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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 18:46

Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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581 Beiträge • Seite 30 von 39 • 1 ... 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33 ... 39
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Di Jun 20, 2023 16:44

Falke, grade war mir bisschen langweilig, und ich habs wieder mal probiert, mich einzuloggen, und es ging dann ja wieder, wie man sieht, waren das dann jetzt drei oder vier Wochen, müsste ich mal kontrollieren.

Ja der Tibber, bei dem bin ich jetzt seit Anfang Mai dabei und habe auch schon die erste Rechnung für 50 kWh Strombezug nach Börsenpreis bekommen:

Effektiv habe ich so etwa 43 Cent die kWh bezahlt, wenn ich mich richtig erinnere!

Bei dem niedrigen Verbrauch schlagen die Grundgebühr und feste Kosten halt ziemlich stark durch.

Mal schaun, ob ich die Rechnung posten kann.

Kosten Grundgebühr
Tibber Gebühr für Mai 2023
3,35 € pro Monat - Betrag hier für 31 Tage
3,35 €
Messstellengebühr für Mai 2023
0,0348 € pro Tag - Betrag hier für 31 Tage
1,08 €
Netznutzungsgebühr für Mai 2023
0,1370 € pro Tag - Betrag hier für 31 Tage
4,24 €
Zwischensumme
8,67 €


Kosten Stromverbrauch für Mai 2023
50,00 kWh mit einem Durchschnittspreis von 19,16 ct/kWh
9,58 €
Kosten Grundgebühr für Mai 2023
Einzelheiten findest du auf den nächsten Seiten.
8,67 €
MwSt 19% 3,47 €
Fälliger Betrag
21,72 €


Ergibt dann 21,72 / 50 = 0,4344 sagt die Alexa!

Sagen wir mal, ich hätte einen Jahresverbrauch von so ca. 3000 kWh, ergibt dann im Monat 250 kWh.

250 x 20 Cent ergibt 50 Euros
plus 9,- feste Gebühren ergibt so ca. 58 Euro
plus 19 % = 69,-
69,- / 250 = 0,276 Euro

Wenn ich meinen Verbrauch von so 3000 Euros ansetzt, bin ich bei einem effektiven Preis von 27,6 Cent die kWh!

Also schon ganz schön billiger als die Nergie, wenn das dann im Winter auch so in der Preisspanne ist, und nicht teurer wird vom Börsenpreis her.

Aber halt, die Tibber schlagen bei den Netzentgelten im Juli was drauf, glaube ein oder zwei Euros.

Das muß man dann auch bedenken!

Hallo Erwin,

hiermit möchten wir dich über eine anstehende Preisanpassung informieren.

Erst einmal die freudige Nachricht: Wir haben es geschafft! Wir sind ohne Schaden durch die Energiekrise gekommen. Ganz im Gegenteil: Die Krise als Stresstest für den Strommarkt hat die unbestreitbaren Vorteile von dynamischen Stromtarifen sichtbarer gemacht. Zudem haben wir im letzten Herbst mit unserem Strom-Tracker Pulse ein innovatives Produkt auf den deutschen Markt gebracht, um mehr Menschen direkten Zugriff auf stündliche Preise zu ermöglichen, und können uns seit dem 20. April zusätzlich über politischen Aufwind im Smart Meter-Rollout freuen.

All diese Entwicklungen sind sehr positiv zu bewerten, denn sie bedeuten Transformation und Fortschritt. Gleichzeitig wollen wir natürlich auch zukünftig ein innovativer Vorreiter mit positiver Strahlkraft für die Energiebranche bleiben und uns weiterentwickeln, sodass wir kommenden Unwägbarkeiten und Entwicklungen gefestigt begegnen können.

Daher informieren wir dich darüber, dass die weiteren Preisbestandteile deines Tarifs mit Wirkung zum 1. Juli 2023 von 0,86 ct/kWh auf 1,92 ct/kWh (AGB §4 (5)) steigen werden. Details hierzu findest du in der tabellarischen Übersicht unten.

Wie kommt diese Anpassung zustande? Die Anhebung beruht auf einem Anstieg der Beschaffungskosten für deinen dynamischen Stromtarif. Hierbei fallen insbesondere höhere Kosten für Herkunftsnachweise ins Gewicht, durch die wir sicherstellen, dass du ausschließlich mit Ökostrom beliefert wirst.

Natürlich verdienen wir weiterhin nichts an deinem Stromverbrauch – diesem Prinzip werden wir immer treu bleiben. Auch in Zukunft werden wir dir den Börsenstrompreis (inkl. Steuern und Abgaben) ohne Gewinnmarge weiterreichen, sodass du bei jedem Kursfall direkt profitierst.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Do Jun 22, 2023 12:54

Ich prüfe das gerade mal wieder:

Für meinen Verbrauch von 3000 kWh bin ich beim Tibber bei so ca. 27 Cent effektiv die kWh.

Wenn ich Verivox schaue, kann ich bei Elektrizität Berlin einen Jahresvertrag mit 28 Cent abschliessen!

Wie wird sich der Strom im Winter entwickeln? Wird vermutlich bisschen ansteigen wieder, denke ich.

