tyr hat geschrieben:Das Problem ist doch nich, was die mal werden könnten, oder der ihre Kinder, das liegt noch in weiter Ferne.
Das liest sich wie direkt aus dem Tal der Ahnungslosen, welches ich bisher eigentlich immer für ein Fantasiegespinst gehalten habe.
Im Rest von D verfügt man über langjährige Erfahrungen mit diesen „Flüchtlingswellen“, es begann 1973 unmittelbar nach dem Gastarbeiteranwerbestopp. Türken und Kurden kamen weiter. Nur nicht mehr ausgewählt als Gastarbeiter sondern unkontrolliert als „Flüchtlinge“. Kurz darauf aus dem Libanon usw..
Alles bekannt.
Die Taz 2013: Schockierende Zahlen, 75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss,
http://www.taz.de/!5176721/
Libanon noch schlimmer:
http://www.ghadban.de/de/wp-content/dat ... linge2.pdf
Besonders schwer bei der Jobsuche tun sich demnach Menschen aus afrikanischen und arabischen Ländern. So sei die Zahl der Arbeitslosen aus den nicht europäischen Asylzugangsstaaten viel stärker gewachsen als die der registrierten Jobsuchenden vom Balkan: Die Zahl der registrierten Jobsuchenden aus Syrien habe sich mehr als verdoppelt. Bei Menschen aus Eritrea betrage das Plus gut 60 Prozent, bei Irakern mehr als 17 Prozent. Entsprechend stark fällt auch der Anstieg der Hartz-IV-Leistungen aus.
Die Zahl aller Hartz-IV-Empfänger aus den Fluchtländern, einschließlich Familienangehörigen, stieg dem Bericht zufolge binnen eines Jahres bis Juni 2015 um 83.000 oder 23,4 Prozent auf fast 436.000 Menschen. Einen Anspruch auf Hartz IV haben Flüchtlinge, wenn ihr Asylantrag anerkannt ist und sie keine Arbeit finden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 58064.html
tyr hat geschrieben:Das Problem ist, das hier Leute kommen, die a) die Demographie völlig durcheinander bringen, und b) den Kampf um begrenzte Resourcen, vor allem der unteren und mittleren, Bevölkerungsschichten verschärfen.....und zwar massiv verschärfen.
Auch dieses Problem entschärft sich, wenn nur ausgewählte Leute kommen.
