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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 12:54

Pevo hat geschrieben:zu den letzten Beiträgen:
Schon allein der Ausdruck Spendensammler, Ökofaschisten….weist daraufhin, dass die Benutzter dieser Begriffe wenig Interesse an Konfliktlösungen haben, bzw. nie gelernt haben, mit Konflikte/gegensätzlichen Meinungen umzugehen. Dieses Defizit sieht man z.B. auch an den Entwicklungen aktueller internationaler Konflikte. Das führt nicht zu positiven Ergebnissen.
LUV Meint:
es ist einfach Zeit, den Bürgern ihr eigenes Handeln und ihre Ansprüche vorzuhalten anstatt ständig auf der Landwirtschaft einzudreschen.

Es ist einfach Zeit, dass Du/Ihr zur Kenntnis nehmt, dass das genau mein Ansatz ist. Ich dresche nicht auf die Landwirtschaft ein, verdammt nochmal. Was soll der Beitrag mit dem Streusalz. Das bestätigt doch nur ein Beispiel für die von mir angesprochene Kehrseite der Medaille, das gesamtgesellschaftliche Problem unseres Tuns. Lässt Du Dein Auto bei Glatteis stehen? Und selbstverständlich ist das Streusalzproblem erkannt. Man arbeitet an Lösungen und versucht das Problem zu minimieren, genau so wie man in LW mit Regelungen der DüV versucht die Stickstoffemissionen zu minimieren.


Ich lese weder in Tageszeitungen, sehe weder im Fernsehen noch im Internet andere Aktionen, als die gegen die derzeitige Landwirtschaft. Es ist einfach falsch, zu behaupten auch andere Bereiche würden auch nur annähernd mit diesem bashing belegt. Wo sind denn Blockaden von Speditionen, wo sind denn Demos gegen Kreuzfahrtschiffe? Wo sind Brandanschläge gegen Nutellafabriken?
Das gesamtgesellschaftliche Handeln beschränkt sich medial ausschließlich auf 1% der Bevölkerung....und DAS ist nicht hinnehmbar, und zudem auch nicht gerechtfertigt.
Die ständigen Anfeindungen sind der Auslöser unserer Art zu reagieren, und es ist einfach vermessen zu verlangen, hier noch eine Diskussionsebene zu erwarten, der Bogen ist definitiv überspannt!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Sa Feb 07, 2015 12:55

Spendensammler.
Ein 300 mio -konzern ist ein 300-mio konzern und unterliegt gewissen strukturellen Bedingungen. Umsatzsicherung,Arbeitsplätze ,institutionelle Selbsterhaltung. Egal ob dieser Konzern Bahlsen oder NABU heisst. Für jeden von uns ist es selbstverständlich die Werbung - massnahme zur Umsatzsicherung- von Bahlsen nicht für bare Münze zu nehmen. Und diese Selbstverständlichkeit müssen wir auch im Umgang mit solchen NGOs haben. Die brauchen Skandale um Umsatz zu machen. Also werden wenn nötig auch mal Skandale gemacht,wo keine sind.und Tatsachen,die den substanziellen Erhalt dieser Organisationen gefährden würden MÜSSEN geleugnet werden.
Wenn wir hier eine intakte Umwelt haben/hätten,wär das schliesslich daa Ende von BUND,Nabu... das Ende von Arbeitsplätzen,Fördergeldern,mitsprache in Gremien.
Also werden wir hier nie eine intakte Umwelt haben. :-)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 13:27

Welfenprinz hat geschrieben:Spendensammler.
Ein 300 mio -konzern ist ein 300-mio konzern und unterliegt gewissen strukturellen Bedingungen. Umsatzsicherung,Arbeitsplätze ,institutionelle Selbsterhaltung. Egal ob dieser Konzern Bahlsen oder NABU heisst. Für jeden von uns ist es selbstverständlich die Werbung - massnahme zur Umsatzsicherung- von Bahlsen nicht für bare Münze zu nehmen. Und diese Selbstverständlichkeit müssen wir auch im Umgang mit solchen NGOs haben. Die brauchen Skandale um Umsatz zu machen. Also werden wenn nötig auch mal Skandale gemacht,wo keine sind.und Tatsachen,die den substanziellen Erhalt dieser Organisationen gefährden würden MÜSSEN geleugnet werden.
Wenn wir hier eine intakte Umwelt haben/hätten,wär das schliesslich daa Ende von BUND,Nabu... das Ende von Arbeitsplätzen,Fördergeldern,mitsprache in Gremien.
Also werden wir hier nie eine intakte Umwelt haben. :-)



