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Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » So Apr 17, 2022 18:03

Oh ja,
dann bin ich und sehr viele denkende Bürger auf der gleichen Spur, wie @Südheidjer.
Es ist ja nicht nur die staatliche,sondern auch die staatlich gedeckte unnötige Bürokratie, welche das sauer verdiente Geld der Werte schaffenden Bevölkerung verbrennt.
Da muss auch dringend im Gesundheits-
Versicherungs- System ausgemistet werden!
Wir brauchen keine x vielen Krankenkassen,die mehr Beiträge verbrauchen, um untereinander und einzeln mit den Ärzten und Krankenhäusern über die Kosten zu verhandeln, als eine flächig angebotene hochqualifizierte medizinische Grundversorgung kostet!
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Apr 17, 2022 18:20

Das Problem heute ist doch das wir mit 60 noch rumlaufen und fit sein wollen wie mit 20.
Das ist aber so nicht möglich, nur weil man mit 60 nicht mehr so toll ist wie mit 20, ist man deswegen weder krank noch behandlungswürdig.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » So Apr 17, 2022 18:55

Was kostet eine Darmspiegelung? Was man im Internet ließt sind's so 300,- bis 450,- Euro. Und wie lange dauert es? Mit Vor- und Nachbesprechung vielleicht 30-45 Minuten. Also kann man von 400,- Euro Umsatz die Stunde ausgehen.
Wieviel Mitarbeiter/Assistenten benötigt man? Drei, einer vorne am Empfang, einer im Aufwachraum und einer am Tisch. Jeder kostet mit Lohnnebenkosten vielleicht 30,- Euro/h, also alle drei Mitarbeiter zusammen 100,- Euro/Stunde. Bleiben 300,- Euro die Stunde für Arzt, Praxismiete und Geräte. Und so Endoskope kosten auch nicht die Welt.....wir setzen selber welche im Betrieb ein und das sind nicht die schlechtesten. Ich hatte bei uns mal im Betrieb durchgerechnet, was uns generell teure Arbeitsgerät (30-70 Tausend Euro) so pro Einsatzstunde kosten auf 10 Jahre......da landete ich bei 5,- Euro/Stunde. Und wenn's 10,- Euro/Stunde ist, dann macht das den Brei nicht fett.
Das ist vielleicht eine ziemliche Überschlagsrechnung, aber sie zeigt, wo das Geld weggeht im medizinischen Bereich. Viele (Fach)Ärzte machen unter 100,- Euro Stundenlohn keinen Finger mehr krumm. Da hat sich über Jahre eine Kaste ausgebildet, die sich teilweise üppigst bedient (Pharma-Branche ist glaube ich noch irrer.) Immer mit der Begründung des langen Studiums und der großen Verantwortung. Bei Masterstudiengängen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich liegt man auch fix mal bei 6-7 Jahren Studienzeit und was die Verantwortung anbelagt: Jeder KFZ-Mechaniker, der bei meinem Auto an Lenkung und Bremsen rumschraubt hat dieselbe Verantwortung. Macht er einen Fehler und vergisst wichtige Schrauben anzuziehen, kann mich das mein Leben kosten.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » So Apr 17, 2022 19:27

Hast ja eigentlich Recht.
Aber die Ausbildung der dt. Ärzte zahlen wir alle über Steuern.
Wenn sie dann fertig sind gehen sie ins Ausland und verdienen dort besser, als hier.
Dafür kommen dann (offt nicht mal schlecht ausgeblidete ) zugewanderte Ärzte aus Nordafrika an die hoffentlich noch vorhandenen Regionalkrankenhäuser, die der dt.Sprache kaum mächtig sind ...
Hab ich leider selbst schon erleben müssen!
Ein sehr kompetenter Chefarzt, über LBG, wegen Arbeitsunfall, natürlich voll teuer abgerechnet, aber gesehen habe ich ihn leider nur ein einziges mal während der ganzen Behandlung.
In der " BG" - Sprechstunde sitzt dann bis zu 2h Wartezeit um in schlechten Deutsch gefragt zu werden, ob die Schmerzmittel noch reichen und wirken, ohne dass die Verletzung überhaupt angesehen wird....
Ja, es liegt auch an uns , solche Missstände an die zahlenden Kassen zu melden,damit sich vielleicht was ändern kann.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Apr 17, 2022 19:48

