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Rente nach über 40 Beitragsjahren

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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156 Beiträge • Seite 3 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 11
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Do Aug 07, 2025 10:51

Obelix hat geschrieben:Das Problem ist doch, dass bei der Künstlersozialkasse hinterher nichts raus kommt und die meisten
Künster im Rentenalter von Sozialhilfe leben müssen. Und somit im Alter vom Steuerzahler getragen
werden müssen.

Das betrifft aber alle schlecht bezahlten Jobs oder Erwerbsbiografien mit vielen Ausfallzeiten wie z.B. Arbeitslosigkeit.

Ich habe selbst einen Kumpel, der hat jetzt gut 40 Beitragsjahre für die Rente, aber nur knapp über 30 Rentenpunkte.
Der war in seinem Leben 2 x ca. 1/2 Jahr arbeitslos, mehr nicht. Der hat in 6 Jahren seine 45 Jahre voll, aber dann nur rund 35 Rentenpunkte, also vielleicht 1500,- Euro brutto-Rente.
Als ich ihm erzählte, daß davon noch Krankenkassenbeitrag und Beitrag zur Pflegeversicherung runtergeht, ist er mir fast an die Gurgel gegangen.
Er wird also 1300,- Euro Netto-Rente haben für 45 Jahre Einzahlen in die Rentenversicherung und Derjenige, der immer faul war, der kriegt Grundsicherung plus bezahlte kleine Wohnung. Da kommt fast das selbe bei raus.

Bei mir im Betrieb ist es so 50-50 was die Beschäftigung mit dem Thema "Rente" ist. Also 50% der Kollegen schaut bewusst auf seinen jährlichen Rentenauszug und 50% interessieren sich für das Thema bisher gar nicht. Wenn ich denen sage, daß sie sich mal mit zusätzlicher Vorsorge und Rücklagen für's Alter beschäftigen sollten, weil sie vermutlich später mal eine Rentenlücke haben werden, dann schauen die mich immer mit großen Augen an.

Nachtrag: Die Krankenkassenbeiträge müssen runter und günstiger Wohnraum muß her. Aber so wie die Gesetze sind, wird beides nicht passieren.
Was kostet heute eine neue Eigentumswohung? 300.000 Euro aufwärts, denke ich mal. Wer kann sich das in seinem Erwerbsleben leisten? Da die Baukosten so hoch sind, sind auch die Mieten hoch. Dazu dann noch Angebot und Nachfrage.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Do Aug 07, 2025 11:18

Auch wenn das Thema Rente unbequem ist muß man sich trotzdem damit befassen und zwar schon frühzeitig . Es sei denn es ist Einem egal .
Aber das man jemanden erklären muß das seine Rentenpunkte und die daraus resultierende Rente ein Bruttobetrag ist , zeugt davon das man sich viel zu spät oder garnicht mit dem Thema beschäftigt hat.
Hatte letztens auch ein Gespräch , da jammerte auch jemand das seine Rente nach 45 Jahren Arbeitsleben doch sehr knapp ausfällt. Als ich Ihm dann sagte das ich ihm schon vor 30-35 Jahren hätte sagen können, meinte er zu mir , ich wäre ja ein ganz Schlauer.
Nein , sagte ich , ich hab einfach nur im Matheunterricht aufgepasst und dann hätte man erkennen können das die Rechnung nicht aufgeht.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Do Aug 07, 2025 11:23

beihei hat geschrieben:Nein , sagte ich , ich hab einfach nur im Matheunterricht aufgepasst und dann hätte man erkennen können das die Rechnung nicht aufgeht.

Ich halte es für sinnvoll, daß die Themen Rente, Lohnzettel und andere Wirtschaftsthemen in den Schulen (mehr) unterrichtet werden sollten. Das ist dann praktische Anwendung von Mathematik.
Aber da die Lehrerschaft überwiegend links-grün ist, ist das Thema "Wirtschaft" viel zu kapitalistisch für die kleinen Racker. Lieber Stuhlkreis bilden und irgendeinen Schwachsinn ausdiskutieren. Da nennt man dann Vorbreitung auf's Leben.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon langholzbauer » Do Aug 07, 2025 11:46

Südheidjer hat geschrieben:...
Nachtrag: Die Krankenkassenbeiträge müssen runter und günstiger Wohnraum muß her. Aber so wie die Gesetze sind, wird beides nicht passieren.
Was kostet heute eine neue Eigentumswohung? 300.000 Euro aufwärts, denke ich mal. Wer kann sich das in seinem Erwerbsleben leisten? Da die Baukosten so hoch sind, sind auch die Mieten hoch. Dazu dann noch Angebot und Nachfrage.

