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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon geestbauer » So Sep 27, 2020 18:16

Ich kenne es noch aus Lehrzeiten, die Sauen hatten Auslauf in einer Weide. Die Eichen gingen nach und nach ein , die Sauen waren dünne Bretter (verwurmt), die Ferkel hatten latent Coliprobleme, und die Mastschweine waren haarige Schmaltiere . Ne , das kann nicht die Zukunft sein. Wenn irgendwann eine überdachte Veranda am Maststall ran kommt , meinetwegen. Aber davon sind wir bei diesen Marktbedingungen Lichtjahre entfernt.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon DWEWT » So Sep 27, 2020 18:21

Fleischverkäufer hat geschrieben: Aber sonst müsste es ja Gründe geben, warum der Kunde fast ausschließlich unsere Ware kauft.


Es gibt nur einen Grund, warum konv. Fleisch gekauft wird. Es ist billig in jeder Hinsicht!
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » So Sep 27, 2020 18:30

Ich will nur klarstellen, ich habe nichts gegen Bio Fleisch. Und jeder der es kaufen möchte, der soll es kaufen. Nur sachlich fachlich ist dieser gravierende Preisunterschied nicht begründet. Es ist ein rein ideologischer Preisaufschlag.
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » So Sep 27, 2020 18:34

DWEWT hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben: Aber sonst müsste es ja Gründe geben, warum der Kunde fast ausschließlich unsere Ware kauft.


Es gibt nur einen Grund, warum konv. Fleisch gekauft wird. Es ist billig in jeder Hinsicht!


Mit den Jahren werden sie hoffentlich noch ein wenig klüger. Momentan sind sie es noch nicht.

Wenn Bio Fleisch dem konventionellen bei einem größeren Anteil an Verbrauchern geschmacklich überlegen wäre, dann würde der Marktanteil anders aussehen. In den meisten Fällen wird bei Blindverkostungen konv. bevorzugt.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon DWEWT » So Sep 27, 2020 18:48

Kreuzschiene hat geschrieben:
Mit den Jahren werden sie hoffentlich noch ein wenig klüger. Momentan sind sie es noch nicht.



Denkst du wirklich, dass konv. Schweinehaltung ein Beleg für die Klugheit des Landwirtes ist? Abliefermentalität ist doch wohl das Gegenteil von klugem unternehmerischem Handeln. :wink:
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Biohias » So Sep 27, 2020 19:02

geestbauer hat geschrieben:Ich kenne es noch aus Lehrzeiten, die Sauen hatten Auslauf in einer Weide. Die Eichen gingen nach und nach ein , die Sauen waren dünne Bretter (verwurmt), die Ferkel hatten latent Coliprobleme, und die Mastschweine waren haarige Schmaltiere . Ne , das kann nicht die Zukunft sein. Wenn irgendwann eine überdachte Veranda am Maststall ran kommt , meinetwegen. Aber davon sind wir bei diesen Marktbedingungen Lichtjahre entfernt.

Interessant, wieder einer der meint Bio ist wie das konventionell früher war.
Ich kann als Mäster nur für die Mast berichten aber wir haben unseren Stall jetzt seit neun Jahren und sind mittlerweile bei ca. 870 gr. im Schnitt bei etwa 58% MFA.
Verluste zwischen 1,1% (2018) und 2,7% (2014), Durchgänge von 650- 1020 Gr. Tgz,
Entwurmen in der Regel einmal im Frühjahr einmal im Herbst.
Coli haben wir auch, wie die konventionellen :lol:
Um jetzt mal eine Überleitung zum Schweinepreis zu machen, meiner ist seit drei Jahren(ungefähr) bei 3,80 Netto plus Zuschläge.
Im Öko-Bereich ist Futter momentan Günstig, Ferkel nach wie vor teuer und gefragt. Interessiert mich aber weniger, habe eine 1:1 Beziehung.
Absatz ist seit 2014 konstant gut, nie länger als eine Woche geschoben.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Isarland » So Sep 27, 2020 19:11

Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich will nur klarstellen, ich habe nichts gegen Bio Fleisch. Und jeder der es kaufen möchte, der soll es kaufen. Nur sachlich fachlich ist dieser gravierende Preisunterschied nicht begründet. Es ist ein rein ideologischer Preisaufschlag.


Dann schau mal bei Penny den wahren Preis von Hackfleisch, wo die Folgekosten eingepreist werden.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon geestbauer » So Sep 27, 2020 19:18

Biohas ,deswegen rede ich ja von einer Veranda, und nicht von alles muß so bleiben wie es jetzt ist. Und bei 3,80 pro kg mach das bloß so weiter. Wie hoch ist der DB bei diesen Preisen?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » So Sep 27, 2020 20:03

Biohias hat geschrieben:
geestbauer hat geschrieben:Ich kenne es noch aus Lehrzeiten, die Sauen hatten Auslauf in einer Weide. Die Eichen gingen nach und nach ein , die Sauen waren dünne Bretter (verwurmt), die Ferkel hatten latent Coliprobleme, und die Mastschweine waren haarige Schmaltiere . Ne , das kann nicht die Zukunft sein. Wenn irgendwann eine überdachte Veranda am Maststall ran kommt , meinetwegen. Aber davon sind wir bei diesen Marktbedingungen Lichtjahre entfernt.

