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Traktortausch

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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243 Beiträge • Seite 5 von 17 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 17
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Re: Traktortausch

Beitragvon 240236 » Mo Aug 10, 2026 0:13

Mit diesen Stunden kann man eigentlich nur Wundertüten kaufen.
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Re: Traktortausch

Beitragvon strokes » Mo Aug 10, 2026 5:34

Bei Knieproblemen die Arbeit auslagern? Vom Lohne rücken lassen oder Harvester?
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Re: Traktortausch

Beitragvon langholzbauer » Mo Aug 10, 2026 7:03

Beim Valtra mit der mech. Kransteuerung "in der Heckscheibe", brauch ich den ganzen Tag im Wald nur zum Austreten absteigen. :wink:
Zum normalen Fixlängen Einsammeln habe ich noch keine Funkbedienung vermisst.
Da reicht die Drehhebelsteuerung völlig aus.
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Re: Traktortausch

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Aug 10, 2026 7:27

OT: Ein Kollege hat knapp 200 Tagwerk Holz (65 ha) und macht alles mit nem 45 Jahre alten 65 PS Fendt Schlepper.
Abtransport erfolgt bei dem komplett über den Fuhrunternehmer. Selbst der jammert rum, dass mit dem Holz in den letzten Jahren wenig bis nix übrig bleibt...
Wir haben nur rund ein Viertel davon und lassen mittlerweile auch sämtliches Wertholz abtransportieren.
Rausziehen tu ich es mit dem alten 5207.
Die ca. 25 FM, die wir für die Stückholzheizung brauchen, schmeiß ich mit dem FL auf den Kipper und spalte sie daheim.
Ich habe keine Lust mir regelmäßig den Samstag und die Urlaubstage mit Waldaction (und ich mein nicht die mit den Töchtern der Feriengäste aus meiner Jugend...) zu versauen und dann noch Geld dafür mitzubringen...


@ Threadersteller

Wäre es nicht eine Möglichkeit auf einen Traktor umzustellen? Hat der Zetor keinen Frontlader?
Je weniger Gerätschaften rumstehen, desto weniger Zeit und Geld gehen für Wartung, Reparaturen, TÜV, etc. drauf.
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Re: Traktortausch

Beitragvon frafra » Mo Aug 10, 2026 7:49

ich bin funk gefahren

und er fuh isch nicht soooo exact wie die ehc mit dem kleinen parker joysticks

und man steht da mal gerne herum wo man nix zu suchen hat!!


fahr meinen wagen wie @langholz

kann ich nicht verstehen wer da immer auf den hochsitz rumturnen will


so ne alte valtraut ist gerade eingefahren mit 10000 bst
wenn der da viel mit der ZW an SW oder krananhänger gelaufen ist ,, was soll da sein?
leider wissen das schon genug( deshalb die stolzen preise)


fussbal spielen .... :roll:
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Traktortausch

Beitragvon Hanomagbrillant » Mo Aug 10, 2026 7:56

Hi ,
leg noch 5t€ drauf und hol dir den neuen Deutz in der Aktion !
Dann hast du die nächsten Jahre Ruhe .
https://www.deutz-fahr.com/de-de/sonder ... 25-keyline
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Re: Traktortausch

Beitragvon Role77 » Mo Aug 10, 2026 8:04

Ja genau.
Jetzt passiert genau das was ich nicht wollte.
Es werden Ratschläge erteilt wie ich meine Arbeit machen soll.
Es kennt keiner das Umfeld bei mir, bzw ob überhaupt Lohner da sind die dann das überhaupt machen können.
Ich han einmal bei einem bekannten die Kransteuerung samt Schlauchpaket an den Traktor hinten gewuchtet,darum hab ich mich für ein Stehpodest entschieden. Wenn dann nur eine Niederdrucksteuerung. Kostet fast das selbe wie Funk,also Funk. Und außerdem arbeitet jeder anders. Ich zb. ziehe mir mit der Winde den Kompletten Baum zur Rückegasse. Dort habe ich aber oft nicht den Platz die Fixer nebeneinander zu ziehen und aufeinander geht oft schlecht. Darum benutze ich auch oft den Kran zum hernziehen. Dann muss ich immer auf und ab zum ablängen.
Warum nicht ein Traktor? Weil ich keine Lust habe mit einer HS Anlage zum Lager zu fahren, Kipper abhängen, beladen, anhängen, 2km zur HS Anlage fahren, abkippen und dann das gleiche Spiel wieder.
Manche Ratschläge sind gut gemeint, aber völlig nutzllos weil man zu 99% bestimmte Sachen nicht weiß.
Darum hab ich auch nicht gefragt wie ich meine arbeit machen soll sondern welcher Traktor empfehlenswert ist,sofern man einen gebrauchten empfehlen kann.

