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Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Jet 3 » Sa Sep 17, 2011 12:28

Nö nicht um irgernd ein Scheiss zu schreiben ,sondern weils interessiert (mich).
Das Neuseeland andere Vorschriften ,Klima ect. hat ist schon klar .Auch haben die keine Ställe.
Bloss wie melken die eigendlich ihre grossen Herden unter freiem Himmel ?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Jet 3 » Sa Sep 17, 2011 19:31

:? :roll: :idea: die haben aber bestimmt geteerte Wege von den Weiden zum Karusel :idea: :D
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Bodenseefarmer » So Sep 18, 2011 14:06

schimmel hat geschrieben:
Jet 3 hat geschrieben::? :roll: :idea: die haben aber bestimmt geteerte Wege von den Weiden zum Karusel :idea: :D


.....noch nie dagewesen? Fahr hin, dann musst du hier nicht so komische Fragen stellen....

geteert... wenn dann asphaltiert oder einfach nur von Amelio makadamisieren lassen...
Ansonsten halte ich von Wälder/Jets Bauvorschlag wenig. 20 bis 30 Jahre in einem umständlichen Kompromiss arbeiten zu müssen, nur um sich jederzeit frei zu halten in der Halle Zahnpasta produzieren zu können..... das wäre mir langfristig zu teuer und umständlich.
Vom Cucettenstall halte ich im winterkalten Süddeutschland auch nicht viel. Hier um die Ecke hat vor Jahren einer neben der Bundesstraße so einen Zimmermann-Frostbeulenstall gebaut, jedes Jahr ist noch mehr zugenagelt und ist noch mehr Wellblech dort wo es vorher auf den Mistgang geregnet/geschneit hat.
Zum Thema Salzen. mit Magnesiakainit zu streuen ist besser. Weniger Aufwandmenge, tiefere Tautemperaturen und man düngt ein bisschen mehr als NaCl
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon H.B. » Mo Sep 19, 2011 13:08

So ists. Pass aber auf, daß dir der Z-Mann nicht an den Karren fährt.....
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Sep 19, 2011 21:16

H.B. hat geschrieben:So ists. Pass aber auf, daß dir der Z-Mann nicht an den Karren fährt.....


Ich kenne die 3 Verkäufer von denen gut, sind total nett, trinkfest und haben wahrscheinlich alle ein Z auf den P.... tätowiert.....
Das dürfte ich überleben, kostet mich halt paar runden und am nächsten morgen brauch ich Stallfrei :prost:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Manfred » Di Sep 20, 2011 9:12

Einen Kompoststall wie oben vorgeschlagen halte ich unter deutschen Bedingungen für nicht wirtschaftlich.
Das ist was für wärmere Regionen, wo man billig viel Dachfläche pro Kuh bauen kann, weil man keine Schneelasten hat, und wo ein Großteil der eingebrachten Feuchtigkeit verdunstet. Und auch dort nur, wenn die arrondierten Flächen für eine intensive Standweide fehlen oder lange Trocken- oder Starkregenperioden die Weide vermiesen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon radsteff » Di Sep 20, 2011 18:36

Hallo Mex,

wir haben vor 3 jahren Milchvieh und Jungvieh ausgesiedelt; Stall ca.1km von alter Hofstelle entfernt.
Meine Eltern fahren jeden Tag mim Radl hoch- funktioniert tadellos
Jubgvieh sollte meiner Meinung nach mit in den neuen Stall, sonst wird man nie fertig.
Draußen gibts keine Fahrsilos, machen komplett RB-Silage ,im Sommer Kurzrasenweide
Hatten früher 23 Milchkühe und haben gebaut für 40 (Bio-Betrieb)
Reicht vom Einkommen und von der Arbeit zur Zeit für 1 Familie gut aus.


Gruß
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Paule1 » So Okt 02, 2011 23:03

Mein Thema war ähnlich jedoch mit Biogasanlage, warum baust du zu deinen 30 Kühen keine Biogasanlage :?:

stallneubau-fur-20kuhe-oder-biogasanlage-t3411.html
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon steel. » Fr Okt 14, 2011 9:39

MexProfi hat geschrieben:
Was könnt ihr mir raten?


