http://www.pressemitteilungen-online.de ... en-um-113/
Statistisch gesehen erhielt jeder Berufstätige 2009 für acht Tage Medikamente zur Behandlung von Depressionen. Das bedeutet einen Anstieg von 113 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000.
Auch zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es gravierende Unterschiede. Während die Berufstätigen in Bayern mit neun Tageseinheiten bundesweit das höchste Pro-Kopf-Volumen verschrieben bekamen, erhielten die Sachsen-Anhaltiner lediglich für knapp sechs Tage Antidepressiva.
Daraus könnte man sicher auch ein nettes Buch machen. "Es sind die Muslime, die die Bayern krank machen" ... das läßt sich nicht leugnen: die Zahl der Muslime steigt, und die Zahl der depressiven Bayern auch. Also? Alles klar?


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