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Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon Cairon » So Dez 11, 2011 13:53

tyr hat geschrieben:Das mit den wenigen Ferkeln stimmt, der Schnitt liegt bei 5-8, was aber bei vorrangiger Haltung zur Selbstversorgung völlig ausreicht. Dafür sind Mangalitza extrem robust und sehr gute Futterverwerter.
War nicht umsonst eine der meistgehaltenden Schweinerassen der Kleinbauern im deutschsprachigem bereich sowie auf dem Balkan (Österreich-Ungarisches Großreich)


Ich kam ja auch nur darauf weil tyr meinte sie wären so gute Futterverwerter, wie kann man das Behaupten, wenn man keine Daten hat?

Und Eigenversorgung ist was für die Einzelfälle die Masse wird ihr Fleisch auch weiterhin nicht selber produzieren.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 11, 2011 13:56

tyr hat geschrieben:davon ab, man erkennt in den Gewässerbelastungskarten Deutschlands sehr schön wo die "Veredelungs"hochburgen in Deutschland liegen, auch wenn vieles besser geworden ist.... :wink:


Spätestens seit der Sache mit der Käfighaltung wissen wir wozu unsere Politiker und Bürokraten fähig sind. Deshalb versuche ich mir mal auszumalen wie es mit den roten Punkten auf der Karte aussehen mag wenn der Grenzwert für Nitrat eines Tages drastisch gesenkt würde und alle Bewohner und Industriebetriebe dieser Gegenden eine 3-fach höhere Wasserrechnung berappen müssen um die neuen Wasserpipelines zu finanzieren.
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon SHierling » So Dez 11, 2011 14:15

Jochens Bruder hat geschrieben:Spätestens seit der Sache mit der Käfighaltung wissen wir wozu unsere Politiker und Bürokraten fähig sind. Deshalb versuche ich mir mal auszumalen wie es mit den roten Punkten auf der Karte aussehen mag wenn der Grenzwert für Nitrat eines Tages drastisch gesenkt würde und alle Bewohner und Industriebetriebe dieser Gegenden eine 3-fach höhere Wasserrechnung berappen müssen um die neuen Wasserpipelines zu finanzieren.


Ja, davon solltest Du als Hamburger ja auch wirklich Ahnung haben. Schließlich habt ihr rücksichtslos und ohne irgendeine Idee von "Ökologie" zuerst der Heide das Wasser abgegraben, bis man nicht mal mehr eure Kartoffen da anbauen konnte und nur noch Trockengras wächst, und jetzt sauft ihr aus dem Harz, vermutlich auch einfach so lange, bis die Bäume da umfallen. In so einer Situation würde ich an Deiner Stelle zum Thema Wasser lieber ganz ganz leise sein.

Und um zurück zum Thema zu kommen: kein Mensch bezweifelt, daß es immer irgendwelche Lücken gibt, und das man die auch ausnutzen kann und sollte. Aber irgendjemand muß sich ja auch mal Gedanken darüber machen dürfen, wie man "den Rest", nämlich die MEHRHEIT aller Menschen ernähren soll.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon heinzi the chicken » So Dez 11, 2011 20:38

schimmel hat geschrieben:Wenn im Oktober die Kühe mit viel Tam - tam von den Almen geholt werden .......................


:klug: :klug: :klug: genau, die waren ja mal auf ner Weide...moderne Ställe mir 400 Tieren....da gibt es ja keinen Auslauf mehr....
Also mein lieber, die Aufgabe für dich:
Finde eine wissenschaftliche Analyse die sich mit der Problemstellung befasst, welches Verfahren "tierfreundlicher" ist: Boxenlaufstall ( permanent) vs. Anbindehaltung mit Sommer Weidegang

...da bin ich echt schon gespannt, und bitte keine Behauptungen mehr, ohne Beweise.....

mfg
M
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon heinzi the chicken » So Dez 11, 2011 20:41

Cairon hat geschrieben:Das Verbot von Käfighaltung bei Legehennen, hat den Selbstversorgungsgrad mit Eiern in der BRD von 70% auf 30% gesenkt. Weniger Eier werden aber nicht verzehrt, Käfigeier dürfen importiert werden, sei es als ganzes Ei oder verarbeitet. Man hat durch die neuen Vorschriften die Produktion nur nach Osteuropa verlagert wo die Hühner jetzt nicht nur in den gleichen sonder teilweise sogar in den selben Käfigen stehen wie sie es hier taten. Die Belegungsdichte ist auch höher als sie hier war, hat man also mit den neuen Gesetzen den Hühnern wirklich einen Gefallen getan oder sich nur ein gutes Gewissen verschafft in dem man die Produktion ins Ausland getrieben hat? In den Läden bekommt man hauptsächlich Eier aus Bodenhaltung, aber was ist mit den ganzen Eiern die in verarbeiteten Produkten stecken, wer fragt wo die her kommen?

