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schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon frank1973 » Mi Apr 07, 2010 6:05

brainfart hat geschrieben:> Ich habe weiter vorne schon mal geschrieben daß es in Saudi-Arabien fast genaus
> Religiös zugeht wie in Afgahnistan jedoch bleibt es dort im Land und wird nicht
> nach aussen getragen.

DER war gut! Die Extremisten aus Saudi-Arabien haben ihren Fundamentalismus niemals nie nicht exportiert!
Rate mal, wer die ganzen Taliban finanziert hat, und woher die ihre geistige Unterstützung bezogen haben!
Habs weiter vorne auch schon mal geschrieben, WAHABISMUS.

> Was glaubt ihr was in den Soldaten vorgeht vielleicht noch die Soldaten die eben noch
> nen Kameraden hatten und jetzt vor einen Sarg stehen lesen was hier geschrieben wird?

Achso, und deswegen haben wir die Klappe zu halten und das absolut Offensichtliche nicht auszusprechen oder wie?
Hat die Bundeswehr Irgendjemanden angegriffen?Nein sie wurden beschossen.Schiesst bei uns irgend jemand auf die Amerikaner? Oder hat jemand auf die Amerikaner Franzosen Briten oder Russen geschossen nachdem der Zweite Weltkrieg zu Ende war? Ich glaube jeder war froh daß es zu Ende war.Und endlich Frieden einkehrte.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon mike1959 » Mi Apr 07, 2010 8:50

Cairon hat geschrieben:Es ist doch in den Medien, dass dort keine schweren Waffen eingesetzt werden konnten, da sich die Angreifer in verschiedenen zivilen Gebäuden verschanzt hätten.

http://nachrichten.t-online.de/drei-bun ... 0632/index

Würde man nicht so rücksichtsvoll vorgehen wären die eigenen Verluste kleiner zu halten. Häuserkampf ist auf Grund seiner Natur verlustreicher wie der Einsatz von Luftkräften oder Artillerie. Bei einer Bombardierung der Gebäude hatten wir dann aber das gleiche politische Fiasko gehabt wie bei der Sache mit den Tanklastzügen.
Da gibt es halt nur 2 Möglichkeiten, die Sache mit Jagdbombern klären und politisch ins offene Messer laufen oder eigene Soldaten opfern.


Das mit den armen unschuldigen Opfern bei den Tanklastzügen ist doch völliger Unsinn und einfach nur linke Propaganda. Seit wann halten sich unschuldige Zivilisten nachts um 2 Uhr in grosser Zahl irgendwo an einem Flussufer auf weitab vom nächsten Dorf ? :oops:

Da gibt es doch für deren Anwesenheit nur 2 Möglichkeiten: entweder waren das Taliban-Sympatisanten oder zumindest Schaulustige. Oder sie wollten Sprit klauen, schliesslich war auf Fotos auch ein Traktor mit Anhänger und einem Fass drauf zu sehen.
Und dann gab es im Fernsehen auch einmal ein ganz kurzes Interview mit einem älteren Afghanen, der den Tod seines Sohnes bei dem Luftangriff beklagte. Hoch interessant war aber der eine Satz von dem, "er wisse auch nicht was seinen Sohn veranlasst habe, mitten in der Nacht dort hinzugehen"....

Also hört die Scheisspropaganda mit den zivilen Opfern des Luftangriffs auf. Sympatisanten, Schaulustige oder Benzindiebe, die zu so einem Tatort hinrennen, müssen das Risiko eingehen.

In Afghanistan wird es Zeit für eine viel härtere Gangart. Schliesslich werden die Taliban von einem Teil der Bevölkerung heimlich oder offen unterstützt.