Ich sollte dann zur Sicherheit einen Jahresvertrag machen, oder nicht? Was meint Ihr?

https://www.verivox.de/stromvergleich/v ... -------w==

Muß da nochmal drüber nachdenken!

Ich denke, ich mache es mit den Elektrizität Berlin:
- relativ hoher Grundpreis von 179,10
- relativ günstiger kWh- Preis von nur 23,88 Cent die kWh

Vermutlich habe ich bisschen mehr Verbrauch als die veranschlagten 3000 kWh. Da wirkt sich dann der günstige kWh- Preis positiv aus!

Ab April 24 habe ich Tibber an zweitem Zähler, den ich auch nutzen kann!

Denke zur Sicherheit mache ich Jahresvertrag mit den Berlinern!
---
Ja, den Vertrag mit den Berlinern habe ich gemacht. Der Tibber endet zum 11.07.23

Ja, wenn ich dann vielleicht mit meinen Wärmepumpen so ca. 5000 kWh Strom zu 28 Cent kaufe, kostet mich das heizen dann 1400,- plus vielleicht noch so 500 Liter Heizöl zu 1,30 gekauft = 650,-

Ergibt dann so ca. 2050 Euros fürs heizen. Denke das geht so halbwegs.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon gaugruzi » Mi Jul 05, 2023 20:22

Hallo,

habe mich mit den aktuellen Strompreisen beschäftigt. Mein Überlandwerk, wo ich seit fast 20 Jahren kunde bin, will
den Preis bis Jahresende unverändert lassen. Sie kalkulieren langfristig und wollen dann ab 2024 einen günstigen Preis / Tarif anbieten..............

Ich komme bei meiner Nebenwerbslandwirtschaft und 2 Fam. Haus auf ca. 3600 kw/ H Strom im Jahr, da ich noch eine Eigenverbrauchsanlage mit ca 6 kw habe.

Ich habe auch einen HT / NT Zähler und die 2 Familien achten schön darauf, Waschmaschine, Spülmaschine und Trockner nachts laufen zu lassen :-)

Ich finde aktuell bei Verivox und check 24 keinen Vergleich, wo ich meine persönlichen Daten erfassen kann. Bei Verifox kann ich "Grundversorgung mit Schwachlast" auswählen und aufgrund dessen errechnet es mir die Preisersparnis.

Mein Stromtarif nennt sich aber anders und ich zahle derzeit ca. 41 ct / 34 ct.

Frage: wo kann ich meinen aktuellen Stromtarif und das Angebot von Verifox / Check 24 "etwas genauer" vergleichen ? Danke

(Den Eigenverbrauchszähler der "großen" PV Anlage lasse ich mal unbeachtet, Verbrauch nur ca. 12 kw/h im Jahr)
gaugruzi
 
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon 304 » Mi Jul 05, 2023 22:39

gaugruzi hat geschrieben:Ich habe auch einen HT / NT Zähler und die 2 Familien achten schön darauf, Waschmaschine, Spülmaschine und Trockner nachts laufen zu lassen :-)

PV-Eigenverbrauch sollte erheblich günstiger sein.


gaugruzi hat geschrieben:Ich finde aktuell bei Verivox und check 24 keinen Vergleich, wo ich meine persönlichen Daten erfassen kann. Bei Verifox kann ich "Grundversorgung mit Schwachlast" auswählen und aufgrund dessen errechnet es mir die Preisersparnis.

Mein Stromtarif nennt sich aber anders und ich zahle derzeit ca. 41 ct / 34 ct.

Bei Check24 kannst du unter individuell den Zweitarifzähler angeben, ändert sich aber (zumindestens bei mir) gar nichts.
Kann auch sein, dass die nur NT und HT zusammenrechnen und zum gleichen Preis abrechnen (>nachfragen).

Bei Wärmestrom wird hingegen unterschieden, da gibts aber auch nur eine handvoll (teure) Angebote.

Grundsätzlich wirst du dir mit Zweitarifzähler bei den üblichen Preisvergleichen schwertun.
Ist hier vll. besser über einen örtlichen Makler etwas anbieten zu lassen.
Würde ja gern zum BBV oder Maschinenring raten, aber was die vor ~3 Monaten angeboten haben, war erheblich teuerer als die meisten Angebote im Preisvergleich.

BTW: Wieso überhaupt Zweitarif?
Bei Nachtspeicherheizung/Wärmepumpe mal eine seperate Erfassung als Wärmestrom durchrechnen.
Das funktioniert auch mit PV-Eigenverbrauch mittels Messkaskade (>Power to Heat).
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Do Jul 06, 2023 16:12

Ich denke auch, dass sich ein zweitarifzähler nicht rechnet. Glaube, da muß man zwei Grundgebühren bezahlen.

Ich habe mir ja den günstigsten von Verivox raus gesucht, und das war der Elektrizität Berlin mit effektiv 28 Cent für ein Jahr fest!

So etwas würde ich Dir empfehlen, oder vielleicht den Tibber. Aber der Börsenstom vom Tibber kann im Winter auch wieder stärker ansteigen. Und da ist mir fest für ein Jahr 28 Cent die bessere Wahl denke ich!

Wenn ich momentan die Angebote vergleiche, so sind die Preise das Frühjahr über stetig gefallen. Jetzt haben sie ein Niveau bei unter 30 Cent erreicht, und ich kann momentan keine weitere Ermässigung feststellen!