Wir haben unter Ärzten, Architekten, Anwälten, Steuerberatern usw. etwa 5 % Spitzenverdiener mit über 250.000 €.
Der Rest verdient auch nicht mehr wie ein guter selbstständiger Handwerksmeister oder MdB.

Gerade in größeren Praxen/Kanzleien/Ing.Büros braucht es dann auch wieder Führungspersonal (Kanzleidrachen) was nicht unter 80.000 € zu haben ist.

Im Prinzip haben diese genauso wie Lohnunternehmen große Festkostenblöcke, die erst ab einer gewissen Umsatzgröße Geld verdienen lassen
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » So Apr 17, 2022 20:09

Soweit mir bekannt kostet ein Medizinstudium den deutschen Steuerzahler 200 bis 250 Tsd Euro und ist damit eines der teuersten Studiengänge in Deutschland.
Wer meint, nach dem Studium ins Ausland gehen zu müssen, weil er da besser verdient, der zahlt halt die 200 Tsd Euro an den Staat zurück. Er kauft sich quasi frei. Dann wäre auch Geld genug da, um mehr Studienplätze anzubieten. Warum muß das Medizinstudium überhaupt so teuer sein? Mich läßt das Gefühl nicht los, daß die Studienplätze für Medizin gezielt knapp und teuer gehalten werden.
War es nicht auch in der DDR so, daß die auf Staatskosten gut ausgebildeten Leute "rübergemacht" haben und u.a. deshalb die Mauer gebaut wurde ? Ein Staat blutet aus, wenn er Leute auf Kosten der Allgemeinheit ausbildet und diese dann abzischen und sich aus dem Staub machen, ohne was zurückzugeben.

Das mit den importierten Ärzten aus dem Ausland, die kaum der deutschen Sprache mächtig sind, habe ich auch schon selber mehrfach erlebt. Die wären in ihrem Heimatland vermutlich noch dringender benötigt als bei uns. Dito was Pflegekräfte anbelangt.

Die Medizin-Lobby ist aber so stark, da werden wir als Bürger nicht gegenanstinken können.

T5060, viele selbstständige Handwerksmeister und vor allen die MdBs verdienen ja nicht wie Otto-Normalverbraucher. Die gehören eh schon zu den Besserverdienenden. Allerdings hat ein selbstständiger Handwerksmeister ein unternehmerisches Risiko. Hat das der selbstständige Arzt auch?
Die Kassenärtzliche Vereinigung sorgt schon dafür, daß die Konkurrenz nicht zu groß wird. Knappheit treibt die Preise hoch.
Ich kenne einen einzigen Arzt, der das Handtuch geworfen hat. Aber nicht, weil er zu wenig verdient hätte sondern weil die Arbeitsbelastung ihm zu groß war.
Klar, wenn ich mir die Hausarztpraxen ansehe, was da die Ärzte für ein Arbeitspensum haben, dann dürfen die auch gut verdienen. Aber es gibt eben viele Facharztpraxen (z.B. obiges Gastro-Beispiel), die sind eine Lizenz zum Gelddrucken und das Geld kommt vom Beitragszahler.
Gute Arbeit soll ja auch gut bezahlt werden, aber ausufern sollte es nicht.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » So Apr 17, 2022 20:19

An den grün gekreuzigten:
Wie blöde muss ein Mensch sein,um die Bezüge eines sehr selten in diesem Bundestag anwesenden MdB mit dem sauer und mit realer Arbeit ehrlich verdienten Nettoeinkommen eines Handwerkers vergleichen zu wollen?
:oops:
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon DMS » So Apr 17, 2022 20:29

