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Ökologische Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 210ponys » Do Nov 18, 2021 12:08

Moin,
Ökologische Landwirtschaft ist politischer Wille!
Jeder der seinen Betrieb nicht so ausgerichtet hat das er jederzeit auf Naturnahe Bewirtschaftung umstellen kann, werden die Zeiten noch viel härter!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon germane » Do Nov 18, 2021 12:15

210ponys hat geschrieben:Moin,
Ökologische Landwirtschaft ist politischer Wille!
Jeder der seinen Betrieb nicht so ausgerichtet hat das er jederzeit auf Naturnahe Bewirtschaftung umstellen kann, werden die Zeiten noch viel härter!


Deswegen sind so Artikel, wie ich vorhin verlinkt habe, wichtig. Das lesen auch Politiker. Ich bin gespannt was sich die Ampel-Leute ausdenken.
FDP war ja Pro-Gentechnik, Grüne strikt dagegen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon julius » Fr Nov 19, 2021 20:12

Heftige Vorwürfe.

Wochenzeitung „ DIE ZEIT “ wirft Ökobauern gezielte Tricksereien vor

https://www.wochenblatt-dlv.de/politik/ ... 2021-11-18

Die Redakteurin Anne Kunze wirft darin der Branche Lügen und Kontrollversagen vor. In der Vorankündigung zum Artikel spricht sie sogar – noch plakativer – von systematischem „ Panschen und Tricksen “ von Bio-Betrieben.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 22, 2021 12:18

So sehr ich mich über eine richtige Prognose meinerseits freue, so sehr ärgere ich mich über diese Situation. Als der große B.-VEeband, in 2016, die Zusammenarbeit mit LIDL kundtat, habe ich genau dieses Szenario vorausgesagt. "Du spinnst" und "wir müssen alle Märkte für uns öffnen", waren noch die moderatesten Kommentare. Ein ständig beschworener Nachfrageüberhang, aus dem dann natürlich auch Importe resultierten müssten, wurde uns vorgebetet. Dass das so nicht sein konnte, war einigen, die schon länger dabei sind, vorn vornherein klar. Jetzt haben wir den Salat! Die EU-Bio-Billigproduktion aber auch viele marktferne Neu-Bio-Kollegen, bringen das Vertrauen der Bio-Verbraucher ins Trudeln. Die Folgen sind klar. Der Preiskampf wird sich verschärfen und viele, vor allem kleinere Öko-Betriebe werden auf der Strecke bleiben. Bei vielen Großen wird schon heute, wie auch im Beitrag beschrieben, jede Lücke ausgenutzt und bis in den Grenzbereich hinein gehandelt. Die privatisierte Kontrolle kann bei einem einmaligen Besuch auf dem Hof, wenn dieser keiner Risikogruppe angehört, kaum eine umfassende Kontrolle durchführen. Überhaupt besteht die Kontrolle heute zu mehr als 70% in einer Einsichtnahme in die Unterlagen. Da gilt der Spruch: Papier ist geduldig! Die Begehung des Betriebes geschieht oft nebenbei und für viele Kontrolleure, ohne langjährige Berufserfahrung, sind die "kleinen" Mängel oft gar nicht erkennbar. Ja, wir brauchen eine strengere Kontrolle und ja, wir brauchen professionelle Kontrolleure! Ich weiß, dass ich mit dieser Aussage wieder mal in der Wunde stochere. Mir ist der Ökolandbau allerdings zu wichtig, als dass ich ihn den Sesseldrückern als ABM überlasse!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Mo Nov 22, 2021 12:21

germane hat geschrieben:


Deswegen sind so Artikel, wie ich vorhin verlinkt habe, wichtig. Das lesen auch Politiker. Ich bin gespannt was sich die Ampel-Leute ausdenken.
FDP war ja Pro-Gentechnik, Grüne strikt dagegen.[/quote]

