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Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
697 Beiträge • Seite 15 von 47 • 1 ... 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 ... 47

Wenn würdet ihr wählen ?

CDU/CSU
79
34%
SPD
7
3%
Freie Wähler ( Aiwanger )
12
5%
FDP
20
9%
Linke
16
7%
AfD
76
33%
Grüner Abschaum ( dazu muss man blind auf dem rechten Auge sein )
12
5%
Piraten
11
5%
 
Abstimmungen insgesamt : 233

Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Sep 09, 2013 17:10

Ok, dann definieren wir uns zukünftig alle Begriffe selbst.


http://de.wikipedia.org/wiki/Populismus

Hier geht es um die Frage, wie Inhalte der Politik weitergegeben und präsentiert werden. Merkmale von Populismus als Strategie sind emotionale Kampagnen, in denen vereinfachende Lösungen auf komplexe Probleme gegeben werden. Oftmals beinhaltet diese Form des Populismus eine opportunistische Politik, deren Hauptziel es ist, hohe Wähleranteile zu erhalten.


soweit weg bin ich mit meiner Definition nicht, also nicht so ne Welle machen.. :wink:
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon VARIUS » Mo Sep 09, 2013 17:51

Populismus machen doch alle. Das ist wie ein Markschreier der seine Waren anpreist. Am schlimmsten treiben es die Schwarzen, mit ihrer Rentner-Köderung. Ohne es finanzieren zu können! Als erstes würde ich die Parteien dazu verpflichten, die Wahlversprechen einzuhalten und auch die Wahlspenden gehören VERBOTEN! Das grenzt doch an Bestechung. :mrgreen:
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon automatix » Mo Sep 09, 2013 19:54

gibt's eigentlich die APPD noch?
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Di Sep 10, 2013 6:54

Inflation und Teuerung sind zwei verschiedene Sachen. Natürlich haben wir eine gigantisch hohe Inflation zur Zeit. Nur eben noch keine entsprechende Teuerung.


Inflation ist übrigends Diebstahl......
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon VARIUS » Di Sep 10, 2013 8:01

Wäre schon - zu schön um wahr zu sein :(
Schlag es doch mal den schwarzgelben Diletanten vor :lol:
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Manfred » Di Sep 10, 2013 9:10

Freiwirtschaft? Bauern die die Verstaatlichung allen Bodens fordern, damit nur noch ein paar wenige Politiker darüber entscheiden, was mit dem Boden passiert, bzw. wer ihn vom Staat zu welchen Konditionen pachten darf?
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Di Sep 10, 2013 9:45

Manfred, was kann man denn an dem Wort FREI missverstehen?

Heute haben wir PRIVAT(privare)Wirtschaft=eine Beraubungswirtschaft. Niemand kann reich werden, ohne das andere dabei Arm werden. Wobei das Reich werden sowieso für diejenigen schwer ist bzw unmöglich welche nicht schon über Reichtümer verfügen.

Nachtrag:
Man merkt es ja auch an dem Ausspruch:"Die erste Millionen ist die Schwerste".

Eigentlich müsste die Erste die Leichteste sein.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Manfred » Di Sep 10, 2013 11:11

@Praterie:
Das "Freiwirtschaft" bezog sich auf das oben von tyr verlinkte Symbol. Dieses stammt aus dem Umfeld der "Freiwirtschaftler" um Silvio Gesell. Dieser hat die Verstaatlichung allen Bodeneigentums und die Rückverpachtung an die alten Eigentümer gefordert, damit keine Gewinne mehr aus Bodeneigentum möglich sind. Die jährlichen Pachtzahlungen sollten in die Staatskasse fließen.