Pelztierhaltung ist sicherlich ein kritisches Thema und man kann darüber denken was man möchte, aber Pelze werden nachgefragt also wird es auch Betriebe geben die diese liefern werden. Diese Betriebe werden zukünftig aber nicht mehr in Deutschland stehen. Die neuen Vorschriften besagen, dass Nerze zukünftig nur in Käfigen mit einer Mindestgröße von 3 m² gehalten werden dürfen, dabei steht jedem Tier mindestens 1 m² zu. Sicherlich wäre es für die Tier ein Gewinn was die Haltungsbedingungen angeht, aber so wird es doch nicht kommen. Viele Betriebe haben ihre Farmen hier schon aufgegeben und mit dem Inkrafttreten der neuen Vorschriften 2012 ist es dann auch mit den letzten betrieben vorbei. Mit den neuen Vorschriften können Betriebe gegen Farmen aus Osteuropa nicht bestehen, Betriebe die weiter in diesem Geschäft bleiben wollen werden ihre Produktion verlagern und dann auch deutliche höhere Belegungsdichten fahren als sie hier bisher erlaubt waren. Ist den Tieren damit geholfen worden? Man entzieht die Produktion der Kontrolle der deutschen Behörden und brüstet sich damit viel für die Tiere getan zu haben, dabei werden die Tiere nur wo anders gehalten.

Es läuft nach dem Modell Remml ab, wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass. Hier brüstet man sich mit den gewaltigen Fortschritten im Tierschutz und importiert die fertigen Produkte dann einfach von wo anders her.

Top Agrar hat geschrieben:Die Massentierhaltung wolle der Minister zwar nicht gänzlich abschaffen, da es auch genügend positive Beispiele gebe. Aber er stelle sich generell die Frage, ob Tiermast am Standort Deutschland geschehen müsse, so der Grünen-Politiker weiter.

http://www.topagrar.com/news/Schwein-Ne ... 39367.html

Wenn man sich die Entwicklung im Schweinebereich anschaut befinden wir uns doch auch auf dem weg dahin. Ich war Donnerstag auf einer Versammlung. Dort wurde ein sehr gute Vortrag über die Schweinehaltung ab 2013 gehalten. Der Referent sitzt mit in den Fachausschüssen und arbeitet an diesen Forschriften auf Seite der Landwirte mit. Zu beginn sagte er: "Bitte fragen sie mich nicht nach dem Sinn und der Umsetzbarkeit der einzelnen Vorschriften, dann kann ich ihnen teilweise auch nicht erklären. Tierschutz wird in Deutschland leider nicht mehr von Fachleuten gemacht, sondern von der Volksmeinung. Das Empfinden des Menschen wird 1 zu 1 auf das Tier übertragen."
Er berichtete auch von einem Fall in Berlin zu dem er als Sachverständiger hinzugezogen wurde. Ein Ferkelerzeuger bekam eine Anzeige weil er angeblich den Ferkel die Schwänze komplett amputiert hatte. Wie sich herausstellte hatte er die Schwänze relativ lang gelassen, so dass die Tiere in den Flatdecks anfingen zu beißen. Durch entsprechende Behandlung verheilten die Wunden und die Tiere wurden ohne Schwänze verkauft. Ist es also Tierschutz auf das kürzen der Schwänze zu verzichten? Er meinte auch, dass es über kurz oder lang zur Ebermast in Deutschland kommen würde, alles andere würde vom Verbraucher nicht akzeptiert. Die Kastration per Spritze würde auch nicht akzeptiert, da der Verbraucher Angst hätte, dass es zu Auswirkungen auf die eigenen Hoden kommen könnte. Auch die Ausgestaltung der Stände für die Sauen habe nichts mit Fachlichen Anforderungen zu tun, sondern sein willkürlich festgelegt worden. Es gab da noch eine ganze Reihe von Punkten die ich hier nicht alle aufführen möchte. Am Ende meinte er: "Sie können sich sicher sein, das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, nur haben wir als Erzeuger keine Chance es zu umgehen. Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird es zu einer Verlagerung der Schweinehaltung ins Ausland kommen, vergleichbar der Verlagerung bei den Legehennen."

Aber kann das denn wirklich die Lösung sein? Wir schaffen hier Vorschriften die keiner mehr Einhalten kann und kaufen dann in Osteuropa, ist das nicht die Vollendung der Heuchelei?



