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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Horst2 » Di Nov 03, 2020 23:21

elchtestversagt hat geschrieben:Diese ganze "Situation" stellt momentan sehr viele Ferkelerzeuger/Mästerbeziehungen in Frage.
Denn überall wird von 15 Euro Ferkeln, von 20 Euro Ferkeln, oder von 30 Euro frei Stall geredet, während in den festen Lieferketten noch 40 Euro bei 25 kg bezahlt werden. Diesen Aufschlag kann man nie wieder rein holen als Mäster, selbst wenn Ferkel knapp sind nicht, weil dann alle einen hohen Grundpreis zahlen und dann ist es egal, ob man 10 Euro Aufgeld bezahlt oder 15, wenn man jetzt 20 Euro "verliert", nur damit man dieselben Ferkel bekommt. Was der Handel nun macht, sägt an dem eigenen Stuhl...Deshalb muss der Grundpreis eigentlich runter auf 10 Euro...


Der Ferkelpreis muss so weit runter, daß Mäster ein Interesse haben die Ferkel auch zu nehmen. 40 Euro bei 25 Kilo sind ne Menge Geld, in Gülleüberschussgebieten viel zu viel.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Mi Nov 04, 2020 2:05

Horst2 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Diese ganze "Situation" stellt momentan sehr viele Ferkelerzeuger/Mästerbeziehungen in Frage.
Denn überall wird von 15 Euro Ferkeln, von 20 Euro Ferkeln, oder von 30 Euro frei Stall geredet, während in den festen Lieferketten noch 40 Euro bei 25 kg bezahlt werden. Diesen Aufschlag kann man nie wieder rein holen als Mäster, selbst wenn Ferkel knapp sind nicht, weil dann alle einen hohen Grundpreis zahlen und dann ist es egal, ob man 10 Euro Aufgeld bezahlt oder 15, wenn man jetzt 20 Euro "verliert", nur damit man dieselben Ferkel bekommt. Was der Handel nun macht, sägt an dem eigenen Stuhl...Deshalb muss der Grundpreis eigentlich runter auf 10 Euro...


Der Ferkelpreis muss so weit runter, daß Mäster ein Interesse haben die Ferkel auch zu nehmen. 40 Euro bei 25 Kilo sind ne Menge Geld, in Gülleüberschussgebieten viel zu viel.
Wenn ich solche Aussagen lese, dann stellt es mir die letzten Haare auch noch auf. Produziere deine Ferkel selbst.

Es wird von vielen Mästern über den Ferkelpreis geredet. Der Grund allen Übels ist der Schlachtschweinepreis. Wenn Schlachtschweine Geld kosten, dann darf das Ferkel auch Geld kosten. Für den Mäster ist es ja einfach, wenn Schweine kein Geld erlösen, dann drückt man den Ferkelerzeuger und bei wem soll der Ferkelerzeuger den Preis drücken?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Nov 04, 2020 6:10

240236 hat geschrieben:
Horst2 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Diese ganze "Situation" stellt momentan sehr viele Ferkelerzeuger/Mästerbeziehungen in Frage.
Denn überall wird von 15 Euro Ferkeln, von 20 Euro Ferkeln, oder von 30 Euro frei Stall geredet, während in den festen Lieferketten noch 40 Euro bei 25 kg bezahlt werden. Diesen Aufschlag kann man nie wieder rein holen als Mäster, selbst wenn Ferkel knapp sind nicht, weil dann alle einen hohen Grundpreis zahlen und dann ist es egal, ob man 10 Euro Aufgeld bezahlt oder 15, wenn man jetzt 20 Euro "verliert", nur damit man dieselben Ferkel bekommt. Was der Handel nun macht, sägt an dem eigenen Stuhl...Deshalb muss der Grundpreis eigentlich runter auf 10 Euro...


Der Ferkelpreis muss so weit runter, daß Mäster ein Interesse haben die Ferkel auch zu nehmen. 40 Euro bei 25 Kilo sind ne Menge Geld, in Gülleüberschussgebieten viel zu viel.
Wenn ich solche Aussagen lese, dann stellt es mir die letzten Haare auch noch auf. Produziere deine Ferkel selbst.

