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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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2776 Beiträge • Seite 78 von 186 • 1 ... 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81 ... 186
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Aug 17, 2021 14:41

Heinrich Löwe hat geschrieben:@Isar, DWEWT
Wie hoch schätzt ihr denn Anteil Verbandsbetriebe, die überlegen den Verband zu verlassen oder -nach der Biodiversitätsrichtlinie und Discounter-Entscheidung- schon getan haben?


Leider ist es in der Bio-Szene wie überall. Es wird laut gewettert und gedroht aber nur wenig gehandelt. Beim LIDL-Deal wollten, den Bekundungen zufolge, ca. 15% wechseln. Unabhängigen Beobachtern zufolge haben es nur 3% gemacht! Bei der Biodiversitätsrichtlinie warten jetzt erst mal alle ab, wie konsequent sie umgesetzt wird. Da jeder Steinhaufen, jeder Graben, jede Senke, jede kleine Stück Hecke, jeder Ameisenhaufen, jeder Baum u.v.a.m. angerechnet wird, könnte der Aufwand sehr gering ausfallen. Bisher noch nicht endgültig geklärt ist, inwiefern Maßnahmen ausgetauscht werden können. Späteres Schleppen gegen späteres Mähen? Oder striegeln gegen längeres Liegenlassen der Stoppel? Das wird sich erst im nächsten Jahr klären. Ich bin mir sicher, dass der "Ausnahmegenehmigungs-Verband" da noch erzeugerfreundliche Regelungen auf den Weg bringt. War ja bisher auch immer so. Erstmal richtig dick ankündigen und dann kommt nur heisse Luft.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon CarpeDiem » Di Aug 17, 2021 15:05

Wenn man dies so alles liest, kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass sich die Bioleute selbt kasteien und die übergeordneten Stellen ihren (zahlenden) Mitgliedern die Eier ins Nest legen, ohne sie auszubrüten!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Aug 17, 2021 15:30

Es gibt mittlerweile Kollegen die sagen, dass, vor dem Hintergrund, dass sie ihr Berufsleben auf Landwirtschaft ausgerichtet haben, sie den Ökolandbau als das kleinere Übel betrachten. So weit würde ich nicht gehen! Mit Enthusiasmus und Begeisterung jedoch hat Ökolandbau augenblicklich nur wenig zu tun.
Heute früh rief mich "meine" Kontrolleurin an und teilte mir den nächsten Kontrolltermin mit. Wir sprachen dann kurz über den aktuellen Stand in der Getreideernte und über den Getreideverkauf. Sie teilte mir mit, dass z.T., auch aufgrund bescheidener Qualitäten, die Öko-Futterweizenernte nur mit einem Aufschlag auf den konv. Weizenpreis ex Ernte absetzbar sind. Manche Öko-Futtermittelproduzenten nehmen aus der Ernte gar kein Getreide mehr an. Da heisst es dann, teuer zwischenlagern! Wer das nicht kann, muss für fast jeden Preis verkaufen. Der Bio-Getreidemarkt ist zu einem Angebotsmarkt geworden.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 18, 2021 20:14

Heute bekam ich einen Anruf von einem Neuöko im 2. Umstellungsjahr. Er hatte die Preise für seinen Futterweizen genannt bekommen und möchte nun mit anderen Kulturen richtig Kohle machen. Sein Plan ist, das Kleegras umzubrechen und nach mehrmaligem Grubbereinsatz Raps zu drillen. Nach zwei Jahren Öko schon die Königsdisziplin und das pfluglos? Mutig mutig! Ich riet ihm dringend davon ab aber er will es angehen. Sollte der Raps in Beikräutern untergehen und ich würde fast alles darauf sezten, dass es so kommt, hat er im November noch die Umbruchmöglichkeit mit Weizennachbestellung. Er startet gleich mit 50ha!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 18, 2021 20:30

CarpeDiem hat geschrieben:Wenn man dies so alles liest, kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass sich die Bioleute selbt kasteien und die übergeordneten Stellen ihren (zahlenden) Mitgliedern die Eier ins Nest legen, ohne sie auszubrüten!

Quasi wie überall in der LW :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 18, 2021 21:03

1. (und das bitte nicht falsch verstehen): Ist die Möglichkeit, im Biobetrieb konventionelles Stroh einsetzen zu können und damit eine Beikräuter-Einschleppung zumindest gering zu halten, nicht Wasser auf die Mühlen der Kritiker, die sagen, dass die Biobetriebe nur funktionieren können, weil es auch konventionelle Betriebe gibt? Völlig unabhängig davon ist, dass ich die Vorgehensweise natürlich verstehe.