Gruß Role
So a zeug hald zum Holz machen.
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Re: Traktortausch

Beitragvon langholzbauer » Mo Aug 10, 2026 8:26

Für den hydr. Block gibt es Galgen, um ihn an das Traktorheck zu heben.
Schau z.B. mal beim Unterreiner in die Zubehörliste!
Bis jetzt schaffe ich das noch so. :wink:
Die Querstange, wo der Block drauf hängt befindet sich bei mir außerhalb der Kabine zwischen den Kotflügeln knapp unterhalb der Kabinenkante leicht nach innen geneigt.

Die Arbeitsweise, mit dem Kran beizuziehen solltest Du nochmal überdenken.
Sowas mach ich nur selten bei Einzelbäumen. Denn dafür sind die RW- Kräne nicht gebaut.

Wenn die Winde vorliefert, kann man auch an der Gasse das Holz fertig aufarbeiten und einfach auf die Seite drücken.
Im Zweifel ist eine Kranwinde nur 1/3 so teuer, wie der Kranfunk.
Aber du darfst natürlich selbst frei entscheiden, wie und mit welcher Technik du arbeiten willst!
".... Dann muss ich immer auf und ab zum ablängen."
Da nützt auch ein Kranfunk dem Knie wenig, weil du immernoch für nahezu jeden Baum auf den Schlepper klettern musst, um ihn richtig zu positionieren. :roll:
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Re: Traktortausch

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Aug 10, 2026 8:41

Dann würde ich mich budgetmäßig aber nicht so festlegen.
Einen 20 oder 30 Jahre alten Schlepper kaufen, kann man machen, aber dann muss man auch gleich 15 000 Euro für den Fall eines kapitalen Schadens zurücklegen.


So einen New Holland L85 (müsste der gleiche sein, wie der L95 aus der Liste) hat ein Nachbar seit langem. Den bin ich auch schon gefahren, als der Nachbar mal krank war und kann sagen, dass der sehr gut synchronisiert ist beim Fahrtrichtungswechsel. Da kracht nix, etc. trotz nur mechanischer Wendeschaltung.
Der FL kann auch gut bedient werden. Ich glaub, der hat ne 60 Liter Pumpe drin.
Auch gut: Große Kabine mit Platz für Werkzeug, Kinder, etc.


Ich würde es aber generell bei solch alten Maschinen von der Werkstatt abhängig machen. Man muss jemanden haben, der einem das Ding repariert.
(Bin aber auch einer, der nur die Betriebsflüssigkeiten, Batterie und höchstens mal ne Lima, Sitz oder so selbst wechseln kann...)
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Re: Traktortausch

Beitragvon fischerwast » Mo Aug 10, 2026 8:43

Role77 hat geschrieben:...
Ich han einmal bei einem bekannten die Kransteuerung samt Schlauchpaket an den Traktor hinten gewuchtet,darum hab ich mich für ein Stehpodest entschieden. ...


Servus,

die Kransteuerung an der Kabine hatte ich beim alten Wagen auch. Von Hand an die Halterung heben ist fast nicht möglich. Ich hatte damals ein Hebevorrichtung gebaut. Die meisten Kräne haben eh eine Dreipunktaufnahme. In die Oberlenkeraufname ein langes Rohr (passend zum Abstand der Steuerungshalterung am Schlepper) und oben an der Kransäule ein Seil eingehängt. An dem Rohr eine Kurbel, um das Seil aufzurollen. Foto hab ich leider keines mehr. Hatte aber sehr gut funktioniert.

Der aktuelle Wagen hat Funksteuerung. Ist schon was feines, allerdings bin ich auch meist ohne extra Seilwinde unterwegs. Die Kombination aus Funksteuerung und Winde am Kran ist für einzelne Bäume genial.
Wo die Winde nicht im Einsatz ist, bediene ich meist auch aus der Kabine.

Den alten Wagen auf Funk umrüsten würde ich eher nicht tun, dann lieber den nächsten gleich mit Funk.
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Re: Traktortausch

Beitragvon Role77 » Mo Aug 10, 2026 8:57

Ich habe eine Kranwinde. Es werden Forstkräne explizit mit einem starken Teleskop beworben um Bäume heran zu zuziehen. Ich ziehe auch keine ganzen Baüme,sondern eher mal 2-3 zusammen hängende Fixer her damir nicht zu schwer.
Ob eine Funksteuerung sinnvoll ist,oder ob die so feinfühlig ist, da scheiden sich nunmal die Geister. Wenn der RW ständig am Traktor wäre, dann würde ich wohl auch nicht über Funk nachdenken sondern den Steuerblock zum Traktor verlegen.
Ich bin oft alleine, soll man nicht ich weiß, dann lädtst du fixer und es wurde an der unterseite nicht geastet. Dann kannst wieder runter springen und asten.
Es hat alles seine Vor-und Nachteile. Zum Gefahrenbereich, i h habe einen Kranlkw mit Funk gefahren. Da bist du definitiv nicht so sehr im Gefahrenbereich wie auf der Deichsel. Die Feinfühligkeit ist genauso wie mit der Hebelsteuerung.
Ja,Oberpfälzer, das mit den reperaturen ust mir klar. Werkstatt habe ich eine die jeden Traktor relativ günstig repariert. Bin da so veranlagt wie du, bin Elektriker.