Denke, ich habe mit meinen 28 Cent effektiv einen guten Einstiegszeitpunkt gefunden und bin zufrieden!

An meinem Hauszähler habe ich ja Vattenfall mit so knapp 40 Cent bis nä#chstes Jahr April, und dann den Tibber!

Strom für Neukunden wieder so günstig wie vor der Krise
Artikel von Claus Hecking • Gestern um 11:59

Verbraucher, die zurzeit einen neuen Stromvertrag abschließen, können von den niedrigsten Tarifen seit fast zwei Jahren profitieren. Doch im Markt tummelt sich auch manch dubioser Anbieter.

Der monatelange Preisverfall an Europas Energiebörsen lässt auch Endverbraucher-Tarife sinken. Wer einen Vertrag mit einem neuen Anbieter abschließt, kann Strom wieder zu ähnlichen Preisen beziehen wie zu Beginn der Energiekrise im Herbst 2021.

Laut einer Analyse des Vergleichsportals Verivox, die dem SPIEGEL vorliegt, kostet eine Kilowattstunde (kWh) Strom für Neukunden im Bundesdurchschnitt derzeit 28,28 Cent. Im Oktober 2021 waren es 28,04 Cent. Damals drosselte Russland die Erdgaslieferungen nach Europa – und trieb so den Gas- wie auch den Strompreis nach oben.

Noch im vorigen September, gut ein halbes Jahr nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine, kostete eine kWh für Neukunden um die 70 Cent. Seither ist der Preis um etwa 60 Prozent eingebrochen. In Grundversorgungstarifen hingegen müssen Haushalte immer noch im Mittel 48,67 Cent pro kWh bezahlen.

Enormes Tarifgefälle bei Gas
Bei Erdgas sind die Unterschiede noch extremer: Hier kostet die Kilowattstunde für Neukunden im Schnitt 8,63 Cent, das sind 75 Prozent weniger als im vorigen Herbst. In der Gasgrundversorgung werden im Mittel 15,83 Cent abgerechnet – gut doppelt so viel wie vor der Krise.

Einen Teil davon übernimmt noch der Bund, der die Preise für Endverbraucher bei 40 Cent (Strom) beziehungsweise 12 Cent (Gas) je kWh für das Gros des Konsums gedeckelt hat. Kommendes Frühjahr könnten die Preisbremsen auslaufen. Spätestens dann sollten Verbraucher Angebote vergleichen, rät Verivox – nicht ganz uneigennützig. Schließlich erhalten Vergleichsportale von Versorgern oft Wechselprovisionen.

Wechselfreudige Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich ihren möglichen neuen Anbieter genau anschauen. Unter den Preisführern könnten womöglich auch Billigheimer sein, die in der Hoffnung auf niedrige Einkaufspreise kurzfristig Energie beschaffen – eine Strategie, die bei steigenden Kursen nach hinten losgehen kann. Dann kann es passieren, dass die Anbieter nicht genügend Strom oder Gas liefern können und ihre Kunden hinauswerfen. So war es etwa Kunden der Discounter Stromio, Gas.de und Grünwelt im Winter 2021/22 passiert. Sie wurden von den Unternehmen des Geschäftsmanns Ömer Varol ohne Rücksprache und gegen ihren Willen in die damals teils weitaus teurere Grundversorgung überstellt.


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... d996&ei=12
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Mo Jul 10, 2023 12:52

Wenngleich, wir hatten unlängst Besuch, und die haben gesagt, hätten Bauernverbandsstrom und am Niedertarif einen Preis von entweder 17, 0der 19 Cent, ich weiss es nicht mehr genau, und da täten die dann die Nacht über Ihren Tesla mit laden, und das rechnet sich!

Und die haben eine PV- Anlage mit bisschen über 100 kWp, und die wollen die dann bisschen reduzieren, dass die sich die ( Mehrwert)steuer sparen würden, wie ich den verstanden habe!

Denke, ich mache da nichts, habe ja so 52 und 55 kWp, vielleicht frage ich mal wen, ob das vielleicht ginge, weiss da einer bescheid?

Weissnich, Du kennst Dich doch da besser aus! Wie macht man so was?

https://www.haufe.de/steuern/gesetzgebu ... 78022.html

Steuerliche Entlastung für kleinere Photovoltaikanlagen ab 2022 und 2023

Mit dem Jahressteuergesetz 2022 ist für kleinere Photovoltaikanlagen eine weitgehende steuerliche Entlastung vorgesehen. Diese betrifft sowohl die Einkommensteuer als auch die Umsatzsteuer.
...


Wie ich das lese, gilt die Obergrenze von insgesamt 100 kWp und pro Anlage 30 kWp. Also bin ich da klar drüber!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Do Jul 20, 2023 5:53

Wenn ich verivox und check24 schaue, sind die Preise bei Verbrauch von 5000 kWh bei so 29 Cent die günstigsten Anbieter! Denke, da bin ich mit meinen effektiven 28 Cent und Elektrizität Berlin ganz gut bedient!

