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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » So Okt 24, 2010 8:37

papp?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 24, 2010 15:43

schimmel hat geschrieben:...hatte gestern leider keine Kamera dabei, aber es war sehenswert, wie man neuste Technik unter größter Anstrengung versenkt und anschließend mitten durch reisst....muss den Schaden eigentlich der Auftraggeber oder der Lohner bezahlen...der Acker sah aus, als wenn zehn Leopard III durchgepflügt waren....also auch noch Bodenschäden für die Zukunft....das nennt sich dann innovative Technologienutzung... n8

Reini

Keine Angst, hast sicher noch ausreichend Möglichkeiten filmreife Szenen digital einzufangen :mrgreen:

Wenn die Leos sich nich wie blöde im Kreis drehen, schmieren die bloß oben nen bisschen drauf rum. Ich hab mal nen Raupenhäcksler mit Überladebunker auf dem Moor bei der Arbeit zugeschaut. Der teilt sich die Fläche so ein, das er auf "dem trockenen" drehen kann und dann siehste nachher so gut wie nix an Spuren. Der dürfte dies Jahr solange der MAis nich umfällt gut zu tun haben...

Aber pflügen mit Anhängern, da hat man länger was davon. Dürfte die Wertschätzung gegenüber dem "Normalobauern", der auch auf seine PAchtflächen acht gibt evtl. wieder etwas ansteigen lassen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 24, 2010 15:53

xyxy hat geschrieben:Ein Betrieb mit Kühen hat meist deutlich weniger Mais, kennt seine Flächen und kann beim Wetter und Erntelogistik meist auf seinen
Erfahrungsschatz und dem vom LU zurückgreifen. BGA haben ein Zeitfenster wo 100, 200 und manchmal gar 700 Ha eingefahren werden sollen. Erntezüge mit 50 und z.T. über 60to kann ich bei mir auf dem Hofgelände nicht bewegen. Neueste Häcksler wiegen an die 24 to.

So siehts aus. Man weiß wann man wo hin fahren kann und wo nicht. Und wenn man mit seinem LU eine langjährige Partnerschaft pflegt, hat man in der "Erntelogistik" durchaus auch kleine Vorteile gegenüber "Hoppern".

Bin diese Woche hinter nem Bergmann Tridem hergefahren, randvoll das Ding. Der fuhr auf gerader Strecke fast 70 :shock:
Der kann schmale Wirtschaftswege mit nem derart zugstarken Schlepper und dem entsprechenden Fahrer oben drauf ganz schön "unter Druck" setzen. Gott sei Dank nich mein Problem...
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » So Okt 24, 2010 16:00

Bin diese Woche hinter nem Bergmann Tridem hergefahren, randvoll das Ding. Der fuhr auf gerader Strecke fast 70
Der kann schmale Wirtschaftswege mit nem derart zugstarken Schlepper und dem entsprechenden Fahrer oben drauf ganz schön "unter Druck" setzen. Gott sei Dank nich mein Problem...


die Polizei sucht auch Arbeit :D
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » So Okt 24, 2010 16:10

Ich meinte imho macht es keinen großen Unterschied ob denn nun der Kuh oder Biogasbetriebe die Wege stärker ramponieren.
Was ich eigentlich mitteilen wollte. Selbst wenn Biogasbauern die Wege stärker ramponieren wird das von allen Betrieben zu gleichen Teilen getragen je nach Flächengröße der Betriebe. Es wird niemals eintreffen das ein Biogasbetrieb pro ha eine größere Instandhaltung für Verkehrswege abtritt als ein anderer Betriebszweig.
Deshalb ist schimmlels Argument mit diesen höheren Kosten die nur Biogasbetreibern betrifft unbegründet.
julius
 
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » So Okt 24, 2010 16:17

Iron Maiden hat geschrieben:Die BGA ist zwar auch erstmal eine große Investition, aber die Amortisationszeit verdammt gering! Selbst bei der von HB angesprochenen Preissteigerung würden wir noch gutes Geld verdienen, abgesehen davon, dass ich nicht an dieses Szenario glaube, da der Hauptkostenfaktor der Mais ist.


So ists.
Bei uns ging mal das Märchen um das 1/3 der Biogasbetreiber Verluste einfährt. 1/3 kommt gerade mal so über die Runden. Das letzte 1/3 macht Gewinn. :lol:
Anfangs glaubte ich diese Märchen und hab damals für meinen Betrieb das Thema Biogas ausgeschlossen. Was mich heute besonders ärgert. Damals hätte ich noch sehr viel günstig zupachten können um eine Biogasanlage in Betrieb zu nehmen was jetzt zunehmend schwierig wird.
Jetzt nachdem ich die Zahlen von aktiven Biogasbetreibern gesehen habe und Gespräche mit Biogasbetreibern geführt habe frage ich mich wer so einen Mist in die Welt gesetzt hat.
Es ist in Deutschland mit den festgesetzten Preisen und halbwegs passablem Betriebsleiter nahezu unmöglich mit einer Biógasanlage Verluste einzufahren. Und das wichtigste -- der Arbeitsaufwand einer Biogasanlage ist im Vergleich zu einem großen Milchviehbetrieb nahezu unbedeutend was einer wesentlich höheren Lebensqualität für die gesamte Familie gleichkommt--
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » So Okt 24, 2010 18:46