Zitierfehler! Wie oft schon?
Falke


Die "Grünen" werden so einige Tabus überdenken müssen. Bei denen ist ein update in vielerlei HInsicht dringend notwendig! Wenn man so will, sind die die konservativste Partei in D. :wink:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Isarland » Mo Nov 22, 2021 12:35

DWEWT hat geschrieben:So sehr ich mich über eine richtige Prognose meinerseits freue, so sehr ärgere ich mich über diese Situation. Als der große B.-VEeband, in 2016, die Zusammenarbeit mit LIDL kundtat, habe ich genau dieses Szenario vorausgesagt. "Du spinnst" und "wir müssen alle Märkte für uns öffnen", waren noch die moderatesten Kommentare. Ein ständig beschworener Nachfrageüberhang, aus dem dann natürlich auch Importe resultierten müssten, wurde uns vorgebetet. Dass das so nicht sein konnte, war einigen, die schon länger dabei sind, vorn vornherein klar. Jetzt haben wir den Salat! Die EU-Bio-Billigproduktion aber auch viele marktferne Neu-Bio-Kollegen, bringen das Vertrauen der Bio-Verbraucher ins Trudeln. Die Folgen sind klar. Der Preiskampf wird sich verschärfen und viele, vor allem kleinere Öko-Betriebe werden auf der Strecke bleiben. Bei vielen Großen wird schon heute, wie auch im Beitrag beschrieben, jede Lücke ausgenutzt und bis in den Grenzbereich hinein gehandelt. Die privatisierte Kontrolle kann bei einem einmaligen Besuch auf dem Hof, wenn dieser keiner Risikogruppe angehört, kaum eine umfassende Kontrolle durchführen. Überhaupt besteht die Kontrolle heute zu mehr als 70% in einer Einsichtnahme in die Unterlagen. Da gilt der Spruch: Papier ist geduldig! Die Begehung des Betriebes geschieht oft nebenbei und für viele Kontrolleure, ohne langjährige Berufserfahrung, sind die "kleinen" Mängel oft gar nicht erkennbar. Ja, wir brauchen eine strengere Kontrolle und ja, wir brauchen professionelle Kontrolleure! Ich weiß, dass ich mit dieser Aussage wieder mal in der Wunde stochere. Mir ist der Ökolandbau allerdings zu wichtig, als dass ich ihn den Sesseldrückern als ABM überlasse!

Absolut richtig was du schreibst.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon 240236 » Mo Nov 22, 2021 13:42

Isarland hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:So sehr ich mich über eine richtige Prognose meinerseits freue, so sehr ärgere ich mich über diese Situation. Als der große B.-VEeband, in 2016, die Zusammenarbeit mit LIDL kundtat, habe ich genau dieses Szenario vorausgesagt. "Du spinnst" und "wir müssen alle Märkte für uns öffnen", waren noch die moderatesten Kommentare. Ein ständig beschworener Nachfrageüberhang, aus dem dann natürlich auch Importe resultierten müssten, wurde uns vorgebetet. Dass das so nicht sein konnte, war einigen, die schon länger dabei sind, vorn vornherein klar. Jetzt haben wir den Salat! Die EU-Bio-Billigproduktion aber auch viele marktferne Neu-Bio-Kollegen, bringen das Vertrauen der Bio-Verbraucher ins Trudeln. Die Folgen sind klar. Der Preiskampf wird sich verschärfen und viele, vor allem kleinere Öko-Betriebe werden auf der Strecke bleiben. Bei vielen Großen wird schon heute, wie auch im Beitrag beschrieben, jede Lücke ausgenutzt und bis in den Grenzbereich hinein gehandelt. Die privatisierte Kontrolle kann bei einem einmaligen Besuch auf dem Hof, wenn dieser keiner Risikogruppe angehört, kaum eine umfassende Kontrolle durchführen. Überhaupt besteht die Kontrolle heute zu mehr als 70% in einer Einsichtnahme in die Unterlagen. Da gilt der Spruch: Papier ist geduldig! Die Begehung des Betriebes geschieht oft nebenbei und für viele Kontrolleure, ohne langjährige Berufserfahrung, sind die "kleinen" Mängel oft gar nicht erkennbar. Ja, wir brauchen eine strengere Kontrolle und ja, wir brauchen professionelle Kontrolleure! Ich weiß, dass ich mit dieser Aussage wieder mal in der Wunde stochere. Mir ist der Ökolandbau allerdings zu wichtig, als dass ich ihn den Sesseldrückern als ABM überlasse!