Ich habe ja momentan mit meiner Dachbodenbaustelle zu tun, und werde dann diesen Winter mit der vorhandenen Technik, den beiden Luft- Wasser- Wärmepumpen, der Sole- Wärmepumpe und dem alten Ölkessel das Heizen bewerkstelligen.

Wie gesagt, rechne ich mit vielleicht so 2000,- Kosten!

Die Installation der neuen Haier- Luft- Wasser- Wärmepumpe verschiebe ich aufs nächste Jahr.

Jetzt im Sommer ist die Beheizung vom Warmwasser ja ziemlich ausschliesslich aus PV- Strom gedeckt.
Interessant wirds dann erst wieder im Oktober, wenn die PV nicht mehr ausreicht.

Wenn ich mal annehme, im Winter mit meiner Sole- Wärmepumpe habe ich COP bei 2,2. Der Strompreis ist bei 28 Cent:
Ich habe dann für die kWh Wärme 0,28 / 2,2 = 0,1273 Euro zu zahlen.
Beim momentanen Heizölpreis von nur etwa 1,- den Liter wäre das die kWh nur 10 Cent und billiger als mit meiner Wärmepumpe.
Allerdings, ich habe das Heizöl ja zu 1,31 Euros gekauft, und da ist das etwa gleich im Preis!

Ich werde also versuchen, mit Strom zu heizen, nur wenns ganz kalt wird, und die Wärmepumpe nicht ausreichen sollte, dann auf Öl zu gehen!
---
Momentan sehe ich keine weitere Verbilligung der Strompreise. Für 5000 kWh ist der Preis bei 29 Cent die kWh effektiv bei den billigsten Anbietern!
Bei Verivox und Check 24
---
Vorhin hat mein Schulkollege angerufen, er hätte ein Angebot zu 34 Cent die kWh.
Habe Ihm verivox und check 24 empfohlen, oder halt den Tibber.
Da kommt momentan die kWh auf so 30 Cent, vier Cent weniger als dem sein Angebot. Bei seinem Verbrauch von so 7000 kWh sind das dann 200,- die der sparen kann!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Fr Jul 28, 2023 7:42

Gestern war Versammlung der Wärme GBR:
Unter anderem wurde auch ein Balkonkraftwerk angesprochen anzuschaffen und angezweifelt, ob es rentieren würde!
Durch den eingeschränkten Betrieb den Sommer über wäre das nicht rentabel wurde gesagt!
Ich rechne mal:
Drei Monate im Winter kommt nix vom Himmel
Drei Monate im Sommer wird nichts verbraucht wegen Taktung.
Verbleiben so 6 Monate Betrieb.
Bei 0,7 kWp hat man im Jahr idealerweise so 600 kWh Angebot
Angenommene durchschnittliche Leistung 300 kWh
Die Hälfte dann 150 kWh Einsparung, sind so 50,-
Bei 500,- Kosten Amortisation erst in 10 Jahren!

Also eher kein guter Deal!
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon 304 » Fr Jul 28, 2023 21:39

Tinyburli hat geschrieben: Für 5000 kWh ist der Preis bei 29 Cent die kWh effektiv bei den billigsten Anbietern!
Bei Verivox und Check 24

Aldi und Lidl liegen derzeit bei knapp unter/über 26ct/kWh.
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Sa Jul 29, 2023 6:50

Ich komme beim Lidl auf effektiv 30 Cent bei 5000 kWh Verbrauch , einjähriger Vertrag!

Weil ich vergleiche den effektiven Preis, einschliesslich der Grundgebühr!

https://www.lidl-strom.de/?gclid=CjwKCA ... xQQAvD_BwE

---
Ja, die Preise sind wieder bisschen angezogen von meinen 28 Cent auf knapp 30 Cent jetzt, wenn ich verivox schaue!

Denke die werden zum Winter noch bisschen ansteigen. Wir haben jetzt ja schon gleich August, wie schnell ist da Weihnachten.

Und im Winter gibts ja nicht viel billigen PV- Strom. Die Preise werden anziehen! Ich würde Euch raten, die momentan niederen Preise für ein Jahr fest zu machen!

Mal schauen, wie die Heizsaison dann den Winter über läuft!

Heizöl­preise, aktuelle Preisent­wicklung

Die Heizöl­preise in Deutschland vollzogen auf Mitt­woch­morgen einen kräf­tigen Preis­sprung. Stark gekletterte Gasöl-Kontrakte (Heizöl­vor­produkt), gepaart mit einer 'bullischen' Nach­richten­lage am Ölmarkt, bewirk­ten den Preis­an­stieg. So melde­ten die Heizöl­händler heute in allen Regi­onen Ange­bots­ver­teuer­ungen im Bereich von +1,5 bis +2,5 ct/l. Den bundes­weit gemit­telten Durch­schnitts­preis konn­ten wir am heuti­gen Vor­mittag bei 107,1 EUR/100 L fest­stellen (Referenz­preis Ø-DE, TECSON-Erhebung 02. Aug.).
In den letzten vier Wochen hat sich Heizöl um über 15% ver­teuert!


