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Pegida

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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991 Beiträge • Seite 33 von 67 • 1 ... 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36 ... 67

Re: Pegida

Beitragvon Pevo » Mo Jan 26, 2015 21:27

kaltblutreiter hat geschrieben:http://www.spiegel.de/politik/deutschland/franz-walter-ueber-die-anhaenger-der-gegenbewegung-nopegida-a-1014993.html[/url]

Das ist m.E Anlass unsere Politiker stärker zu fordern. Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Harburg, Herr Grosse-Brömer, lehnt den weiteren öffentlichen Dialog mit mir über den Islam ab. Seine Begründung weist auf Unkenntnis eines Leitprinzips des dialogbasierten politischen Handelns der Bundesregierung hin. Deshalb ein offener Brief (26.01.2015):
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2015/ ... tegie.html
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Re: Pegida

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 26, 2015 21:39

Für was die Politiker stärker fordern?
Wenn XGIDA ein gutes hat,dann dass endlich wieder so etwas wie ein bisschen Politisierung in (West)deutschland entsteht.
Schlicht und ergreifend die Tatsache, dass da Menschen mit ihrer Meinung stehen und etwas einfordern ist gut für diesen Staat.
mit was manche anscheinend etwas Schwierigkeiten haben ist die Tatsache, dass daraus zwangsläufig eine Auseinandersetzung zwischen den Standpunkten entsteht.
Da sind aber keine Politiker gefordert........... sondern wir selbst. :) Und das ist auch gut so.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 27, 2015 7:56

Auch die Politik ist sich nicht einig in der Einschätzung und im Umgang mit der Protestbewegung. Auch hier werden Menschen, die eine Diskussion befürworten aus den eigenen Reihen angegriffen.

Gabriel ist bei einer Podiumsdiskussion als Zuhörer dabei - Stegner geht ihn an und sagt, dass ein Machtanspruch nicht missbraucht werden darf...
Gysi ist für eine Dialog - Kipping sagt, dass ein Dialog mit rechten Gesinnungen nicht der Weg sei
Tillich behauptet der Islam gehört nicht zu Sachsen - die Regierung ist der Meinung der Islam gehört sogar zu Deutschland

Es ist eine Diskussion im Gange, die schon längst hätte gestartet werden müssen, sie wurde nur jahrelang von der linken Intelligenz unterdrückt und als pauschal rechtes Gedankengut abqualifiziert.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 27, 2015 7:56

....
Zuletzt geändert von LUV am Di Jan 27, 2015 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pegida

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jan 27, 2015 8:59

Ich bin kein großer Pegida Anhänger, aber der Umgang seitens Politik, Medien und öffentlicher Personen mit dem Thema ist doch für'n Ar... Demokratie sollte doch etwas mehr Inhalt zu bieten haben, wie diese nervtötende PC.
Von den ganzen Volldeppen kann ich keinen mehr wählen.
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Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
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Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Pegida

Beitragvon Qtreiber » Di Jan 27, 2015 9:01

Wenn ich den verlinkten Artikel zu der Studie der Nopegida-Aktivisten so durchlese, wundere ich mich, warum hier nicht wesentlich mehr dagegen gehetzt wird, schliesslich sind 37%, die relative Mehrheit, der Nopegida-Anhänger Grünen-Wähler. Und die sind doch bekanntlich dumm, verblödet, bösartig ahnungslos und die neuen N-A-Z-I-S. :lol:
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Re: Pegida

Beitragvon Pevo » Di Jan 27, 2015 9:19

LUV hat geschrieben:Auch die Politik ist sich nicht einig ................Es ist eine Diskussion im Gange, die schon längst hätte gestartet werden müssen, sie wurde nur jahrelang von der linken Intelligenz unterdrückt und als pauschal rechtes Gedankengut abqualifiziert.

Die die Pro- und Kontrastudien (verlinkt von kaltblutreiter) zum Pegida-Thema zeigen ein bekanntes Meinungsspektrum: Es gibt Menschen, die eher bewahren wollen. Andere wollen eher verändern. Eine sachliche Diskussion führt zu Fortschritt - davon sind wir hier im LT noch ein Stück entfernt.

