DWEWT hat geschrieben:T5060 hat geschrieben:
Die Eltern sind in den NE gewechselt. Die Jungs haben Ordnung, Struktur im Arbeitsablauf und auch unternehmerische Initiative.
Sind auch neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen und können auch Neues umsetzen. Die sind sehr lernbereit.
Gleiches hört man auch von den Ausbildern bei den Nebenerwerbslehrgängen. Mich freut das.
Soweit kein Widerspruch! Klar sein sollte allerdings auch, dass der NE der Einstieg in den Ausstieg ist. Hart verdientes Geld aus dem außerlandwirtschaftlichen Einkommen in den Betrieb zu stecken, das macht maximal noch eine Generation. Spätestens dann dämmert es, dass man seine Freizeit auch angenehm verbringen kann.
Das sind welche die haben alles, oft noch mehr, das Arbeitseinkommen der Eltern und die Rente der Großeltern, dazu noch viel PVA und Mieteinnahmen
Ich schreibs ja auch nur deshalb hier rein, weil man die mittlerweile wieder ernst nehmen muss und man sie auch nicht vergessen soll.
Die Holzerbranche ist ja auch voll mit den Leuten.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet