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schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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430 Beiträge • Seite 3 von 29 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 29
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon brainfart » So Apr 04, 2010 11:39

> Glaubst Du wirklich, wenn wir uns raus gehalten hätten wären wir nicht ins Fadenkreuz
> geraten? Möglicherweise nicht so schnell, aber für diese Fundamentalisten sind wir hier
> Ungläubige, die man bekehren oder vernichten muss.

Wie kann man nur so verbohrt sein? Für diese Leute sind wir Besatzer, die ungestraft in ihrem Land tun und lassen was wir wollen und dabei eine nicht unbeträchtliche Anzahl an Zivilisten um die Ecke bringen. Was würdest Du denn tun, wenn eine ausländische Macht deine Familienangehörigen ins Jenseits bombt?
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Cairon » So Apr 04, 2010 12:18

@SHierling

Ich denk da vermischt du 2 Dinge. Erstmal ist die Dimension der Terrors der von der RAF ausging wohl kaum zu vergleichen mit dem 11. September. 2590 Tote in einer Aktion, ist doch wohl eine ganz andere Bedrohungsqualität wie der gesamte Terror der RAF. Außerdem beschränkte sich der Terror der RAF, mal abgesehen von den Aktionen ausländischer Sympathisanten (z.B. Entführung der Landshut). Die RAF war eine Bedrohung der BRD die von deutschem Boden ausging. Al-Quaida dagegen hat mit der Unterstützung der damaligen Machthaber in Afghanistan (Taliban) einen Anschlag auf ein anderes Land verübt. Ich hätte hier mal die die Kommentare lesen mögen, wenn in Frankfurt Flugzeuge in Hochhäuser geflogen wären und 2500 deutsche Staatsbürger in ihrem Blut gelegen hätten. Ganz nebenbei sind in den Twin-Towers auch Deutsche ums leben gekommen.
Die IRA war ja auch nur sehr Regional aktiv. Und man kann wohl kaum von internationalem Terrorismus sprechen, auch wenn sie Anschläge auf britische Kasernen außerhalb von Großbritannien verübt haben.
Die Leute die hier Kritik an dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan und dem Einmarsch der USA dort üben, möchte ich mal ganz direkt etwas fragen: Wie hätte man eurer Meinung nach angemessen auf die Anschläge des 11.Septembers reagieren sollen? Hätte man einfach nach der Trauerfeier zur Tagesordnung übergehen sollen? Hätte man Entwicklungshilfe in die Region pumpen sollen, die sich die Taliban angeeignet hätten? Hätte es denn wirkliche ein alternative zum Einmarsch gegeben? oder hättet ihr nur die USA alleine die Drecksarbeit machen lassen wollen und hätte eure Hände in Unschuld gewaschen? Wir haben den USA eine ganze Menge zu verdanken z.B die Luftbrücke, den Marshallplan und nicht zuletzt die Befreiung von den *Zensur*. Was wäre denn gewesen, wenn die USA nicht in den 2. Weltkrieg eingestiegen wären und sich auf ihrem Kontinent eingegraben hätten?
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon stulli » So Apr 04, 2010 12:27

Hallo, die Aktion am 11.9. war nicht aus heiterem Himmel.Dieser Anschlag hatte auch Gründe. Da muß man den Amis eine aggressive Aussenpolitik vorwerfen, die doch meisten nur einen wirtschaftlichen Hintergrund hat. Ist selten das aus humanen Gründen in innenpolitischen Problemen eingriffen wird. Das befürwortet natürlich nicht diesen unmenschlichen Anschlag auf die 2 Wolkenkratzer.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Cairon » So Apr 04, 2010 12:31

brainfart hat geschrieben:> Glaubst Du wirklich, wenn wir uns raus gehalten hätten wären wir nicht ins Fadenkreuz
> geraten? Möglicherweise nicht so schnell, aber für diese Fundamentalisten sind wir hier
> Ungläubige, die man bekehren oder vernichten muss.

Wie kann man nur so verbohrt sein? Für diese Leute sind wir Besatzer, die ungestraft in ihrem Land tun und lassen was wir wollen und dabei eine nicht unbeträchtliche Anzahl an Zivilisten um die Ecke bringen. Was würdest Du denn tun, wenn eine ausländische Macht deine Familienangehörigen ins Jenseits bombt?


Wie ich schon am Anfang zu diesem Thema geschrieben habe sind klare strategische Fehler gemacht worden, aber hatte es die Bevölkerung denn unter den Taliban besser? Frag mal die Frauen ob sie sich gerne in Burka zu hause haben einsperren lassen, ob sie gerne von jeglicher Bildung abgeschnitten waren und nur in Begleitung eines Mannes die Straße betreten durften. Frag doch mal die Leute die anders denken wie die Taliban ob die es toll fanden wenn sie wegen religiöser Verstöße gefoltert oder eingesperrt wurden. Und es ist doch nicht das gewöhnliche Volk, dass Anschläge gegen die Truppen verübt. Der Großteil der Bevölkerung möchte doch eigentlich nur Sicherheit und ein Mindestmaß an Versorgung. Meiner Meinung nach hätte man deutlich stärkere Aufbauhilfe leisten müssen. Den Irak hätte man bei Seite lassen sollen, von Sadam Hussein ging keine Bedrohung für das Ausland aus. Man hätte sich auf Afghanistan konzentrieren müssen und dort unter Berücksichtigung der Wünsche des Volkes ein neues, stabiles System etablieren müssen. Hätten die Leute genug zu essen und zu trinken gehabt und ein Mindestmaß an Versorgung wäre es jetzt deutlich ruhiger. Außerdem hatte man bei Einmarsch in Afghanistan die Unterstützung eines großen Teil der moslemischen Welt, die man erst durch den Einmarsch im Irak wieder verloren hat. Man hätte versuchen müssen die moslemischen Länder mit ins Boot zu holen und auch mehr moslemische Truppen einzusetzen.
Eines der größten Probleme in Afghanistan ist meiner Meinung nach die Korruption, die Gelder für viele gute Projekte versickern oder werden umgeleitet.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon stulli » So Apr 04, 2010 13:41

Hallo, ist denn nicht die Frage, ob man überhaupt in die Belange anderer Völker oder Staaten eingreifen soll. Einerseits zeigt die eigene Geschichte, das ein frühes Eingreifen so manches Leid vermieden hätte. Andererseits ist in Afghanistan eine ganze andere Kulturstufe vorhanden. So muß doch die Gesellschaft erstmal bereit sein, die westlichen Ansprüche zu akzeptieren. Das Überspringen von Entwicklungsstufen ist doch oft mit Unruhen und Revolten verbunden, weil einfach Machtblöcke udgl. aufgebrochen werden müssen und diese werden sich mit Händen und Füßen wehren. Die Religionskriege im Mittelalter waren doch damit vergleichbar. Völker und Staaten, in denen Unterdrückung und Anarchie herrschen und die für die Amis wirtschaftlich uninteressant sind , werden auch nicht bekehrt. Ich stell mir vor das durch die miltärischen Einsatz und derAnwesenheit der Amis erst recht Korruption eingeführt. Erstmal wird die Armee in den USA durch die Anschläge die Notwendigkeit der Erhöhung der Kriegsausgaben begründet haben. Weiterhin wird sich als Beispiel in Afghanistan Gruppen sich bei den Amis einschmeicheln, die vlt garnicht die Interessen des Volkes vertreten.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Tops » So Apr 04, 2010 13:54

Cairon hat geschrieben:
brainfart hat geschrieben:> Glaubst Du wirklich, wenn wir uns raus gehalten hätten wären wir nicht ins Fadenkreuz
> geraten? Möglicherweise nicht so schnell, aber für diese Fundamentalisten sind wir hier
> Ungläubige, die man bekehren oder vernichten muss.

Wie kann man nur so verbohrt sein? Für diese Leute sind wir Besatzer, die ungestraft in ihrem Land tun und lassen was wir wollen und dabei eine nicht unbeträchtliche Anzahl an Zivilisten um die Ecke bringen. Was würdest Du denn tun, wenn eine ausländische Macht deine Familienangehörigen ins Jenseits bombt?


Wie ich schon am Anfang zu diesem Thema geschrieben habe sind klare strategische Fehler gemacht worden, aber hatte es die Bevölkerung denn unter den Taliban besser? Frag mal die Frauen ob sie sich gerne in Burka zu hause haben einsperren lassen, ob sie gerne von jeglicher Bildung abgeschnitten waren und nur in Begleitung eines Mannes die Straße betreten durften. Frag doch mal die Leute die anders denken wie die Taliban ob die es toll fanden wenn sie wegen religiöser Verstöße gefoltert oder eingesperrt wurden. Und es ist doch nicht das gewöhnliche Volk, dass Anschläge gegen die Truppen verübt. Der Großteil der Bevölkerung möchte doch eigentlich nur Sicherheit und ein Mindestmaß an Versorgung. Meiner Meinung nach hätte man deutlich stärkere Aufbauhilfe leisten müssen. Den Irak hätte man bei Seite lassen sollen, von Sadam Hussein ging keine Bedrohung für das Ausland aus. Man hätte sich auf Afghanistan konzentrieren müssen und dort unter Berücksichtigung der Wünsche des Volkes ein neues, stabiles System etablieren müssen. Hätten die Leute genug zu essen und zu trinken gehabt und ein Mindestmaß an Versorgung wäre es jetzt deutlich ruhiger. Außerdem hatte man bei Einmarsch in Afghanistan die Unterstützung eines großen Teil der moslemischen Welt, die man erst durch den Einmarsch im Irak wieder verloren hat. Man hätte versuchen müssen die moslemischen Länder mit ins Boot zu holen und auch mehr moslemische Truppen einzusetzen.
Eines der größten Probleme in Afghanistan ist meiner Meinung nach die Korruption, die Gelder für viele gute Projekte versickern oder werden umgeleitet.



Sicher hast du Recht und der bevölkerung ging es früher nicht gut.Aber sie kannten es doch nicht anders. Die Frau unter der Burka war bestimmt Glücklicher als sie unter den Taliban gelebt hat als heute,wo sie eventuell weiß, dass es ihr besser gehen könnte.
sie aber angst haben muss ,dass ihre Söhne erschossen werden,dass sie von den Taliban angegriffenn wird ,weil sie auf die Burka verzichtet oder sogar dass sie durch ein Missverständniss von den "Fremden" erschossen wird.

Die "Taliban" die du für den 11.9 verantworlich machst, gibt es doch garnicht. Es gab und gibt eine menge muslimischer Freiheitskämpfer die mudschaheddin die in Afganhistan gegen die Russen gekämpft haben und jetzt gegen die Amis kämpfen. Dort haben dann Leute wie Osama bin Laden Ausbildubngs und Rekrutierungslager gebaut. Dort wurden dann unter anderm Muslime aus Deustchland ausgebildet...der eine Todespilot war ja ein "hamburger jung". jetzt reiben sich unsere soldaten dort auf bringen der bevölkerung keinen Frieden, machen deutschland in der muslimischen welt unbeliebt und die nächste generation von piloten wird längts im jemen oder sonstwo ausgebildet...

Und kannst du erklären,warum wir Terroziel wären wenn wir politisch neutral wie die schweiz wären???
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon hans g » So Apr 04, 2010 17:44

ich wundere mich,wie VERKLÄRT manche diesen bundeswehreinsatz sehen---wir im westen leben materiell auf HOHEM niveau,weil wir es verstehen,unser KNOW HOW teuer zu verkaufen und ROHSTOFFE billig einzukaufen---dadurch bedingt,gibts natürlich ne menge NEIDER,insbesondere unter den ISLAMISTEN---das sind die,die GEWALTTÄTIGE gottesstaaten errichten wollen.
ICH möchte lieber freiheitlich,demokratisch leben.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Tops » So Apr 04, 2010 17:59

Vielicht gibt es aber auch einfach Kritiker, weil ein Volk einem andern Volk den Lebensraum genommen hat, es bis heute unterdrückt und sich arrogant über den Rest der Welt stellt.
Aber das darf es ja,denn es ist ja Gottes Volk und zudem von einem anderen auserwählten Volk den Amis gestärkt....
Zudem die arogante Außenpolitik der USA vor Obama und dann hat man schon genug Gründe. Ein Bin Laden hat es sicher nicht aus finaziellen Gründen nötig in ne Höhle zu grabbeln und sich zum Staatsfeind NR1. aufzubauen.Grundsätzlich hast du aber Recht und ich bin auch froh in ner Demokratie zu leben,aber dazu gehöhrt auch den anderen mit Argumenten und nicht mit Waffen zu überzeugen.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Heinrich » So Apr 04, 2010 18:18

Leute, ob es gerechtfertigt ist Deutsche Soldaten nah Afganistan zuschicken sei mal dahin gestellt.
Aber es war ein Demokratische Entscheidung, und wenn es funktioniert hätte wie es am Grünen Tisch geplant war hätten sich alle in den Armen gelegen und wären aus dem Schulerklopfen nicht mehr rausgekommen.
Jetzt ist die Situation nun mal so und wir müssen das igendwie wieder hinbekommen.Und die Zeiten in denen Deutschland sich immer raushalten konnten sind wohl vorbei. Es reicht den anderen nicht mehr:"Hier habt ihr ein paar Millionen Euro. Macht ihr mal die Drecksarbeit. Wegen unserer Vergangenheit halten wir uns da raus."
Das Deutsche Wort zählt mittlerweile in der Nato und in der UN.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon CarpeDiem » So Apr 04, 2010 18:27

Die BRD hätte bei dieser geschichtlichen Vergangenheit niemals sich an bewaffneten Konflikten auf fremdem Terretorium beteiligen dürfen. Allenfalls Landesverteidigung hätte bestenfalls stattfinden dürfen.

Wer glaubt, dass ein solcher Einsatz gut geht und ohne zivile und andere Opfer zu bewerkstelligen ist, ist ein geistiger Blindgänger. Die Deutschen sind jetzt einmal wieder die Dummen. Kriege sollen andere führen, gewinnen werden immer nur die Krämerseelen!!!
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Heinrich » So Apr 04, 2010 18:46

frankenvieh hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Leute, ob es gerechtfertigt ist Deutsche Soldaten nah Afganistan zuschicken sei mal dahin gestellt.
Aber es war ein Demokratische Entscheidung, und wenn es funktioniert hätte wie es am Grünen Tisch geplant war hätten sich alle in den Armen gelegen und wären aus dem Schulerklopfen nicht mehr rausgekommen.
Jetzt ist die Situation nun mal so und wir müssen das igendwie wieder hinbekommen.Und die Zeiten in denen Deutschland sich immer raushalten konnten sind wohl vorbei. Es reicht den anderen nicht mehr:"Hier habt ihr ein paar Millionen Euro. Macht ihr mal die Drecksarbeit. Wegen unserer Vergangenheit halten wir uns da raus."
Das Deutsche Wort zählt mittlerweile in der Nato und in der UN.
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Heinrich, zu Kriegseinsätzen einer weitaus besseren Armee, die ohne Rücksicht auf Verluste in A. kämpfen durfte, liegen hinreichend Erfahrungen vor. Warum ausgerechnet die USA mit der NATO besser sein soll, erschließt sich mir nicht. Der Russe als auch die Schlitz-Chinesen freuen sich, handeln wir doch in erster Linie in deren Interesse. Wenn Du der Meinung bist für ein größeres politisches Gewicht in der NATO oder der UNO deutsche Soldaten zu opfern, bin ich es nicht. Mir wäre einer schon zuviel.