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema.
Ich werde den Valtra vom Nachbarn genau unter die Lupe nehmen. Ebenso den N101, der steht nicht zu weit weg.Meine ajruell bevorzugte Lösung wäre der L95.
Da ich ja noch bis Herbst zeit habe beobachte ich den Markt weiter.
Evtl muss der wunsch nach einem 2. Traktor der den RW ziehen kann auch sterben und ich schaue was wie dem Kubota dessen hauptaufgabe dann FL arbeiten und Seilwinde sind. Dafür ist er fast neu. Funksteuerung könnte dann erst mit einem neuen RW um nächsten Jahr angeschafft werden. Wenn ich die jetzt anschaffen würde, dann käme sie natürlich auf einen neuen RW wieder drauf.
Ein paar Tipps haben mich schon etwas weiter gebracht.

Gruß Role
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Re: Traktortausch

Beitragvon langholzbauer » Mo Aug 10, 2026 11:19

Noch einer zur Arbeitsweise.
Wegen jedem schlecht geasteten Abschnitt turnt man nicht umher.
Einen Teil der ( Tod)Äste bekommt man mit verschieben der Abschnitte auf dem RW weg.
Und den Rest lege ich am Abladeplatz passend zurecht und mach die dann gruppenweise sauber.
Mit passender Unterlage lässt sich da auch viel bequemer arbeiten, als in der Gasse. :wink:
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Re: Traktortausch

Beitragvon Role77 » Mo Aug 10, 2026 11:50

Genau, die arbeitsweise.
Bei mir wird 90% des Nutzholzes am Hof abgeholt. Da aste ich nix.
Drum :klug: nix zu der arbeitsweise sagen, ist bei jedem einfach anders und nicht jedem seine arbeitsweise passt zu jemanden anderen.

Gruß Role
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Re: Traktortausch

Beitragvon Owendlbauer » Di Aug 11, 2026 14:24

Auf einem nahen Hof fährt der nicht mehr ganz so mobile Senior einen größeren Valtra mit Drehsitz und RW-Steuerung am Traktor. Der ist praktisch da drauf schon festgewachsen, geht den ganzen Tag nicht runter. Der Junior arbeitet mit einem kleinen Same-Traktor mit FL vor. Der "Große" macht mit dem RW und ausreichender Motorisierung die Lade- und Transportarbeiten, der "Kleine" ist wendig und macht die FL-Arbeiten und hat die Seilwinde dran. Ich möchte dir hier nichts zu deiner Arbeitsweise vorschreiben, sondern nur ein Beispiel geben.

Am sympathischsten ist mir ja der kleine Kubota, vor allem weil er auch relativ neu ist. Aber gerade bei den Transportarbeiten gewinnst du gegenüber dem Fendt halt so gut wie nichts. Dafür ist er wendig und er hat einen FL. Im Endeffekt musst du selber entscheiden, was dir wichtiger ist. Ich persönlich würde mir keinen Traktor mit annähernd 10.000 Stunden kaufen, egal welchen.

Role77 hat geschrieben:Eine menge Geld für "nur" Forstwirtschaft, aber meine Jungs sollen später einen Maschinenpark von mir bekommen mit dem sie weiter arbeiten können ohne so schnell wieder investieren zu müssen.

Ich kenne deine Jungs natürlich nicht, aber ich weiß nicht, ob diese Vorstellung richtig ist. Denn was tun die normalerweise am liebsten? Gleich mal selber einkaufen nämlich. Damit macht es dann auch Spaß, selber anzugreifen, jedenfalls in meiner Vorstellung mehr, als mit den alten Zeugs vom Papa weiterwurschteln zu müssen. Vielleicht ist es besser, ihnen dafür das entsprechende Startkapital mit auf den Weg zu geben. Dann können Sie selber Entscheidungen treffen und tragen auch selber die Verantwortung. Sorry vielleicht harte Worte und es geht mich auch überhaupt nix an. Nur mein Gedanke dazu.
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Re: Traktortausch

Beitragvon Role77 » Di Aug 11, 2026 16:47

Ja, ich gebe dir in allem Recht.
Der Kubota würde sogar meinem "Waldnarrischen" kleinen am besten zusagen.
Ich habe eine "suche" anzeige geschaltet. Da wird dir so einiges Angeboten. Es waren

ein Valtra c120. Den kenne ich nicht und man findet wenig dazu im Netz.
Ein Valtra a114. Der erscheint mir für das alter und die 4600h mit 45.000 sehr billig
Ein Case Farmall 75c. Der hat nix dran und erst 1600h für 33.000
Und ein Kubota m9960 für 42000. Nur FL und auch 2000h.

Von denen weiß ich nur das der Case nicht schlecht sein soll aber klein.

Bei dem kauf beziehe ich meinen Wald- und Maschinennarrischen der das wohl weiter führen wird mit ein. Das macht die Sache aber nicht leichter. :lol:

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