2.
DWEWT hat geschrieben:Der Bio-Getreidemarkt ist zu einem Angebotsmarkt geworden.

Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass das Angebot höher als die Nachfrage ist? Dies lässt darauf schließen:
DWEWT hat geschrieben:Manche Öko-Futtermittelproduzenten nehmen aus der Ernte gar kein Getreide mehr an. Da heisst es dann, teuer zwischenlagern! Wer das nicht kann, muss für fast jeden Preis verkaufen.

Dann ist allerdings die Bezeichnung als "Angebotsmarkt" falsch. :wink:
Beim Angebotsmarkt liegt das Angebot unter der Nachfrage. Der Preis steigt. Es herrscht entweder ein Angebotsdefizit (sinkendes Angebot und konstanter Nachfrage) oder ein Nachfrageüberschuss (steigende Nachfrage und gleichbleibendes Angebot).

https://de.wikipedia.org/wiki/Marktgleichgewicht
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » Mi Aug 18, 2021 21:50

Qtreiber hat geschrieben:Dann ist allerdings die Bezeichnung als "Angebotsmarkt" falsch.

Hallo,
vermutlich ist es wie vor 30 Jahren auch schon.
Wenn du eine Mühle/ Grosshändler in der Nähe hast, den du kennst, ( Bei mir war da die Albtalmühle) ist alles Paletti. Wenn nicht musst du selber lagern/trocknen/reinigen können, und suchen.
Aber da sind doch auch im konvi Bereich die Unterschiede oft schrecklich.
War aber im Fleisch/Viehbereich früher mit den Monopolisten Südvieh/Südfleisch nicht besser.Als ich wegging war das ein Drama zeitweise.
Gruss Christian
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Mi Aug 18, 2021 22:53

Englberger hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Dann ist allerdings die Bezeichnung als "Angebotsmarkt" falsch.

Hallo,
vermutlich ist es wie vor 30 Jahren auch schon.
Wenn du eine Mühle/ Grosshändler in der Nähe hast, den du kennst, ( Bei mir war da die Albtalmühle) ist alles Paletti. Wenn nicht musst du selber lagern/trocknen/reinigen können, und suchen.
Aber da sind doch auch im konvi Bereich die Unterschiede oft schrecklich.
War aber im Fleisch/Viehbereich früher mit den Monopolisten Südvieh/Südfleisch nicht besser.Als ich wegging war das ein Drama zeitweise.
Gruss Christian

Das mag alles sein. Dann ist es aber ein Nachfragemarkt. Mir geht's nur um den Begriff.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Aug 19, 2021 5:56

Qtreiber hat geschrieben:Das mag alles sein. Dann ist es aber ein Nachfragemarkt. Mir geht's nur um den Begriff.


Ein "Angebotsmarkt" wird vom Angebot geprägt. Man könnte auch sagen, vom Überangebot! Da musst du wohl etwas falsch verstanden haben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Aug 19, 2021 6:29

Qtreiber hat geschrieben:1. (und das bitte nicht falsch verstehen): Ist die Möglichkeit, im Biobetrieb konventionelles Stroh einsetzen zu können und damit eine Beikräuter-Einschleppung zumindest gering zu halten, nicht Wasser auf die Mühlen der Kritiker, die sagen, dass die Biobetriebe nur funktionieren können, weil es auch konventionelle Betriebe gibt? Völlig unabhängig davon ist, dass ich die Vorgehensweise natürlich verstehe.

2.
DWEWT hat geschrieben:Der Bio-Getreidemarkt ist zu einem Angebotsmarkt geworden.

Habe ich das jetzt richtig verstanden, dass das Angebot höher als die Nachfrage ist? Dies lässt darauf schließen:
DWEWT hat geschrieben:Manche Öko-Futtermittelproduzenten nehmen aus der Ernte gar kein Getreide mehr an. Da heisst es dann, teuer zwischenlagern! Wer das nicht kann, muss für fast jeden Preis verkaufen.

