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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Jul 27, 2021 9:32

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Die Eltern sind in den NE gewechselt. Die Jungs haben Ordnung, Struktur im Arbeitsablauf und auch unternehmerische Initiative.
Sind auch neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen und können auch Neues umsetzen. Die sind sehr lernbereit.
Gleiches hört man auch von den Ausbildern bei den Nebenerwerbslehrgängen. Mich freut das.


Soweit kein Widerspruch! Klar sein sollte allerdings auch, dass der NE der Einstieg in den Ausstieg ist. Hart verdientes Geld aus dem außerlandwirtschaftlichen Einkommen in den Betrieb zu stecken, das macht maximal noch eine Generation. Spätestens dann dämmert es, dass man seine Freizeit auch angenehm verbringen kann.


Das sind welche die haben alles, oft noch mehr, das Arbeitseinkommen der Eltern und die Rente der Großeltern, dazu noch viel PVA und Mieteinnahmen
Ich schreibs ja auch nur deshalb hier rein, weil man die mittlerweile wieder ernst nehmen muss und man sie auch nicht vergessen soll.

Die Holzerbranche ist ja auch voll mit den Leuten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Di Jul 27, 2021 9:35

DWEWT hat geschrieben:Wir werden nur zu anderen Einkommensstrukturen kommen, wenn den Leute vor Augen geführt wird, welche auch landschaftliche Leistungen die Landwirtschaft bringt. Solange die Landwirtschaft bemüht ist, alles immer hübsch aussehen zu lassen und es als ihre originäre Aufgabe betrachtet, die maximale Idylle zu erhalten, wird keiner einen € zusätzlich für diese Arbeit locker machen. Es wird Zeit, der Gesellschaft zu zeigen, wie es aussieht, wenn sich die Landwirtschaft nicht kümmert! Distelflächen mit JKK und verbuschtes Grünland, sind eben keine Idylle. Erst wenn mit bezahlten Arbeitskräften diese Pflegemaßnahmen erbracht werden müssen, wird es ein anderes Bewusstsein geben können. Last die Almen und Vordeichbereiche der großen Flüüse doch einfach verbuschen. Einem aktuellen Urteil zufolge ist ein GL ein GL, wenn über 50% der Fläche mit typischen GL-Pflanzen bestanden ist. Auf geht´s, lassen wir die Arbeit einfach mal liegen! Die Freude der NGOs wird nicht lange andauern.

Dann bricht aber in der Alpenregion vom Haupterwerb vieler Nebenerwerbler, dem Fremdenverkehr ein Stück weg. Heuer sind sie mal wieder vollausgebucht.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Jul 27, 2021 9:46

Isarland hat geschrieben:Dann bricht aber in der Alpenregion vom Haupterwerb vieler Nebenerwerbler, dem Fremdenverkehr ein Stück weg. Heuer sind sie mal wieder vollausgebucht.


Dann muss der Tourismus eben für den Erhalt der Idylle zahlen; er profitiert ja maßgeblich davon. Das allerdings wird er finanziell nicht stemmen können. Genau so, wie das Anspülen von Sand im Küstenbereich der Nordseeinseln von den Inseln selbst nicht gestemmt werden kann. Wir müssen uns wohl auf das zurückbesinnen, was wirklich wichtig ist. Der Rest dürfte auch schon bald nicht mehr finanzierbar sein. Die Ruinen von Westerland demnächst nur noch bei Ebbe sehen zu können, das hat doch auch was! Kommen wird das sowieso! :wink: Ich sollte schon mal Strandkörbe kaufen. :D Wäre das bei mir dann Ost- oder Nordseeküste?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Jul 27, 2021 10:55

Löst euch mal von eurem "alten Mist" in den Köpfen. Guckt euch beispielsweise mal die Vorgehensweise junger Winzer an was sich da die letzten 20 Jahre bewegt hat.
Marktordnungs - und Weltmarktdenken ist passe.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Jul 27, 2021 11:11

T5060 hat geschrieben:Löst euch mal von eurem "alten Mist" in den Köpfen. Guckt euch beispielsweise mal die Vorgehensweise junger Winzer an was sich da die letzten 20 Jahre bewegt hat.
Marktordnungs - und Weltmarktdenken ist passe.


Das sind doch ganz andere Strukturen, aufgrund begrenzter Produktionsflächen! Und es sind fast komplett Direktvermarkter. Von Massenware ist da keine Rede.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Jul 27, 2021 11:33

Mir haben keine Verlässlichkeit und keine Planbarkeit mehr. Wir haben nur noch unbekannte Unbekannte.
Also muss man am Ende sein Laden resilient und robust machen. Wie was wohin weiter geht, weis niemand.
Am wenigsten die, von denen man erwartet, das sie uns eine Richtung geben und wenn ist die dann nicht die richtige.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Heinrich Löwe » Di Jul 27, 2021 15:05

T5060 hat geschrieben:Mir haben keine Verlässlichkeit und keine Planbarkeit mehr. Wir haben nur noch unbekannte Unbekannte.
Also muss man am Ende sein Laden resilient und robust machen. Wie was wohin weiter geht, weis niemand.
Am wenigsten die, von denen man erwartet, das sie uns eine Richtung geben und wenn ist die dann nicht die richtige.