(Tecson)

Da die Rohölpreise im zweiten Halb­jahr mit größerer Wahr­schein­lichkeit ten­den­ziell weiter anzie­hen werden, erscheint es besser, dass man als Ver­brau­cher früh­zeitig für einen reich­lich gefüll­ten eigenen Heizöltank sorgt -oder besser bereits gesorgt hat. Die "Bergbahn­gondel" der Heizöl­preise hat bergauf rasante Fahrt auf­ge­nom­men, muss man leider fest­stellen.


https://www.tecson.de/heizoelpreise.html
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » So Aug 06, 2023 8:24

Aktion von Verivox: 35,- Cashback!

https://www.mydealz.de/deals/35eur-cash ... ox-2211867

■ Aktions- & Teilnahmebedingungen:

Aktionszeitraum bis 31.08.2023
35€ Cashback
gilt für JEDEN Strom- und Gasanbieterabschluss
keine Mindestabnahmemenge und keine Mindestvertragslaufzeit


DA lese ich gerade, gibt einen Anbieter, der Kunden abzockt:

Behörden unternehmen nichts - Zwielichtiger Energieversorger zockt Kunden mit Tariferhöhungen von 200 Prozent ab
Artikel von FOCUS Online •
1 Tag(e)

Der Energieanbieter ExtraEnergie und seine verbandelten Marken setzen Verbraucher offenbar unter Druck, drastische Tarifanhebungen von mehr als 200 Prozent zu akzeptieren. Kunden sind verunsichert und Behörden scheinbar machtlos.

Der Strom- und Gasanbieter ExtraEnergie sorgt seit Monaten für Unruhe bei Verbrauchern. Zusammen mit verbandelten Billigmarken wie Prioenergie, HitEnergie, ExtraGrün und EVD übt das Unternehmen offenbar starken Druck auf Kunden aus und verlangt Höchstpreise für Energie. Wie ExtraEnergie gehören sie dem israelischen Geschäftsmann Mordechay Maurice Ben-Moshe.

Dabei versucht das Unternehmen nach „Spiegel“-Informationen seit Juli 2022 drastische Tariferhöhungen von teils mehr als 200 Prozent durchzusetzen. Dies geschieht, obwohl das Unternehmen für seine Tiefstpreise wirbt und Gerichte die Mondpreise als rechtswidrig eingeschätzt haben. Auch das ZDF-Magazin „Wiso“hatte kürzlich vor dem vermeintlichen Sparangebot des Energieversorgers ExtraEnergie gewarnt.

Laut „Spiegel“ schrecken die Firmen um ExtraEnergie nicht davor zurück, Kunden abzumahnen, die sich den geforderten Höchstpreisen widersetzen. Es wird mit Meldungen an Wirtschaftsauskunfteien oder gar gerichtlichen Schritten gedroht.

Viele Kunden sind verunsichert. Laut Gerichtsunterlagen, die dem Magazin vorliegen, beliefert die ExtraEnergie GmbH mit Sitz in Monheim am Rhein derzeit rund 200.000 Haushalte und Kleingewerbe. Hinter der Marke soll sich ein komplexes Firmengeflecht verbergen, das über Jahre hinweg Gewinne in dreistelliger Millionenhöhe in ein Niedrigsteuerland verschoben habe.


Zwielichtiger Energieversorger: Finanzielle Folgen sind für Kunden erheblich
Verbraucherschützer sind über das Vorgehen des Unternehmens alarmiert. ******* Moeschler, Gründer des Portals Verbraucherhilfe Stromanbieter, sagte dem „Spiegel“: „ExtraEnergie versucht, die Kunden maximal einzuschüchtern.“ Julia Schröder, zuständig für Energiepreise bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen in Hannover, sind ähnliche Fälle vom gleichen Energieversorger bekannt. Gegenüber der „Kreiszeitung“ sagte sie bereits Anfang Juni: „Hier sind mehrere Beschwerden aufgelaufen.“ Nach Angaben von Verbraucherschützern werden Widersprüche entweder ignoriert oder abgelehnt.


Die finanziellen Auswirkungen für die Kunden sind erheblich. Einzelne Rechnungen könnten durch die drastischen Preiserhöhungen um mehrere Tausend Euro steigen. Dabei hatte das Unternehmen den Kunden noch Ende 2021 zugesichert, sie vor drastischen Preiserhöhungen auf dem Energiemarkt zu schützen. Man bot eine „kostenlose Preisfixierung“ teilweise bis 2024 an, ohne dass die Kunden etwas dafür tun müssten. Doch schon Ende Juli 2022 hielt sich der Versorger nicht mehr an seine eigenen Versprechen.

Frage der Legalität bleibt umstritten
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zog vor Gericht und erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen ExtraEnergie, die es dem Unternehmen untersagte, während der vereinbarten Preisbindungsfrist einseitige Preiserhöhungen zu versenden. Dieser Sieg wurde jedoch vom Oberlandesgericht Düsseldorf im März 2023 aufgeweicht. Das Gericht entschied zwar, dass das Vorgehen von ExtraEnergie „rechtswidrig“ sei, erlaubte dem Unternehmen aber, nach eigener Rechtsauffassung zu handeln.

ExtraEnergie nutzte offenbar die Gunst der Stunde und forderte die Kunden erneut zur Zahlung auf. Die Frage der Rechtmäßigkeit bleibt jedoch umstritten.

Mit diesem Trick lockt Unternehmen Kunden in die Falle
Zudem scheint das Unternehmen mit einem Trick höhere Tarife durchzusetzen. So lockte es Kunden mit dem Versprechen von 50-Euro-Gutschriften, die man angeblich durch das Scannen eines QR-Codes auf Unternehmens-Websites bekommt. Arglose Kunden, die auf die Felder klickten, saßen plötzlich in der Falle und hatten einer Preisanpassung zugestimmt. Über das Portal „Finanztip“ berichteten Kunden bereits Ende 2022 über ähnliche Praktiken.

Laut „Spiegel“ steht das Unternehmen auch im Verdacht, die Gaspreisbremse zu umgehen. Trotz einer Deckelung der Gaspreise durch die Bundesregierung versuchte ExtraEnergie demnach, höhere Preise zu verlangen. Einem Kunden wurden für seinen Verbrauch im Januar und Februar 22,2 Cent pro Kilowattstunde berechnet, obwohl der gedeckelte Preis rückwirkend bei 12 Cent lag.

Verbraucher fühlen sich mit den fragwürdigen Geschäftspraktiken allein gelassen und die Bundesregierung sowie Aufsichtsbehörden scheinen keine ausreichenden Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbraucher zu schützen.


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 0dbb8&ei=7
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Mo Aug 07, 2023 4:59

Heute will mein Bekannter kommen, dass wir Strom und Gas neu machen:
Den Strom über verivox und dann Elektrizität Berlin:
https://www.verivox.de/stromvergleich/v ... riffId=571

894,- kosten da dann dem seine 3000 kWh!

Und mit Gas, was machen wir dann da?

594,- bei Octopus energie über check24 für den seine 6000 kWh Gasverbrauch:

https://www.check24.net/gasanbieter-ver ... calculate=

Oder vielleicht doch besser über den verivox wieder dann den Fuxx bisschen billiger:

https://www.verivox.de/gasvergleich/ver ... iffId=9187

Mal schaun!

Mal schaun, was wir dann dann nachher machen!
---
Ja, wir haben das dann jetzt so gemacht:
Beim Strom zahlt der dann jetzt so 30 Cent effektiv und beim Gas dann so 10 Cent die kWh effektiv!
Vom vorigen Anbieter, den E-ON hatte der Rechnung dabei, die ginge ab 1. Juni auf so ca. 50 Cent effektiv!
Und bem Gas habe ich so was von um die 20 Cent gesehen, glaube ich.
Die E-ON hätten ein Angebot jetzt dann für so 1100 machen wollen, aber nein, wir sind ja jetzt bei 900,-!!!
Mal schauen, ob der jetzt kurzfristig aus dem teuren Vertrag raus kommt!
---
Also, wir sind dann schon auch besser als die Stadtwerke in München!
Habe gerade gelesen, die senken Ihren Gaspreis um so 40 %
Sie sind aber immer noch bei effektiv 12 Cent die kWh!
Und wir sind hier ja nur bei 10!!!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Do Aug 10, 2023 6:27

E.ON verspricht Preissenkungen!
Mein Bekannter war bei E.ON mit so 50 Cent die kWh!
Sehr teuer die E.ON!
Da sollen die schön die Preise mal senken, dass der Strom erschwinglich wird!

E.on: Deutschlands größter Energieversorger verspricht Preissenkungen
Artikel von Michael Kröger •
16 Std.


E.on zählt zu den Unternehmen, die überproportional von drastisch gestiegenen Energiepreisen profitiert haben. Jetzt will der Energiekonzern die Preisrückgänge ebenfalls schnell weiterreichen – versprochen.


Deutschlands größter Energieversorger, E.on, hat seine Absicht bekräftigt, die Preise für Strom und Gas zu senken. »Wir werden die gesunkenen Großhandelspreise konsequent an unsere Kunden im Rahmen von Preissenkungen weitergeben«, sagte E.on-Finanzvorstand Marc Spieker bei einer Pressekonferenz in Essen. Die gesunkenen Großhandelspreise würden an alle E.on-Kunden in einer »fairen Weise« weitergereicht.


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 0adbf&ei=4

Noch eine Meldung über E.ON:
Die bieten jetzt genau so wie die Tibber flexible Tarife an!

Strompreise für E-Autos halbiert: Das steckt hinter dem genialen Tarif
Artikel von pv-magazine •
4 Std.

Eon hat jetzt bei einigen seiner Ladesäulen in Kopenhagen einen befristeten Pilotversuch mit dynamischer Preisgestaltung gestartet.

In Deutschland bietet Eon schon seit einiger Zeit einen dynamischen Stromtarif, dessen Höhe im Stundentakt wechselt, abhängig vom Geschehen am Spotmarkt der Strombörse. Nun erprobt der Energiekonzern das Tarifmodell auch beim öffentlichen Laden – allerdings in Dänemark: Eon hat jetzt bei einigen seiner Ladesäulen in Kopenhagen einen befristeten Pilotversuch mit dynamischer Preisgestaltung gestartet. E-Auto-Fahrer können damit um bis zu 50 Prozent günstiger Strom laden als mit dem regulären Tarif.