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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Justice » Mi Apr 07, 2010 11:27

Crazy Horse hat geschrieben:
mike1959 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Es ist doch in den Medien, dass dort keine schweren Waffen eingesetzt werden konnten, da sich die Angreifer in verschiedenen zivilen Gebäuden verschanzt hätten.

http://nachrichten.t-online.de/drei-bun ... 0632/index

Würde man nicht so rücksichtsvoll vorgehen wären die eigenen Verluste kleiner zu halten. Häuserkampf ist auf Grund seiner Natur verlustreicher wie der Einsatz von Luftkräften oder Artillerie. Bei einer Bombardierung der Gebäude hatten wir dann aber das gleiche politische Fiasko gehabt wie bei der Sache mit den Tanklastzügen.
Da gibt es halt nur 2 Möglichkeiten, die Sache mit Jagdbombern klären und politisch ins offene Messer laufen oder eigene Soldaten opfern.


Das mit den armen unschuldigen Opfern bei den Tanklastzügen ist doch völliger Unsinn und einfach nur linke Propaganda. Seit wann halten sich unschuldige Zivilisten nachts um 2 Uhr in grosser Zahl irgendwo an einem Flussufer auf weitab vom nächsten Dorf ? :oops:

Da gibt es doch für deren Anwesenheit nur 2 Möglichkeiten: entweder waren das Taliban-Sympatisanten oder zumindest Schaulustige. Oder sie wollten Sprit klauen, schliesslich war auf Fotos auch ein Traktor mit Anhänger und einem Fass drauf zu sehen.
Und dann gab es im Fernsehen auch einmal ein ganz kurzes Interview mit einem älteren Afghanen, der den Tod seines Sohnes bei dem Luftangriff beklagte. Hoch interessant war aber der eine Satz von dem, "er wisse auch nicht was seinen Sohn veranlasst habe, mitten in der Nacht dort hinzugehen"....

Also hört die Scheisspropaganda mit den zivilen Opfern des Luftangriffs auf. Sympatisanten, Schaulustige oder Benzindiebe, die zu so einem Tatort hinrennen, müssen das Risiko eingehen.

In Afghanistan wird es Zeit für eine viel härtere Gangart. Schliesslich werden die Taliban von einem Teil der Bevölkerung heimlich oder offen unterstützt.

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Für solche Sätze gehört Dir wirklich links und rechts eine in die Fresse geschlagen, Du militantes, menschenverachtendes [zensiert]!

Bei diesem Luftangriff sind 142 Menschen kaltblütig ermordet worden, die sich nur etwas Benzin holen wollten, um damit ihre Notstromaggregate zu betreiben. Nachts ist es dort nämlich arschkalt und elektrischen Strom gibt es dort außerhalb der großen Städte so gut wie nicht - schon gar nicht in Kriegszeiten, wo auch der Treibstoff sehr knapp ist und oftmals nur unter der Hand verkauft wird. Und wo die Not am größten ist, wird natürlich auch geklaut.

Du hockst wahrscheinlich fettgefressen in Deiner beheizten Wohnung und hast für diese Menschen natürlich kein bisschen Verständnis oder Mitleid. Es sind ja nur ein paar Moslems, die sich ohnehin recht stark vermehren, und keine zivilisierten Europäer oder Amerikaner, die dort ums Leben gekommen sind. Was macht das schon!

Ich weiß nicht, wenn ich solche Sätze wie von Dir lese, könnt ich Dir aus Verachtung nur ins Gesicht rotzen, Du Vollidiot.


Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen. Wer hier nach einen sofortigen Abzug der Militärs schreit, und somit auch danach schreit, das das Land einen Bürgerkrieg und der Rache der Taliban überlassen wird, sollte auch vorsichtig mit dem Wort "Menschenverachtend" umgehen.

Macht mal etwas ruhiger.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon SHierling » Mi Apr 07, 2010 11:33

In Afghanistan wird es Zeit für eine viel härtere Gangart. Schliesslich werden die Taliban von einem Teil der Bevölkerung heimlich oder offen unterstützt.

