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Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Mo Okt 18, 2010 11:37

Paule1 hat geschrieben:Biogas wird vom Staat gefördert und aufgebaut, Milchkühe wollen sie eher abbauen und Nahrungsmittel günstiger vom Ausland importieren. Schon allein deshalb ist Biogas die bessere Alternative da der Staat voll dahintersteht.



Energie selber erzeugen und Nahrungsmittel importieren, das ist der größte Blödsinn, seit dem Turmbau zu Babel und wird Deutschland ruinieren n8

"Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlag gebracht"

der Heinrich Heine hatte damals schon recht :idea:

Dasselbe wurde mit den Stahwerken angestellt. Der muss jetzt um jeden Preis gekauft werden.
julius
 
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Mo Okt 18, 2010 13:14

julius hat geschrieben:Der Milch.- und Fleischpreis hat sich die letzten 30 oder 40 jahre ebenfalls nicht geändert, trotz Geldentwertung und steigender Kosten.

Das lag an der Produktivitätssteigerung von Landwirtschaft und der verarbeitenden Betriebe, sowie der verbesserten Infrastruktur und Logistik. Es hat sowas wie eine Gleichschaltung stattgefunden. Damals wie heute findet der Wettbewerb unter den Landwirten selbst statt, nur daß sich der Aktionsradius vergrößert hat.

Ich würd mich nicht drauf verlassen, daß die Politik den Biogasern nochmal unter die Arme greift. Wie ists bei Biotreibstoffen gegangen? Biogas fängt im Grunde nur etwas mehr als die frühere Stilllegung auf und nimmt somit etwas Druck aus den Märkten.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Paule1 » Mo Okt 18, 2010 21:04

Stimmt und alle bei uns wollen auch mit dem Druck Geldverdienen auf kosten der Milchkühe:mrgreen:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Sa Okt 23, 2010 9:21

Paule1 hat geschrieben:Stimmt und alle bei uns wollen auch mit dem Druck Geldverdienen auf kosten der Milchkühe:mrgreen:

Deshalb hab ich dir zur Biogasanlage geraten und somit deine Frage -Kühe oder Biogas- beantwortet. Meine Bergründung kannst du nachlesen.
Ich werde im vorhandenen Stall weitermelken solange er noch hält. Sollte irgendwann eine Investition anstehen und der Betrieb fortgeführt werden werde ich auf Biogas umstellen. Das würde ich bei derzeitigem Stand der Dinge jedem empfehlen.
Weils zum Thema paßt und meine Kentnisse ebenfalls deckt hier ein Beitrag :
FastracDriver hat geschrieben:---
Vor ein paar Tagen war ich bei meinen Nachbarn eingeladen. (Er ist Banker im hohen Stil) Er meinte das ich doch eine Biogasanlage bauen sollte, er würde sich daran gerne beteiligen wollen..... !! Ich habe mir das dann alles angehört... er hat so geschwärmt von seinen Bekannten die so eine Anlage fahren. Einer davon hat eine Anlage für 40ha gebaut und hätte derzeit ca. 4000Euro Überschuss rein Gewinn im Monat. Das ging dann immer so weiter.... ein anderer hat eine 190kw Anlage und hat wohl 8000Euro im Monat... Ich habe in Sachen Biogas Null Ahnung. Ich habe einen 90ha Grünlandbetrieb und nur Milchvieh. Kann mir jemand schreiben, wie groß eine Anlage für mich sein muss, damit ich ich satt bekomme! Also nur mit Gülle und Grasschnitt.
julius
 
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Sa Okt 23, 2010 9:29

H.B. hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Der Milch.- und Fleischpreis hat sich die letzten 30 oder 40 jahre ebenfalls nicht geändert, trotz Geldentwertung und steigender Kosten.

Das lag an der Produktivitätssteigerung von Landwirtschaft und der verarbeitenden Betriebe, sowie der verbesserten Infrastruktur und Logistik. Es hat sowas wie eine Gleichschaltung stattgefunden. Damals wie heute findet der Wettbewerb unter den Landwirten selbst statt, nur daß sich der Aktionsradius vergrößert hat.

Ich würd mich nicht drauf verlassen, daß die Politik den Biogasern nochmal unter die Arme greift. Wie ists bei Biotreibstoffen gegangen? Biogas fängt im Grunde nur etwas mehr als die frühere Stilllegung auf und nimmt somit etwas Druck aus den Märkten.