Bei dynamischen Stromtarifen sind die Preise in der Regel dann günstig, wenn viel Solar- und Windstrom verfügbar ist. Deshalb trägt das Tarifmodell auch zum Klimaschutz bei: Es setzt einen Anreiz, gezielt dann Energie zu verbrauchen, wenn der Erneuerbaren-Anteil im Strommix hoch ist. Experten sehen darin einen wichtigen Hebel zur Integration der Erneuerbaren ins Energiesystem.

Mehr Tarife zur dynamischen Preisgestaltung sollen folgen


„Dynamic Pricing ist eine hervorragende Möglichkeit für unsere Kunden, durch flexibles Ladeverhalten erhebliche Einsparungen bei den Ladekosten zu erzielen“, sagt Anders Krag, Geschäftsführer von E.ON Drive Infrastructure in Dänemark. Außerdem trügen sie dazu bei, den Stromverbrauch in Zeiten auszugleichen, in denen mehr erneuerbare Energie aus Wind und Sonne ins Netz eingespeist wird. „Dies ist ein wichtiger Schritt, um Elektrofahrzeuge auf die nächste Stufe der Nachhaltigkeit zu bringen und die Energiewende hin, zu erneuerbaren Energien voranzutreiben.“

In Deutschland gibt es für private Kunden bislang etwa zehn Tarife mit dynamischer Preisgestaltung. Es werden jedoch bald deutlich mehr: Die Bundesregierung hat alle Versorger verpflichtet, ab 2025 einen solchen Tarif anzubieten. Den Preis für die dafür notwendigen Smart Meter hat die Ampel-Koalition auf 20 Euro gedeckelt. (Ralph Diermann)


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 8f3c&ei=11

Und ich kriege ja ab nächstem April dann auch dem Tibber seinen Tarif. Vielleicht habe ich da dann auch bereits einen modernen Zähler bekommen!
Zuletzt geändert von Falke am Do Aug 10, 2023 8:07, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat etwa auf die Länge des eigenen Textes gekürzt ...
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » Sa Aug 19, 2023 11:43

Ich begreife das nicht, was die in der Meldung schreiben für Heizstrom würden die so 2,38 Cent verbilligen, sind aber immer noch wesentlich über dem Preis, den man über Verivox erzielen kann!!!

Und die normalen Kunden zahlen auch wesentlich zu viel, wenn ich meine Preise vergleiche!

Zum 1. Oktober: Stadtwerke senken Strompreise nur für Wärmepumpen-Kunden

Wärmepumpen-Kunden erhalten ab Oktober günstigeren Strom von den Stadtwerken Lüneburg.
Wärmepumpen-Kunden erhalten ab Oktober günstigeren Strom von den Stadtwerken Lüneburg.

Für mehr als 10.000 sogenannte Heizstrom-Kunden im Raum Lüneburg wird es ab 1. Oktober 2023 günstiger. Das hat Andreas Köster, Sprecher der Stadtwerke Lüneburg, bei come-on.de bestätigt. Diese Kunden aus dem Vertriebsgebiet von Stadtwerken und Mark-E, die über eigene Zähler für Wärmepumpen oder Speicherheizungen verfügen, zahlen ab diesem Stichtag 2,38 Cent brutto pro Kilowattstunde weniger. Der Grundpreis ändert sich nicht.

Hausstrom-Kunden gehen trotz sinkender Marktpreise leer aus
Der Preis für „normalen“ Hausstrom soll dagegen nicht gesenkt werden. Eine Änderung ist hier laut Sprecher Köster auch nicht absehbar. Er erklärt: „Wir verfolgen eine langfristige Beschaffungsstrategie, daher geben wir Preisveränderungen an den Strombörsen zeitversetzt weiter. Zum jetzigen Zeitpunkt können die Stadtwerke daher keine klare Aussage treffen, wann sich etwas tut.“ Das treffe ebenso auf den Gaspreis zu.

Warum eine langfristige Beschaffungsstrategie verhindert, den Kunden auch langfristige Preisperspektiven zu geben, wird dabei nicht klar. Fest steht jedoch, dass kurzfristig keine Preissenkungen für den Haushaltsstrom der Stadtwerke zu erwarten sind, auch wenn die Marktpreise zuletzt deutlich gesunken waren.



Durchschnittshaushalt mit Heizstrom spart mehr als 160 Euro
Bei come-on.de wird auch eine Beispielrechnung veröffentlicht, die die Vorteile für Heizstromkunden veranschaulicht. Demnach zahlen diese Kunden im Wärmepumpentarif bisher 39,15 Ct/kWh. Ab 1. Oktober sind es dann noch 36,77 Prozent. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 7.000 Kilowattstunden würde demnach 166,60 Euro im Jahr sparen.
Da die Strompreisbremse für private Haushalte erst ab 40 Prozent (Cent pro kWh) greift, spielt sie weder beim alten noch beim neuen Heizstrompreis eine Rolle. Anders ist das beim Arbeitspreis von 45,53 Cent / kWh in der Grundversorgung, bei dem der Staat einen Teil der Kosten übernimmt.


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... a96a&ei=10

Fazit:

Die Stadtwerke sind wesentlich zu teuer!

Benutzt den Verivox oder Check24 Rechner, dann seid Ihr noch wesentlich unter den hier geschriebenen Preisen.