Vollkommen richtig. Breit aufstellen. Kopf einziehen. Sparflamme. KEINE Lanfgrist-Investitionen. Pulver aufstocken und trocken halten.
Nach dem dat Ding irgendwann in den nächsten Zehn Jahren total gegen die Wand gefahren ist, können wir wieder Gas geben und aufbauen.
Es ist halt nicht nicht zu vermeiden. Solche Zeiten kommen alle 80 Jahre oder so wieder.
Viele Menschen lernen eben nur durch Schmerz.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Di Jul 27, 2021 15:34

Heinrich Löwe hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Mir haben keine Verlässlichkeit und keine Planbarkeit mehr. Wir haben nur noch unbekannte Unbekannte.
Also muss man am Ende sein Laden resilient und robust machen. Wie was wohin weiter geht, weis niemand.
Am wenigsten die, von denen man erwartet, das sie uns eine Richtung geben und wenn ist die dann nicht die richtige.


Vollkommen richtig. Breit aufstellen. Kopf einziehen. Sparflamme. KEINE Lanfgrist-Investitionen. Pulver aufstocken und trocken halten.
Nach dem dat Ding irgendwann in den nächsten Zehn Jahren total gegen die Wand gefahren ist, können wir wieder Gas geben und aufbauen.
Es ist halt nicht nicht zu vermeiden. Solche Zeiten kommen alle 80 Jahre oder so wieder.
Viele Menschen lernen eben nur durch Schmerz.

Nur, dass nach so einem Knall das Pulver nicht mehr zünden wird.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Heinrich Löwe » Di Jul 27, 2021 15:48

Isarland hat geschrieben:Nur, dass nach so einem Knall das Pulver nicht mehr zünden wird.


Doch doch. Ja, es gibt starke Generationen. Und danach degeneriert das oft, Stichwort "Wohlstandsverwahrlosung". Aber im Kern, das geht tiefer, schlummern in den Deutschen, Europäern und Amerikanern noch gewaltige kreative Kräfte.
Unterschätze die jungen Leute nicht...
Ich sehe jetzt schon in meinem Umfeld jede Menge Leute, die auf Sparflamme fahren wegen der völlig bekloppten linksgrünen Politik über fast alle Parteien hinweg. Die dafür einfach keine Steuern zahlen wollen. Die würden unter anderen Vorzeichen den Turbo zünden und unglaublich viel mehr auf die Beine stellen.
Heinrich Löwe
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Di Jul 27, 2021 15:57

Heinrich Löwe hat geschrieben:Ich sehe jetzt schon in meinem Umfeld jede Menge Leute, die auf Sparflamme fahren wegen der völlig bekloppten linksgrünen Politik über fast alle Parteien hinweg. Die dafür einfach keine Steuern zahlen wollen. Die würden unter anderen Vorzeichen den Turbo zünden und unglaublich viel mehr auf die Beine stellen.

Bürokratie-Abbau muß an ganz hoher Position stehen! Diese Geld- und Zeitverbrennerei in der Verwaltung muß ein Ende haben. Der Amerikaner, die Chinesen und die Schwellenländer werden Deutschland ins Abseits kicken, wenn wir nicht schleunigst unsere aufgeblähten Strukturen straffen auf das Minimum.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Jul 27, 2021 16:30

Das hat nicht zwingend was damit zu tun, das Leute Geld zurückhalten, aber wer nicht aus Platzgründen muss lässt es einfach.
Es haben auch nur noch wenige Bock sich mit arroganten korrupten Bauamtsmitarbeitern rumzuärgern und für übermäßig teure Auflagen Geld zu verbrennen
um am Ende jeden Monat 3 € / qm WF draufzulegen, damit irgendwelche billig wohnen können. Bei uns in der 5.000 Einw. Bergbaugebiet-Gemeinde steht nicht ein Baukran mehr
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon julius » Di Jul 27, 2021 16:52

Heinrich Löwe hat geschrieben:Breit aufstellen. Kopf einziehen. Sparflamme. KEINE Lanfgrist-Investitionen. Pulver aufstocken und trocken halten.
Nach dem dat Ding irgendwann in den nächsten Zehn Jahren total gegen die Wand gefahren ist, können wir wieder Gas geben und aufbauen.
Es ist halt nicht nicht zu vermeiden. Solche Zeiten kommen alle 80 Jahre oder so wieder.
Viele Menschen lernen eben nur durch Schmerz.