Der Trend geht doch eindeutig in Richtung Großbetrieb. Und da gehört ein Milchvieh Vollerwerbsbetrieb mit 100 Kühen sicher nicht dazu. Es geht als reiner Milchviehvollerwerbsbetrieb in Richtung 500 Kühe und das erstmal vorläufig. Da ist dein Stall noch nicht fertig und die Suche nach weiteren Standbeinen kann beginnen. Der Milchpreis und Fleischpreis wird sich langfristig sicher nicht mehr erhöhen als die Kosten steigen. Dafür wird von höchster Stelle gesorgt, jedoch werden die Subventionen, wenn die Betriebe erstmal groß genug sind, irgendwann gegen null gefahren. Da die derzeitigen Großbetriebe ( z.B. 500 Kühe + Biogas + Mast ) doch ordentliche Gewinne ausweisen, können dem Steuerzahler gegenüber die Subventionen in Zukunft nicht mehr gerechtfertigt werden. Alles die Planung und ganz im Sinne der Politik.
Die gesamte Auslagenpalette allen voran Pachtpreise werden zukünftig aufgrund der Strom, Energie.- sowie Treibstoffnachfrage weiter kräftig steigen. Und seh nichtmal deine jetzigen Pachtflächen als sicher an. Spätestens bei Vererbung wird vom neuen Besitzer das maximale an Pacht rausgeholt oder gleich an den Meistbietenden verkauft. Ob du Schulden hast und die Fläche dringend benötigst interessiert keinen.
Das sind alles Punkte die mittlerweile selbst dem Letzten bekannt sein dürften. Und somit lautet die Überlebensdevise der Zukunft Massenerzeugung. Was sich zu meiner Belustigung selbst einige landw. Verbände und Landwirte als Ziel gesteckt haben. Von daher braucht sich zukünftig keiner beschweren.

Wenn am Liter Milch im Schnitt nur wenige Cent verdient werden genügen nunmal keine 100 Kühe. Und mehr wird es nicht. Zudem müssen aufgrund der zukünftigen stark schwankenden Weltmarktpreise auch Jahre mit einem Minus überbrückt werden. Und jetzt der vielleicht wichtigste Punkt : Wegen dieser genanten Punkte sollte nicht wie schon oft der Fehler gemacht werden und die jetzige Istsituation als Ausgangslage für die Zukunft verwendet werden. Der große Umbruch steht erst noch bevor und der wird sehr schnell vollzogen werden. Warum dann jetzt sinnlos eine Million Vollkosten für einen viel zu kleinen 80 Kuhstall mit Vollaussiedlung verbrennen ? Dazu die Risiken. In jedem Fall arbeitsfähig bleiben. Aber wer weiß das schon im voraus. Und wer weiß denn zu guter letzt, ob ein kleinerer Betrieb mit dann vllt. 150 Kühen in 30 Jahren nicht auch noch teuer "entsorgt" werden muss weil sich kein Pächter findet und diese dann überflüssige Aussiedlung bestes und teures Ackerland blockiert ? Das ist dann wohl Unternehmerrisiko.

Ich kanns nicht verstehen. Muß ich auch nicht. Aber sag später nicht ... wenn ich das VORHER gewuß hätte. :wink:

Nun zur Ausgangsfrage. Was könnt ihr mir raten : Wurschtle mit deinen 30 Kühen im abbezahlten Stall weiter, vllt noch ein günstiger Anbau und geh nebenbei arbeiten, oder auch nicht wenn die Zeit fehlt. Kauf mit dem Geld was übrig ist irgendwas sinnvolles wie z.B. landw. Grundstücke. Unterm Strich kommst mit diesem Weg am Ende deiner Laufbahn vermutlich weiter. Ist im Prinzip dasselbe was Paule macht. Und dieser Weg ist bei der Endabrechnung nicht so verkehrt wie viele meinen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Paule1 » Sa Sep 17, 2016 12:20

Kann man das heute noch genauso sehen???
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Sa Sep 17, 2016 19:46

Dem "steel" sein Geschreibe kenn ich. Der heißt heute "Pralius"
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Stoapfälzer » Sa Sep 17, 2016 20:06

Neuer Stall für 20 Kühe glaub der ist in 10 Tagen käuflich zu erwerben :mrgreen:
http://www.zlf.de/besucher/milchviehstall/
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon 777 » Sa Sep 17, 2016 20:59

Kompoststall hat ein Sägewerksbesitzer..mit Sägespänen, ist seit nem halben Jahr erst drin ( 70-100... Plätze ? )

über 100 Kühe... da brauchts schon etwas an AK, man will doch auch noch leben :roll:
Fläche, woher stehlen ?
wenn sich in einer Firma etwas nicht rentiert, dann hat da sicher noch keiner doppelt minus gemacht :?

500 Kühe, ?
versklaven ?
verschulden ?
Psychiatrie ?

???????

eine Partnerin findet der Junglandwirt wegen der Arbeitsfalle auch nicht mehr, die müßt auch selten dämlich sein, arbeiten bis zum Umfallen......
der Junglandwirt findet eher noch einen Partner n8 , dann gibts keine neue Generation u. der Hof hört halt danach auf :?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon LUV » So Sep 18, 2016 7:52

Hat Paule wieder einen Uralt-thread ausgegraben?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder 80 oder oder oder??

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » So Sep 18, 2016 8:37

Alt, aber immer noch aktuell. Nur sollte man heutzutage von 200 oder 800 oder oder oder ...schreiben
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