jul 21, 2016 14:57

n8
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Jul 21, 2016 15:04

Inhaltlich kommt also nichts, Du möchtest hier Deinen Glauben verbreiten und die dummen Landwirte sind zu blöd über den Tellerrand zu schauen :roll:

"Unser" Biobetrieb im Ort beschäftigt den Großteil seiner Arbeiter für sagenhafte 65€ im Monat, dafür dürfen die Unkraut auf den Knien jäten.
Ich würde mich schämen Menschen so auszubeuten.
Anders funktioniert das auch nicht, seine Kartoffeln sind schon "reif", gestern wurde die durch Krautfäule abgestorbenen und mittlerweile von Melde überwuchernden Kartoffeln das erst mal geschlegelt. Dieses Jahr wird es wohl keine gute Ernte für die geben. Viel Aufwand mit Diesel und Verschwendung von Ackerfläche wird als Glaubensbild verkauft.
Ein Blick über den Tellerrrand würde manch Kritiker gut zu Gesicht stehen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Jul 21, 2016 15:29

Lies zum Einstieg mal ISBN 1-55963-488-X
Ich fürchte nur, das wirst du auch nicht verstehen, weil du nicht willst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Damhirsch » Do Jul 21, 2016 19:13

Manfred, wenn dein Post bezüglich der Ausbildung eine Antwort auf mein Post sein sollte so habe ich das nicht ganz verstanden. Eigentlich gar nicht.
Immerhin wurde und wird noch immer ein sehr breites Wissen auch bezüglich der Ökonomie gelehrt. Und ich denke, daß, wenn schon seit mehr als 100 jahren, eigentlich seit mehr als 8000 Jahren Landwirtschaft betrieben wird, in meinem Ort zwar erst, laut Geschichte seit ca 800 nChr, wahrscheinlich seit mindestens 1000 Jahren mehr, die Römer sind hier am Harzhorn vorbeigekommen, man in diesem Fall durchaus von Nachhaltigkeit sprechen kann.
Ich verstehe auch nicht was Höfesterben mit Ausbildung zu tun hat.
Und ich denke mir immer, wie es denn möglich ist, auf jährlich immer mehr versaubeutelten Böden, also ausgelaugten Böden, trotz Pestiziden, Monokulturen und was es sonst noch Schlimmen gibt, seit mindestens 1950, (soweit besitze ich Unterlagen meines Vaters über den Betrieb) stetig steigende Erträge mit immer besserer Qualität zu erzeugen.
Also irgendwie kommen wir mit unseren Ansichten oder besser gesagt praktischen Erfahrungen noch nicht so ganz auf einen Nenner.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Do Jul 21, 2016 19:17

Manfred hat geschrieben:Lies zum Einstieg mal ISBN 1-55963-488-X
Ich fürchte nur, das wirst du auch nicht verstehen, weil du nicht willst.


https://www.deepdyve.com/lp/elsevier/ho ... FD0RSK6TSI
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Do Jul 21, 2016 19:26

http://genughaben.de/blog/blog/2013/09/ ... anagement/

"Doch Savory lernte von seinen Fehlern und fand heraus, dass nicht die Tiere das Problem, sondern die Lösung sind. Er entdeckte, dass die Savannen und andere grasdominierte Landschaften den Herdendruck, den Dung und die Bewegung der Tiere brauchten um sich zu entwickeln. Aus dieser Schlussfolgerung entwickelte er ein System, das sich von der Rotationsweide zu einem ganzheitlichen Betrachtungssystem weiterentwickelt hat. Es beinhaltet alle vier wesentlichen Ökosystemprozesse:

den Wasserkreislauf
den Mineralienkreislauf (der den Kohlenstoffkreislauf einschliesst)
die Energieflüsse und
die Dynamik der Gesellschaft (also die Beziehung zwischen Organismen und dem Ökosystem)."

Ich wiederhole es gerne noch mal:

das ist im wesentlichen das, was hier -standortangepasst- Albrecht von Thaer u.a. vor 150 jahren entdeckt und entwickelt haben.
Das, was du als "verschultes Wissen" bezeichnest.

und ich freu mich für die Kollegen im Rest der Welt, die leider keine Schule hatten sondern mal vom Busfahrer zum Farmer wurden oder umgekehrt und vom Ackerbau soviel verstanden haben wie hannover 96 vom Spitzenfussball, dass sie jetzt durch das ausserschulische Engagement einzelner von savory bis Brown Anschluss finden an unser ackerbauliches knowhow.

