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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » So Okt 04, 2020 8:05

Kreuzschiene hat geschrieben:Eines kann ich euch garantieren: Der Rückgang in der Ferkelerzeugung wird um ein Vielfaches höher ausfallen als in der Mast.
Es bauen sogar einige Ferkelerzeuger auf Mast im.
Wo? aber nicht bei uns in der Gegend?
240236
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Porcex » So Okt 04, 2020 9:28

Kreuzschiene hat geschrieben:Eines kann ich euch garantieren: Der Rückgang in der Ferkelerzeugung wird um ein Vielfaches höher ausfallen als in der Mast.
Es bauen sogar einige Ferkelerzeuger auf Mast im.


Sogar? :lol:

Was bleibt denen denn anderes übrig, wenn diese nicht alles abgeben wollen!?
Es wird keine großen Auswirkungen auf den Markt geben, da es von anderer Stelle wieder kompensiert wird.
Porcex
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » So Okt 04, 2020 10:04

elchtestversagt hat geschrieben:DK plus 4,5%
NL plus 2,4%
Über Spanien brauchen wir nicht diskutieren...
Deutsche Ferkel mögen wohl weniger werden, aber Ferkel allgemein nicht.


Wird wahrscheinlich etwas dran sein, NL wächst aber nicht mehr. Die kaufen 68 000 Sauenplätze dieses Jahr noch aus dem Markt

https://www.proplanta.de/Fotos/Bestand- ... 14966.html
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » So Okt 04, 2020 10:06

Wo die Preise hingehen können wenn die Ware Mal knapp ist sieht man aktuell an Italien nachdem da letztes Jahr 7% der Sauen an den Haken kamen. Zum Glück liefern wir da traditionell eh immer grosse Mengen hin.
Einige Händler fahren sogar mit lebend Schweinen da runter. Wobei die für deutsche Schweine natürlich nicht den normalen Preis zahlen. Das läuft so wie vor zwei Jahren mit den Belgiern. Billig kaufen was auch immer rangekarrt werden kann.

Wir haben einfach das Problem, dass in Nordwest Deutschland, NL, DK und Belgien viel zuviele Schweine auf dem Markt sind die auch noch sehr zentral gehalten werden. Das fliegt uns jetzt alles um die Ohren.
Es gibt aktuell weder Schlachthaken die die Mengen verarbeiten können noch Transporteure die die Schweine woanders hin bringen können.

Es müssten sehr sehr kurzfristig jetzt Mal 10% der Sauen weg um das Angebot wieder ins Lot zu bekommen.
So schnell wird das aber nicht passieren denke ich Mal.

Zuviele Leute gegen davon aus, dass der ferkelpreis sehr bald wieder steigen wird. Das wird nicht der Fall sein. Es können sich alle darauf einstellen , dass wir dieses Jahr die 30€ nicht mehr knacken werden. Und nächstes Jahr ganz sicher den schlechtesten Durchschnittspreis aller Zeiten beim Ferkel haben werden.

Da werden also erstmal leider Mrd verbrannt bei den Kollegen bis die Bank den Stall dicht macht.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » So Okt 04, 2020 10:18

Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln

Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.

Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » So Okt 04, 2020 10:21

Und nochwas: Wenn die Pauschalierung wegfällt, oder auf die bislang geplante Grenze von 600000 Euro Umsatz gelegt wird, dann lohnt sich die Mast bei den geringen Margen im Bezug zum Umsatz nicht mehr. Das wären 4000 Mastschweine p.a. oder 1300 Mastplätze, alternativ 10000 Ferkel oder 300 Sauen...Von welchem Betriebszweig kann man leben....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » So Okt 04, 2020 10:56

Wie will man denn hier solche sauenherden realisieren?
Glaubst du wirklich, dass die sauenhaltung hier Zukunft hat und wir die Polen beliefern?

Hier steigen die Baukosten ins unermessliche, die Löhne explodieren und so einfach ist das mit der Gülle auch nicht.
Mal davon abgesehen, dass Sauenanlage mit über 1000 Tieren hier praktisch nicht mehr genehmigungsfähig sind.