Interessant, wieder einer der meint Bio ist wie das konventionell früher war.
Ich kann als Mäster nur für die Mast berichten aber wir haben unseren Stall jetzt seit neun Jahren und sind mittlerweile bei ca. 870 gr. im Schnitt bei etwa 58% MFA.
Verluste zwischen 1,1% (2018) und 2,7% (2014), Durchgänge von 650- 1020 Gr. Tgz,
Entwurmen in der Regel einmal im Frühjahr einmal im Herbst.
Coli haben wir auch, wie die konventionellen :lol:
Um jetzt mal eine Überleitung zum Schweinepreis zu machen, meiner ist seit drei Jahren(ungefähr) bei 3,80 Netto plus Zuschläge.
Im Öko-Bereich ist Futter momentan Günstig, Ferkel nach wie vor teuer und gefragt. Interessiert mich aber weniger, habe eine 1:1 Beziehung.
Absatz ist seit 2014 konstant gut, nie länger als eine Woche geschoben.
Gebe dir schon Recht, daß es im Biobereich für den Mäster passt. Der Ferkelerzeuger ist im Biobereich genauso wie im Konvibereich finanziell der gelackmeierte. Kenne mehrere Bio-Ferkelerzeuger die die Sauen weniger gemacht haben und haben in ein geschlossenes System umgestellt. Habe gestern einen solchen Betriebsleiter getroffen und der hat gesagt: seit ich diesen Schritt gewaagt habe, habe ich weniger Arbeit und mehr Geld.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » So Sep 27, 2020 20:17

Ich kenne ja aus der Lehrzeit auch Sauenhaltung auf Stroh mit Weidehaltung ( Niedertragend/ Hochtragend).
Die Sauen wurden regelmässig entwurmt, die hatten eine super Kondition, die hatten eine super Gesundheit, diese Jahreszeit war schlecht für den Bauer, weil die nur Eicheln gefressen hatten. Die Ferkel waren gesund, die Geburtsgewichte konnten sich sehen lassen...
Von daher top Vorraussetzungen.
AAAAAAAAAAAAber, die Sauen mussten regelmässig Nasenkrampen bekommen, was eine gefährliche Sauarbeit war ( heute ja verboten), also erstmal nichts mit intakte Weide, man musste ein Gespür bekommen, wenn eine wieder Erwarten umrauscht, einmal im Monat war eine ausgebüxt, und die hatten Kondition, und die Arbeit vor allen Dingen im Abferkelbereich sprengt jede Wirtschaftlichkeit heute...
Sprich das ganze ist nicht bezahlbar, von der Wühlproblematik mal ganz zu schweigen...Dann muss das Schwein nicht 3,8 kosten, sondern 10 Euro..
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Biohias » Mo Sep 28, 2020 7:44

elchtestversagt hat geschrieben:Ich kenne ja aus der Lehrzeit auch Sauenhaltung auf Stroh mit Weidehaltung ( Niedertragend/ Hochtragend).
Die Sauen wurden regelmässig entwurmt, die hatten eine super Kondition, die hatten eine super Gesundheit, diese Jahreszeit war schlecht für den Bauer, weil die nur Eicheln gefressen hatten. Die Ferkel waren gesund, die Geburtsgewichte konnten sich sehen lassen...
Von daher top Vorraussetzungen.
AAAAAAAAAAAAber, die Sauen mussten regelmässig Nasenkrampen bekommen, was eine gefährliche Sauarbeit war ( heute ja verboten), also erstmal nichts mit intakte Weide, man musste ein Gespür bekommen, wenn eine wieder Erwarten umrauscht, einmal im Monat war eine ausgebüxt, und die hatten Kondition, und die Arbeit vor allen Dingen im Abferkelbereich sprengt jede Wirtschaftlichkeit heute...
Sprich das ganze ist nicht bezahlbar, von der Wühlproblematik mal ganz zu schweigen...Dann muss das Schwein nicht 3,8 kosten, sondern 10 Euro..

Gut, Weidehaltung ist nochmal eine andere Hausnummer. Bei uns im Süden mit lehmigen Böden und doch hin und wieder ordentlich Regen eher nicht durchführbar.
In England auf den Sandhaufen klappt das offensichtlich recht gut, auch relativ effizient.

240236 hat geschrieben:Gebe dir schon Recht, daß es im Biobereich für den Mäster passt. Der Ferkelerzeuger ist im Biobereich genauso wie im Konvibereich finanziell der gelackmeierte. Kenne mehrere Bio-Ferkelerzeuger die die Sauen weniger gemacht haben und haben in ein geschlossenes System umgestellt. Habe gestern einen solchen Betriebsleiter getroffen und der hat gesagt: seit ich diesen Schritt gewaagt habe, habe ich weniger Arbeit und mehr Geld.