Die Produktivitätssteigerung und höhere Effektivität trifft auf Biogasanlagen ebenfalls zu, somit muss der Strompreis nicht unbedingt steigen um dort mehr zu verdienen. Trotz Inflation und Preissteigerung.
Von der Arbeitsbelastung sind mittlere reine Biogasbetriebe kaum ausgelastet abgesehen von einigen Arbeitsspitzen :arrow: im Gegensatz zu den meisten Kuhbetrieben.
Zudem wird unsere Regierung mit dem Atomausstieg weiterhin Biogasanlagen gezielt langfrisitig fördern.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » Sa Okt 23, 2010 10:29

schimmel hat geschrieben:
....lehnen wir uns schön zurück und harren der Dinge die da kommen werden:

Reini

....nach einer Woche Dauerniederschläge und verpennter Maisernte bei mehreren Bgas hier, bilden sich täglich neue "Seilschaften" um wenigstens noch einen Teil vom "zugekauftem" unter die Folie zu bringen..... :prost:
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Sa Okt 23, 2010 11:06

@Schimmel, da muss ich dir in der Beurteilung voll zustimmen. Nicht nur die Kosten werden noch zu ermitteln sein, auch die zukünftigen Konflikte sind das vorprogrammiert. Es glaubt doch ernsthaft niemand, dass die Masse der Landeigentümer den biogasgerechten Feldwegeausbau dauerhaft finanziert. Das sind doch Wunschträume dieser Leute, die an der Wirklichkeit vorbeigehen. Wenn die dafür mit einem erhöhten Obulus in die Pflicht genommen werden, sieht manche Kalkulation schon anders aus. Aber wie schon gesagt, warten wir einmal!
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Sa Okt 23, 2010 20:29

Muss ich euch leider widersprechen. Zum einen was den Verschleiss der Vekehrswege anbelangt.
Für mich macht das überhaupt keinen Unterschied ob nun der 300 Stück Milchkuhbauer oder die Biogasanlage die Feldwege ramponiert. Die Maschinengröße bzw. das Gewicht der Zugmaschinen und Anhänger ist identisch.
Die Erhaltungskosten werden somit von beiden getragen werden.

Ebenfalls sehe ich bei Biogasanlagen keine wesentlich höhere Reperaturanfälligkeit oder Verschleiß als bei einem zukünftigem großen Milchviehbetrieb mit Stallgebäuden, zugeh. Innenausstattung, Futtermischwagen, Tränkeautomat-Kälber, KF Station, kompl. Melktechnik-Kühlung oder ggf sogar mit Melkroboter usw. Von der dortigen ständigen Tierüberwachung, täglicher Geburten und Tierbehandlungen ganz zu schweigen. Das sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

Schlechte Wartung liegt am Betriebsleiter. Der AK Bedarf ist mit Milchkühen mit Abstand am höchsten. Somit kann wenn überhaupt der Milchviehhalter weniger Wartungsarbeit leisten.

Und wenn die Stromversorgung durch Biogasanlagen nicht gesichert werden kann ist das ein weiterer Grund dort noch mehr Staatsgelder zu investieren die dort gerne angenommen werden.
Zuletzt geändert von julius am Sa Okt 23, 2010 20:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon H.B. » Sa Okt 23, 2010 20:45

julius hat geschrieben:Für mich macht das überhaupt keinen Unterschied ob nun der 300 Stück Milchkuhbauer oder die Biogasanlage die Feldwege ramponiert. Die Maschinengröße bzw. das Gewicht der Zugmaschinen und Anhänger ist identisch.

Das stimmt schon, aber da der Milchviehbauer von Qualitätsfutter und somit von der Witterung abhängig ist, wird weniger Gewicht bei besseren Verhältnissen gefahren. Bei vielen Biogasern wird beinahe bei jeder Witterung gefahren. Dreck und TS spielen scheinbar keine Rolle
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Sa Okt 23, 2010 20:51

Ich glaube im Grund sind wir uns einig. Derzeit und in naher Zukunft wird mit Biogasanlagen und fähigem Betriebsleiter wesentlich einfacher und mehr Geld verdient als mit hunderten von Milchkühen.
Wie es denn in 30 oder 60 jahren aussehen wird kann natürlich keiner mit Sicherheit voraussagen.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Sa Okt 23, 2010 20:56

H.B. hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Für mich macht das überhaupt keinen Unterschied ob nun der 300 Stück Milchkuhbauer oder die Biogasanlage die Feldwege ramponiert. Die Maschinengröße bzw. das Gewicht der Zugmaschinen und Anhänger ist identisch.

Das stimmt schon, aber da der Milchviehbauer von Qualitätsfutter und somit von der Witterung abhängig ist, wird weniger Gewicht bei besseren Verhältnissen gefahren. Bei vielen Biogasern wird beinahe bei jeder Witterung gefahren. Dreck und TS spielen scheinbar keine Rolle

Die Kosten werden zukünftig rein nach Flächenanteil bezahlt werden müssen. Egal ob Biogas, Getreidebauer oder Milchviehhalter. Alles andere ist nicht umsetzbar.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon CarpeDiem » Sa Okt 23, 2010 21:46

Sehe hier doch schon gravierende Unterschiede zwischen einem Milchviehhalter und einem Biogaser. Die Rentabilität des Milchfritzen muss hart am Markt erarbeitet werden, wie wir alle ja gerade deutlich sehen können. Die Rentabilität des Biogasers entsteht dadurch, dass es Leute gibt die es erlauben mir in die Tasche zu greifen und ich nicht gefragt werde, ob ich dies will oder nicht. Dagegen kann ich mich noch nicht einmal wehren.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon julius » Sa Okt 23, 2010 21:51

CarpeDiem hat geschrieben:Sehe hier doch schon gravierende Unterschiede zwischen einem Milchviehhalter und einem Biogaser. Die Rentabilität des Milchfritzen muss hart am Markt erarbeitet werden, wie wir alle ja gerade deutlich sehen können. Die Rentabilität des Biogasers entsteht dadurch, dass es Leute gibt die es erlauben mir in die Tasche zu greifen und ich nicht gefragt werde, ob ich dies will oder nicht. Dagegen kann ich mich noch nicht einmal wehren.


