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Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Di Jun 04, 2013 9:28

tyr hat geschrieben:Mich würde allerdings interessieren, aus welchen Quellen Du Deine Fakten beziehst....


Bei einigen Usern dürften das Seiten sein, die zu 100 % + x Edelmetalle empfehlen. Egal ob Gold 1400 oder 1900 Dollar kostet, immer kaufen.
Einige schreiben gar, man möge sämtliche Altersvorsorgen trotz hoher Verluste auflösen und am besten noch per Kredit Edelmetallmünzen kaufen.
Das sind doch wirklich seriöse und unabhängige Seiten, oder zweifelt jemand ?
julius
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Quattro » Di Jun 04, 2013 11:49

Ich zweifle! Schick doch mal einen Link, wo sowas steht. Du scheinst eine Allergie gegen Edelmetalle haben, schon fast eine Neurose! Anders kann ich deine Agitation nicht verstehen!
Quattro
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon JuliaMünchen » Di Jun 04, 2013 12:35

Hallo Julius. Ich habe da eine Internetseite entdeckt. Sie heißt realterm.de.

Schau sie dir mal an. Insbesondere den Graphen Dax in Unzen Gold und das Video: Was kostet die deutsche Wirtschaft.

Hat der Herr Genreith unrecht, sind diese Graphen aus den Fingern gezogen oder will er nur sein Buch verkaufen???
JuliaMünchen
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Di Jun 04, 2013 14:37

JuliaMünchen hat geschrieben:Hallo Julius. Ich habe da eine Internetseite entdeckt. Sie heißt realterm.de.

Schau sie dir mal an. Insbesondere den Graphen Dax in Unzen Gold und das Video: Was kostet die deutsche Wirtschaft.

Hat der Herr Genreith unrecht, sind diese Graphen aus den Fingern gezogen oder will er nur sein Buch verkaufen???


Übrigens dazu passend das Video das neulich eingestellt wurde. Das ist mal eine wirkliche neutrale und seriöse Quelle und beantwortet deine Frage :

marius hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=RlhWxrL1bX0
julius
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon JuliaMünchen » Di Jun 04, 2013 16:15

Aha, ich fasse den Börsendino Jünemann zusammen. Die Krise ist vorbei, wir hatten eine Krise. Die Aktien werden in Zukunft steigen und die Bankeinlagen sind sicher bis 100 000 Euro. Der Euro ist gerettet.Bankkunden müssen sich bei der Bankenrettung beteildigen. Alles klar!

Und Julius, kannst du nicht mit eigenen Worten die Darstellungen des Herrn Genreit auf realterm.de bewerten. Hat er nicht Recht, dass man vor 50 Jahren mit 1 Kilo Gold soviel "Dax-Index" kaufen kann wie heute?

Was sagst du zum Dax Gold Graphen? Und zum Video: "was kostet die deutsche Wirtschaft"

Neben Julius können sich gerne auch die anderen die Sache anschauen und mitdiskutieren. Hat Herr Genreit recht oder unterliegt er einen Irrtum?
JuliaMünchen
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Di Jun 04, 2013 19:41

Ich hab ja selber ein wenig Edelmetall. Aber nicht weil morgen alles zusammenbricht sondern weil man bekanntlich streuen soll. Das ist der Grund.
Ich sehe überhaupt keine Verbindung von Gold zum Dax oder zur Wirtschaft. Gold wird gekauft wenn ein totaler Zusammenbruch befürchtet wird, ansonsten wandert das Geld in den Aktienmarkt wie die letzten 200 Jahre und erhöht dort die Preise.
Hier mal der Langzeitchart vom Dow mit einem Plus von vielen tausenden %.
https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... verage.png

Leider ist Gold kein so sicherer Hafen mehr wie viele meinen. Bei Krisen steigt Gold nicht sondern fällt. 2008 hat während der Bankenkrise Gold fast 30 % verloren. Bei der Krise jetzt hat Gold wieder fast 30 % verloren, bis jetzt !
Auch darf man nicht vergessen das Edelmetalle zwischen 1980-2002 überhaupt nicht gestiegen sind, Aktien schon. Bei Silber siehts noch deutlich düsterer aus.
Ein paar Münzen ja, aber vergleiche mit der Wirtschaft oder dem Dax beachte ich nicht, weil ich da keinen Zusammenhang sehe oder Kursentwicklung ableiten kann.
julius
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » Mi Jun 05, 2013 10:14

julius hat geschrieben: 2008 hat während der Bankenkrise Gold fast 30 % verloren. Bei der Krise jetzt hat Gold wieder fast 30 % verloren, bis jetzt !
Auch darf man nicht vergessen das Edelmetalle zwischen 1980-2002 überhaupt nicht gestiegen sind,..


Also kleine Berichtigung zu den Aussagen von Julius: 2008 war eine Schwankung im Goldpreis festzustellen, der bald wieder ausgeglichen war, weil dieser Preis immer von den großen Spielern abhängt. Julius du nimmst immer einen Höchststand und wie es dir in den Kram passt, leitest du einen Verlußt daraus. Das aber der Preis von 1980 bis jetzt von 400 auf 1400 USD gestiegen ist, dass siehst du nicht. Was soll diese Agitation? Was willst du den hier vermitteln? Behalte deine paar Ringe oder Ketten (wegen der Streuung) und verschone mich mit deiner Schei... :mrgreen:
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Mi Jun 05, 2013 15:11

VARIUS hat geschrieben:
julius hat geschrieben: 2008 hat während der Bankenkrise Gold fast 30 % verloren. Bei der Krise jetzt hat Gold wieder fast 30 % verloren, bis jetzt !
Auch darf man nicht vergessen das Edelmetalle zwischen 1980-2002 überhaupt nicht gestiegen sind,..