Es wird von vielen Mästern über den Ferkelpreis geredet. Der Grund allen Übels ist der Schlachtschweinepreis. Wenn Schlachtschweine Geld kosten, dann darf das Ferkel auch Geld kosten. Für den Mäster ist es ja einfach, wenn Schweine kein Geld erlösen, dann drückt man den Ferkelerzeuger und bei wem soll der Ferkelerzeuger den Preis drücken?


EIN Ausweg wäre, als Ferkelerzeuger nur so viele Ferkel zu produzieren, wie man auch selbst mästen kann. :wink:
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 714er » Mi Nov 04, 2020 7:23

Horst2 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Diese ganze "Situation" stellt momentan sehr viele Ferkelerzeuger/Mästerbeziehungen in Frage.
Denn überall wird von 15 Euro Ferkeln, von 20 Euro Ferkeln, oder von 30 Euro frei Stall geredet, während in den festen Lieferketten noch 40 Euro bei 25 kg bezahlt werden. Diesen Aufschlag kann man nie wieder rein holen als Mäster, selbst wenn Ferkel knapp sind nicht, weil dann alle einen hohen Grundpreis zahlen und dann ist es egal, ob man 10 Euro Aufgeld bezahlt oder 15, wenn man jetzt 20 Euro "verliert", nur damit man dieselben Ferkel bekommt. Was der Handel nun macht, sägt an dem eigenen Stuhl...Deshalb muss der Grundpreis eigentlich runter auf 10 Euro...


Der Ferkelpreis muss so weit runter, daß Mäster ein Interesse haben die Ferkel auch zu nehmen. 40 Euro bei 25 Kilo sind ne Menge Geld, in Gülleüberschussgebieten viel zu viel.

Das Gülleproblem ist nicht das Problem des Ferkelerzeugers und auch mit längerer Entwicklung entstanden. Wer mit höheren Kosten als andere erweitert muss damit rechnen auch mal kein Geld zu verdienen und die Schuld nicht woanders zu suchen. Auch in der Ferkelprpduktion fällt im übrigen Gülle an.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Mi Nov 04, 2020 10:00

Han93 hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben:Zum Thema, möchte noch jemand eine Tipp zum Schweinepreis morgen abgeben ?

Was erwartest du für morgen wenn du
so fragst ?


Noch keine Meinung, unsere Chefs haben um 11 Uhr 30 ihre Konferenz. Aber der fast Europaweite neue Lockdown ist nicht zu unterschätzen, fast überall wieder die Gastro dicht. Ich verliere heute morgen bei einzelnen Edelteilen vom Schwein für nächste Woche bis zu 8 Cent im VK. Die Nachfrage wird deutlich ruhiger. Und der Schweinestau anscheinend immer größer.
Fleischverkäufer
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Mi Nov 04, 2020 10:24

https://www.topagrar.com/markt/news/asp ... e=topagrar

Die Handelsspanne beträgt mittlerweile über 3,30€ pro Kilo.
Das hat es noch nie gegeben!


Der Handel macht sich also auf Kosten der schweinehalter die Taschen voll!

Und wenn ich dann m so schaue was Teilstücke in Februar gekostet haben dann erkennt man auch ganz klar, dass die Schlachter ebenfalls sehr gut mitverdienen.

Die Handelsspanne ist da von 40cent auf locker 60cent hochgegangen. Und da sind die 20cent Verluste für den gesperrten Export etc schon eingerechnet.

Vor vier Wochen waren die Verkaufspreise für Teilstücke übrigens 15-20cent niedriger. Da hat sich auch keiner beschwert.

