Wo? aber nicht bei uns in der Gegend?Kreuzschiene hat geschrieben:Eines kann ich euch garantieren: Der Rückgang in der Ferkelerzeugung wird um ein Vielfaches höher ausfallen als in der Mast.
Es bauen sogar einige Ferkelerzeuger auf Mast im.
Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 4:57
Wo? aber nicht bei uns in der Gegend?Kreuzschiene hat geschrieben:Eines kann ich euch garantieren: Der Rückgang in der Ferkelerzeugung wird um ein Vielfaches höher ausfallen als in der Mast.
Es bauen sogar einige Ferkelerzeuger auf Mast im.
Kreuzschiene hat geschrieben:Eines kann ich euch garantieren: Der Rückgang in der Ferkelerzeugung wird um ein Vielfaches höher ausfallen als in der Mast.
Es bauen sogar einige Ferkelerzeuger auf Mast im.
elchtestversagt hat geschrieben:DK plus 4,5%
NL plus 2,4%
Über Spanien brauchen wir nicht diskutieren...
Deutsche Ferkel mögen wohl weniger werden, aber Ferkel allgemein nicht.
Mit niedrigem Kapitalbedarf, da darf ich aber schon lachen. Wenn ich von Stallplatzkosten (inklusive Gülle, Genehmigung und Ferkelaufzucht bis 30kg) von 6500 bis 7000€ ausgehen darf.elchtestversagt hat geschrieben:Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln
Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.
Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
240236 hat geschrieben:Mit niedrigem Kapitalbedarf, da darf ich aber schon lachen. Wenn ich von Stallplatzkosten (inklusive Gülle, Genehmigung und Ferkelaufzucht bis 30kg) von 6500 bis 7000€ ausgehen darf.elchtestversagt hat geschrieben:Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln
Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.
Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
Fleischverkäufer hat geschrieben:Die Preisfindung am Mittwoch wird wieder ein heißer Kampf. Bin mal gespannt, wie sich unsere Häuptlinge am Dienstag wieder positionieren. LIdl Portugal hat am Freitag Abend noch 4000 Packungen Schweineminutensteaks, und 6000 Packungen Schweinegulasch nach bestellt. Die Ware steht gleich auf dem Hof . So soll es sein. Wir haben jede Ware innerhalb 48 Stunden an jedem Ort in Europa.
Das stimmt schon, aber du wirst noch "alt" gebaut haben. Güllelager kostet mit neuer Verordnung 30% mehr. Deckstall wird durch den größeren Flächenbedarf auch um einiges teurer, Bewegungsbuchten müssen heute auch noch größer gebaut werden was wiederum zu weniger Eigenwärme im Stall führt (also höhere Heizkosten) und Genehmigungskosten siegen fast ins uferlose.Estomil hat geschrieben:240236 hat geschrieben:Mit niedrigem Kapitalbedarf, da darf ich aber schon lachen. Wenn ich von Stallplatzkosten (inklusive Gülle, Genehmigung und Ferkelaufzucht bis 30kg) von 6500 bis 7000€ ausgehen darf.elchtestversagt hat geschrieben:Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln
Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.
Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
Da ging es wohl eher um das Umlaufkapital. Das ist jetzt zwar auch nicht ohne aber wenn der Stall erstmal voll ist verändert der sich kaum. Die monatlichen Kosten schwanken nur sehr gering. Das stimmt also soweit.
Die Baukosten sind allerdings ne Hausnummer. Kosten von 6500€ pro Sauenplatz sind mit jetzt auch noch nicht unter gekommen. Aber beim Neubau kann das natürlich sein.
Wir haben 2014-15 noch für 400 Sauen neu gebaut (170 Plätze wurden kernsaniert, Rest neu inklusive Gülle für 12 Monate) und haben netto etwas über ner Million ausgegeben. Minus 230000€ foerdung für die 20% mehr Platz und die freikaufabferkelbuchten. Kaum vorstellbar dass sich das jetzt fast verdreifacht haben soll.
Bei 6000€ pro Platz bin ich ja grob bei 10€ pro Ferkel Gebäudekosten auf 20 Jahre. Mit den ganzen Umbauten die jetzt anstehen plus Zinsen geht's Richtung 15€.
Damit lassen sich eigentlich keine Ferkel hier mehr produzieren.
In Polen baut man sowas für 1500€....
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