Mit dem RUN auf Biogas machen wir uns indirekt von Nahrungsmittel aus dem Ausland abhängig und viele sind davon sogar begeistert :mrgreen: :klug: :klug: :klug:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Mr Exotic » So Okt 24, 2010 19:43

begeistert :roll: begeistert (technisch) von Gaseinspeissung,alles andere ist doch irgendwie nur subventionierte Material in der Gegend rumfahrerei.Hoffendlich steig durch die vielen Biogasanlagen irgendwann der Rindfleischpreis :arrow: bessere Rendite meiner eigenen Flächen .
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon heinzi the chicken » So Okt 24, 2010 19:50

Mr Exotic hat geschrieben:begeistert :roll: begeistert (technisch) von Gaseinspeissung,alles andere ist doch irgendwie nur subventionierte Material in der Gegend rumfahrerei.Hoffendlich steig durch die vielen Biogasanlagen irgendwann der Rindfleischpreis :arrow: bessere Rendite meiner eigenen Flächen .


juhu! Endlich hat es einer kappiert! :D :D :D :D :D :prost: :klug:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon heinzi the chicken » So Okt 24, 2010 19:51

Paule1 hat geschrieben:Mit dem RUN auf Biogas machen wir uns indirekt von Nahrungsmittel aus dem Ausland abhängig und viele sind davon sogar begeistert :mrgreen: :klug: :klug: :klug:


ok....aber du weisst schon, dass Mio-Tonnen Soja und Getreide aus Übersee kommen?
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon heinzi the chicken » So Okt 24, 2010 19:55

CarpeDiem hat geschrieben:. Die Rentabilität des Biogasers entsteht dadurch, dass es Leute gibt die es erlauben mir in die Tasche zu greifen und ich nicht gefragt werde, ob ich dies will oder nicht. Dagegen kann ich mich noch nicht einmal wehren.


Du vielleicht nicht, aber frag mal deine Kinder und die Nachfolgenden Generationen, die am Küstenstreifen nicht absaufen wollen.......
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Mr Exotic » So Okt 24, 2010 20:00

heinzi the chicken hat geschrieben:
Mr Exotic hat geschrieben:begeistert :roll: begeistert (technisch) von Gaseinspeissung,alles andere ist doch irgendwie nur subventionierte Material in der Gegend rumfahrerei.Hoffendlich steig durch die vielen Biogasanlagen irgendwann der Rindfleischpreis :arrow: bessere Rendite meiner eigenen Flächen .


juhu! Endlich hat es einer kappiert! :D :D :D :D :D :prost: :klug:

Kappiert hab ich das schon lange ,würde halt gerne mit der Mutterkuhhaltung GELD verdienen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon heinzi the chicken » So Okt 24, 2010 20:22

schimmel hat geschrieben: was die dezentrale Energiezukunft geben wird, ich bin sehr skeptisch...

Reini


Ja, jeder möchte ja unter einem Oligpol der Stromkonzerne leben und sich dann ausnehemen lassen, damit ein Energiekonzern dann einen Fussballverein sponsort....oh ja, so ein Atomkraftwerk läuft ja auch 40 Jahre ohne, dass was repariert werden muss. Wenn es nämlich mal kaputt geht, explodiert es gleich......
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 24, 2010 20:28

heinzi the chicken hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:. Die Rentabilität des Biogasers entsteht dadurch, dass es Leute gibt die es erlauben mir in die Tasche zu greifen und ich nicht gefragt werde, ob ich dies will oder nicht. Dagegen kann ich mich noch nicht einmal wehren.


Du vielleicht nicht, aber frag mal deine Kinder und die Nachfolgenden Generationen, die am Küstenstreifen nicht absaufen wollen.......


Der Meeresspiegel steigt seit einigen Tausend Jahren in abnehmenden bis stagnierenden Raten. Um zu glauben Biomassenutzung vom Acker würde daran was ändern, muß man entweder Grüner oder Amerikaner sein...
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 24, 2010 20:30

Paule1 hat geschrieben:Bin diese Woche hinter nem Bergmann Tridem hergefahren, randvoll das Ding. Der fuhr auf gerader Strecke fast 70
Der kann schmale Wirtschaftswege mit nem derart zugstarken Schlepper und dem entsprechenden Fahrer oben drauf ganz schön "unter Druck" setzen. Gott sei Dank nich mein Problem...


die Polizei sucht auch Arbeit :D


Nen 60 Kleber war hinten dran, aber Gewichtsmäßig kann das nicht mehr hinhauen. Das Zeug wurde ja auch im strömenden Regen gehäckselt...
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