T5060: Bei den Ärzten gibt es große Unterschiede, Orthopäden, Zahnärzte sind S p i t z e n v e r d i e n e r. Ich kenne welche, die es verstehen das System zu nutzen und 1 Million Gewinn (selbständige Praxis) jährlich erzielen, 400.000,-- (und das bei uns auf dem Land) ist nichts außergewöhnliches. Sicher unter großer zeitlicher Belastung, aber der Gewinn ist Tatsache. Und: die jammern immer, weil die Ehefrauen so viel Geld verschlingen, und sie mit 50 aufhören wollen (sehr hohe Versicherungsbeiträge deshalb). Aber laß dich da nicht blenden, dank der herrvorragenden Lobby -und des sehr guten Ansehens- läufts prächtig.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Apr 17, 2022 20:34

langholzbauer hat geschrieben:An den grün gekreuzigten:
Wie blöde muss ein Mensch sein,um die Bezüge eines sehr selten in diesem Bundestag anwesenden MdB mit dem sauer und mit realer Arbeit ehrlich verdienten Nettoeinkommen eines Handwerkers vergleichen zu wollen?
:oops:


Ich habs nicht so mit Neiddebatten :lol:
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon Englberger » So Apr 17, 2022 20:43

T5060 hat geschrieben:braucht es dann auch wieder Führungspersonal (Kanzleidrachen) was nicht unter 80.000 € zu haben ist.

Hallo,
wenn man mal so ne Spitzenkraft kennengelernt hat weiss man warum die viel Geld wert sind.
Als ich wegen meinem Hof auf der Alb gegen einen Anwalt(neuer Eigentümer) prozessieren musste, kam ich nach ein paar nutzlosen Versuchen an eine renommierte Kanzlei. Und die hatten für 3 Anwälte eine Sekretärin. Aber was für eine. Die tippte vom Diktafon in abartiger Geschwindigkeit, hatte am anderen Ohr einen Kunden am Telefon, und sagte mir nebenbei: setzen Sie sich bitte 2 Minuten, Dr... ist sofort für Sie da.
Da schnallst du ab was diese Leute kommunikativ drauf haben, und das 9h nonstop.
Gruss Christian
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » So Apr 17, 2022 20:54

Das hat nichts mit Neid zu tun.
Der Mittelständler muss täglich Leistungen bringen um seine Einkünfte zu generieren.
Der MdB.in unserem total überblasenenem Bundestag, hatte das Glück, auf dem richtigen Listenplatz zu stehen ...und 80% dieser Abgeordneten sind nicht mal bei wichtigen Debatten anwesend.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon Englberger » So Apr 17, 2022 21:09

langholzbauer hat geschrieben: hatte das Glück, auf dem richtigen Listenplatz zu stehen

Hallo,
einige die in BaWü jetzt auf gutdotierten Posten sitzen mussten 30 Jahre arbeiten und warten bis sie an der Reihe sind.
Hab Ende der 80er den "halben" Bundesparteitag der Frauen in Ba Wü erlebt und einige auf dem Hof übernachten lassen. Das war viel Kampf und Streiterei. Das musst du erst mal 25 Jahre in der Partei durchhalten. Kostet 10mal mehr Nerven wie Normalbürger denkt.
Geht einfach in die Kommunalpolitik und kuckt mal.
Wir hatten in unserem Gemeinderat 7 Rücktritte in 2 Monaten, weil die Leute nicht kompromissbereit waren.
Gruss Christian
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Apr 17, 2022 21:19

Schon alleine, wenn man ein guter MdB ist und man sich ständig wegen der anderen Trottel anpissen lassen muss und weil man täglich nur den Umgang unter Wichtigtuern hat, die nix zu Stande bringen oder man eben dem Mist folgen muss, den noch größere Deppen kreiert haben. Deshalb ist dieser Job nimmer erstrebenswert für leistungsorientierte qualifizierte Menschen.
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon Grimli » Mo Apr 18, 2022 1:07