Dann ist allerdings die Bezeichnung als "Angebotsmarkt" falsch. :wink:
Beim Angebotsmarkt liegt das Angebot unter der Nachfrage. Der Preis steigt. Es herrscht entweder ein Angebotsdefizit (sinkendes Angebot und konstanter Nachfrage) oder ein Nachfrageüberschuss (steigende Nachfrage und gleichbleibendes Angebot).

https://de.wikipedia.org/wiki/Marktgleichgewicht


Zu 1. Beikrautprobleme haben ganz oft die Betriebe, die mit nicht Marktfrüchten sehr sparsam umgehen müssen, weil sie keine Verwertung für diese Kulturen haben. Im Klartext meine ich hier ein überjähriges Klee- oder Luzernegras. Diese Kulturen sind geeignet das Beikratuproblem drastisch zu reduzieren. Deshalb, ich hatte es schon einmal geschrieben, kann man Kulturen von Bio-Veredlungsbetreiben fast immer am sehr geringen Beikrautdruck und immer an der relativ guten Nährstoffversorgung erkennen. Wer ohne Kleegras und Mist auskommen muss, hat da oft erhebliche Probleme. Stroh bekommt man allerdings nur von diesen veredlungsfreien Betrieben. Mit diesem Stroh allerdings fängt man sich evtl. auch Beikrautprobleme ein. Beikrautfrei ist allerdings schon seit geraumer Zeit auch das konv. Stroh nicht mehr. Was da in diesem Jahr als Windhalm- und AFU-Druck auf einigen Kulturen lastete, lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Do Aug 19, 2021 7:11

Wenn man Käufer- und Verkäufermarkt schreibt, weiß sofort jeder was gemeint ist. Das sind die gängigen Begriffe für Ungleichgewichte am Markt :klug:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Do Aug 19, 2021 7:24

DWEWT hat geschrieben:Heute bekam ich einen Anruf von einem Neuöko im 2. Umstellungsjahr. Er hatte die Preise für seinen Futterweizen genannt bekommen und möchte nun mit anderen Kulturen richtig Kohle machen. Sein Plan ist, das Kleegras umzubrechen und nach mehrmaligem Grubbereinsatz Raps zu drillen. Nach zwei Jahren Öko schon die Königsdisziplin und das pfluglos? Mutig mutig! Ich riet ihm dringend davon ab aber er will es angehen. Sollte der Raps in Beikräutern untergehen und ich würde fast alles darauf sezten, dass es so kommt, hat er im November noch die Umbruchmöglichkeit mit Weizennachbestellung. Er startet gleich mit 50ha!


Wenn man es richtig beginnt , dann sollte das beikraut im Raps beherrschbar sein .
Ek saat auf 45cm mit hacke !
Das weitaus größere Problem sehe ich bei den tierischen schaderegern , wobei ein mir persönlich bekannter bio dieses Jahr in seinem ersten biorapsjahr 30 dt ha geschafft hat .
Er sagt aber selber das er es vermutlich nur geschafft hat , weil seine rapsschläge ausschließlich in einer Typischen agrarsteppe lagen und er Nutznießer der konventionellen Landschaft war
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Aug 19, 2021 12:35

DWEWT hat geschrieben:
Zu 1. Beikrautprobleme haben ganz oft die Betriebe, die mit nicht Marktfrüchten sehr sparsam umgehen müssen, weil sie keine Verwertung für diese Kulturen haben. Im Klartext meine ich hier ein überjähriges Klee- oder Luzernegras. Diese Kulturen sind geeignet das Beikratuproblem drastisch zu reduzieren. Deshalb, ich hatte es schon einmal geschrieben, kann man Kulturen von Bio-Veredlungsbetreiben fast immer am sehr geringen Beikrautdruck und immer an der relativ guten Nährstoffversorgung erkennen. Wer ohne Kleegras und Mist auskommen muss, hat da oft erhebliche Probleme. Stroh bekommt man allerdings nur von diesen veredlungsfreien Betrieben. Mit diesem Stroh allerdings fängt man sich evtl. auch Beikrautprobleme ein. Beikrautfrei ist allerdings schon seit geraumer Zeit auch das konv. Stroh nicht mehr. Was da in diesem Jahr als Windhalm- und AFU-Druck auf einigen Kulturen lastete, lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten.


Ein viehloser Bieobetrieb geht meines Erachtens gar nicht. Hab' da auch mal einen interessanten Bericht gesehen, da sagte der Bio-Betriebsleiter, dass seiner Meinung nach auf jeden Biobetrieb zwingend Wiederkäuer gehören.
meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn man Käufer- und Verkäufermarkt schreibt, weiß sofort jeder was gemeint ist. Das sind die gängigen Begriffe für Ungleichgewichte am Markt :klug:

Da DWEWT auf meinen Einwand nicht eingegangen ist, gehe ich davon aus, dass ich richtig liege. :D
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Aug 19, 2021 12:49

Qtreiber hat geschrieben:Da DWEWT auf meinen Einwand nicht eingegangen ist, gehe ich davon aus, dass ich richtig liege. :D


Träum mal weiter, Wiki-Experte.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Do Aug 19, 2021 13:01

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