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Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Mad » Fr Apr 11, 2014 9:53

Bauerntrampel hat geschrieben:Vielleicht sollte man auch mal auf regionale Unterschiede achten, bevor hier so allgemeingültig geurteilt wird!
Bei uns ist es jetzt seit 3 Tagen durchgehend nass und wenn es nicht mieselt, dann gibt es in den nächsten Tagen bestimmt wieder Tau bis spät in den Nachmittag. Kein Wunder, dass ScleroPro bereits die Behandlung für die Vollblüte empfiehlt. Außerdem sind die Schäden der KSM in den letzten Jahren doch deutlich sichtbar gewesen, ist in Schleswig Holstein nach Berater Aussagen noch deutlich schlimmer.
Also, nicht gleich alles verteufeln, nur weil es in trockeneren Gebieten nicht nötig ist!


Richtig. Selbst in 2007, als es ziemlich trocken war, hat der ausgeprägte Tau dazu gereicht, dass Sclerotinia ein großes Problem war. Ich sehe da gerade Parallelen zu diesem Jahr.

Ist ja schön, dass man im Süden nicht in die Blüte fahren muss, hier sind die Unterschiede allerdings merklich und nur in Ausnahmefällen ein Draufleger. Seit ich die Blütenbehandlung konsequent durchführe, habe ich beim Ertrag nur noch selten eine 3 vorne stehen. Das reicht mir.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Apr 11, 2014 10:01

Mad hat geschrieben:
Bauerntrampel hat geschrieben:Vielleicht sollte man auch mal auf regionale Unterschiede achten, bevor hier so allgemeingültig geurteilt wird!
Bei uns ist es jetzt seit 3 Tagen durchgehend nass und wenn es nicht mieselt, dann gibt es in den nächsten Tagen bestimmt wieder Tau bis spät in den Nachmittag. Kein Wunder, dass ScleroPro bereits die Behandlung für die Vollblüte empfiehlt. Außerdem sind die Schäden der KSM in den letzten Jahren doch deutlich sichtbar gewesen, ist in Schleswig Holstein nach Berater Aussagen noch deutlich schlimmer.
Also, nicht gleich alles verteufeln, nur weil es in trockeneren Gebieten nicht nötig ist!


Richtig. Selbst in 2007, als es ziemlich trocken war, hat der ausgeprägte Tau dazu gereicht, dass Sclerotinia ein großes Problem war. Ich sehe da gerade Parallelen zu diesem Jahr.

Ist ja schön, dass man im Süden nicht in die Blüte fahren muss, hier sind die Unterschiede allerdings merklich und nur in Ausnahmefällen ein Draufleger. Seit ich die Blütenbehandlung konsequent durchführe, habe ich beim Ertrag nur noch selten eine 3 vorne stehen. Das reicht mir.


Das ist ja jetzt wirklich mal interessant. Eine 3 hatte ich bisher zum Glück noch nie , ich bin selbst bei einer 4 schon enttäuscht. Und soweit ich mich erinnere, sind unsere N-Gaben in Summe relativ identisch. Wächst dann bei Dir die nachfolgende Frucht ohne Düngung? Möchte nicht wissen, was bei einem 3x-Ertrag an N im Boden bleibt...
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Bauerntrampel » Fr Apr 11, 2014 11:30

Kreuzschiene hat geschrieben:
Bauerntrampel hat geschrieben:Vielleicht sollte man auch mal auf regionale Unterschiede achten, bevor hier so allgemeingültig geurteilt wird!
Bei uns ist es jetzt seit 3 Tagen durchgehend nass und wenn es nicht mieselt, dann gibt es in den nächsten Tagen bestimmt wieder Tau bis spät in den Nachmittag. Kein Wunder, dass ScleroPro bereits die Behandlung für die Vollblüte empfiehlt. Außerdem sind die Schäden der KSM in den letzten Jahren doch deutlich sichtbar gewesen, ist in Schleswig Holstein nach Berater Aussagen noch deutlich schlimmer.
Also, nicht gleich alles verteufeln, nur weil es in trockeneren Gebieten nicht nötig ist!


Wer sind denn die "Berater"?
Meist doch Leute, die was davon haben, wenn man was kauft - also entweder Hersteller oder Händler.
Unabhängige Versuche belegen, dass in 9 von 10 Jahren kein wirtschaftlicher Mehrertrag raus kommt. Das ist nun mal Fakt...