Also kleine Berichtigung zu den Aussagen von Julius: 2008 war eine Schwankung im Goldpreis festzustellen,


Blödsinn. Das waren keine Schwankungen sondern der Goldpreis ist bei den Krisen 2008 und jetzt aktuell stets eingebrochen. Vorausgesetzt du kannst überhaupt Charts lesen. Denn da habe ich nun doch erhebliche Zweifel. :D

Das aber der Preis von 1980 bis jetzt von 400 auf 1400 USD gestiegen ist, dass siehst du nicht.

Gold stand 1980 bereits bei ca 650 Dollar ( tief 481 - hoch 850 Dollar ). Sowas sollte man als Goldfan wissen. Ist diese Entwicklung bis heute überragend ? Sicher nicht. Damals gab es über einen langen Zeitraum bis zu 9 % Zinsen. In diesen 33 Jahren konnte also jeder Sparbriefsparer mehr als mithalten, incl dem Zinseszins.
Aktien liefen noch wesentlich besser. Der Dow Jones Index ( 30 Aktien Querbeet ) lief in deinem genannten Zeitraum von 900 Punkte auf 15 100 Punkte hoch, also rund das 17-fache. Wieviel hat dein Gold ? Bei 650 Dollar 1980 sind jetzt die 1400 sicher nicht überragend. Nur gut das 2-fache bis heute. Was ist mehr : Das 2 fache oder 17 fache ? Das ist also noch ein sehr weiter Weg bis hin zu Aktien. Und jetzt berücksichtige mal noch deine verschenkten Nebenkosten auf den Gold-Spotpreis die du bezahlt hast und noch die Lager.- Versicherungskosten. Ein Aktiendepot ist kostenlos. Und falls du noch Silbermünzen hast, die haben sich seit 1980 weniger als halbiert. Von knapp 50 Dollar auf heute unter 23 Dollar die Unze.

Aber wie gesagt, man muß erstmal Charts richtig lesen können und sollte sich von den Verschwörungsseiten verabschieden, denn das färbt ab. :mrgreen:
Und vor allem mal selber rechnen, nicht glauben was man irgendwo gelesen hat und nachplappern. Ach ja, man muß dazu ja Charts lesen können. Hab ich vergessen. :wink:
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon huana » Mi Jun 05, 2013 16:01

Appropos Charts lesen, die 50 Dollar für die Unze Feinsilber wurden nur aufgrund der Handlungen der Hunt Brüder erreicht. Später wurden die deswegen verknackt. Also die 50 Dollar kann man sich in die Haare schmieren, das war ein Ausreißer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Bunker_Hunt
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon JuliaMünchen » Mi Jun 05, 2013 16:20

Bei den aufgeführten Link zu Wikipedia kann man unter "Verhängnis" ganz gut nachlesen, dass die Finanzelite zurückgeschlagen hat. Hätten sich die Gebrüder Hunt mit pyhsischen Silber begnügt, wäre ihr Silbercorner aufgegangen. Hier sieht man sehr schön, dass der Papiersilbermarkt manipuliert werden kann, insbesondere von staatlicher und bänkischer Seite.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon huana » Mi Jun 05, 2013 16:23

Vor allem sind der Gold-und Silbermarkt relativ klein, und damit von Banken und großen Investmentfonds leicht zu manipulieren. Aber es ist ja nichts neues, dass auf den Märkten Krieg herrscht. Ein Marc Faber und Thorsten Polleit sagen, wie es geht.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon marius » Do Jun 06, 2013 9:13

huana hat geschrieben:Vor allem sind der Gold-und Silbermarkt relativ klein, und damit von Banken und großen Investmentfonds leicht zu manipulieren.


Wer steigt schon in manipulierte Märkte ein ? Denen ist nicht zu helfen.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Matz » Do Jun 06, 2013 12:11

marius hat geschrieben:Wer steigt schon in manipulierte Märkte ein ? Denen ist nicht zu helfen.


Absolut richtig. Aktien zum Beispiel. Manipuliert von den Notenbanken durch Überschwemmen mit frisch gedrucktem Geld. Kann nur in die Hose gehen.
Viele Grüße, M a t t h i a s
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon huana » Do Jun 06, 2013 15:19

marius hat geschrieben:
huana hat geschrieben:Vor allem sind der Gold-und Silbermarkt relativ klein, und damit von Banken und großen Investmentfonds leicht zu manipulieren.


Wer steigt schon in manipulierte Märkte ein ? Denen ist nicht zu helfen.

Jeder der spekulieren möchte, also praktisch alle. "Den idealen Markt" gibt es nicht, da ansonsten Spekulation unmöglich wäre.
Der Goldmarkt hat aber einen Sonderstatus. Kraft der Definiton von Geld ist Góld gleich Geld. Deshalb wird hier von den Notenbanken, den Staaten und den Bullionbanken besonders heftig manipuliert. Man muss auch trennen, zwischen "Papiergold" und physischem Gold.
Alle Diejenigen, die physisches Gold besitzen, machen das nicht wegen der Rendite, sondern handeln nach Kondratiev, sowie der österreichischen Schule der Nationalökonomie, deren bekanntester Vertreter Ludwig von Mises ist.
Derzeit überwiegt die Lehre von Keynes.
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