Absolut richtig was du schreibst.
Das habe ich auch behauptet. Je höher die Gewinnabsicht, desto größer ist das Potential für Betrug.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Nov 22, 2021 17:19

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/sri- ... l-66049323
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Westerwälder » Mo Nov 22, 2021 23:42

Ich denke auch das die Grünen dieses strikte „Nein“ zu Gentechnik nicht lange durchhalten. Wir nutzen Gentechnik schon beim Impfen und in vielen Lebensbereichen ganz selbstverständlich.

Ihr werdet sehn, bald gibt es die „zertifizierte Bio-Gentechnik“ oder wie das dann auch immer genannt wird….

Westerwälder
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Neo-LW » Di Nov 23, 2021 0:00

Moin,

streng genommen hat der alte Mendel es schon gemacht.

Nur hat er die Kosmische Strahlung und die Geostrahlung unwissentlich genutzt,
um die DNA zu verändern, und immer die größten Bohnen weitervermehrt.


Olli
Chief Executive Officer of Agriculture
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Di Nov 23, 2021 22:40

Habe mir eben Müllers Bioreport angeschaut. Das Fazit lautete: Bio muss effizienter und billiger werden! Also wieder zurück zu Konvi? Ohne mich! Besonders positiv hervorgehoben wurde genau die Bio-Erzeugung, die eben nicht effizent und billig war. Ob diesen Leuten ihre widersprüchliche Argumentation überhaupt nicht auffällt? Ich hätte es mir ersparen sollen.
Genau so dämlich fallen die Reaktionen der Bio-nbauverbände auf den Beitrag in "Die Zeit" aus. Da mit maximal idyllisierten Bildern aus ausgesuchten Bio-Betrieben zu antworten, geht am Thema vorbei. Natürlich werden schnell mal die Alleinstellungsmerkmale angeführt, die genau diese Mängel erst gar nicht zugelassen hätten. Besonders fragwürdig ist die Reaktion des N.-Verbandes. Wir werden zukünftig regelmäßig Unappetittliches aus dem Bio-Bereich sehen. Klar sein muss allerdings auch, dass man das nicht verallgemeinern darf!
Neues von meinem Neu-Kollegen in der Nachbarschaft. In der vorletzten Woche hat er seinen neuen Acker bezogen. Dort hatte konv. Silomais gestanden. Er hat den Acker gepflügt, um dann WWeizen zu bestellen. Das war montags. Am darauffolgenden Mittwoch hat der die Fläche, die aufgrund des Pflupackers fertig war für die Säkombination, vorgekreiselt. Ich fragte ihn wann die Säkombi nun kommen würde, weil schon für die Nacht zum Donnerstag heftige Niederschläge angekündigt waren. Er meinte, das würde er selbst nachfolgend machen. Es wurde allerdings spät und nachts gab es 45 L/qm auf den saatfertigen Acker. Das war es dann für dieses Jahr! Heute hat er mal einen Versuch unternommen. Als die Säkombi abgelassen war, wühlte sich der Schlepper ein, auch weil sich die Packerwalze zugesetzt hatte. Selbst die Scheibenschare waren komplett verklebt. Mit Hängen und Würgen, mega Spuren im Acker und auf der Straße, endete der Versuch. Er sollte schon mal Wechselweizen oder gleich Sommerweizen bestellen.
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon böser wolf » Mi Nov 24, 2021 6:42