...deine ganze Heulerei hier wäre unnötig, wenn wir es schaffen könnten, dass Unternehmen alle ihre Inhaltsoffe auf Herkunft deklarieren müssen......Käfigeier werden auch weniger im Supermarkt verkauft, als sie ins Industriefutter gemischt werden....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon heinzi the chicken » So Dez 11, 2011 20:42

forenkobold hat geschrieben:Es wird sich erst in der nächsten Generation rächen. Wir müssen da durch.


....oh ja....die ganzen Folgen der Massentierhaltung.....und Zentralisierung der Landwirtschaft...oh mein Gott..... :regen:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon heinzi the chicken » So Dez 11, 2011 20:46

SHierling hat geschrieben:Guckstu Avatar: solche sollte man einfach nicht mehr füttern. Aber auf mich hört ja auch keiner.


Mich würde interessieren, was sich so Leute rein physikalisch-flächenmässig vorstellen? Glauben die, wenn hier nicht mehr produziert wird, wäre anderswo "mehr Platz", um uns mitzuversorgen? Das klingt für mich immer wie Veggie: die glauben auch, wenn hier kein Fleisch mehr gegessen wird, dann wächst in Afrika plötzlich Weizen oder in Australien regnets.


..das ist doch Blödsinn....du weisst doch....ein großer teil der Nahrung wird weggeschmissen.....und brachht man jeden Tag fleisch?
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon heinzi the chicken » So Dez 11, 2011 21:04

SHierling hat geschrieben:k.

Weidenschweine legen aber Kotecken an, bei denen der N-Eintrag ins Grundwasser nach Versuchen bei 600 bis über 1000(!) kn/N liegt. Und das hat mit egalwelcher Form von "Düngung" nichts mehr zu tun.


.....also so ähnlich kenne ich das bei meinen Rindern auch, aber die lässt man regelmäßig um.....und ich stelle die Weidepumpe ...etc. um, dann suchen sie sich immer neue Ecken...
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 11, 2011 23:20

Das Nitratproblem läßt sich auch drastisch entschärfen wenn man in die Gülle Holzkohlepulver mischt oder ab und zu auf die Kotecken streut. Richtig angewendet reduzieren sich die N-Auswaschungen um ca. 50% und es gibt auch keinen Gestank mehr.

http://www.ithaka-journal.net/gullebeha ... anzenkohle
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon forenkobold » So Dez 11, 2011 23:40

Der Fachmann hat wieder gesprochen.
Selbst wenn die Holzkohle die sofortige Auswaschung verhindert..die punktuell in den Ecken abelagerte viel zu hohe Stickstoffmenge bleibt.
Und IRGENDWANN mineralilsiert er trotzdem. Die Holzkohle speichert ihn nicht für alle Ewigkeit.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon Jochens Bruder » So Dez 11, 2011 23:50

forenkobold hat geschrieben:Die Holzkohle speichert ihn nicht für alle Ewigkeit.

Das behauptet auch niemand. Es geht darum dass der Stickstoff und andere Nährstoffe gleichmäßiger abgegeben werden, ein aerobes Umfeld für die Bakterien entsteht und dadurch die Aufnahme durch die Pflanzen steigt und die Ausgasung abnimmt.
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon Cairon » Mo Dez 12, 2011 0:37

@heizi the chicken

Ist ja wieder sehr sachlich was du hier von dir gibst, alle Achtung, weiter so. Ganz toll, bravo, zeugt echt von Sachverstand. Genau so muss man argumentieren, entspricht wirklich deinen Niveau. Deine Beiträge hier entsprechen absolut deiner, unvoreingenommenen, idologiefreien und konstruktiven Art, die Du sonst auch an den Tag legst. Weiter so, in meinen Augen bist Du wirklich ein Held.
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Re: Nützen die neuen Tierschutzvorschriften den Tieren?

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Dez 12, 2011 1:01

SHierling hat geschrieben:Weidenschweine legen aber Kotecken an, bei denen der N-Eintrag ins Grundwasser nach Versuchen bei 600 bis über 1000(!) kn/N liegt. Und das hat mit egalwelcher Form von "Düngung" nichts mehr zu tun.


Wie sieht es eigentlich im Wald mit dem Kot der Wildschweine, Rehe, Hirsche, Vögel usw. aus? Da müssten doch auch ziemliche Mengen pro Hektar zusammenkommen ohne dass es Probleme mit dem Grundwasser gibt. Wenn dem so ist kann das Problem bei den Freilandschweinen nur in der Konzentration auf einer kleinen Fläche liegen. Ich könnte mir vorstellen das temporäre Zäune um die Kotecken o.ä. für eine bessere Verteilung sorgen könnten.
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