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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Mi Jul 28, 2021 21:48

DWEWT hat geschrieben:Seit Mitte der 90er Jahre ist die Anzahl der öffentlich Bediensteten von 5,2 Mio. auf 3,8 Mio. reduziert worden. Man mag es nicht glauben. Betroffen von der Reduzierung waren allerdings fast nur die Arbeitsplätze, die den Bürgerservice abgedeckt hatten. Die Erbsenzähler oder Korinthenkacker sind vollständig erhalten geblieben.


Nur, weil die Bürokratie ( staatlich gefördert- aber gesetzlich gefordert) privatisiert wurde, ist sie ganz sicher nicht verringert worden! :klug:
Gerade im Öko- Biobereich schießen doch die Auditierungen und Zertifizierungen der Verbände , Organisationen und Handelsstufen schneller aus dem Boden als aktuell die Pfifferlinge.
Und dieses ganze Gesocks, greift mehr Wertschöpfung von Endprodukt ab, als dem Erzeuger zusteht!!!!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Jul 29, 2021 5:57

langholzbauer hat geschrieben:
Nur, weil die Bürokratie ( staatlich gefördert- aber gesetzlich gefordert) privatisiert wurde, ist sie ganz sicher nicht verringert worden! :klug:
Gerade im Öko- Biobereich schießen doch die Auditierungen und Zertifizierungen der Verbände , Organisationen und Handelsstufen schneller aus dem Boden als aktuell die Pfifferlinge.
Und dieses ganze Gesocks, greift mehr Wertschöpfung von Endprodukt ab, als dem Erzeuger zusteht!!!!


Im Öko-Bereich sind wir bisher von diesem ganzen Labeling-/Zertifizierungswahn verschont geblieben. QS und Co., spielen da fast gar keine Rolle! Es gibt lediglich die Zertifizierung nach EU-, Landes.- und Verbandsvorgaben! Was da allerdings aufgrund der EU-Öko-Reform auf uns zukommt, ist noch nicht ganz klar.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Paule1 » Fr Jul 30, 2021 7:52

Im Öko-Bereich sind wir bisher von diesem ganzen Labeling-/Zertifizierungswahn verschont geblieben. QS und Co., spielen da fast gar keine Rolle! Es gibt lediglich die Zertifizierung nach EU-, Landes.- und Verbandsvorgaben! Was da allerdings aufgrund der EU-Öko-Reform auf uns zukommt, ist noch nicht ganz klar.


Freut euch nicht zu früh, nach den Koventionellen kommen auch die BIO-Betrieb drann :mrgreen: Manche BIO`s meine mit Bio wäre alle Paletti und Gut :lol:

Antwort auf --Leserbrief vom 28. Juli 2021 von Prof. Dr. Jürgen Heß

Antwort auf Ströbel-Interview: Aussagen zu Ökolandbau so nicht haltbar

am Freitag, 30.07.2021 - 05:00 (Jetzt kommentieren)

Biolandbau darf nicht unterschätzt werden, sagt Prof. Dr. Jürgen Hess, Universität Kassel, und widerspricht in einem Leserbrief den Aussagen eines Interviews auf agrarheute vor wenigen Tagen.

https://www.agrarheute.com/management/a ... bar-583846
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 30, 2021 11:02

Paule1 hat geschrieben:
Antwort auf Ströbel-Interview: Aussagen zu Ökolandbau so nicht haltbar

am Freitag, 30.07.2021 - 05:00 (Jetzt kommentieren)

Biolandbau darf nicht unterschätzt werden, sagt Prof. Dr. Jürgen Hess, Universität Kassel, und widerspricht in einem Leserbrief den Aussagen eines Interviews auf agrarheute vor wenigen Tagen.