DWEWT hat geschrieben:Habe mir eben Müllers Bioreport angeschaut. Das Fazit lautete: Bio muss effizienter und billiger werden! Also wieder zurück zu Konvi? Ohne mich! Besonders positiv hervorgehoben wurde genau die Bio-Erzeugung, die eben nicht effizent und billig war. Ob diesen Leuten ihre widersprüchliche Argumentation überhaupt nicht auffällt? Ich hätte es mir ersparen sollen.
Genau so dämlich fallen die Reaktionen der Bio-nbauverbände auf den Beitrag in "Die Zeit" aus. Da mit maximal idyllisierten Bildern aus ausgesuchten Bio-Betrieben zu antworten, geht am Thema vorbei. Natürlich werden schnell mal die Alleinstellungsmerkmale angeführt, die genau diese Mängel erst gar nicht zugelassen hätten. Besonders fragwürdig ist die Reaktion des N.-Verbandes. Wir werden zukünftig regelmäßig Unappetittliches aus dem Bio-Bereich sehen. Klar sein muss allerdings auch, dass man das nicht verallgemeinern darf!
Neues von meinem Neu-Kollegen in der Nachbarschaft. In der vorletzten Woche hat er seinen neuen Acker bezogen. Dort hatte konv. Silomais gestanden. Er hat den Acker gepflügt, um dann WWeizen zu bestellen. Das war montags. Am darauffolgenden Mittwoch hat der die Fläche, die aufgrund des Pflupackers fertig war für die Säkombination, vorgekreiselt. Ich fragte ihn wann die Säkombi nun kommen würde, weil schon für die Nacht zum Donnerstag heftige Niederschläge angekündigt waren. Er meinte, das würde er selbst nachfolgend machen. Es wurde allerdings spät und nachts gab es 45 L/qm auf den saatfertigen Acker. Das war es dann für dieses Jahr! Heute hat er mal einen Versuch unternommen. Als die Säkombi abgelassen war, wühlte sich der Schlepper ein, auch weil sich die Packerwalze zugesetzt hatte. Selbst die Scheibenschare waren komplett verklebt. Mit Hängen und Würgen, mega Spuren im Acker und auf der Straße, endete der Versuch. Er sollte schon mal Wechselweizen oder gleich Sommerweizen bestellen.


https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzei ... t-100.html
Natürlich habe ich es mir auch angesehen und mir war schon vorher klar das die konventionelle Landwirtschaft in dieser Sendung nicht gut weg kommt , aber die Worte am Ende waren schon sehr versöhnlich, denn bio und konventionelle Landwirtschaft nähern sich immer weiter an .
. OTonm......biologische Landwirtschaft in ihrer bisherigen form ist zu teuer und zu ineffizient........
Also die Forderung der Industrialisierung der biolandwirtschaft !?
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon bauer hans » Mi Nov 24, 2021 9:05

DWEWT hat geschrieben:..... Heute hat er mal einen Versuch unternommen. Als die Säkombi abgelassen war, wühlte sich der Schlepper ein, auch weil sich die Packerwalze zugesetzt hatte. Selbst die Scheibenschare waren komplett verklebt. Mit Hängen und Würgen, mega Spuren im Acker und auf der Straße, endete der Versuch. Er sollte schon mal Wechselweizen oder gleich Sommerweizen bestellen.

da fehlt die erfahrung.
früher nach z-rüben ende november hatte ich das auch so gemacht und wenig erfolg.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Nov 25, 2021 8:31

Mag schon sein, dass da die eigene ERfahrung fehlte. Allerdings hatte er sich ja vorher auch erkundigt. Übernommene Erfahrungen sind die günstigsten! Aber eigene schlechte Erfahrungen wirken am nachhaltigsten!
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Re: Ökologische Landwirtschaft

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Do Nov 25, 2021 9:13

Hätte er auf den Pflug verzichtet und auf Direktsaat gesetzt, hätte er jetzt schon den Weizen drin. So hat er die ganzen Grobporen vernichtet und aus dem Acker einen Pool gemacht... :regen:
Aluhut Akbar !
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