Exakt! Genauso ist es mit dem Artenschutz! Unser Abschnitt der A20 wird über 800ha(!) Fläche unwiederbringlich vernichten. Diejenigen, die übrig bleiben, um zu wirtschaften, wird man des Artenschwundes bezichtigen, weil sie ja die Mehrheit der Landschaft nutzen und versauen.
Wo sind denn die Massen, die gegen die Bewerbung Hamburgs für Olympia sind? Nein, alle, Verbände, Kommunen, Wirtschaft und Politik loben die Chance, die in diesem Spaßbeitrag der Gesellschaft liegt. Es wurde betont, dass es zum Vorteil für die ganze Region sein wird, u.a auch umfangreiche Infrastrukturprojekte. Die Versiegelung weiterer Flächen zur Bespaßung und gleichzeitig Verlust für die Landwirtschaft interessiert keine Sau....der Artenschutz wird wiederum der Landwirtschaft angelastet...es geht weiter und es hört nie auf.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Feb 07, 2015 13:36

Pevo hat geschrieben:zu den letzten Beiträgen:
Schon allein der Ausdruck Spendensammler, Ökofaschisten….weist daraufhin....


sorry, wie würdest du es nennen? Es handelt sich um allerletzten, durch und durch verachtenswerten Abschaum mit niedrigsten Absichten. Sie bewegen sich permanent am Rande dessen, dass sie grad so keine Konsequenzen fürchten müssen. In anderen Ländern nennt man sowas Boko Haram, oder ISIS....(wobei die jetzt auch die für die arabische Welt gesetzte Grenze überschritten haben).
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 14:10

Ok, hier mal ein Versuch der Versachlichung.
In den letzten 2 Jahren wurden das WHG , die Landeswassergesetze, die Wasserrahmenrichtlinie und die Düngeverordnung zum Schutz der Oberflächenwässer, des Grundwassers und des Bodens verabschiedet. Diese Gesetze treffen die Betriebe hart. Niedersachsen setzt diese Gesetze restriktiv um, so dass die Betriebe Lagerraum schaffen und Silagelager anpassen müssen. Das kostet Unsummen, die für die Betriebe keine Mehreinnahmen ermöglichen sondern nur Kosten verursachen, die aber für die Weiterführung und Existenzsicherung notwendig sind. Warum fördert ein Agrarmister nicht die Umweltmaßnahmen und damit den Erhalt landw. Bertriebe sondern posaunt großspurig, dass er keine Agrarindustrie mehr fördert, sondern lediglich Maßnahmen zur Artgerechten bäuerlichen Tierhaltung. Er stellt gerade mal 10 Millionen zur Verfügung, um sage und schreibe 69 Betriebe zu fördern. In der Vergangenheit wurden zwischen 700 und 1000 Betriebe pro Jahr gefördert. Nun stehen die Betriebe vor der Entscheidung die hohen Investitionskosten zu tätigen, oder den Laden zuzumachen. Wie rechtfertigt man denn den Strukturwandel durch Auflagen, anstatt wie angekündigt bäuerliche Betriebe retten zu wollen? Wenn dann noch von außen diese Lügenkampagnen und Verleumdungen draufkommen, dann kann man den Betrieben nicht verdenken, dass sie einfach aufgeben, was für den Außenstehenden natürlich niemals mit den vorgenannten Problemen erkennbar zu tun haben wird. Es wird über Agrarindustrie schwadroniert werden und der Agrarlobby und deren Machenschaften.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Feb 07, 2015 15:18

In den allermeisten Ländern dieser Welt backert man für die Güllegrube ein Loch, und wenn die Kapazitäten nicht mehr reichen, macht mans eben größer. Eine Folie drunter wird als nicht notwendig betrachtet. Warum gerade bei uns die Welt mit dem Untergang beginnen soll? Müsste doch dort zuerst?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 15:50

H.B. hat geschrieben:In den allermeisten Ländern dieser Welt backert man für die Güllegrube ein Loch, und wenn die Kapazitäten nicht mehr reichen, macht mans eben größer. Eine Folie drunter wird als nicht notwendig betrachtet. Warum gerade bei uns die Welt mit dem Untergang beginnen soll? Müsste doch dort zuerst?