Wenn die Schweinehaltung hier Wegbricht dann mehr oder weniger beides. Mag ja sein, dass es mit der Mast noch etwas schneller gehen wird. Die sauenhaltung steht dem aber nichts nach!
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » So Okt 04, 2020 11:32

elchtestversagt hat geschrieben:Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln

Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.

Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
Mit niedrigem Kapitalbedarf, da darf ich aber schon lachen. Wenn ich von Stallplatzkosten (inklusive Gülle, Genehmigung und Ferkelaufzucht bis 30kg) von 6500 bis 7000€ ausgehen darf.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » So Okt 04, 2020 11:47

Die Preisfindung am Mittwoch wird wieder ein heißer Kampf. Bin mal gespannt, wie sich unsere Häuptlinge am Dienstag wieder positionieren. LIdl Portugal hat am Freitag Abend noch 4000 Packungen Schweineminutensteaks, und 6000 Packungen Schweinegulasch nach bestellt. Die Ware steht gleich auf dem Hof . So soll es sein. Wir haben jede Ware innerhalb 48 Stunden an jedem Ort in Europa.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » So Okt 04, 2020 12:10

240236 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln

Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.

Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
Mit niedrigem Kapitalbedarf, da darf ich aber schon lachen. Wenn ich von Stallplatzkosten (inklusive Gülle, Genehmigung und Ferkelaufzucht bis 30kg) von 6500 bis 7000€ ausgehen darf.


Da ging es wohl eher um das Umlaufkapital. Das ist jetzt zwar auch nicht ohne aber wenn der Stall erstmal voll ist verändert der sich kaum. Die monatlichen Kosten schwanken nur sehr gering. Das stimmt also soweit.
Die Baukosten sind allerdings ne Hausnummer. Kosten von 6500€ pro Sauenplatz sind mit jetzt auch noch nicht unter gekommen. Aber beim Neubau kann das natürlich sein.

Wir haben 2014-15 noch für 400 Sauen neu gebaut (170 Plätze wurden kernsaniert, Rest neu inklusive Gülle für 12 Monate) und haben netto etwas über ner Million ausgegeben. Minus 230000€ foerdung für die 20% mehr Platz und die freikaufabferkelbuchten. Kaum vorstellbar dass sich das jetzt fast verdreifacht haben soll.

Bei 6000€ pro Platz bin ich ja grob bei 10€ pro Ferkel Gebäudekosten auf 20 Jahre. Mit den ganzen Umbauten die jetzt anstehen plus Zinsen geht's Richtung 15€.

Damit lassen sich eigentlich keine Ferkel hier mehr produzieren.
In Polen baut man sowas für 1500€....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » So Okt 04, 2020 12:15

Fleischverkäufer hat geschrieben:Die Preisfindung am Mittwoch wird wieder ein heißer Kampf. Bin mal gespannt, wie sich unsere Häuptlinge am Dienstag wieder positionieren. LIdl Portugal hat am Freitag Abend noch 4000 Packungen Schweineminutensteaks, und 6000 Packungen Schweinegulasch nach bestellt. Die Ware steht gleich auf dem Hof . So soll es sein. Wir haben jede Ware innerhalb 48 Stunden an jedem Ort in Europa.


Wer meint denn in der Runde das es weiter runter muss?
Die kleinen Schlachthöfe?
Der Holländer?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » So Okt 04, 2020 12:30

Estomil hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Und ich bleibe dabei ( hab ich vor zwei Jahren hier schon geschrieben..), wenn die Politik endgültig die Rahmenbedingungen verbindlich gesteckt hat, dann werden in Zukunft hier deutlich mehr Ferkel produziert werden, die dann östlich der Oder gemästet werden ( von Estland bis nach Moldawien..).
Denn die Sauenhaltung hat entscheidende Vorteile: relativ niedriger, relativ konstanter Kapitalbedarf
Deutlich niedrigere Düngeanfall, den man zudem noch sehr gut separieren kann ( trennung von N und P)
Deutlich höhere Wertschöpfung einer Arbeitskraft.
Hohe Nachfrage im Ausland nach qualitativ sehr guten Ferkeln

Denn machen wir uns nichts vor, hier in den Viehhaltungsgebieten kann man nicht mehr wachsen, da muss der Ertrag über die Einheit kommen.
Ställe werden nicht mehr gebaut, Einwände der Bevölkerung sind hoch.

