hallogurke hat geschrieben:Ich würde da nicht lange nachdenken. je länger das dauerst desto weniger gibt es für Einspeisung. Und die Pacht wird weniger.
Die Firma dankt.
Les dir mal die Beiträge durch, der TE löst damit eine steuerliche Bombe aus, die ihn auch noch voll trifft weil die Übergabe seit Jahrzehnten verpennt wurde. Und das trifft nicht nur auf die landwirtschaftlichen Flächen zu, sondern auch auf sein Haus, dass nicht auf seinem Grundstück steht.
hallogurke hat geschrieben:Und auch wenn da jetzt Firmen ein Intersesse habe ist das eine lange Geschichte bis zum Bau. Meist 3-4 Jahre da sind Unmengen von Gutachten zu machen. Bei und waren es letzendlich dann 70 Seiten. Ebenso muss es zig Genhmigungen der Gemeinden usw. gaben.
Und was ergibt deine Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Inbetriebnahme nach dem Solarspitzengesetz?
Das ganze hat sich bisher für den Projektierer, den Erbauer, den Makler und wenns sehr gut läuft auch noch für den Investor gelohnt. Der Grundstückseigentümer zahlt drauf, auch wenn viele das erst nach ~20-30 Jahren merken. Daher kauft auch kein Investor das Grundstück.
Das ganze funktioniert aber nur, wenn der Strom der Freiflächen PV auch in den ertragsstarken Monaten während Negativen Börsenstrompreisen vergütet oder bei Abregelung entschädigt wird. Da war die 4- bzw. 6- Stunden-Regel bisher bei weniger installierter PV-Leistung relativ gnädig. Wir haben aber seit ~2021 die installierte Leistung mehr als verdoppelt und mit Inbetriebnahme ab 25.02.2025 wird jede Viertelstunde mit Negativpreisen nicht mehr vergütet. Was das bedeutet sollte jedem klar sein, wir waren 2023 noch bei 301h unter Null und 2025 warens schon 573h. Manche rechnen 2026 schon mit ~900h, wegen schwacher Wirtschaft und weiterem Zubau. Strom somit quasi fast schon wertlos sobald die Sonne scheint, dementsprechend hier sämtliche Projekte eingestampft, obwohl meistens schon genehmigt.