Die Einwanderung wurde ursprünglich (1950/60) von der Wirtschaft initiiert, da heimische Arbeitskräfte knapp waren und die Frauen „noch nicht so weit waren“. Die Wirtschaft wollte wachsen. Wir haben davon profitiert. Auf diesem Wege wurde die heimische Bevölkerung mit anderen Kulturen konfrontiert. Insbesondere die umfassende Zuwanderung muslimischer Menschen führte offensichtlich zu einer Überschreitung des Akzeptanz-Potentials der Gesamtbevölkerung. Das kommt m.E. u.a. in der Pegida-Diskussion zum Ausdruck. Ich halte die deutsche Bevölkerung, insbesondere die jungen Menschen für weltoffen. Das zeigt sich u.a. an der Bereitschaft der Asylgewährung. Diese Weltoffenheit stößt scheinbar an Grenzen, wodurch der Zusammenhalt der Gesellschaft „strapaziert“ wird. Welche Rolle spielt eigentlich die Wirtschaft?
Die hier schon einmal verlinkten Gedanken von Sebastaian Buckup halte ich für themenrelevant. http://waehlerauftrag.blogspot.de/2015/ ... erung.html
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 27, 2015 11:09

Das hat der Herr Buckup ja schön auf den Punkt gebracht, alle Achtung! Jetzt stellt sich nur die Frage, ob, von wem und wie diese Erkenntnis so in eine Form gegossen werden wird, dass es zu möglichst wenig Konflikten führt. Wohlstandserhaltung steht ja schon mal auf der Nachhaltigkeitsagenda....den Wohlstand dürfen wir also nicht einbüßen, es sei denn, der Begriff wird gesellschaftlich anders definiert und akzeptiert....die Angst vor Wohlstandsverlust ist ein Argument der xgida- Bewegung, wenn nicht der Hauptgrund. Dann mal los! Globalisierungsparadox!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pegida

Beitragvon Pevo » Di Jan 27, 2015 12:11

LUV hat geschrieben:Das hat der Herr Buckup ja schön auf den Punkt gebracht, alle Achtung! Jetzt stellt sich nur die Frage, ob, von wem und wie diese Erkenntnis so in eine Form gegossen werden wird, dass es zu möglichst wenig Konflikten führt. Wohlstandserhaltung steht ja schon mal auf der Nachhaltigkeitsagenda....den Wohlstand dürfen wir also nicht einbüßen, es sei denn, der Begriff wird gesellschaftlich anders definiert und akzeptiert....die Angst vor Wohlstandsverlust ist ein Argument der xgida- Bewegung, wenn nicht der Hauptgrund. Dann mal los! Globalisierungsparadox!

Du bringst es m.E. auf den/die Punkt/e.
Konflikte: sind aufgrund der unterschiedlichsten Interessenlagen unvermeidbar. Die Frage ob das national und global friedlich ablaufen wird, beantwortet die Gegenwart. Zukünftig?
Nationale Nachhaltigkeitsstrategie: vermittelt den Eindruck, das materieller Wohlstand zukünftig auch ohne wesentliche Einbußen möglich ist. Das wird nicht funktionieren. Die interdisziplinäre Wissenschaft nimmt sich verstärkt diesem Problem an. Gesellschliche Minderheiten (noch) probieren neue Formen des Wirtschaftens.
Dann mal los: klingt nach: „dann mach mal“. Ich würde eher sagen: „Pack es an – sei nicht enttäuscht, wenn Dein Beitrag nicht messbar sein wird“ –
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 27, 2015 12:25

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das hat der Herr Buckup ja schön auf den Punkt gebracht, alle Achtung! Jetzt stellt sich nur die Frage, ob, von wem und wie diese Erkenntnis so in eine Form gegossen werden wird, dass es zu möglichst wenig Konflikten führt. Wohlstandserhaltung steht ja schon mal auf der Nachhaltigkeitsagenda....den Wohlstand dürfen wir also nicht einbüßen, es sei denn, der Begriff wird gesellschaftlich anders definiert und akzeptiert....die Angst vor Wohlstandsverlust ist ein Argument der xgida- Bewegung, wenn nicht der Hauptgrund. Dann mal los! Globalisierungsparadox!