Da fragt man sich dann tatsächlich, wer oder was da überhaupt erreicht werden soll und vor allem: mit welchem Recht?
Entweder sind die Taliban "eine Handvoll Terroristen", und die arme Bevölkerung muß mit Hilfe Fremder Armeen davon befreit werden, weil ihre eigene staatliche Kompetenz nicht ausreicht? Oder Die Taliban werden "von einem Teil der Bevölkerung unterstützt", dann stellt sich natürlich die Frage, wie man irgendwo mit Gewalt Demokratische Werte vermitteln will, die GEGEN den Willen der Bevölkerung mit Gewalt durchgesetzt werden? Was ist das denn für ein Teil der Bevölkerung? Der, der hinterher keinen Wahlschein kriegt? Da hätte ich dann hier auch noch ein paar Kandidaten ... ^^
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon mike1959 » Mi Apr 07, 2010 12:02

Crazy Horse hat geschrieben:
mike1959 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Es ist doch in den Medien, dass dort keine schweren Waffen eingesetzt werden konnten, da sich die Angreifer in verschiedenen zivilen Gebäuden verschanzt hätten.

http://nachrichten.t-online.de/drei-bun ... 0632/index

Würde man nicht so rücksichtsvoll vorgehen wären die eigenen Verluste kleiner zu halten. Häuserkampf ist auf Grund seiner Natur verlustreicher wie der Einsatz von Luftkräften oder Artillerie. Bei einer Bombardierung der Gebäude hatten wir dann aber das gleiche politische Fiasko gehabt wie bei der Sache mit den Tanklastzügen.
Da gibt es halt nur 2 Möglichkeiten, die Sache mit Jagdbombern klären und politisch ins offene Messer laufen oder eigene Soldaten opfern.


Das mit den armen unschuldigen Opfern bei den Tanklastzügen ist doch völliger Unsinn und einfach nur linke Propaganda. Seit wann halten sich unschuldige Zivilisten nachts um 2 Uhr in grosser Zahl irgendwo an einem Flussufer auf weitab vom nächsten Dorf ? :oops:

Da gibt es doch für deren Anwesenheit nur 2 Möglichkeiten: entweder waren das Taliban-Sympatisanten oder zumindest Schaulustige. Oder sie wollten Sprit klauen, schliesslich war auf Fotos auch ein Traktor mit Anhänger und einem Fass drauf zu sehen.
Und dann gab es im Fernsehen auch einmal ein ganz kurzes Interview mit einem älteren Afghanen, der den Tod seines Sohnes bei dem Luftangriff beklagte. Hoch interessant war aber der eine Satz von dem, "er wisse auch nicht was seinen Sohn veranlasst habe, mitten in der Nacht dort hinzugehen"....

Also hört die Scheisspropaganda mit den zivilen Opfern des Luftangriffs auf. Sympatisanten, Schaulustige oder Benzindiebe, die zu so einem Tatort hinrennen, müssen das Risiko eingehen.

In Afghanistan wird es Zeit für eine viel härtere Gangart. Schliesslich werden die Taliban von einem Teil der Bevölkerung heimlich oder offen unterstützt.

Mike



Für solche Sätze gehört Dir wirklich links und rechts eine in die Fresse geschlagen, Du militantes, menschenverachtendes [zensiert]!

Bei diesem Luftangriff sind 142 Menschen kaltblütig ermordet worden, die sich nur etwas Benzin holen wollten, um damit ihre Notstromaggregate zu betreiben. Nachts ist es dort nämlich arschkalt und elektrischen Strom gibt es dort außerhalb der großen Städte so gut wie nicht - schon gar nicht in Kriegszeiten, wo auch der Treibstoff sehr knapp ist und oftmals nur unter der Hand verkauft wird. Und wo die Not am größten ist, wird natürlich auch geklaut.

Du hockst wahrscheinlich fettgefressen in Deiner beheizten Wohnung und hast für diese Menschen natürlich kein bisschen Verständnis oder Mitleid. Es sind ja nur ein paar Moslems, die sich ohnehin recht stark vermehren, und keine zivilisierten Europäer oder Amerikaner, die dort ums Leben gekommen sind. Was macht das schon!

Ich weiß nicht, wenn ich solche Sätze wie von Dir lese, könnt ich Dir aus Verachtung nur ins Gesicht rotzen, Du Vollidiot.


Also Deine beleidigendes Posting ist dann ein Fall für die Moderatoren.