Bislang war der einzigste Hemmschuh, das die meisten Sauenhalter keine adäquaten Ferkelpartien anbieten konnten.
Das gilt sowohl für Süd Oldenburg, aber auch für Polen. Dort ist ein 2000ender Maststall der Krankenstall..
Die brauchen 2000 Ferkel auf einmal, und nicht 200.
Mit niedrigem Kapitalbedarf, da darf ich aber schon lachen. Wenn ich von Stallplatzkosten (inklusive Gülle, Genehmigung und Ferkelaufzucht bis 30kg) von 6500 bis 7000€ ausgehen darf.


Da ging es wohl eher um das Umlaufkapital. Das ist jetzt zwar auch nicht ohne aber wenn der Stall erstmal voll ist verändert der sich kaum. Die monatlichen Kosten schwanken nur sehr gering. Das stimmt also soweit.
Die Baukosten sind allerdings ne Hausnummer. Kosten von 6500€ pro Sauenplatz sind mit jetzt auch noch nicht unter gekommen. Aber beim Neubau kann das natürlich sein.

Wir haben 2014-15 noch für 400 Sauen neu gebaut (170 Plätze wurden kernsaniert, Rest neu inklusive Gülle für 12 Monate) und haben netto etwas über ner Million ausgegeben. Minus 230000€ foerdung für die 20% mehr Platz und die freikaufabferkelbuchten. Kaum vorstellbar dass sich das jetzt fast verdreifacht haben soll.

Bei 6000€ pro Platz bin ich ja grob bei 10€ pro Ferkel Gebäudekosten auf 20 Jahre. Mit den ganzen Umbauten die jetzt anstehen plus Zinsen geht's Richtung 15€.

Damit lassen sich eigentlich keine Ferkel hier mehr produzieren.
In Polen baut man sowas für 1500€....
Das stimmt schon, aber du wirst noch "alt" gebaut haben. Güllelager kostet mit neuer Verordnung 30% mehr. Deckstall wird durch den größeren Flächenbedarf auch um einiges teurer, Bewegungsbuchten müssen heute auch noch größer gebaut werden was wiederum zu weniger Eigenwärme im Stall führt (also höhere Heizkosten) und Genehmigungskosten siegen fast ins uferlose.
Rechne dann noch aus: Dein Gebäude das du kernsaniert hast hat vielleicht einen Neubauwert von 300 000€. Dann bist bei ca. 1,5Mio und das sind dann auch schon fast 4000€/Platz. Dann rechnest die Preissteigerung + neue Auflagen hinzu und schnell bist bei den 6000€.
Habe 2007 selbst für 320 Sauen neu gebaut, dadurch weiss ich was alles kostet.
Zuletzt geändert von 240236 am So Okt 04, 2020 12:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » So Okt 04, 2020 12:30

Estomil hat es verstanden, was ich meinte.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » So Okt 04, 2020 12:46

Nein ich habe nicht alt gebaut. Güllebehälter mit Folie und Leckerkennung, Wartestall 20% mehr Platz und abferkelbuchteb mit 6qm.

Zugegeben auch sehr viel mit Eigenleistung. Ausschreibung in Eigenregie. Aber mit Eigenleistung spart man keine grossen Summen. Eher damit günstige Leute anzuleiten....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » So Okt 04, 2020 12:51

Ach und zum Thema Sanierung:
Wir haben da auch einiges an maschinenhallen ungenutz, tote Ecken zugebaut etc.
Heute würde ich alles abreissen und ganz Neubauen. Da spart man absolut nicht mit! Alleine die ganzen Güllekeller sauber machen und Risse verpressen war ne Sau Arbeit. Das ging eigentlich nur weil wir da ne Handvoll Rumänien hatten die günstig auch solche drecksarbeit gemacht haben.
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