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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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854 Beiträge • Seite 2 von 57 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 57
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Kälber

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 25, 2006 21:17

Kälber dürfen ab Jan 2007 nicht mehr angehängt werden, d.h. Rinder bis zu einem halben Jahr.
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Beitragvon Kuhkalb » Mi Okt 25, 2006 21:21

Kühe dürfen aber weiterhin in Anbindhaltung gehalten werden :?:
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Beitragvon Geronimo » Mi Okt 25, 2006 21:40

Kuhkalb hat geschrieben:Kühe dürfen aber weiterhin in Anbindhaltung gehalten werden :?:


Richtig!
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Superchef

Beitragvon Heinrich » So Okt 29, 2006 19:00

Also so einen Schwachsinn wie du hier verbreitest habe ich hierselten geelsen. Weil die bösen Nebererwerbslandwirte weiter machen muss ich aufhören. Ich glaube du bietest beim Pachten eifach zu wenig. Eigentlich ist doch Fläche genug zubekommen, man muss nur genug bieten.
Ich denke Nebenerwerbsbetriebe sind genau so wichtig wie Vollerwerbsbetriebe. Wer Geld genug hat soll ruhig für 20 Kühe einen Laufstall bauen. Wenn man ihn richtig plant und Altgebäude richtig umbaut kann das auch recht billig machen. Quoten sind schliesslich auch zubekommen.
Heinrich
 
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Beitragvon Gress » So Okt 29, 2006 20:32

kann mich Dir nur anschließen Heinrich !!!!!
Gress
 
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Beitragvon ihc 633 Fan » Mi Nov 01, 2006 23:24

Hallo !
Wiso seid ihr alle gegen eine Biogasanlage? ich finde eine Biogasanlage eine tolle sache, mein Nachbar hat eine 180KW Anlage und Ca. 60 Michkühe. Zudem wird das BHKW bei uns im Ort ( 8 Häuser) sinnvoll
genutzt, denn mit der Abwärme werden seit Juli alle Häuser mit Wärme Versorgt. Das Fernwärmenetz haben wir selbst Gebaut und die Kosten
durch 8 geteilt, und im Gegenzug haben die bewohner 10 Jahre die Energie umsont.
Aber nebenbei Arbeiten Gehen ist da für meinen Nachbarn nicht mehr drin.
Gruß
ihc 633 Fan
 
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Beitragvon ihc 633 Fan » Mi Nov 01, 2006 23:26

Hallo !
Wiso seid ihr alle gegen eine Biogasanlage? ich finde eine Biogasanlage eine tolle sache, mein Nachbar hat eine 180KW Anlage und Ca. 60 Michkühe. Zudem wird das BHKW bei uns im Ort ( 8 Häuser) sinnvoll
genutzt, denn mit der Abwärme werden seit Juli alle Häuser mit Wärme Versorgt. Das Fernwärmenetz haben wir selbst Gebaut und die Kosten
durch 8 geteilt, und im Gegenzug haben die bewohner 10 Jahre die Energie umsont.
Aber nebenbei Arbeiten Gehen ist da für meinen Nachbarn nicht mehr drin.
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Beitragvon gerd gerdsen » Do Nov 02, 2006 15:57

... ich finde eine biogasanlage besser als einen neuen kuhstall, aber so eine 180 kw anlage kostet ein büschen was, was nichtmal schlimm ist, dafür gibts banken, schlimmer ist die nötige fläche zubekommen, nebst dem futter für die 60 kühe plus nachzucht sind noch ca. 50 bis 80 ha mais für die biogasanlage von nöten !
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Beitragvon Brock » Do Nov 02, 2006 20:35

also Kühe in Anbindehaltung werden noch gedultet bei bestehenden Stallungen, Neu oder Anbau von Anbindestallhaltung ist allerdings verboten! Wollt beim Stallneubau 10 Anbindeplätze für Problemtiere mit einbauen wurde aber nicht erlaubt! Auch die noch bestehenden Anbindeställe werden in naher Zukunft Umgebaut oder geschlossen werden müssen, so hat mir son Type vom Landwirtschaftsamt erzählt!
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Beitragvon Kiema79 » So Nov 05, 2006 10:50

Also ich würde für 20 Kühe gar nix bauen, schon gar nicht mir Melkstand, das Aufstellen und Reinigen des Melkstandes dauert da ja länger als das Melken ansich.