Somit haben wir diesselbe Meinung.
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon Iron Maiden » So Okt 24, 2010 7:32

Ich habe mich auch lange mit dieser Frage gequält und beschäftigt...

Nun wird vorerst eine etwas größere Hofanlage mit 265 Kw, die wir komplett allein mit unserer Flächenausstattung beschicken könnten, noch dieses Jahr ans Netz gehen.
Der Kuhbestand wird nach und nach weiter wachsen, Jungvieh raus, Kühe rein und an den Laufstall weiter etwas ranbasteln...

Irgendwann sollte es dann mal nen neuen Stall geben. Aber was mit dem Milchpreis geschieht steht ja nunmal in den Sternen! Momentan siehts ziemlich rosig aus, aber wie ist es in einem Jahr?

Die BGA ist zwar auch erstmal eine große Investition, aber die Amortisationszeit verdammt gering! Selbst bei der von HB angesprochenen Preissteigerung würden wir noch gutes Geld verdienen, abgesehen davon, dass ich nicht an dieses Szenario glaube, da der Hauptkostenfaktor der Mais ist.

Ansonsten bin ich da mehr bei julius, nen Biogasler hat auch nichts davon, wenn er bei jedem Wetter häckselt, die Wege kaputt fährt und die Leute gegen sich aufbringt!! Ich sehe da keinen Unterschied zu nem großen Milchviehbetrieb!
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Re: Stallneubau für 20Kühe oder Biogasanlage

Beitragvon xyxy » So Okt 24, 2010 8:10

Ein Betrieb mit Kühen hat meist deutlich weniger Mais, kennt seine Flächen und kann beim Wetter und Erntelogistik meist auf seinen
Erfahrungsschatz und dem vom LU zurückgreifen. BGA haben ein Zeitfenster wo 100, 200 und manchmal gar 700 Ha eingefahren werden sollen. Erntezüge mit 50 und z.T. über 60to kann ich bei mir auf dem Hofgelände nicht bewegen. Neueste Häcksler wiegen an die 24 to.
Am letzten Sonntag haben hier bei schönstem Wetter noch einige Landwirte ihren Mais eingefahren, wobei hier und da schon Probleme mit 8Tonner auftraten. Seitdem hats gut 80 Liter geregnet (und es schüttet weiter) und jetzt fangen einige BGAs erst an, warum auch immer?
Hier sind die Flächen meist zwischen 1,5-5ha gross, 10ha am Stück ist eher selten, viel ehemaliges Dauergrünland wurde umgebrochen
oft anmoorig bis lehmig , staunass, und in der Hoffnung auf besseres Wetter wurden viele Flächen erstmal liegengelassen auch wegen der späteren Abreife.
Viel Zukaufmais steht noch (sollte z.T. nach Gewicht abgerechnet werden) was einige Verkäufer inzwischen nach Ernteversuchen die
Zornesröte in Gesicht treibt. Wenn Erntefahrzeuge nach stundenlangem Rettungseinsatz bei manchmal 15 km Feldentfernung mit zwei Karren voll Mais beim Haufen ankommen, wären die Cornflakes beim Aldi sicherlich die günstigere Substratalternative.
Inzwischen sind hier mehrer Raupenfahrzeuge im Einsatz.
HB schrieb:
"Ich würd mich nicht drauf verlassen, daß die Politik den Biogasern nochmal unter die Arme greift. Wie ists bei Biotreibstoffen gegangen? Biogas fängt im Grunde nur etwas mehr als die frühere Stilllegung auf und nimmt somit etwas Druck aus den Märkten."

".....Was den Biomassezubau angeht: Man kann ja streiten, ob nun 2 oder 3 oder auch 4 Mio. ha für Biomasse zur Verfügung stehen - aber wir nutzen jetzt schon über 2 Mio., da ist klar dass das Wachstum nicht allzu lange weitergehen kann.
10 Mrd. kWh ins Erdgasnetz wären bei 4.000 m³ CH4/ha nochmal 2,5 Mio. ha. Dann wären wir bei 5 Mio. ha, vorausgesetzt, es wird keine einzige "normale" BGA zugebaut, kein Liter mehr Kraftstoff produziert und keine KUP angelegt.
Ob das so realistisch ist, kann man ja schon hinterfragen. Aber selbst wenn: Die "klassische" Biogasanlage wäre selbst in diesem Fall tot....

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