Ja,stimmt!
Aber seltsamerweise steht das so oder sinngemäß in den Wahlprogrammen aller Parteien und verpufft am Abend des Wahltages . :roll:
Zum Wohnraum:
Meine Schwester hat vor 25 Jahren ein wunderschönes Haus gebaut.
Das Grundstück war ihr Erbteil und wir Familie haben nach Möglichkeit maximal mitgeholfen.
Das war , dank vieler Eigenleistungen, nach 15 Jahren abbezahlt, obwohl die Familie bis heute deutlich unter Bundesdurchschnitt verdient.
Soweit so schön....
Wenn die beiden in den nächsten 15 Jahren in Rente gehen, brauchen sie nicht beim Sozialamt vorstellig zu werden, weil sie ja " Vermögen" haben.
Eine Familie mit vergleichbarem Einkommen, die immer zur Miete wohnte und jeden übrigen € im Urlaub verprasst hat, bekommt im Gegensatz dazu alle Sozialleistungen sofort.
Der Fehler im aktuellen System liegt m.E. darin, dass "Grundsicherung" endlich wieder deutlich unter bequemen sorglosen Alltag angesetzt werden müsste , damit sich individuelle Altersvorsorge auch wieder auszahlt.
Und genau das gehört ab der Mittelschule in Sozialkunde unterrichtet, damit unser Land wieder zu den Machern und Schaffern zurück kehrt, auf dessen guten Ruf und Ergebnissen die aktuelle Politik noch schwimmt.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Do Aug 07, 2025 12:18

Als ich damals Ende der 1980er Zivildienst machte, gab es so ziemlich in jedem Ort einen Bereich, in dem die sozial Schwachen lebten. Das ging bzgl. der Wohnraumqualität in Richtung "Baracken". Diese Armenwohnungen lagen meist etwas zurück und versteckt am Ortsrand oder in 2. Reihe.
Die Frage ist, ob man dahin wieder zurück möchte.
Wieviel braucht man als sozial Schwacher? Ich denke mal eine 1,5 Zimmer-Whg. mit Kochecke und Duschbad plus Klo müßte reichen. Das wäre auch attraktiver Wohnraum für diejenigen, die für's Wohnen wenig ausgeben möchten und stattdessen lieber sparen.
Problem sind dann immer die richtigen Assis, die immer wieder Streß machen. Da will man dann auch nicht wohnen. Oftmals spielt bei denen dann der Teufel Alkohol seine Rolle.
Ich meine, daß es früher bei uns im Dorf ein paar Häuser im Eigentum der Gemeinde gab, die für sozial schwache Familien zur Verfügung standen, meist mit vielen Kindern. Gibt es heute sowas noch? Müßte ich mal nachhaken.
Ich kann mich auch noch daran erinnern, daß ich Mitschüler in der Grundschule hatte, die in recht beengten Verhältnissen lebten. Das gab sich aber mit der Zeit. Irgendwann war das Einfamilienhaus Standard.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Do Aug 07, 2025 16:58

Ja, gibt es zumindestens in der Kommune wo ich beschäftigt bin, noch. Drei Häuser a 8 Wohnungen nebeneinander , schäbisch gelb angestrichen, starker Sanierungsbedarf. Eine deutsche Familie, ansonsten Migranten.
Heißt bei uns "Nudelsiedlung" von je her, weil Nudeln ein preisgünstiges Grundnahrungsmittel sind.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon urw » Do Aug 07, 2025 17:27

Obelix hat geschrieben:
urw hat geschrieben: ... Kinder zahlen in der BRd nichts ein !, ganz im Gegenteil die kosten einer Solidar-Gemeinschaft Abermilliarden ...

Kinder kosten die Eltern richtig Geld.
Wenn man die Zeit einrechnet, die man ohne Kinder hätte arbeiten können, kommt man auf rund ca. 500.000 € Kosten pro Kind
von der Geburt bis zum Auszug bzw. wenn es finanziell selbst auf eigenen Beinen steht.

urw hat geschrieben: ... es sind schaffende Erwachsene die das Rentensystem ... finanzieren ...

Die finanzieren ja nicht ihre eigene Rente, sondern die Rente derjenigen, die bereits in Rente sind, während sie arbeiten.
Im Rentensystem wird ja nichts angespart.

1) Ohne Kinder funktioniert das Rentensystem nicht.
2) Egal wieviel Ledige bzw. Kinderlose gearbeitet und in das System eingezahlt haben.


