ich hatte ca.15cm tief mit 135er herzscharen gegrubbert,dann kreiselegge mit rollschardrille.
direktsaat wäre sicher möglich gewesen,aber die verdichtungen wären doch ertragsrelevant geworden,beim rübenroden mit 6-reiher ähnlich.
Aktuelle Zeit: Mi Feb 11, 2026 19:30
County654 hat geschrieben:Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
..........Raps bis heute die größten Probleme bereitet. Da ist alles dabei von Himmelhoch bis zu Tode betrübt, und das liegt vor allen an der Drilltecknik, die Moore ohne die vorderen Führungsrolle kommt hier ganz klar an ihre Grenzen.
Wo ist das Problem ohne Führungsrolle?
Wird der Raps zu tief abgelegt?
marius hat geschrieben: Da findet man keine Ernterückstände an der Oberfläche. Da könnte man problemlos Mais nach Mais anbauen und hätte keine Probleme.

CarpeDiem hat geschrieben:....................
.................................., sondern auch mit welcher Technik vermeide ich eine Ackerfuchsschwanzwiese!
marius hat geschrieben:Stimmt. Aber nicht nur betreffend Glyphosat.
Ist doch dasselbe wie mit Pilzbefall oder den Schädlingen. Der Maiswurzelbohrer breitet sich in ganz Deutschland aus. Gibt schon Gebiete mit massiven Problemen. Auch die Fritfliege sorgt in einigen Gebieten für immer größere Ertragsausfälle.
Was nützt dann eine kostenbereinigte Grafik wenn ich z.b. nach der Maisernte ohne mulchen nur die Stoppel grubbere und mit dieser, für mich günstigsten Variante, eine Schädlingszucht in der Region betreibe ?
Ach ja, ich hab dann den Kostenvorteil, und der Schaden ( Schädlingszucht ) teilt sich ja auf alle Landwirte in der Gemarkung auf da die Schädlinge sich bekanntlich nicht an die Feldstücksgrenzen halten.
Diese egoistische Vorgehensweise passt gut in unsere Ellbogengesellschaft.![]()
Hauptsache ich hab den Kostenvorteil.
Hier betont die örtliche Beratung immer wieder ausdrücklich das ein Maisfewld gemulcht werden sollte und die Erntereste trotz mulchen mindestens 25 cm unterpflügt werden müssen. Nur dann kann die Ausbreitung zumindest halbwegs gebremst werden.
Gibt hier gar welche die nach Mais : mulchen, flach grubbern und dann gar noch pflügen. Da findet man keine Ernterückstände an der Oberfläche. Da könnte man problemlos Mais nach Mais anbauen und hätte keine Probleme.
sagt eigentlich schon alles wer hier die Ellenbogen benutzt.da könnte man problemlos Mais nach Mais anbauen und hätte keine Probleme.
Fendt 308ci hat geschrieben:Kenne genug Flächen, auf denen die letzten fünf bis sechs Jahre Körnermais in Folge stand.
In meinem Betrieb wird nach zwei Jahren Körnermais Winterweizen angebaut.
Selbstverständlich werden die Maisstoppeln geschlegelt und mit dem Pflug ins Jenseits befördert.![]()
Ist in meiner Region so üblich.
Grüße aus Südbaden
bauer hans hat geschrieben:ich hatte gerste nach mais gedrillt und war überrascht,wie verdichtet der trockene boden durch das überfahren mit häcksler und wagen war![]()
ich hatte ca.15cm tief mit 135er herzscharen gegrubbert,dann kreiselegge mit rollschardrille.
direktsaat wäre sicher möglich gewesen,aber die verdichtungen wären doch ertragsrelevant geworden,beim rübenroden mit 6-reiher ähnlich.
Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
hier noch ein paar Bilder:
schauen mer mal was der Jürgen noch nach legt.

böser wolf hat geschrieben:Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
hier noch ein paar Bilder:
schauen mer mal was der Jürgen noch nach legt.
meinst du mich mit jürgen ?
mal eine ganz andere frage , warum hast du deinen gps-empfänger forn auf der motorhaube und nicht auf dem dach ?
und wenn ich es richtig erkenne , ist es ein 300 er satrfire , reicht das von der genauigkeit , ohne spuranzeiger und was hast du für ein lenksystem ?
Das hatte Auswirkungen auf die frisch gesäten Felder. Es waren Abschwemmungen - Sandablagerungen in den Fahrgassen und in den Mulden nach Hanglagen zu beobachten. Ich habe in diesem Jahr meine Felder pfluglos bewirtschaftet. Am Morgen danach sah man genau, anhand an den Getreidepflanzen, wie das Wasser, das von den Nachbarfeldern in meine Felder lief nach kurzem Weg keinen Schaden mehr anrichtete es ist anscheinend wesentlich schneller versickerte als auf den gepflügten Feldern. Ebenso gabs bei mir keine Sandsedimente in den Fahrgassen - die Traktorspuren vom Herbizideinsatz sind noch eindeutig zu erkennen.Mitglieder: 038Magnum, Asside, Bing [Bot], flash, Google [Bot], Google Adsense [Bot], Quattrodevil