Jeder te Soldat ist einer zuviel. Egal welche Nationalität er hat. Bloss Einsätze sind immer gefährlich. Dann machen wir es auf die einfache Tour. Die fast jeder pefekt beherscht. Bei nrecht einfach wegsehen. Das beherschen auch fast alle Bürger perfekt. Und welche risken es bedeutet sich mal enwo für einzusetzen haben wir ja unlängst in München erlebt. Dann stand 14 Tag jeden Tag ein Bericht iin der Zeitung und dann gingen alle wieder an die Tagesordnung. Wenn man lAfganistan nicht ausser acht lässt machen unsere Soldaten überall auf der Welt eine Perfekten Job und sind auch sehr angesehen. Heinrich
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Tops » So Apr 04, 2010 22:29

@Frakenvieh Meinst du mit bessere armee die Russen??? bei denen rostet doch alles vor sich hin!!! :lol: :lol: :lol:

schlimm finde ich ja, dass auch hier einige den einsatz mit demokratie oder verteidigung der demokratie erklären wollen. hätten wir hier echte demokratie,soll heißen volksabstimmung wären wir niemals in afgahnistan...aber die politiker wissen schon warum sie das nicht zulassen (hat ja schon jemand mal in dem pro nrw thema geschrieben) von daher müsste eigentlich auch hier mal jemand einmaschiern und uns armen deutschen die demokratie zurück geben!!!
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon frank1973 » Mo Apr 05, 2010 5:20

Tops hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:
brainfart hat geschrieben:> Glaubst Du wirklich, wenn wir uns raus gehalten hätten wären wir nicht ins Fadenkreuz
> geraten? Möglicherweise nicht so schnell, aber für diese Fundamentalisten sind wir hier
> Ungläubige, die man bekehren oder vernichten muss.

Wie kann man nur so verbohrt sein? Für diese Leute sind wir Besatzer, die ungestraft in ihrem Land tun und lassen was wir wollen und dabei eine nicht unbeträchtliche Anzahl an Zivilisten um die Ecke bringen. Was würdest Du denn tun, wenn eine ausländische Macht deine Familienangehörigen ins Jenseits bombt?


Wie ich schon am Anfang zu diesem Thema geschrieben habe sind klare strategische Fehler gemacht worden, aber hatte es die Bevölkerung denn unter den Taliban besser? Frag mal die Frauen ob sie sich gerne in Burka zu hause haben einsperren lassen, ob sie gerne von jeglicher Bildung abgeschnitten waren und nur in Begleitung eines Mannes die Straße betreten durften. Frag doch mal die Leute die anders denken wie die Taliban ob die es toll fanden wenn sie wegen religiöser Verstöße gefoltert oder eingesperrt wurden. Und es ist doch nicht das gewöhnliche Volk, dass Anschläge gegen die Truppen verübt. Der Großteil der Bevölkerung möchte doch eigentlich nur Sicherheit und ein Mindestmaß an Versorgung. Meiner Meinung nach hätte man deutlich stärkere Aufbauhilfe leisten müssen. Den Irak hätte man bei Seite lassen sollen, von Sadam Hussein ging keine Bedrohung für das Ausland aus. Man hätte sich auf Afghanistan konzentrieren müssen und dort unter Berücksichtigung der Wünsche des Volkes ein neues, stabiles System etablieren müssen. Hätten die Leute genug zu essen und zu trinken gehabt und ein Mindestmaß an Versorgung wäre es jetzt deutlich ruhiger. Außerdem hatte man bei Einmarsch in Afghanistan die Unterstützung eines großen Teil der moslemischen Welt, die man erst durch den Einmarsch im Irak wieder verloren hat. Man hätte versuchen müssen die moslemischen Länder mit ins Boot zu holen und auch mehr moslemische Truppen einzusetzen.
Eines der größten Probleme in Afghanistan ist meiner Meinung nach die Korruption, die Gelder für viele gute Projekte versickern oder werden umgeleitet.



Sicher hast du Recht und der bevölkerung ging es früher nicht gut.Aber sie kannten es doch nicht anders. Die Frau unter der Burka war bestimmt Glücklicher als sie unter den Taliban gelebt hat als heute,wo sie eventuell weiß, dass es ihr besser gehen könnte.
sie aber angst haben muss ,dass ihre Söhne erschossen werden,dass sie von den Taliban angegriffenn wird ,weil sie auf die Burka verzichtet oder sogar dass sie durch ein Missverständniss von den "Fremden" erschossen wird.