Ach und das jetzt bereits das Weihnachtsgeschäft abläuft darf man ja auch nicht vergessen....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon motormaeher » Mi Nov 04, 2020 10:50

Der Karren ist verfahren. Meine Eltern konnten noch mit zwei Zuchtsauen ordentlich Geld verdienen. Mittlerweile gibt es in meiner Gegend weit und breit keine Schweinezucht mehr. Die verbliebenen Betriebe sind auf eine Größe angewachsen Welcher sie zum Spielball des Handels gemacht hat. Einen Ausweg aus dieser Misere kann nur ein ordentlicher Mindestpreis sein, damit Bauern nicht zu noch mehr Wachstum gezwungen werden.
lg
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Mi Nov 04, 2020 11:48

unverändert, und dann sehen wir weiter
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Fleischverkäufer » Mi Nov 04, 2020 11:54

motormaeher hat geschrieben:Der Karren ist verfahren. Meine Eltern konnten noch mit zwei Zuchtsauen ordentlich Geld verdienen. Mittlerweile gibt es in meiner Gegend weit und breit keine Schweinezucht mehr. Die verbliebenen Betriebe sind auf eine Größe angewachsen Welcher sie zum Spielball des Handels gemacht hat. Einen Ausweg aus dieser Misere kann nur ein ordentlicher Mindestpreis sein, damit Bauern nicht zu noch mehr Wachstum gezwungen werden.
lg


Selten so einen Unsinn gelesen , ein Spielball wären die kleinen Betriebe noch viel mehr als die großen.
Und wenn ein Mindestpreis, wo müsste der denn sein von der Höhe her ?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Mi Nov 04, 2020 11:57

Naja der kleine kann Mal eben aufhören wenn er keinen Bock mehr hat. Der grosse sitzt im hamsterrad....
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Nov 04, 2020 13:08

Estomil hat geschrieben:Naja der kleine kann Mal eben aufhören wenn er keinen Bock mehr hat. Der grosse sitzt im hamsterrad....


Mit Verlaub: das ist doch Käse. Wieso sollte ein Kleiner "mal eben aufhören" können, und ein Großer nicht?
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Estomil » Mi Nov 04, 2020 13:43

Kreuzschiene hat geschrieben:
Estomil hat geschrieben:Naja der kleine kann Mal eben aufhören wenn er keinen Bock mehr hat. Der grosse sitzt im hamsterrad....


Mit Verlaub: das ist doch Käse. Wieso sollte ein Kleiner "mal eben aufhören" können, und ein Großer nicht?


Aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten können die kleinen in der Regel deutlich einfacher aufhören weil die in der Regel ihre Gebäude bezahlt haben und oft eh alles abgeschrieben ist.

Betriebe mit 500 und mehr Sauen oder über 2000 Mastplätzen haben in der Regel ihre Ställe nicht bezaht. Und wenn Kredite getilgt werden müssen steht der stolz über allem.

Wer will schon hinnehmen, dass man aufhören müsste? Indem Fall müsste man dann ja auch eventuell den Stall oder Acker verkaufen.
Also wird weiter gemacht solange die Bank mit den Sicherheiten zufrieden ist...
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon 240236 » Mi Nov 04, 2020 13:49

Estomil hat geschrieben:https://www.topagrar.com/markt/news/asp-corona-droht-der-schlachtkollaps-12394380.html?utm_source=topagrar

Die Handelsspanne beträgt mittlerweile über 3,30€ pro Kilo.
Das hat es noch nie gegeben!


Der Handel macht sich also auf Kosten der schweinehalter die Taschen voll!

Und wenn ich dann m so schaue was Teilstücke in Februar gekostet haben dann erkennt man auch ganz klar, dass die Schlachter ebenfalls sehr gut mitverdienen.

Die Handelsspanne ist da von 40cent auf locker 60cent hochgegangen. Und da sind die 20cent Verluste für den gesperrten Export etc schon eingerechnet.

Vor vier Wochen waren die Verkaufspreise für Teilstücke übrigens 15-20cent niedriger. Da hat sich auch keiner beschwert.