Mit Fingern auf andere zeigen ist nicht deutsche Art, dann lieber Vorreiter sein und das schlechte Gewissen beruhigen. Lieber unsere Kläranlagen von 93% auf 96% steigern, aber niemals sagen, dass andere gar keine haben....lieber unsere Bauern ökologisieren dafür Lebensmittel importieren........
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Sa Feb 07, 2015 15:54

Die Nitratbelastung im Grundwasser könnte um mehr als 70 % gesenkt werden im Bundesschnitt :

Das Tauwasser von den Straßen in die Kläranlage laufen würde, die Kanäle der gemeinden dicht wären und kein Streusalz im Boden versickern würde.

Also bringt in dem Punkt der Wasserreinhaltung schon mal BIO gar nichts.
Hier soll nur ein Problem zu Lasten der Dritten Welt und der deutschen Landwirtschaft zu Lasten der Landwirtschaft und des Verbrauchers gelöst werden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 16:01

T5060 hat geschrieben:Die Nitratbelastung im Grundwasser könnte um mehr als 70 % gesenkt werden im Bundesschnitt :

Das Tauwasser von den Straßen in die Kläranlage laufen würde, die Kanäle der gemeinden dicht wären und kein Streusalz im Boden versickern würde.

Also bringt in dem Punkt der Wasserreinhaltung schon mal BIO gar nichts.
Hier soll nur ein Problem zu Lasten der Dritten Welt und der deutschen Landwirtschaft zu Lasten der Landwirtschaft und des Verbrauchers gelöst werden.


Da aber die Kosten für die Streusalzbrühe niemals dem Autofahrer oder gar allen Bürgern angelastet werden dürfen, wird dieses Problem wohl bei den 1% hängen bleiben. Bei der ersten Zuckung kommt der ADAC auf den Plan.....und der hat richtig Macht. Es gäbe bestimmt eine technische Lösung: mit Ökostrom beheizte Straßen! :prost:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Sa Feb 07, 2015 16:37

LUV hat geschrieben:Ok, hier mal ein Versuch der Versachlichung.
In den letzten 2 Jahren wurden das WHG , die Landeswassergesetze, die Wasserrahmenrichtlinie und die Düngeverordnung zum Schutz der Oberflächenwässer, des Grundwassers und des Bodens verabschiedet. Diese Gesetze treffen die Betriebe hart. Niedersachsen setzt diese Gesetze restriktiv um, so dass die Betriebe Lagerraum schaffen und Silagelager anpassen müssen. Das kostet Unsummen, die für die Betriebe keine Mehreinnahmen ermöglichen sondern nur Kosten verursachen, die aber für die Weiterführung und Existenzsicherung notwendig sind. Warum fördert ein Agrarmister nicht die Umweltmaßnahmen und damit den Erhalt landw. Bertriebe sondern posaunt großspurig, dass er keine Agrarindustrie mehr fördert, sondern lediglich Maßnahmen zur Artgerechten bäuerlichen Tierhaltung. Er stellt gerade mal 10 Millionen zur Verfügung, um sage und schreibe 69 Betriebe zu fördern. In der Vergangenheit wurden zwischen 700 und 1000 Betriebe pro Jahr gefördert. Nun stehen die Betriebe vor der Entscheidung die hohen Investitionskosten zu tätigen, oder den Laden zuzumachen. Wie rechtfertigt man denn den Strukturwandel durch Auflagen, anstatt wie angekündigt bäuerliche Betriebe retten zu wollen? Wenn dann noch von außen diese Lügenkampagnen und Verleumdungen draufkommen, dann kann man den Betrieben nicht verdenken, dass sie einfach aufgeben, was für den Außenstehenden natürlich niemals mit den vorgenannten Problemen erkennbar zu tun haben wird. Es wird über Agrarindustrie schwadroniert werden und der Agrarlobby und deren Machenschaften.