Momentan sind wir bei etwa 30 Cent die kWh, und das effektiv!

Die Verbraucherschutzchefin rät auch zu neuen Strom- und Gasverträgen:

Der „lange Streit“ der Bundesregierung um das Gebäudeenergiegesetz und das Heizungsgesetz habe viel Vertrauen verspielt, findet die Verbraucherschutzchefin Ramona Pop. Die Menschen bräuchten vor allem Klarheit. Da die Preise bei Strom und Gas sinken würden, lohne sich ein Anbieterwechsel.


Die Verbraucherschutzchefin Ramona Pop empfiehlt, sich noch vor dem Winter nach neuen Gas- und Stromverträgen umzuschauen. „Die Preise bei Strom und Gas sinken gerade bei neuen Verträgen“, sagte die Vorständin Bundesverbandes der Verbraucherzentralen den Zeitungen der Funke Mediengruppe. In der Hochkrisenzeit habe es zwar Anbieter gegeben, die Verbrauchern von einem auf den anderen Tag gekündigt hätten. Die Verbraucherschützer rieten trotzdem, sich nach günstigeren und seriösen Anbietern umzuschauen, betonte sie.

Die Verbraucherschutzchefin kritisierte die Bundesregierung für den „langen Streit“ um das Gebäudeenergiegesetz und das Heizungsgesetz. Das habe „viel Vertrauen verspielt“. Pop bezeichnete es als Fehler, dass die Bundesregierung nicht sofort eine passgenaue Förderung mitgedacht habe. „Viele Menschen sind verunsichert, weil sie zum einen nicht wissen: Wann muss ich eigentlich etwas tun? Und vor allem, wie teuer wird das und wie wird das gefördert?“, erklärte Pop.

Im Gebäudeenergiegesetz ist vorgesehen, dass bis 2045 alle Heizungen klimaneutral sein müssen. Bis 2030 soll die Hälfte der bundesweit benötigten Wärme aus erneuerbaren Energien und Abwärme gewonnen werden. Derzeit kommt die Wärme in privaten Haushalten nur zu 18 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen.
Mit Blick auf die Klimaschutzziele laufe die Zeit davon, sagte die Verbraucherschützerin. Auf Dauer werde man sich von fossilen Energieträgern verabschieden müssen, die über die CO₂-Bepreisung auf Heiz- und Kraftstoffe sowie den europäischen Emissionshandel teurer würden. „Die Menschen brauchen Klarheit und eine vernünftige Förderung, damit sie wissen: Ich kann mir das auch leisten“, erklärte Pop.


https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... 0c559&ei=8
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Re: Strom - wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Beitragvon Tinyburli » So Aug 20, 2023 16:09

Bei der Wahl einer neuen Heizung gewinnt ganz klar die Wärmepumpe!

https://www.msn.com/de-de/lifestyle/sho ... d13dd&ei=8

Vielleicht günstig: Wer mit Fernwärme heizt, muss zunächst wenig investieren. Dafür zahlt er später mehr für die Energie und muss mit Unsicherheiten leben. IMAGO/Jürgen Ritter

Wärmepumpe, Fernwärme oder Gas? Entscheiden Eigenheimbesitzer bei der Heizungswahl richtig, sparen Sie über die kommenden 20 Jahre Zehntausende Euro.

Wer zu den Millionen Deutschen Haus- und Wohnungseigentümern gehört, die den günstigsten Weg in die neue Heizwelt suchen, sollte die Zahlen von Alexander Steinfeldt kennen. Im Auftrag der Bild-Zeitung verglich der Experte die Kosten von Wärmepumpe, Pellets und anderen Heizungen. Sein Ergebnis zeigt klare Empfehlungen. Die insgesamt günstigste Alternative muss allerdings nicht für alle die richtige sein.

Die Berechnung: Steinfeldts Zahlen beziehen sich auf die zu erwartenden Heizkosten über 20 Jahre für ein Einfamilienhaus mit 110 Quadratmetern Wohnfläche und einem Heizenergieverbrauch von 18.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Strom: 40 Cent/kWh, vier Prozent Teuerung jährlich. Fernwärme: 13 Cent/kWh, 2,6 Prozent Teuerung. Holzpellets: 8,9 Cent, 2,5 Prozent Teuerung.

Die Günstigste: Wärmepumpe und Solarzellen
Teuer in der Anschaffung, aber günstig im Betrieb: Wärmepumpen in Verbindung mit Solarzellen, beheizen Häuser laut Steinfeldt in den kommenden 20 Jahren so billig wie keine andere Option. Rund 33.000 bis 42.000 Euro Anschaffungskosten, dazu rund 15.500 Euro Energiekosten ergibt Gesamtkosten von knapp unter 50.000 Euro bis um 57.500 Euro.

Wahrscheinlich sogar weniger: Steinfeldt berechnet die Anschaffungskosten mit 40 Prozent Förderung für die Wärmepumpe. Die Bundesregierung plant jedoch Förderungen von 50 oder 70 Prozent, je nach Einkommen. Dadurch wird die Option noch attraktiver.


Bitte lest den ganzen Artikel!
Zuletzt geändert von Tinyburli am Mo Aug 21, 2023 10:08, insgesamt 1-mal geändert.
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