Und "etwas Benzin holen", mit Traktor und 200-Liter-Fässern.... Alles klar

Vor allem ändert das aber alles nichts daran, dass man als Zivilist in einem Kriegsgebiet sich nicht dadurch mutwillig in Gefahr begibt, das man zu dem Kämpfern der einen oder anderen Seite hinrennt. Sagt eigentlich der gesunde Menschenverstand
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon mike1959 » Mi Apr 07, 2010 12:11

SHierling hat geschrieben:Da fragt man sich dann tatsächlich, wer oder was da überhaupt erreicht werden soll und vor allem: mit welchem Recht?
Entweder sind die Taliban "eine Handvoll Terroristen", und die arme Bevölkerung muß mit Hilfe Fremder Armeen davon befreit werden, weil ihre eigene staatliche Kompetenz nicht ausreicht? Oder Die Taliban werden "von einem Teil der Bevölkerung unterstützt", dann stellt sich natürlich die Frage, wie man irgendwo mit Gewalt Demokratische Werte vermitteln will, die GEGEN den Willen der Bevölkerung mit Gewalt durchgesetzt werden? Was ist das denn für ein Teil der Bevölkerung? Der, der hinterher keinen Wahlschein kriegt? Da hätte ich dann hier auch noch ein paar Kandidaten ... ^^


Ich sage Dir ganz klar, warum ich den Afghanistan-Einsatz für gerechtfertigt halte. Nicht um den Afghanen mit Gewalt Demokratie beibringen. Ich kann damit leben, wenn dort keine Demokratie herrscht.

Was aber unakzeptabel ist, ist, dass das dort herrschende Regime (= Taliban) Terroristen beherbergt, sie Ausbildungslagern betreiben lässt und hinterher ihre Auslieferung auch noch verweigert, wenn diese Terroristen diese Möglichkeit dazu nutzen, in anderen Ländern Terrorakte grössten Ausmasses zu begehen.
Und das rechtfertigt für mich auch Militäroperationen in so einem Land, um zu verhindern, dass solche Leute wieder die Kontrolle übernehmen.

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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Crazy Horse » Mi Apr 07, 2010 13:15

mike1959 hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:
mike1959 hat geschrieben:
Das mit den armen unschuldigen Opfern bei den Tanklastzügen ist doch völliger Unsinn und einfach nur linke Propaganda. Seit wann halten sich unschuldige Zivilisten nachts um 2 Uhr in grosser Zahl irgendwo an einem Flussufer auf weitab vom nächsten Dorf ? :oops:

Da gibt es doch für deren Anwesenheit nur 2 Möglichkeiten: entweder waren das Taliban-Sympatisanten oder zumindest Schaulustige. Oder sie wollten Sprit klauen, schliesslich war auf Fotos auch ein Traktor mit Anhänger und einem Fass drauf zu sehen.
Und dann gab es im Fernsehen auch einmal ein ganz kurzes Interview mit einem älteren Afghanen, der den Tod seines Sohnes bei dem Luftangriff beklagte. Hoch interessant war aber der eine Satz von dem, "er wisse auch nicht was seinen Sohn veranlasst habe, mitten in der Nacht dort hinzugehen"....

Also hört die Scheisspropaganda mit den zivilen Opfern des Luftangriffs auf. Sympatisanten, Schaulustige oder Benzindiebe, die zu so einem Tatort hinrennen, müssen das Risiko eingehen.

In Afghanistan wird es Zeit für eine viel härtere Gangart. Schliesslich werden die Taliban von einem Teil der Bevölkerung heimlich oder offen unterstützt.

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Für solche Sätze gehört Dir wirklich links und rechts eine in die Fresse geschlagen, Du militantes, menschenverachtendes [zensiert]!

Bei diesem Luftangriff sind 142 Menschen kaltblütig ermordet worden, die sich nur etwas Benzin holen wollten, um damit ihre Notstromaggregate zu betreiben. Nachts ist es dort nämlich arschkalt und elektrischen Strom gibt es dort außerhalb der großen Städte so gut wie nicht - schon gar nicht in Kriegszeiten, wo auch der Treibstoff sehr knapp ist und oftmals nur unter der Hand verkauft wird. Und wo die Not am größten ist, wird natürlich auch geklaut.