In 20 oder 30 oder 50 jahren können wir uns dann vielleicht auf Augenhöhe unterhalten.
Schneller ginge es allerdings, wenn die Kollegen nicht auf Vortragsreisende angewiesen wären sondern ebenfalls "verschultes Wissen" zur Verfügung gestellt bekommen würden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Do Jul 21, 2016 20:12

Nein. Savory hat viel mehr zusammengeführt. Als europäischen Vorläufer bezüglich der Beweidung könnte man am ehesten André Voisin ansehen. Savory hat aus Voisons Arbeit und einigen anderen Vorläufern schon in den 1960er Jahren eine Entscheidungsfindungsmethode für die Beweidung entwickelt, die im Gegensatz zu Voisins relativ starrem System auch in sprödem Klima und damit weltweit funktioniert.
Das war dann der Einstieg in die Entwicklung des Holistic Management, die Entscheidungsfindungs-Theorie um die es in dem Buch geht. Die Beweidung ist nicht mehr als Beispiel für die praktische Umsetzung, wenn auch ein global sehr bedeutsames, weil des den größten Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Erde betrifft.
Leider lenkt dieses Beispiel die meisten Leser vom eigentlichen Kern des Buches ab. Wer es versteht, bekommt ein universell anwendbares Werkzeug für bessere Entscheidungen bezüglich komplexer Problemstellungen in die Hand.
Es soll bald eine neue, überarbeitete Auflage erscheinen. Ich hoffe, dass in dieser der Kern verständlicher herausgearbeitet wird, um ihn mehr Leuten zugänglich zu machen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jul 22, 2016 7:58

Auf diesem Niveau kann ich mir eine Diskussion über Nachhaltigeit vorstellen........chappeau!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jul 22, 2016 8:54

LUV hat geschrieben:Auf diesem Niveau kann ich mir eine Diskussion über Nachhaltigeit vorstellen........chappeau!


Ja, Kühe auf der einen Seite anschaffen und andere wollen Ackerflächen beweiden lassen :roll:

So wird die Landwirtschaft nachhaltig zur Lachnummer in Deutschland, bei den ganzen Experten und Ratgebern. Schulische Ausbildung war gestern, heute gilt es auf die Youtube-Uni zu gehen und dann begleitende Bücher zu kaufen, mehr braucht es nicht, Lebensmittel stehen ja im Supermarkt.
:prost:

Stellt sich immer noch die Frage, die Manfred nicht beantworten will,
woher sollen die Flächen kommen und wie hoch wird der Ressourcenaufwand je Kilogramm Nahrung sein, denn da weichen diese Experten immer aus.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Fr Jul 22, 2016 9:37

Wenn du meine Beiträge lesen würdest...
Beim African Center for Holstic Management haben sie den Viehbesatz inzwischen vervierfacht, dazu kommt eine Unzahl von Wildtieren inkl. Elefanten und Büffeln, die aus dem naheliegenden Nationalpark zuwandern, weil sie dort nicht genug zu Fressen finden. Und trotzdem kriegen sie ihr Gras nicht mehr weg. Der Viehbestand soll deshalb noch mal verdoppelt werden.
Alles ohne irgendwelchen Zukaufkram von außen. Einfach durch Verbesserung des Beweidungsmanagements und der damit verbundenen Erholung der natürlichen Ressourcen. Die haben auch wieder ganzjährig fließende Bäche, wo vorher im der Trockenzeit monatelang nur noch Staub zu sehen war.
Die Methode wird weltweit inzwischen auf mehreren Millionen ha angewendet und die Viehbestände gehen dort überall hoch, der Zukauf runter.
Wir haben global gesehen keinerlei Problem, genug Nahrung zu erzeugen. Keine Ahnung, wie du dir das zusammenkonstruierst.
Vermutlich noch immer der Hoffnung auf Mangel und damit verbundene Preissteigerungen.
Leider befinden sich die deutschen Agrar-Hochschulen nach wie vor im Tiefschlaf, was diese Entwicklung angeht. Und Frau Hendricks sowieso...
In D werden wir derartige Ertragssteigerungen natürlich nicht sehen, außer evtl. auf ganz extensiven Flächen. Hier liegt die Herausforderung mehr in der Wirtschaftlichkeit und im sozialen Bereich. Weniger Produktion kann in der Hinsicht durchaus mehr sein. Also wirtschaftlicher und förderlich für die Lebensqualität der Bewirtschafter-Familie.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Manfred » Fr Jul 22, 2016 10:03

Aktueller Podcast mit Jim Howell, CEO von Grasslands LLC:
https://soundcloud.com/mountainandprairie/jim-howell
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