Du bringst es m.E. auf den/die Punkt/e.
Konflikte: sind aufgrund der unterschiedlichsten Interessenlagen unvermeidbar. Die Frage ob das national und global friedlich ablaufen wird, beantwortet die Gegenwart. Zukünftig?
Nationale Nachhaltigkeitsstrategie: vermittelt den Eindruck, das materieller Wohlstand zukünftig auch ohne wesentliche Einbußen möglich ist. Das wird nicht funktionieren. Die interdisziplinäre Wissenschaft nimmt sich verstärkt diesem Problem an. Gesellschliche Minderheiten (noch) probieren neue Formen des Wirtschaftens.
Dann mal los: klingt nach: „dann mach mal“. Ich würde eher sagen: „Pack es an – sei nicht enttäuscht, wenn Dein Beitrag nicht messbar sein wird“ –


Da wir ja nun die theoretischen Grundlagen herausgearbeitet haben, können wir ( keine Ahnung, wer sich angesprochen fühlen wird) nun an die Umsetzung gehen....
1. Umerziehung von Tierschützern zu Menschenschützern
2. Umschichtung von Kulturmilliarden zu Gunsten von Menschen in Not
3. Erlass von Gesetzen zum Verbot der Spaßgesellschaft
4. Bau einer Querung über die Straße von Gibraltar
5. Abschaffung des Winters :klug:
......usw.
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Re: Pegida

Beitragvon H.B. » Mi Jan 28, 2015 13:54

http://www.t-online.de/nachrichten/deut ... a-aus.html

Verkriechen sich jetzt die Ratten in den Löchern?
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Mi Jan 28, 2015 14:41

Wie sagte doch Gauck so treffend: "Keine deutsche Identität ohne Auschwitz"

...da frage ich mich, ob auch die vielen Neubürger verschiedenster Herkunft zukünftig bei einer Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft dies mittragen und langfristig aufrechterhalten können oder wollen?
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Mi Jan 28, 2015 14:52

Turbomäster hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Wie sagte doch Gauck so treffend: "Keine deutsche Identität ohne Auschwitz"

...da frage ich mich, ob auch die vielen Neubürger verschiedenster Herkunft zukünftig bei einer Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft dies mittragen und langfristig aufrechterhalten können oder wollen?


Merkwürdige Frage.
Es geht doch nicht um das "Mittragen" sondern um Empathie die nicht verloren gehen sollte. So sollte man auch Kinder erziehen.


Warum soll der Bürger aus der Türkei sich mit dem Holocaust in Verantwortung als Deutscher verbunden fühlen? Empathie ist nicht an die Staatsbürgerschaft gebunden...das empfinden alle, die es empfinden. Aber nicht jeder muss sich im Ausland als Deutscher der Verantwortung stellen, und wie das ein Bürger türkischer Abstammung vertreten soll, erschließt sich mir nicht.
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Mi Jan 28, 2015 17:43

Turbomäster hat geschrieben:@LUV

Ich habe deinen Beitrag noch mal gelesen. Du hast im Bezug auf Gauk recht. Das war dummes Geblabber. Die Naz!verbrechen sollte man als Mensch und nicht nur national sehen. Die schrecklichen Bilder sollten weltweit zur Scham hervorrufen. Kein Tier wäre dazu fähig...

Bei mir dreht sich wirklich der Magen um wenn ich mich damit auseinandersetze. Deshalb finde ich den blöden Kommentar so beschi...n.


Ich finde schon, dass man sich als Deutscher verantwortlich fühlen muss, egal welche Generation, dafür ist die Sache in den meisten Ländern Europas zu präsent und zu schrecklich. Ich finde es aber auch problematisch, als Bürger, der von außen in diesen Staat hineinwächst, die gleiche Verantwortung zu übernehmen oder gar zu spüren....deshalb denke ich, dass aufgrund der zunehmenden Fremden irgendwann diese Last automatisch leichter oder gar verschwinden wird. Bewerten möchte ich dies aber nicht.
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Re: Pegida

Beitragvon KupferwurmL » Mi Jan 28, 2015 19:34

Wer diese Aussagen den heutigen Generationen nach 1950, siehe unten, ernsthaft im dem Kontext mit früheren Naziverbrechen in den 40´er Jahren vorbringt, dem hat man ins Hirn geschissen. Das kann man von mir aus zum Anwalt tragen.
Ich finde schon, dass man sich als Deutscher verantwortlich fühlen muss, egal welche Generation


Ich hoffe, ich habe das lediglich falsch verstanden !
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