Du hockst wahrscheinlich fettgefressen in Deiner beheizten Wohnung und hast für diese Menschen natürlich kein bisschen Verständnis oder Mitleid. Es sind ja nur ein paar Moslems, die sich ohnehin recht stark vermehren, und keine zivilisierten Europäer oder Amerikaner, die dort ums Leben gekommen sind. Was macht das schon!

Ich weiß nicht, wenn ich solche Sätze wie von Dir lese, könnt ich Dir aus Verachtung nur ins Gesicht rotzen, Du Vollidiot.


Also Deine beleidigendes Posting ist dann ein Fall für die Moderatoren.

Und "etwas Benzin holen", mit Traktor und 200-Liter-Fässern.... Alles klar

Vor allem ändert das aber alles nichts daran, dass man als Zivilist in einem Kriegsgebiet sich nicht dadurch mutwillig in Gefahr begibt, das man zu dem Kämpfern der einen oder anderen Seite hinrennt. Sagt eigentlich der gesunde Menschenverstand



Die wollten mit dem Traktor die havarierten Tanklastzüge aus der Sandbank rausziehen, was allerdings nicht gelungen ist. Deshalb wollte man wenigstens so viel Benzin wie möglich abzapfen, bevor sich die Bundeswehr (oder andere NATO-Streitkräfte) die beiden Tanklastzüge am anderen Morgen zurückholen. Natürlich musste alles ganz schnell gehen, aber die jungen Leute fühlten sich sicher im Schutze der Dunkelheit und rechneten auch nicht damit, dass sie gleich Opfer eines Raketenangriffs werden.
Aber diesem Kriegsverbrecher Oberst Klein ging es ja nur darum, möglichst viele - wie er meinte - Taliban zu töten. Dass dabei die beiden wertvollen Tanklastzüge draufgehen und dabei ein Schaden von weit über 100.000 Euro entsteht, war ihm dabei egal.
Dieses Denken ist aber einem Afghanen, die vielleicht für 1-2 Euro am Tag arbeiten, völlig fremd. Die wissen, dass sie dabei in einen Hinterhalt geraten können und dass auf sie geschossen wird, aber wer geht denn schon von denen davon aus, dass man sie gleich samt Tanklastzüge und Traktor in die Luft sprengt?!

Bei den Paschtunen gibt es einen Rechts- und Ehrenkodex, der über allem steht und an dem sich jeder Paschtune hält, den sog. Paschtunwali. Dabei stehen Solidarität und Gastfreundschaft an erster Stelle. Es ist für einen Paschtunen eine Selbstverständlichkeit, dass er einen Fremden bei sich aufnimmt und ihn bewirtet und beherbergt, ohne auch nur die geringste Gegenleistung zu verlangen. Für erlittenes Unrecht ist er aber verpflichtet, Rache zu nehmen. Das ist er seiner Familie, seiner Sippe, seinem Stamm und nicht zuletzt den Opfern schuldig, auch noch über Generationen hinweg.
Dieses archaische Stammesrecht mag für uns vielleicht etwas befremdlich sein und wir können es uns auch nicht vorstellen, dass ein Afghane in einem aussichtslosen Kampf gegen die militärische Übermacht des Westens sein Leben opfert, aber diesen Menschen gilt ihre Ehre mehr als ihr Leben. Und wir sind nun mal die Besatzer - die Menschen, die zigtausendfaches Leid über ihr Volk gebracht haben.

Das wirst Du zwar alles nicht verstehen, weil Du kein bisschen Einfühlungsvermögen hast, aber das ist so. Mir ist übrigens egal, ob ich mir hier eine Verwarnung einfange. Wenn ich allerdings solche Sätze lese, so von wegen "härter durchgreifen", dann bekomme ich eine Hassattacke.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 07, 2010 15:48

Liberty hat geschrieben:Ich weiß nicht wieviel Oel es in Afghanistan gibt, aber das ist wohl eher der Grund, es besetzt zu halten. Wirtschaftliche Interessen.


