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Pachtfrage

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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111 Beiträge • Seite 5 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Pachtfrage

Beitragvon T5060 » Mo Sep 24, 2018 12:51

Family Guy hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Selbst dafür biste zu blöd ... normal sind heute 5.000 - 8.000 € / Umsatz pro Hektar
Nur Volltrottel brauchen Prämien


Kann es sein, dass du heute Morgen was falsches geraucht hast?
Ich finde diese Formulierung total neben der Spur.


Nein es braucht kein Betrieb Prämien.....der Staat soll sich konsequent aus der Landwirtschaft raushalten, im Gegenzug garantieren wir ihm Ernährungssicherheit
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Zement » Mo Sep 24, 2018 13:03

Ja , er hat irgendwas geraucht ❗
Was soll denn bei Ackerbau hängen bleiben , das sind bestimmt nicht 8000,-
Ohne Prämie sind eher 700,- bis 1500,- Und dann kommt die Pacht-Zahlung .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Family Guy » Mo Sep 24, 2018 13:06

Peter North hat geschrieben:Wird bei uns auch gerne gemacht.

Hat anscheinend den Hintergrund dass der Verpächter die Sache dann noch als 13 a Betrieb laufen lässt und dadurch weniger Gewinn zu versteuern hat als wie wenn er z.B. 20 Hektar mal 800 Euro verpachtet. Bei vielen schlägt dann die EGST mit 48 % durch.... Sind schon schlaue Kerlchen. Aber nach meiner Meinung glatter Subventions- und Einkommenssteuerbetrug.


Geht bis zur ersten Prüfung, sei es Fiananzamt oder Landwirtschaftsbehörde, gut.
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Re: Pachtfrage

Beitragvon T5060 » Mo Sep 24, 2018 13:23

Zement hat geschrieben:Ja , er hat irgendwas geraucht ❗
Was soll denn bei Ackerbau hängen bleiben , das sind bestimmt nicht 8000,-
Ohne Prämie sind eher 700,- bis 1500,- Und dann kommt die Pacht-Zahlung .


Milch, Veredlung, Sonderkulturen... alles andere macht eh wenig Sinn
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Re: Pachtfrage

Beitragvon bauer hans » Mo Sep 24, 2018 15:10

T5060 hat geschrieben:... Sonderkulturen... alles andere macht eh wenig Sinn

der betrieb bei uns,wo der chef "Liebling der Politik" ist,bekommt 5000 pro ha.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Zement » Mo Sep 24, 2018 16:33

bauer hans hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:... Sonderkulturen... alles andere macht eh wenig Sinn

der betrieb bei uns,wo der chef "Liebling der Politik" ist,bekommt 5000 pro ha.

5000 was ❓ Eier , Pacht oder ....
Und wofür ?
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Tinyburli » Mo Sep 24, 2018 16:51

Bei uns liegen die Pachtpreise für Äcker normalerweise bei 600,-

mehr zu erwarten halte ich für Utopie.

Wenn ich da 400,- Prämie rechne plus vielleicht 250,- für den Mais, den ich verkaufe, bin ich bei 650,-
Muß ich Krankenkasse und Berufsgenossenschaft abziehen, bin ich unter 600,-

Verpachten wäre da schon eine Kleinigkeit besser, aber so bestimme ich, was angebaut wird und kann nächstes Jahr wieder machen was ich will.

Für Photovoltaik verpachen ist auch im Gespräch, da könnte ich vielleicht 1900,- bekommen.

Wiesen kommen ja mit Düngeverzicht und Schnittzeitpunkt auf 400,- plus 370,- = 770,-

Kommt bei Wiesen also mehr, als beim Acker. Ist schon seltsam.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Family Guy » Mo Sep 24, 2018 17:14

Tinyburli hat geschrieben:Wenn ich da 400,- Prämie rechne plus vielleicht 250,- für den Mais, den ich verkaufe, bin ich bei 650,-
Muß ich Krankenkasse und Berufsgenossenschaft abziehen, bin ich unter 600,-


Und der Mais, den du verkaufst, wächst so völlig kostenfrei , also ohne Saatgut, Dünger, PSM und Maschinenkosten?
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Eliass » Mo Sep 24, 2018 17:18

T5060 hat geschrieben:
Selbst dafür biste zu blöd ... normal sind heute 5.000 - 8.000 € / Umsatz pro Hektar
Nur Volltrottel brauchen Prämien

:klug: so ist das also ...
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Re: Pachtfrage

Beitragvon 210ponys » Mo Sep 24, 2018 17:49

T5060 hat immer noch nicht gesagt was er mit dem vielen Geld macht, wo er erwirtschaftet???
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Tinyburli » Mo Sep 24, 2018 17:54

Family Guy hat geschrieben:
Tinyburli hat geschrieben:Wenn ich da 400,- Prämie rechne plus vielleicht 250,- für den Mais, den ich verkaufe, bin ich bei 650,-
Muß ich Krankenkasse und Berufsgenossenschaft abziehen, bin ich unter 600,-


Und der Mais, den du verkaufst, wächst so völlig kostenfrei , also ohne Saatgut, Dünger, PSM und Maschinenkosten?


Ach Family Guy, ich hab da mal den Preis hergenommen, den mir mein Biogaser zahlen wollte. Natürlich hat man bei einer genauen Kalkulation mehr Ausgaben, aber auch mehr Einnahmen.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Pachtfrage

Beitragvon T5060 » Mo Sep 24, 2018 18:48

Tinyburli hat geschrieben:Ach Family Guy, ich hab da mal den Preis hergenommen, den mir mein Biogaser zahlen wollte. Natürlich hat man bei einer genauen Kalkulation mehr Ausgaben, aber auch mehr Einnahmen.


Prämien, Biogaser, Verpachten - nur nix mit Wirtschaften, Arbeiten, vielleicht auch nur nix mit Leidenschaft oder Selbstverwirklichung - Oh Gott, das ist ne Frührentnermentalität
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Pachtfrage

Beitragvon Tinyburli » Mo Sep 24, 2018 19:26

Ja, mein Doki sagt auch immer, ich soll mich nicht zu sehr reinstressen lassen. Wegen der Gesundheit.

Mein momentanes Arbeitsgebiet ist mehr die Photovoltaik, da kann man auch Renditen von 5 - 10 % erwirtschaften.

Und dann hab ich ja auch noch meinen Wald. Da gibts immer wieder was zu tun und da nimmt mir niemand die Arbeit ab. n8
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Pachtfrage

Beitragvon stamo » Mo Sep 24, 2018 19:28

Tiny macht das schon richtig. Es geht nicht um einige tausend Euro Umsatz pro ha mit einem ererbeten Hof oder für hunderttausende Euros fremdfinazierten Stall, der dann etwas Fläche braucht, sondern um mehr Einkommen von einigen Hektar Land, für die sich eh kein Erbe interessiert und mit denen man auf diese Art und Weise eine von der Gesellschaft erwünschte Leistung erbringt und dafür mehr Kohle bekommt, als durch Verpachtung. Ich verstehe, dass die Vollerwerbsbauern hier das Konzept nicht gutheißen dürfen, weil sie es stark schädigt, wenn sich Tinys Modell herumspricht.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Pachtfrage

Beitragvon stamo » Mo Sep 24, 2018 19:29

Tinyburli hat geschrieben:Und dann hab ich ja auch noch meinen Wald. Da gibts immer wieder was zu tun und da nimmt mir niemand die Arbeit ab. n8

da kann man sich scheinbar auch absolut ausreichend drin verwirklichen und sich dabei obergeil-allwissend vorkommen. Mach weiter so und berichte!
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