Sparflamme geht aber nur wenn man alle Forderungen von Politik und LEH bereits einhält.
Wenn nicht heisst es investieren oder aussteigen.
Das sind nicht nur die Kuh Anbindehalter die das derzeit betrifft.
Und so eine Baumaßnhame dauert doch ewig mit allem drum und dran. Da braucht man heute Gutachten und sonstwas. Heute planen und morgen schon bauen wie früher geht heute nicht mehr so schnell. Ich kenn welche die wollen gerade Haus bauen und kommen trotz Baugenehmigung nicht vorwärts weil das Material fehlt oder die Baufirma keine Zeit hat.

die auf Sparflamme fahren wegen der völlig bekloppten linksgrünen Politik über fast alle Parteien hinweg. Die dafür einfach keine Steuern zahlen wollen. Die würden unter anderen Vorzeichen den Turbo zünden und unglaublich viel mehr auf die Beine stellen.

Aber wenn im Betrieb auf Sparflamme fährst und nichts in Maschinen und Gebäude investierst, dann zahlst doch mehr Steuern statt weniger Steuern ? Also genau das Gegeteil von Steuern sparen.
julius
 
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Di Jul 27, 2021 17:30

Heinrich Löwe hat geschrieben:Ich sehe jetzt schon in meinem Umfeld jede Menge Leute, die auf Sparflamme fahren wegen der völlig bekloppten linksgrünen Politik über fast alle Parteien hinweg. Die dafür einfach keine Steuern zahlen wollen. Die würden unter anderen Vorzeichen den Turbo zünden und unglaublich viel mehr auf die Beine stellen.


Sehe ich ebenso.
Ich weiß nicht, wie lange das Siechtum noch anhalten wird. Es tut schon sehr weh, live und in Farbe mit eigenen Augen ansehen zu müssen, wie das eigene Land ohne jede Not Selbstmord begeht. Aber Vergänglichkeit ist ein evolutionär bewährtes Konzept und schafft Platz für Neues.
Und wenn all die fähigen, fleißigen jungen Menschen nicht mehr bis zur Brust im bürokratischen Morast waten müssen, geht es auch hier wieder vorwärts.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Heinrich Löwe » Di Jul 27, 2021 17:39

@julius
Anbindehalter: Jedenfalls nicht die Eigentumsflächen beleihen um dann 'nen neuen Stall zu bauen. Vielleicht müssen erst Almen aufgelassen werden, Touri's ausbleiben, bis andere Politiker gewählt werden und andere Rahmenbedingungen kommen.
Häuslebauer: Ich find das Wahnsinn, wer heute noch neu baut, bei den ganzen Auflagen; besonders Klima usw.; der Dämm-Hype - alles Sondermüll das Styropor usw. Dann muß man halt Abstriche machen und sich eine Gebrauchtimmobilie herrichten. Der Nachtschlaf ist garantiert besser.
Betriebsinvestitionen: Ich sag ja nicht, garnichts mehr machen. Das ist schon richtig. Das Werkzeug, sprich Maschinenpark, sollte schon halbwegs in Schuss sein.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Di Jul 27, 2021 19:08

Rekapitulieren wir:

bis 1918 regierte der Kaiser oder irgendwelche andere Inzucht mit territorialem Anspruch. Solange der Bauer seine Arbeit gemacht hat, seine Zinsen und Pachten zahlte hatte er seine Ruhe.

1918 - 1933 sozialdemokratisches Wohlfühlen, alle waren pleite, die ärmsten hatten nix mehr zu fressen, aber die Parties in Berlin waren geil. Wer zu arm für die Berliner Parties war,
zog aufs Land und tanzte nackt um die Radieschen

1933 - 1945 die große Erlösung durch die Herrnrasse. Wer mit Parteibuch Pleite war wurde entschuldet. Wer richtig produzierte kam in den Himmel und wer das Maul gehalten hat und nicht aufgefallen ist,
duckte sich in der Hoffnung bis der Spuk vorüber ist, nicht getroffen zu werden

Nach 1945 West Die Bankrotteure unter Adolf schwammen auch jetzt wieder oben, wenn sie nicht ganz unfähig waren, tun sie das heute noch

Nach 1945 Ost Die einen duckten sich und haben das Maul gehalten, sie wurden wegkollektiviert und haben viel verloren, die Roten Habenichtse haben fortan die Verfügung über alles

Nach 1990 Ost Die roten Habenichtse sind nun rote Barone geworden, sie verfügen nicht nur über alles, sie können es fort an auch als ihr Eigentum nennen

Seit Merkel: Finanzsozialisten und NGO´s bestimmen fort an die Politik, jeder kann Eigentümer bleiben solange er seinen Ablass gegenüber den Konzernen und den NGO´s leistet

Nach Merkel : Wir bekommen eine neue Zeit...... es löst sich alles in Luft auf, weil das gut für das Klima und die Konzerne ist
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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