Öl gibs da nix, ich glaub in Amerika nennt man das geostrategische Interessen. Das Problem am Einsatz dort ist das fehlende Konzept welches in die Region passt. Und natürlich Geld welches dann auch im Aufbau und nicht im Korruptionssumpf landet...
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon brainfart » Mi Apr 07, 2010 16:37

> Was aber unakzeptabel ist, ist, dass das dort herrschende Regime (= Taliban) Terroristen beherbergt,
> sie Ausbildungslagern betreiben lässt und hinterher ihre Auslieferung auch noch verweigert, wenn diese
> Terroristen diese Möglichkeit dazu nutzen, in anderen Ländern Terrorakte grössten Ausmasses zu begehen.

Die Taliban hätten gewisse gesuchte Personen schon ausgeliefert, aber das war ja gar nicht gewollt. Dann hätte man keinen kriegsgrund mehr gehabt.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon frank1973 » Mi Apr 07, 2010 18:36

--Die wollten mit dem Traktor die havarierten Tanklastzüge aus der Sandbank rausziehen, was allerdings nicht gelungen ist.--@Crazy Horse:Die hatten hoffentlich keine Grüne Nummer aufem Trecker den sonst währe das Illegal.Diese Aussage bzgl. daß die Zivilbevälkerung helfen wollte die Tanklaster aus dem Dreck zu ziehen ist genauso Propaganda von der anderen seite.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Tops » Mi Apr 07, 2010 18:41

Crazy Horse hat geschrieben:
mike1959 hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:[quote="mike1959"

Die wollten mit dem Traktor die havarierten Tanklastzüge aus der Sandbank rausziehen, was allerdings nicht gelungen ist. Deshalb wollte man wenigstens so viel Benzin wie möglich abzapfen, bevor sich die Bundeswehr (oder andere NATO-Streitkräfte) die beiden Tanklastzüge am anderen Morgen zurückholen. Natürlich musste alles ganz schnell gehen, aber die jungen Leute fühlten sich sicher im Schutze der Dunkelheit und rechneten auch nicht damit, dass sie gleich Opfer eines Raketenangriffs werden.
Aber diesem Kriegsverbrecher Oberst Klein ging es ja nur darum, möglichst viele - wie er meinte - Taliban zu töten. Dass dabei die beiden wertvollen Tanklastzüge draufgehen und dabei ein Schaden von weit über 100.000 Euro entsteht, war ihm dabei egal.
Dieses Denken ist aber einem Afghanen, die vielleicht für 1-2 Euro am Tag arbeiten, völlig fremd. Die wissen, dass sie dabei in einen Hinterhalt geraten können und dass auf sie geschossen wird, aber wer geht denn schon von denen davon aus, dass man sie gleich samt Tanklastzüge und Traktor in die Luft sprengt?!

Bei den Paschtunen gibt es einen Rechts- und Ehrenkodex, der über allem steht und an dem sich jeder Paschtune hält, den sog. Paschtunwali. Dabei stehen Solidarität und Gastfreundschaft an erster Stelle. Es ist für einen Paschtunen eine Selbstverständlichkeit, dass er einen Fremden bei sich aufnimmt und ihn bewirtet und beherbergt, ohne auch nur die geringste Gegenleistung zu verlangen. Für erlittenes Unrecht ist er aber verpflichtet, Rache zu nehmen. Das ist er seiner Familie, seiner Sippe, seinem Stamm und nicht zuletzt den Opfern schuldig, auch noch über Generationen hinweg.
Dieses archaische Stammesrecht mag für uns vielleicht etwas befremdlich sein und wir können es uns auch nicht vorstellen, dass ein Afghane in einem aussichtslosen Kampf gegen die militärische Übermacht des Westens sein Leben opfert, aber diesen Menschen gilt ihre Ehre mehr als ihr Leben. Und wir sind nun mal die Besatzer - die Menschen, die zigtausendfaches Leid über ihr Volk gebracht haben.