Ich will nicht spitzfindig sein aber kann es sein, dass Du da einiges durcheinander bringst. Beinhalten nicht die Landeswassergesetze die WRRL und das WHG? In der Schnelldurchsicht habe ich keine Änderungen in den letzten 2 Jahren gefunden - korrigiere mich) außer

Niedersächsisches Wassergesetz: (wenn ich das richtig verstanden habe?)
§ 28 Verwendung
…………………….
Das verbleibende Aufkommen ist für Maßnahmen zum Schutz der Gewässer und des Wasserhaushalts….einzusetzen:
in Wasserschutzgebieten und in sonstigen Gebieten, die in einer Bewilligung oder Erlaubnis zur Entnahme von Wasser für die öffentliche Wasserversorgung als Einzugsgebiet dargestellt sind (Trinkwassergewinnungsgebiete),
a)zusätzliche Beratung der land- oder forstwirtschaftlichen oder erwerbsgärtnerischen Nutzer von Grundstücken einschließlich der damit im Zusammenhang stehenden Boden- und Gewässeruntersuchungen,
b)Ausgleich von wirtschaftlichen Nachteilen, die aufgrund einer vertraglich vereinbarten, über die gute fachliche Praxis hinausgehenden Einschränkung der land- oder forstwirtschaftlichen oder erwerbsgärtnerischen Nutzung von Grundstücken entstehen,
c)Erkundung und Bewertung von Grundwasserbelastungen,


Die Änderung der Düngevorordnung liegt m.E. seit Dezember 2014 als Entwurf vor und bedarf noch einer juristischen Absicherung – richtig? Die letzte Änderung der noch geltenden DüV stammt aus 2012. War die kostenrelevant ? (ehrlich gemeinte Frage)

Ich habe beruflich u.a. Aufbereitungsanlagen im Rahmen von Grundwassersanierungsmaßnahmen geplant. Da waren etliche kostenrelevante Gesetze, Verordnungen zu bedienen. Der Staat bzw. der Steuerzahler hat seit ca.1980 mehrstellige Milliardenbeträge für die Behebung von Grundwasserverunreinigungen bezahlt. Das gleiche gilt für private Unternehmungen, denen man eine Verursachung nachweisen konnte. Mein größter Kunde ist mit mehr als 30 Mio dabei und seit 1984 immer noch nicht saniert (Grundwasser).
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin nicht für eine unzumutbare, existenzvernichtende Belastung bäuerlicher Betreibe.

H.B. sollte man klar machen, dass er mit seinem letzen Beitrag …..sagt es ihm selbst.
nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-675.html#p1255718

So, nun antworte ich hier erst wieder, wenn ich meine Meinung zum Nitratbericht fertig habe.
Bis dann.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Sa Feb 07, 2015 17:05

Von 10 % des doitschen Streusalzes lässt es sich gut leben. Ob der PEVO auch mal mit nimmt ?

https://www.youtube.com/watch?v=3txM1Ghau-E
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Sa Feb 07, 2015 17:05

Pevo hat geschrieben:So, nun antworte ich hier erst wieder, wenn ich meine Meinung zum Nitratbericht fertig habe.
Bis dann.


Vielleicht antwortest Du überhaupt mal warum es Dir ein Anliegen ist die Lügenkonstrukte von den Spendenkonzernen verbreiten zu müssen?

Selbst zur Biodiversität gibt es aus Deutschland und anderen EU-Staaten klare Studien, die nichts aber nichts belegen, was darauf hindeutet, dass der Artenrückgang der konventionellen Landwirtschaft zugeschrieben werden könnten.

Und ohne "Klimagas Emissionen" wird keine Landwirtschaft funktionieren.

Bleibt nicht wirklich viel von Deiner Nachhaltigkeit, nur ein: Diese Art ist hoch profitabel für die Spendenmafia.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 17:10

Die Umsetzung des WHG beinhaltet in den Ländern unterschiedliche Ausführungen der sog. JGS - Anlagen.....die haben direkten Einfluss auf die Ausführung von Anlagen zum Lagern und Umschlagen von Jauche/Gülle/ Silagesickersäften.....
Da sie aber nicht zu den Wassergefährdenden Stoffen gerechnet werden und dennoch diesen Auflagen unterstehen, bin ich etwas irritiert ob der Benennung der Landwirtschaft als Gewässerverunreiniger und der daraus entstehenden Forderung.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 17:17

Kleiner Auszug aus dem WHG, Kapitel 1, §2, Satz 2: " Die Länder können kleine Gewässer von wasserwirtschaftlich untergeordneter Bedeutung, insbesondere Straßenseitengräben als Bestandteil von Straßen, Be- und Entwässerungsgräben, sowie Heilquellen von den Bestimmungen dieses Gesetzes ausnehmen...."
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Sa Feb 07, 2015 17:22

PEVO, §28 NWG gilt nur für Wasserschutzgebiete! Und da wird auch nur die Bewirtschaftung angesprochen, nicht den Bau der Anlagen!
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