Welche Versuche in welcher Region? Ich habe im letzten Jahr selbst Daten aus 14 Jahre Rapsversuchen ausgewertet. Dabei habe ich Gruppen von Behandlungen gebildet. Rein Herbst, rein Frühjahr, beides kombiniert und Vollblüte. Es gab im gesamten große Schwankungen, aber die Vollblütenbehandlung war im Schnitt trotzdem die wirtschaftlichste Maßnahme von allen. das reichte bis zu bereinigten Mehrerträgen von 280€/ha...und die sichere ich mir gerne ab.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon angusy » Fr Apr 11, 2014 11:45

Bauerntrampel hat geschrieben: aber die Vollblütenbehandlung war im Schnitt trotzdem die wirtschaftlichste Maßnahme von allen. das reichte bis zu bereinigten Mehrerträgen von 280€/ha...und die sichere ich mir gerne ab.



Das wären "unbereinigt" Mehrerträge bei derzeitigen Preisen von beinahe 1 Tonne/ha?

Ich bin dann mal weg............Blütenbehandlung :lol:
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Apr 11, 2014 12:21

Hier mal ein paar Quellen zur Wirtschaftlichkeit...

http://www.hortigate.de/Apps/WebObjects ... t?nr=55883
http://www.aelf-wu.bayern.de/pflanzenba ... url_13.pdf


Ich werde heuer meine 6 Tonnen auch ohne Blütenbehandlung runterfahren vom Hektar. Gestern wieder im Bestand gewesen. Nur einen einzigen Schotenstil ohne Schote gefunden. Heuer sind null komma null Schäden durch Glanzkäfer entstanden...
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Mad » Fr Apr 11, 2014 13:35

Kreuzschiene hat geschrieben:
Das ist ja jetzt wirklich mal interessant. Eine 3 hatte ich bisher zum Glück noch nie , ich bin selbst bei einer 4 schon enttäuscht. Und soweit ich mich erinnere, sind unsere N-Gaben in Summe relativ identisch. Wächst dann bei Dir die nachfolgende Frucht ohne Düngung? Möchte nicht wissen, was bei einem 3x-Ertrag an N im Boden bleibt...


Das ist der Unterschied zwischen unseren Regionen. Hier kann auch mal plötzlich unverhofft das Wasser ausgehen, wie man vielleicht in diesem Jahr noch erleben wird. Niemand kann das im Februar voraussehen. Auf Standorten, wo ich generell nur von max. 3Xdt ausgehen kann, dünge ich natürlich weniger. In diesem Jahr passt es bei mir nunmal von den Standorten her, dass ich auch voll auf Ertrag gehen kann.

Darunter befinden sich Niederungen und Waldbereiche, wo sich lange Tau halten kann und demnach ein erhöhtes Infektionsrisiko herrscht. Auf meinen Trockenstandorten nutze ich die Vegetationsverlängernde Wirkung der Blütenbehandlung, um wirklich jeden Tropfen Wasser in Ertrag umsetzen zu können. Auch dieser Effekt ist deutlich.

Wenn du keine Blütenbehandlung machen WILLST, brauchst du sie bei anderen nicht in Frage stellen. Wenn du dich eben mit 5Xdt zufrieden gibtst, statt mit 6X, dann ist das deine Sache. Ausprobiert hast du es offensichtlich noch nicht, deswegen ist dein Gelaber hier auch überaus fehlplatziert.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon angusy » Fr Apr 11, 2014 13:41

Mad, Du hast weiter vorne geschrieben "möglichst spät".

Was heißt das denn für Dich? Nicht das Datum, sondern welchen Entwicklungsstand wartest Du denn ab?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Mad » Fr Apr 11, 2014 13:44

angusy hat geschrieben:Mad, Du hast weiter vorne geschrieben "möglichst spät".

Was heißt das denn für Dich? Nicht das Datum, sondern welchen Entwicklungsstand wartest Du denn ab?


Wenn die ersten Blütenblätter vom Haupttrieb abfallen, bzw. unten schon Schoten dran sind, fahre ich rein. Das entspricht dann in etwa EC62,5-EC63.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Tobi. » Fr Apr 11, 2014 13:50

Das sehe ich jetzt nicht als wirklich "spät" an...

Was haltet Ihr von den Werbeaussagen, dass die neuen Fungizide auch zu Beginn der Blüte eingesetzt werden können und trotzdem den selben Erfolg bringen?
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Mad » Fr Apr 11, 2014 14:05

Tobi. hat geschrieben:Das sehe ich jetzt nicht als wirklich "spät" an...

Was haltet Ihr von den Werbeaussagen, dass die neuen Fungizide auch zu Beginn der Blüte eingesetzt werden können und trotzdem den selben Erfolg bringen?