Das wirst Du zwar alles nicht verstehen, weil Du kein bisschen Einfühlungsvermögen hast, aber das ist so. Mir ist übrigens egal, ob ich mir hier eine Verwarnung einfange. Wenn ich allerdings solche Sätze lese, so von wegen "härter durchgreifen", dann bekomme ich eine Hassattacke.




ich bin zwar grundsätzlich gegen den einsatz der bundswehr in afgahnistan,aber was du hier schreibst ist ja echt unter aller kanone.
der lastzug musste gesprengt werden,weil die gefahr bestand, dass damit attentate auf deutsche soldaten durchgeführt werden. und wer so blöd ist und da bezin klaut...naja den halte ich auch mindestens für nen sympathisanten der taliban.wie es hier ja auch schon geschriebn wurde. wenn es der bevölkerung soooooooo dreckig geht,dass sie nicht mal heizen können,wie haben sie dann jahrhunderte lang gelebt??? :?: :?:

klar müsste sich die bundeswehr auch an den ihre sitten anpassen,was vil auch gemacht wird,aber in dieser situation musste man auch mal durchgreifen.

das problem für die soldaten da unten ist doch,dass sie sich besser erschießen lassen,damit sie "in der heimat" nicht von solchen ignoranten wie dir noch vor ein kriegsgericht gezerht werden.
deswegen und wegen den oben genanten gründen der mangelden vorbereitung bzw. ausrüstung bin ich auch ganz klar gegen den einsatz. :!:
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon frank1973 » Mi Apr 07, 2010 18:44

Es ist der Soldat der die Pressefreiheit schützt,
nicht
der Journalist.
Es ist der Soldat der die Religionsfreiheit schützt,
nicht der Priester.
Es ist der Soldat der die Demokratie schützt, nicht
der
Politiker.
Es ist der Soldat der das Recht auf freie
Meinungsäusßerung schützt,
nicht der Redner der unsere Soldaten verunglimpft.
Es ist der Soldat der Demonstrationsfreiheit schützt,
nicht der Demonstrant der gegen unsere Soldaten
protestiert,

Es ist der Soldat der die Flagge grüßt.
Es ist der Soldat der unter der Flagge begraben wird.

In tiefer Trauer um unsere gefallenen Soldaten ------------------------------------------------------------ Hab das gerade aus einem anderen Forum herauskopiert.Wir sollten hier meiner Meining nach den Soldaten deren Angehörigen und den Gefallenen schon aus Anstand etwas mehr Respekt zukommen lassen,danach können wir uns immer noch die Köpfe einschlagen
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon Tops » Mi Apr 07, 2010 18:54

ich will dir hier überhaupt nichts unterstellen ,aber mit genau solchen sprüchen wie der "soldat..." hat man auch im ersten bzw. 2. weltkrieg argumentiert. nur das da halt der soldat,das vaterland beschützt hat...heute beschützt er die demokratie.
aber mal ehrlich,wo ist denn in afgahnistan ne gefahr für unsere demokratie???wie ich oben schon mal geschriebn habe müsste man dann auch im libanon,jemen und was weiß ich noch wo sein...und bislang gab es in deutschland noch keinen anschlag und selbst wenn es trotz sicherheitsvorkehrungen einen geben sollte ist davon auch nicht gleich die ganze demokratie gefährdet.
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon DLBW » Mi Apr 07, 2010 19:20

aber mit genau solchen sprüchen wie der "soldat..." hat man auch im ersten bzw. 2. weltkrieg argumentiert. nur das da halt der soldat,das vaterland beschützt hat...heute beschützt er die demokratie.

Und zu DDR-Zeiten!Da wurde auch gesagt:"Die NVA-Soldaten sind Friedenssoldaten".
"Sie stehen auf Wacht,damit die Werktätigen in Ruhe und Frieden leben und arbeiten können".
Das waren alles Friedenstauben :D

Gruß!
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Re: schon wieder getötete Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan

Beitragvon DLBW » Mi Apr 07, 2010 19:26

Wir sollten hier meiner Meining nach den Soldaten deren Angehörigen und den Gefallenen schon aus Anstand etwas mehr Respekt zukommen lassen


Das stimmt!
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