Südheidjer hat geschrieben:Soweit mir bekannt kostet ein Medizinstudium den deutschen Steuerzahler 200 bis 250 Tsd Euro und ist damit eines der teuersten Studiengänge in Deutschland.
Wer meint, nach dem Studium ins Ausland gehen zu müssen, weil er da besser verdient, der zahlt halt die 200 Tsd Euro an den Staat zurück. Er kauft sich quasi frei. Dann wäre auch Geld genug da, um mehr Studienplätze anzubieten. Warum muß das Medizinstudium überhaupt so teuer sein? Mich läßt das Gefühl nicht los, daß die Studienplätze für Medizin gezielt knapp und teuer gehalten werden.
War es nicht auch in der DDR so, daß die auf Staatskosten gut ausgebildeten Leute "rübergemacht" haben und u.a. deshalb die Mauer gebaut wurde ? Ein Staat blutet aus, wenn er Leute auf Kosten der Allgemeinheit ausbildet und diese dann abzischen und sich aus dem Staub machen, ohne was zurückzugeben.
.....


Das Kollatetal vom Studenten Mustermann* Max oder Mustermann* Erika wird doch voll belastet so dass die Forderung jeweils Tagesaktuell ausgeglichen ist.

Der Rest dürfte ähnlicher Scam sein wie das sich die West Indien Company vor 200 Jahren schon ausgedacht hat.

https://www.aljazeera.com/opinions/2018 ... from-india
Oder wie kann das sein das wir 172 Mrd Exportüberschuss haben und keine Devisen um das Exportdefizit von 85 Mrd von unseren französischen Nachbarn auszugleichen.Exportweltmeister ohne Importweltmeister zu sein :roll:
Eigentlich müssten genug Devisen da sein um Leistungsträger gut zu bezahlen.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 84_51.html

Pressemitteilung Nr. 084 vom 3. März 2022

Außenhandelssaldo gegenüber 2020 um 4,2 % gesunken
Höchste Exportüberschüsse im Außenhandel mit den Vereinigten Staaten, Frankreich und Vereinigtem Königreich
Erdgas- und Erdölimporte führen zu Importüberschuss mit Russland
Außenhandel mit Maschinen mit größtem Beitrag zum positiven Saldo
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Re: Verfügbares Einkommen der Bürger in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Apr 18, 2022 7:47

Blockbuster hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Also der Vize der Deutsche Bank AG lies heute vermelden das die Inflationsrate für 2022 über 10 % liegen wird, also es kommt noch was oben drauf


Kann passieren und ist auch nicht unwahrscheinlich. Schwarzmalerei und Untergangszenarien gibt es spätestens seit der Finanzkrise 2008.
Nach jahrelangem "Plus" muss auch ein Verlust auf der Bargeldseite akzeptiert werden.
Längerfristig wird die Inflation wieder abnehmen.

@meyenburg
Dass ein paar Angsthasen die Kohle auf den Kopf hauen ist gut für die Wirtschaft :D

Wer nach dieser Durststrecke noch flüssig bleibt, ist weiterhin handlungsfähig,
auch wer alles an der Börse investiert hat, der könnte möglicherweise für viele Jahre ein dummes Gesicht machen :wink:
Es ist wichtig gut diversifiziert zu sein.


Wieso Angshasen, einfaches zielloses Sparen, das heißt Horten von Geld, war schon immer schädlich für ein Wirtschaftssystem. Es ist doch sehr vernünfig, geld in Sachwerte umzuwandeln, Sachwerte kann man auch bei Bdarf wieder in Geld umwandeln. Und... was ich verfressen udn versoffen hab, kann sich kein Staat und kein Insovenzverwalter mehr holen^^
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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