Die "Taliban" die du für den 11.9 verantworlich machst, gibt es doch garnicht. Es gab und gibt eine menge muslimischer Freiheitskämpfer die mudschaheddin die in Afganhistan gegen die Russen gekämpft haben und jetzt gegen die Amis kämpfen. Dort haben dann Leute wie Osama bin Laden Ausbildubngs und Rekrutierungslager gebaut. Dort wurden dann unter anderm Muslime aus Deustchland ausgebildet...der eine Todespilot war ja ein "hamburger jung". jetzt reiben sich unsere soldaten dort auf bringen der bevölkerung keinen Frieden, machen deutschland in der muslimischen welt unbeliebt und die nächste generation von piloten wird längts im jemen oder sonstwo ausgebildet...

Und kannst du erklären,warum wir Terroziel wären wenn wir politisch neutral wie die schweiz wären???
Wie war es denn früher als die Mauer noch gestanden hat? Gabs da nicht auch Unterdrückung? Wer anders dachte wurde eingesperrt? Oder liege ich da falsch? Wie haben die Menschen da gejubelt als die Mauer gefallen ist,und fast währe das noch schief gegangen.Wir hatten ja schon eine Diskussion hier die hieß:Jeder vierte wünscht sich die Mauer zurück.Der auftrag der Bundeswehr ist für mich klar:Sorgt dort für Frieden.Was glaubt ihr was in den Soldaten vorgeht vielleicht noch die Soldaten die eben noch nen Kameraden hatten und jetzt vor einen Sarg stehen lesen was hier geschrieben wird?Mich würde es nicht wundern wenn der eine oder andere mehr die eigene Bevölkerung verflucht als die Taliban.Afgahnistan ist ein Land von dem solange es die Taliban oder Radikale Islamisten dort gibt eine gefahr für den rest der Welt ausgeht.Hier im ach so Undemokratischen Deutschland erschießt doch auch kein Mensch einen Polizisten der jetzt einen Bauern nen Strafzettel verpasst weil er mit einem 25 km/h Hänger 35 km/h gefahren ist oder nicht,oder Denken hier einige daß die Polizei eine Besatzungsmacht ist?Ich habe weiter vorne schon mal geschrieben daß es in Saudi-Arabien fast genaus Religiös zugeht wie in Afgahnistan jedoch bleibt es dort im Land und wird nicht nach aussen getragen.Und wer jetzt sagt:Die haben ja auch das meisste Öl auf der Welt.Stimmt.Ein Arbeitskollege ist dort,und der sagt:Ohne die "Bösen Besatzer" könnten die noch nicht mal ihr eigenes Öl fördern weil sie nicht über das wissen und die Technik verfügen.Klar ausgedrückt:Die sind zu blöd dafür.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon brainfart » Mo Apr 05, 2010 15:59

> Ich habe weiter vorne schon mal geschrieben daß es in Saudi-Arabien fast genaus
> Religiös zugeht wie in Afgahnistan jedoch bleibt es dort im Land und wird nicht
> nach aussen getragen.

DER war gut! Die Extremisten aus Saudi-Arabien haben ihren Fundamentalismus niemals nie nicht exportiert!
Rate mal, wer die ganzen Taliban finanziert hat, und woher die ihre geistige Unterstützung bezogen haben!
Habs weiter vorne auch schon mal geschrieben, WAHABISMUS.

> Was glaubt ihr was in den Soldaten vorgeht vielleicht noch die Soldaten die eben noch
> nen Kameraden hatten und jetzt vor einen Sarg stehen lesen was hier geschrieben wird?

Achso, und deswegen haben wir die Klappe zu halten und das absolut Offensichtliche nicht auszusprechen oder wie?
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Rumpsteak » Di Apr 06, 2010 21:42

Die Bundeswehr zieht jetzt in Erwägung beteiligte Soldaten VOR einem Auslandseinsatz besser auszubilden. Wehrbeauftragter Robbe hat nämlich stark kritisiert, dass die Soldaten z.B erst im Krisengebiet selbst wirklich richtig lernen mit ihren Fahrzeugen umzugehen :idea:
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