Daruf wollte ich ja hinaus. Viele fahren einfach zu früh und der spätmöglichste Termin ergibt sich für mich aus Pflanzenlänge und Entwicklungsstadium. Von den Durchfahrten vor den ersten bzw. meisten Blütenblattverlusten halte ich gar nichts. Denn die Infektion kann so lange stattfinden, wie eben diese Blätter abfallen. Sie bilden ja schließlich den Nährboden für die Pilzsporen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon angusy » So Apr 13, 2014 20:37

Der Raps ist mittlerweile auf Augenhöhe, d.h. rd. 1,80cm.

Blütenblätter liegen auch genügend auf der Erde. Eigentlich also der richtige Termin für eine Blütenbehandlung, wenn ich mir nur sicher wäre, ob ich eine durchführen will.

Ab Karfreitag ist die Wahrscheinlich für Regen in unserer Region größer. Wäre es sinnvoll mit der Blütenbehandlung noch zu warten oder würde die fungizide Wirkung diese Phase überdauern?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Apr 14, 2014 5:46

angusy hat geschrieben:Der Raps ist mittlerweile auf Augenhöhe, d.h. rd. 1,80cm.

Blütenblätter liegen auch genügend auf der Erde. Eigentlich also der richtige Termin für eine Blütenbehandlung, wenn ich mir nur sicher wäre, ob ich eine durchführen will.

Ab Karfreitag ist die Wahrscheinlich für Regen in unserer Region größer. Wäre es sinnvoll mit der Blütenbehandlung noch zu warten oder würde die fungizide Wirkung diese Phase überdauern?


Mit welcher Technik würdest Du die Behandlung durchführen, ohne den Bestand in der Fahrgasse zu töten?
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon kimba1809 » Mo Apr 14, 2014 6:55

Kreuzschiene hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:Der Raps ist mittlerweile auf Augenhöhe, d.h. rd. 1,80cm.

Blütenblätter liegen auch genügend auf der Erde. Eigentlich also der richtige Termin für eine Blütenbehandlung, wenn ich mir nur sicher wäre, ob ich eine durchführen will.

Ab Karfreitag ist die Wahrscheinlich für Regen in unserer Region größer. Wäre es sinnvoll mit der Blütenbehandlung noch zu warten oder würde die fungizide Wirkung diese Phase überdauern?


Mit welcher Technik würdest Du die Behandlung durchführen, ohne den Bestand in der Fahrgasse zu töten?


Ich habe angefangen meinen Raps zu behandeln. Technik ist 21m Anhängespritze. Fahre mit 4 km/h und nach 18.00 Uhr. Tiefste Punkte sind Vorderachse, Schlitten der Anhängekupplung und Pumpe, ca 75 cm vom Boden. Nach der Durchfahrt steht der Raps wieder auf.
Zuletzt geändert von kimba1809 am Mo Apr 14, 2014 7:08, insgesamt 1-mal geändert.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Apr 14, 2014 6:58

kimba1809 hat geschrieben:Ich habe angefangen meinen Raps zu behandeln. Technik ist 21m Anhängespritze mit 21m. Fahre mit 4 km/ und nach 18.00 Uhr. Tiefste Punkte sind Vorderachse, Schlitten der Anhängekupplung und Pumpe, ca 75 cm vom Boden. Nach der Durchfahrt steht der Raps wieder auf.



Cool, was hast denn da für einen Schlepper dran an der Spritze, wenn der 75cm Bodenfreiheit an der Vorderachse hat?
Aber schön, wenn das bei knapp 2m hohem Raps funktioniert...
Die Fahrspuren liegen ja auch meist höher als der restliche Bestand, da kommen dann nochmal schnell 20cm dazu, dann berührt man die Pflanzen ja kaum noch... :lol:
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Re: Raps Blütenspritzung Schotenschädlinge Weißstängeligkeit

Beitragvon angusy » Mo Apr 14, 2014 7:31

kimba1809 hat geschrieben:Ich habe angefangen meinen Raps zu behandeln. Technik ist 21m Anhängespritze. Fahre mit 4 km/h und nach 18.00 Uhr. Tiefste Punkte sind Vorderachse, Schlitten der Anhängekupplung und Pumpe, ca 75 cm vom Boden. Nach der Durchfahrt steht der Raps wieder auf.


Ist bei mir auch nicht viel anders. Letztes Jahr war ich auch begeistert, dass direkt nach der Durchfahrt beinahe nichts zu sehen ist. Das hat den Raps allerdings nicht davon abgehalten, sich bis zur Ernte in den Fahrgassen komplett hinzulegen (immer schön in Fahrtrichtung der Spritze). Damit verbunden waren dann noch grüne Pflanzen, Schoten etc..

Das hat ja schon seinen Grund, dass ich es mir mit der Durchfahrt nicht so einfach mache.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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