3) Wir brauchen 2,1 Kinder pro Ehepaar, damit die Bevölkerung konstant bleibt und das Rentensystem funktioniert. ...

Könntest Du Bitte Deine Behauptungen (in 1, 2, 3) begründen ?, am besten anhand von konkreten Beispielen & Berechnungen :idea:

Danach (danach !) erfolgt auch von mir eine Begründung mit Beispielen & Berechnungen :wink:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon freddy55 » Do Aug 07, 2025 19:35

Heider, ist das Bauen bei euch oben tatsächlich noch so billig, ne Eigentumswohnung für 300 000 € :shock: :shock: da bekommst du hier nicht mal n Wohnklo. Heute auf der Bank zufällig bei den Angeboten, 2,5 Zimmerwohnung, Bj. 20, für 899 000 € :roll: auf em Land.
Ich hab das schon oft geschrieben, die Mieten sind nicht zu hoch, ich hab mit meinen den direkten Vergleich bis 1970 zurück, ist jetzt grad mal Euro für D Mark. Die Nebenkosten sind das Problem, hab das grad letzte Woche mit einem meiner Mieter diskutiert, das ist bald ein Drittel, da hab ich nichts von. Hab grad nen Mieterwechsel dieses Frühjahr gehabt, alleine für die Renovierung sind fast 10 000 € , also ne Jahresmiete, draufgegangen. :mrgreen:

.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Do Aug 07, 2025 20:38

urw hat geschrieben: ... Könntest Du Bitte Deine Behauptungen (in 1, 2, 3) begründen ? ...

Wenn Du das selbst bisher nicht erkannt hast, ist jede Begründung von mir sinnlos.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon ratzmoeller » Do Aug 07, 2025 21:07

Südheidjer hat geschrieben:Ich meine, daß es früher bei uns im Dorf ein paar Häuser im Eigentum der Gemeinde gab, die für sozial schwache Familien zur Verfügung standen, meist mit vielen Kindern.

Als in den 90ern der Sanierungsbedarf unübersehbar wurde und gleichzeitig die Gemeinden finanziell immer schlechter da standen,hat man sich per "Verkauf/Privatisierung" davon getrennt und bestensfalls noch ein paar Mark für die klamme Gemeindekasse einnehmen können.
Im Osten lief das analog ab,nur waren es hier die auch in kleineren Gemeinden vorhandenen ehemaligen Plattenbausiedlungen für Werktätige die komplett oder in Teilen abgerissen wurden.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Qtreiber » Do Aug 07, 2025 21:21

beihei hat geschrieben:
Heißt bei uns "Nudelsiedlung" von je her,

Bei uns "et Jemeendshuus"
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon monserich » Fr Aug 08, 2025 20:05

Heißt hier Margarinesiedlung,
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Sa Aug 09, 2025 12:33

Gestern wurde das Thema Rente und Rentenreform auch wieder im Radio angesprochen.

Es wurde immer wieder davon gesprochen, dass in der Vergangenheit "Beitragszahler in das Rentensystem eingezahlt " haben.
Das ist falsch. Im deutschen Rentensystem wird nichts angespart! Die aktuelle Reserve beträgt nur ca. 1,7 Monatsausgaben.

Korrekt müsste es lauten, dass in der Vergangenheit die "Beitragszahler die Rente der Rentnerbezieher bezahlt" haben.

Ich glaube aber, dass das die wenigsten Bürger wirklich verstanden haben.
Zuletzt geändert von Obelix am Sa Aug 09, 2025 12:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon T5060 » Sa Aug 09, 2025 12:40

Irgendeine bayr. Gemeinde mit AKW hat von der Gewerbesteuer die letzten 50 Jahre Straßenzüge in München gekauft.

In einer kombinierten Finanzierung einer kommunalen Wohnungsbau-GmbH+Co.KG aus kommunalen Eigenkapital, Kommanditkapital von Bürgern, laufendem Cash-Flow und Fremdkapital
ist es jeder Kommune möglich ausreichend Wohnraum zu schaffen. Müssen halt so Freizeit - und Klimaprojekte mal kürzer treten.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Sa Aug 09, 2025 12:46

Vielleicht solltet Ihr einen eigenen "Wohnraumthread" aufmachen.
Das Thema "Wohnraum" scheint offensichtlich wichtiger zu sein als das Thema "Rente".

Verwundert mich aber nicht, dass sich niemand mit dem Thema Rente auseinandersetzen
will. Und wenn der Bürger selbst kein Interesse daran hat, könnt Ihr Euch ja vorstellen
wieviel Interesse Politiker an dem Thema Rente haben.
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