https://www.agrarheute.com/management/a ... bar-583846


Zwei, die aus dem Elfenbeinturm heraus eine Diskussion zum Ökolandbau betreiben. Das mutet schon etwas lustig an.
Ströbel hat recht, wenn er die Leistungen des aktuellen Ökolandbaus infrage stellt. Auch das Argument des Nitrateintrages in das Grundwasser, lässt sich nicht vom Tisch wischen. Bedingt werden diese höchst unerquicklichen Entwicklungen von der Tatsache, dass heut mehr als 80% der Öko-Rohstoffe industriell verarbeitet werden. Diese Industrie benötigt standadisierte Rohstoffe. Während der Bäcker in den 80er Jahren noch aus fast jedem Bio-Getreide ein ernährungsphysiologisch wertvolles, ansehnliches und schmackhaftes Brot backen konnte, verlangt die Backindustrie heute Weizen mit mind. 12,5% Protein und den entsprechenden Kleber-, Sedi- und Fallzahlwerten. Wo soll denn der Proteingehalt herkommen? Während die konv. Kollegen feindosiert ihren N-Dünger, entsprechend Bedarf und angestrebtem Gehalt, der Pflanze zuführen können, müssen die Bios fast das gesamte Nährstoffpotenzial schon vor der Saat im Boden haben. Sogen. Kopfdüngungen, mit z.B. Bio-HTK, bewirken oft eine Sekundärverbeikrautung die es zu vermeiden gilt. Ist die Witterung dann nicht optimal, wird ein nicht unerheblicher N-Anteil, der eigentlich der Pflanze zukommen sollte, sich evtl. in das Grundwasser verabschieden. Selbst die Wasserwirtschaft macht den Öko-Kollegen heute schon zusätzliche Auflagen, weil Öko allein nicht mehr reicht! Wer hat uns diese Misere eingebrockt? Auch die Verbände, mit ihrem unstillbaren Drang nach Größenbwachstum! "Öko" soll irgendwann die Welt ernähren, so verlautet es immer wieder. Zahlreiche Studien haben diesen Wunsch längst zur Illusion gemacht. Selbst im bestens versorgten D. würden wir 70% des Grünlands zu Acker machen müssen, um genügend pflanzliche Nahrung erzeugen zu können. Was CO²-mäßig mit dem Grünlandumbruch einhergehen würde, dürfte bekannt sein. Öko sollte Alternativen aufzeigen und hat das auch getan. Für die, die solchermaßen erzeugte Lebnsmittel haben möchten, bietet Bio-Landwirtschaft ideale Prozess- und Produktqualitäten. Für die große Mehrheit der Verbraucher hat die Verabeitungsindustrie eine technologische Qualität definiert. Der Biosparte steht diese Entwicklung auch bevor, wenn wir weiterhin zulassen, dass unsere Rohstoffe industriell verarbeitet werden. Konventionelle Qualitätsparameter, angewendet auf Bio-Erzeugnisse, das ist schon pervers! In den 80er Jahren hätten wir uns geschämnt, wenn wir ein Schwein mit 54% Magerfleischanteil hätten anbieten müssen. Die heute aus der industriellen Verarbeitung hervorgehenden Bio-Produkte unterscheiden sich, rein äußerlich, kaum noch von der konv. Ware. Das ist auch beabsichtigt! Dem Kunden soll kein Unterschied, abgesehen vom Preis, mehr auffallen.
Heß hat natürlich recht mit der Aussage, dass der Bio-Anbau immer noch ein ganz erhebliches Potenzial hinsichtlich ökologischer Leistungen hat. Wir müssen sie allerdings wieder in den Vordergrund rücken und das Wachstum des Ökolandbaus wieder am Markterfordernis orientieren. Wir benötigen kein "Billig-Bio", wie es die damalige Ministerin Künast gefordert hatte. Wer konsequenten Ökolandbau will, der muss entweder bereit sein die entsprechenden Preise zu zahlen oder er muss bereit sein, die Gesellschaft für die erbrachten Allgemeinleistungen zahlen zu lassen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Fr Jul 30, 2021 12:10

Top Beitrag!
Damit kann der Faden hier eigentlich geschlossen werden.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Fr Jul 30, 2021 14:41

CarpeDiem hat geschrieben: Niedrige Wahlbeteiligungen sind leider noch das Einzige mit dem die Bonzen zu beeindrucken sind.
:lol: :lol:
Die werden zwar vor den Kameras bedauert. Solange eine niedrige Wahlbeteiligung aber trotzdem eine Parlamentsbildung zulässt, geht die den Politikern am A...h vorbei.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 30, 2021 14:55

langholzbauer hat geschrieben:Top Beitrag!
Damit kann der Faden hier eigentlich geschlossen werden.


Nö! Das ist ja lediglich meine Meinung/Beurteilung. Dass ich damit eine Außenseiterposition vertrete, wird mir immer wieder klar gemacht. Da hier im Forum auch noch andere Öko-Landwirte sind, wäre eine andere Position mal ganz interessant.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Heinrich Löwe » Fr Jul 30, 2021 18:51

@DWEWT
Ich stimme Dir voll zu.
Was mich nach 25 Jahren Bio an den Verbänden am meisten stört, ist die Arroganz, die Blindheit für Zielkonflikte, die Ideologie.
Nur als Beispiel: Das Verteufeln vom Gly ist völlig unverhältnismäßig. Es ist kindisches Verhalten. Man setzt nicht in Relation zu Alternativen. Man sieht nicht, daß man damit die Direktsaat-Leute Plattmacht, deren System --auf die Erntemenge bezogen--wesentlich "ökologischer" ist.
usw.
War gut, mal diese Positionen in der agrarheute zu lesen und diskutiert zu sehen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Aug 05, 2021 12:16

Ausgerechnet die Uni, die unserem LieblingsUser Rittergutsbesitzer Dipl.Ing.agr. DWEWT sein Wissen vermittelte, belegt das, was ich beobachtet habe.

https://www.topagrar.com/acker/news/uni ... 44858.html
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon tyr » Do Aug 05, 2021 22:02

T5060 hat geschrieben:Ausgerechnet die Uni, die unserem LieblingsUser Rittergutsbesitzer Dipl.Ing.agr. DWEWT sein Wissen vermittelte, belegt das, was ich beobachtet habe.