Ach und das jetzt bereits das Weihnachtsgeschäft abläuft darf man ja auch nicht vergessen....
Gebe dir Recht. Die Krise wird von allen nachgelagerten Bereichen schamlos ausgenutzt. Ich stelle auch fest, daß Fleisch an der Theke (obwohl wir keines kaufen, denn Schweinefleisch habe ich selber genug) :evil: noch nie so teuer war.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Nov 04, 2020 14:04

Estomil hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Estomil hat geschrieben:Naja der kleine kann Mal eben aufhören wenn er keinen Bock mehr hat. Der grosse sitzt im hamsterrad....


Mit Verlaub: das ist doch Käse. Wieso sollte ein Kleiner "mal eben aufhören" können, und ein Großer nicht?


Aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten können die kleinen in der Regel deutlich einfacher aufhören weil die in der Regel ihre Gebäude bezahlt haben und oft eh alles abgeschrieben ist.

Betriebe mit 500 und mehr Sauen oder über 2000 Mastplätzen haben in der Regel ihre Ställe nicht bezaht. Und wenn Kredite getilgt werden müssen steht der stolz über allem.

Wer will schon hinnehmen, dass man aufhören müsste? Indem Fall müsste man dann ja auch eventuell den Stall oder Acker verkaufen.
Also wird weiter gemacht solange die Bank mit den Sicherheiten zufrieden ist...


Naja, die meisten Betriebe in der Größenordnung (500 Sauen und 2000 Mast) dürften doch eher in die Kategorie fallen, dass sie keine Schulden haben. Das sind ja "gewachsene" Betriebe (so wie z.B. Deiner).
Da greift doch das Schulden-Argument nicht. Und Stolz haben die Kleinen mindestens so viel wie die ganz Großen.
Aber ist ja auch egal.
Die Zukunft wird zeigen, wo die Reise hingeht. Richtig schön wird es für Schweinehalter in Deutschland eh nicht mehr. :mrgreen:
Kreuzschiene
 
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Horst2 » Mi Nov 04, 2020 14:11

240236 hat geschrieben:
Horst2 hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Diese ganze "Situation" stellt momentan sehr viele Ferkelerzeuger/Mästerbeziehungen in Frage.
Denn überall wird von 15 Euro Ferkeln, von 20 Euro Ferkeln, oder von 30 Euro frei Stall geredet, während in den festen Lieferketten noch 40 Euro bei 25 kg bezahlt werden. Diesen Aufschlag kann man nie wieder rein holen als Mäster, selbst wenn Ferkel knapp sind nicht, weil dann alle einen hohen Grundpreis zahlen und dann ist es egal, ob man 10 Euro Aufgeld bezahlt oder 15, wenn man jetzt 20 Euro "verliert", nur damit man dieselben Ferkel bekommt. Was der Handel nun macht, sägt an dem eigenen Stuhl...Deshalb muss der Grundpreis eigentlich runter auf 10 Euro...


Der Ferkelpreis muss so weit runter, daß Mäster ein Interesse haben die Ferkel auch zu nehmen. 40 Euro bei 25 Kilo sind ne Menge Geld, in Gülleüberschussgebieten viel zu viel.
Wenn ich solche Aussagen lese, dann stellt es mir die letzten Haare auch noch auf. Produziere deine Ferkel selbst.

Es wird von vielen Mästern über den Ferkelpreis geredet. Der Grund allen Übels ist der Schlachtschweinepreis. Wenn Schlachtschweine Geld kosten, dann darf das Ferkel auch Geld kosten. Für den Mäster ist es ja einfach, wenn Schweine kein Geld erlösen, dann drückt man den Ferkelerzeuger und bei wem soll der Ferkelerzeuger den Preis drücken?


Wenn Schlachtschweine Geld kosten, dann darf das Ferkel auch Geld kosten. Da hast du völlig recht. Wenn du nun den Umkehrschluss deiner Aussage betrachtest, sind wir doch auf einer Linie. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Dieses Jahr gab es sogar für Rohöl an der Börse mal einen negativen Preis, konnte sich bis dahin keiner vorstellen.
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