Naja, würd ich so nicht direkt sagen. Die Ferkelpreise sind jetzt auch seit Jahren auf einem hohen Niveau stabil und damit kann man eigentlich schon Geld verdienen.
Ich wäre auch gerne ins Geschlossene System gewechselt, aber ausser mir war am Hof niemand dafür zu begeistern, deshalb ist der Zug abgefahren.
Und wie im konventionellen kann man mit Relativ wenig Fläche relativ viel Umsatz erzielen, bei der Mast hab ich z.B. von meinem Verband die Obergrenze von 10 MP/ha LF. Da braucht ein Betrieb unter 50 ha eigentlich gar nicht an Mast denken, da macht die Spezialisierung auf Ferkelerzeugung doch viel mehr Sinn.

geestbauer hat geschrieben:Biohas ,deswegen rede ich ja von einer Veranda, und nicht von alles muß so bleiben wie es jetzt ist. Und bei 3,80 pro kg mach das bloß so weiter. Wie hoch ist der DB bei diesen Preisen?


Momentan so ca. bei 60€, wenn ich die aktuellen Preise für das eigenerzeugte Futter ansetze, die letzten Jahre im Schnitt etwa bei 50€ je Mastschwein.
Hört sich jetzt im ersten Moment gut an, man sollte aber einen Abnahmevertrag und gesicherten Ferkelbezug haben, sonst hat man keine Auslastung und die Nummer kann sich schnell drehen. Was man im Öko-Bereich überhaupt nicht unterschätzen darf ist der Ertragseffekt von Schweine oder Geflügelmist, der Düngewert ist bei dem DB nicht eingepreist.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Isarland » Mo Sep 28, 2020 11:59

elchtestversagt hat geschrieben:Ich kenne ja aus der Lehrzeit auch Sauenhaltung auf Stroh mit Weidehaltung ( Niedertragend/ Hochtragend).
Die Sauen wurden regelmässig entwurmt, die hatten eine super Kondition, die hatten eine super Gesundheit, diese Jahreszeit war schlecht für den Bauer, weil die nur Eicheln gefressen hatten. Die Ferkel waren gesund, die Geburtsgewichte konnten sich sehen lassen...
Von daher top Vorraussetzungen.
AAAAAAAAAAAAber, die Sauen mussten regelmässig Nasenkrampen bekommen, was eine gefährliche Sauarbeit war ( heute ja verboten), also erstmal nichts mit intakte Weide, man musste ein Gespür bekommen, wenn eine wieder Erwarten umrauscht, einmal im Monat war eine ausgebüxt, und die hatten Kondition, und die Arbeit vor allen Dingen im Abferkelbereich sprengt jede Wirtschaftlichkeit heute...
Sprich das ganze ist nicht bezahlbar, von der Wühlproblematik mal ganz zu schweigen...Dann muss das Schwein nicht 3,8 kosten, sondern 10 Euro..


Lang, lang ist es her, als wir noch Sauen hatten. Die Nasenkrampen waren ein muß. Wir haben den Sauen immer 2-3ltr. Apfelmost in den Barren geschüttet. Auf den waren sie ganz geil. Nach einer halben Stunde schliefen sie tief und fest.
Das einziehen der Nasenkrampen war ein Kinderspiel. :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Mo Sep 28, 2020 13:53

Ist da ein Druck auf dem Lebendangebot, deibelschlag.
Preisfindung Grün gegen Rot dreht immer mehr zu Rot gegen Rot
Das wird Mittwoch spannend...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mo Sep 28, 2020 15:19

Welch ein Wunder, nach dem Interview von Aldi in der nun erschienenen Bauernbild.
Kurz zusammengefasst: "Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt, und eure Probleme sind nicht unsere Probleme".
Und weiter "jeder ct, den Labelprogramme oder Staatliche Anforderungen das Produkt verteuern, schlägt direkt durch auf den Verzehr".
Also gelinde gesagt, je billiger, desto besser.
Und weiter "Fleisch ist das Produkt, welches nie alleine da steht. Ist es günstig, dann kaufen die Leute auch Kartoffeln, Gemüse und andere Dinge. Deshalb sind Mindestpreise oder das Verbot von Fleischwerbung kontraproduktiv.."

Das die nicht ganz unrecht haben, zeigen nun die Auswertungen des Bundesamtes, das die Verbraucher seit der Corona-Kriese vermehrt auf den Preis achten, noch deutlicher wie sonst.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Durran » Mo Sep 28, 2020 20:02

"Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt, und eure Probleme sind nicht unsere Probleme".

Und wenn der Landwirt pleite geht steht die Aldi Stiftung selbstverständlich bereit und übernimmt. Geld spielt dabei eigentlich keine Rolle.
Denn wir sind ja nicht blöd. Die Aldi Erben wissen ja auch, dass ihr hart verdientes Geld irgendwann wie ein Seifenblasentraum zerplatzt. Und deshalb gehen sie in Landwirtschaft.
Und so schließt sich der Kreis. Die Preise für Ackerflächen steigen immer weiter und der Schweinemäster kauft dann teuer bei Aldi sein Futter und liefert billigst sein Fleisch eben dorthin.
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