Ich halte solche Maßnahmen gerade nach den Erfahrungen mit dem Sozialismus und die katastrophalen Auswirkungen auf die dort bewirtschafteten Böden für grundfalsch. Es kann nur in die Hose gehen, wenn einige Wenige an zentraler Stelle über das Wohl aller entscheiden.
Für mich gehören landwirtschaftliche Nutzflächen als Streueigentum in die Hand der Bevölkerung.
Ich würde aber Bodeneigentum nur für natürliche Personen zulassen (also keine Firmen, Stiftungen etc.) und die Fläche pro Person beschränken, z.B. auf 100 ha (Größe willkürlich gewählt, da kann man trefflich diskutieren).
So ist sichergestellt, dass nicht einige wenige über große Flächen entscheiden können und außerdem ist eine gewisse Dynamik in den Eigentumsstrukturen möglich.
Zum Glück haben wir noch keine Strukturen wie in anderen Ländern der Erde, wo sich Investoren und Firmen 100.000de ha unter den Nagel reißen und die Bevölkerung ganzer Landstriche entmündigen...
Ich schreibe von Eigentum, wohlgemerkt. Wer größere Flächen bewirtschaften will, auch als Unternehmen oder Stiftung, kann diese ja weiter zusammenpachten.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon marius » Di Sep 10, 2013 12:24

Manfred hat geschrieben:@Praterie:
Das "Freiwirtschaft" bezog sich auf das oben von tyr verlinkte Symbol. Dieses stammt aus dem Umfeld der "Freiwirtschaftler" um Silvio Gesell. Dieser hat die Verstaatlichung allen Bodeneigentums und die Rückverpachtung an die alten Eigentümer gefordert, damit keine Gewinne mehr aus Bodeneigentum möglich sind. Die jährlichen Pachtzahlungen sollten in die Staatskasse fließen.



Sowas ähnliches soll es in Frankreich geben. Der Grund gehört zwar nicht dem Staat, aber er regelt alles.
Warum gehen wir nicht gleich zurück zur Planwirtschaft ?
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Manfred » Di Sep 10, 2013 13:37

tyr hat geschrieben: Anders als private Verpächter hat ein funktionierender Staat kein Interesse seine Pächter maximal auszubeuten.....


Hast du Gesell wirklich gelesen?
http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/2_1.htm

"5. Die Übergabe des Bodens an die Bebauer erfolgt auf dem Wege der öffentlichen
Pachtversteigerung, an der sich jeder Mensch beteiligen kann, und zwar ausnahmslos jeder
Bewohner der Erdkugel."

Sprich die Pachtflächen gehen immer an den Höchstbietenden. Maximale Ausbeutung wird zum einzigen Staatsziel in Sachen Bodenvergabe erhoben. Da darf man gespannt sein, wie du aus der Wäsche guckst, wenn nach der nächsten Pachtrunde auf "deinem" ehemaligen Acker ein chinesischer Genmaisbauer oder amerikanischer Golfplatzbetreiber hockt...
Mag auch sein, dass es dir egal ist, weil du gleichzeitig ein paar hundert indischen Kleinbauern zeigst, dass ihre ehemaligen Flächen auch ein Einzelner bewirtschaften kann, wenn er nur die nötige Technik hat.
Und alle werden bestrebt sein, in der Pachtzeit das Maximale aus dem Boden zu holen und das Minimale zu investieren, weil sie ja keinerlei Sicherheit haben, in der nächsten Runde nicht wieder raus zu fliegen.

Und versucht mal, bei der Bank einen Kredit mit deinem Pachtland zu besichern. Wie viele Existenzgründungen in D waren nur möglich, weil die nötigen Kredite mit Omas Bodeneigentum abgesichert wurden?

Und wo steht geschrieben, in Schottland gäbe es kein Landeigentum? Erklär das mal den Schotten.
Die haben bis 2003 gebraucht um ein Gesetz zu erlassen, dass dem freien Betretungsrecht in Deutschland entspricht. Vorher hat alleine der Eigentümer bestimmt, wer seinen Grund und Boden betreten darf.
Zuletzt geändert von Manfred am Di Sep 10, 2013 14:32, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Manfred » Di Sep 10, 2013 13:41

Eine Literaturempfehlung:
Gunnar Heinsohn Und Otto Steiger: Eigentumsökonomik.
Ein Werk, dass sich etwas fundierter mit der Frage auseinandersetzt.
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