https://www.topagrar.com/acker/news/uni ... 44858.html


Interessant, das man für die Aussage solange geforscht hat^^
Wenn man Einzelschläge bis zum Horizont hat, zerstört das die lebensräume der Viecher, wer hätte das gedacht^^
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon langholzbauer » Do Aug 05, 2021 22:10

Lest bitte auch die Kommentare in dem Link!
Der erste ist m.E. der beste und über diese Thesen sollten wir alle intensiv nachdenken...
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Aug 05, 2021 23:22

Es ist die Vielfalt der Betriebe, die Vielfalt der Nutzungen, es aber nichts womit NGO`s die Spendentrommel rühren können oder sich für den Stimmenfang der Parteien eignet.

Glaubt hier jemand auf den Lagerhallenwüsten von REWE oder ALDI brütet eine Schwalbe ? Homoge Nutzungen in abgeschlossenen Arealen, BImSchG und BauNutzVO sind alter Mist,
den heute nur noch vollendete Trottel in Behörden und Querulanten vertreten können.

Wir leben seit mehr als 300 Jahren in einer vollendeten Kulturlandschaft mit einer sehr dichten Besiedlung mit einer Gesetzgebung, die ihre geistige Grundlage um 1960/70 hat, als die Menschheit nur halb so groß war wie heute. Im 19. Jh. war man da schlauer.

Da war die Wiese, dann die Eisenbahn, dann kam das Industriegebiet. An der großen Straße war auf der einen Seite dann die Industrie, auf der anderen Seite die Wohnungen der Arbeiter. In den Hinterhöfen die Ställe der Kühe (Zugtiere!!), Pferde, Ziegen, Aborte und Kleintiere, sowie die Werkstätten von Handwerkern und Zulieferen. Dung war begehrt, der kam ein paar Meter weiter in die Gärten.

Auf einem Streifen von 1 km Breite in der Landschaft einer Stadt, spielte sich das ganze Leben ab. Gebaut wurde IMMER auf den schlechten Böden. Die Gebäudeachsen und Schornsteine wurden so plaziert, das die durchlüftet wurden. Heute werden aufgrund veralteter gesetzlicher Regelwerke nur noch Landschaft und Natur zerstört. Dem Bürger (Wähler) fehlt langsam zu allen Überlebensgrundlagen der Bezug.

Die waren früher nicht blöd.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 06, 2021 5:25

T5060 hat geschrieben:Ausgerechnet die Uni, die unserem LieblingsUser Rittergutsbesitzer Dipl.Ing.agr. DWEWT sein Wissen vermittelte, belegt das, was ich beobachtet habe.


Bussi für "LieblingsUser"! :D

Wo liegt denn der Widerspruch zu meinen Aussagen in Bezug auf den aktuellen Ökolandbau? Die Entfernung des Ökolandbaus von seinen Wurzeln, habe ich hier oft genug thematisiert. Tscharntke hat recht, wenn er die Entwicklung des Ökolandbaus kritisiert. Wir geraten in das Fahrwasser der konv. Landwirtschft wenn wir, nur um an gesamtwirtschaftlicher Bedeutung gewinnen zu können, das Wachsen über alles stellen. Was sinnvoller Ökolandbau mit "idyllischen Familienbetrieben" zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Aug 12, 2021 12:09

Hab jetzt, auf der Suche nach einem Abnehmer für mein Getreide, mal mit einigen Händlern, Vermarktern und Verarbeitern Kontakt aufgenommen. Es gibt eine Flut von "nicht backfähigem" Weizen. Die Preise liegen, aufgrund des hohen Vorkommens, ca. 10 bis 15% unter dem Vorjahrespreis. Umstellungsware wird mit minimalem Aufschlag auf den konv. Preis angenommen. Aufgrund der hohem Dinkelerntemenge sackt der Preis leicht ab. Die gebotenen Preise sind allerdings regional sehr unterschiedlich. Erhebliche Regenmengen im Süden haben viele potenzielle Backweizenchargen zu Futterweizen werden lassen. Im Osten und Norden sind sowohl Quantität als auch Qualität recht ansprechend. Beim Backweizen liegen die Ankaufspreise, in Abhängigkeit von der Qualität, zwischen 350 und 420€/t. Futterweizen wird mit 260 bis 320€ bezahlt. Viele Aufkäufer sind dazu übergegangen nichts mehr direkt aus der Ernte zu kaufen. Ausnahme: sehr gute Qualitäten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon ChrisB » Do Aug 12, 2021 14:39

Hallo,
bei über 200 Ha Getreideanbau, keine Vorkontrakte?????
Dinkel wird jedes Jahr mehr angebaut, von daher geht der Preis zurück, Markt
Ich habe mal 4 Ha ab Feld, an meinen Lohner verkauft,
fühlte mich wie in den 1980, damals bei Raps :=
Aber der Preis ging damals auch jedes Jahr zurück :(
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