Wenn man dann 100.000 Kg liefert, hat man davon eine Einahme von höchstens 30.000 Euro wovon man dann Stallneubau und Futter und alles bezahlen muß, selbst, wenn man im Besten Fall noch 10000 Euro überbehält als Gewinn sozusagen, muß man dafür an 365 Tage jeden Tag mind. morgens und abends 1,5 Stunden Melken und Füttern macht zusammmen 1095 Stunden Arbeit. Bereits jetzt liegt ja der Stundenlohn schon unter 10 Euro und da kommt ja noch ne Menge mehr Arbeit dazu.
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Beitragvon explicit » So Nov 12, 2006 23:12

Da ich sowohl Milchviehhalter(80 Kühe+Nachzucht), als auch Biogasanlagenbetreiber(265kW) bin, kann ich deine Situation nachvollziehen, da ich vor ca. 2 Jahren vor der gleichen Entscheidung stand. Ich habe mich damals für die Biogasanlage entschieden, da ich flächenmäßig ziemlich gut ausgestattet bin und es mir sowohl vor dem Arbeitsaufwand bei über 150 Kühen, als auch vor der unsicheren finanziellen Zukunft grauste.
Ich habe meine Entscheidung nie bereut, der Arbeitsaufwand für das reine Betreuen der Anlage im Vergleich zu dem Arbeitsaufwand im Kuhstall ist vor allem unter dem Aspekt des viel höheren Ertrags lächerlich. Wenn's hoch kommt benötige ich 2h/d, was im Kuhstall schon für 1mal melken+putzen drauf geht.
In deinem Fall schätze ich die Lage etwas komplizierter ein.
Einen Boxenlaufstall für 20 Kühe+Melkstand zu bauen, ist bei den derzeitigen Milchpreisen finanzieller Selbstmord, das muss man einfach so sagen. Andererseits kämen bei deinen erwähnten 40ha Land auch nur Biogasanlagen im Bereich 60-100kW in Frage, die nach meinem Dafürhalten hart an der Grenze zur Unwirtschaftlichkeit liegen.

Hast du dir schon einmal eine Betriebsgemeinschaft mit einem anderen kleineren Betrieb durch den Kopf gehen lassen? Ist bei uns in der Gegend durchaus üblich, dass sich mehrere Landwirte zusammenschließen und gemeinsam einen großen Stall oder Biogasanlage oder was auch immer bauen.
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Evtl. mit Nachbarn

Beitragvon Paule1 » So Feb 04, 2007 13:51

Evtl. wäre so eine Gemeinschaft im Zuge der Flurneuortung möglich, doch meine Nachbarn einer mit Kühen ist arbeitmäßig voll (40 Jahre alt), der andere will Finanziell nicht abhängig sein(52 Jahre alt).

Wir sind eigentlich bereits mit einer Schlepper u. Maschinengemeinschaft- GbR verbandelt, doch an ein Biogasanlage will keiner so richtig ran, auch wegen der steigenden Pachtpreise, wird dann der bisherige Betrieb unwirtschaftlich.
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Beitragvon Toni 5493 » Fr Feb 16, 2007 9:47

Hallo Paule wollte mal nachhören was aus deinem vorhaben geworden ist?

Gruß Toni
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Bisher nix

Beitragvon Paule1 » Sa Feb 17, 2007 21:19

Bisher nix--doch die Agrarförderung wurd erst diese Woch bekannt gegeben, ich denke mit 15ha Eigentumsfläche und 100.9000kg Milchkontigent, ist es schwierig im Zu-Nebenerwerb Stall zu bauen. :?:
Paule1
 
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Re: Bisher nix

Beitragvon Nick » So Feb 18, 2007 9:26

Paule1 hat geschrieben:Bisher nix--doch die Agrarförderung wurd erst diese Woch bekannt gegeben, ich denke mit 15ha Eigentumsfläche und 100.9000kg Milchkontigent, ist es schwierig im Zu-Nebenerwerb Stall zu bauen. :?:


Also mit der Milchquote dürfte es doch da keine Probleme geben. Du mußt nur die Punkte richtig verteilen :D 1.009.000 kg

Allerdings wirst du etwas zupachten müssen um die Quote vollzubekommen

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
Nick
 
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