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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Einhorn64 » Di Jun 01, 2021 7:40

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Wieviele Ärzte arbeiten in der Klinik im Team und haben den Schlag nicht mehr gehört ? und nichts passiert


Was soll denn dieser schwachsinnige Vergleich? Dass das medizinische Personal gerade jetzt extremen Belastungen ausgesetzt ist, kann wohl jeder nachvollziehen. Eine Ursache für die angespannte Situation in den Krankenhäusern liegt allerdings in der verordneten Gewinnerzielungsabsicht. Private Unternehmen die mit der Krankheit Geld verdienen wollen, sind grundsätzlich absurd!

Dann lese mal deine Antwort in Ruhe durch, und dir wird auffallen das der Vergleich noch gar nicht mal so schwachsinnig ist, sondern verdammt knapp drann ist...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Badener » Di Jun 01, 2021 10:14

julius hat geschrieben:Ich hab die Trockensteher manchmach draussen im Garten. Da ist vor Jahren mal eine Frau aufgekreuzt die gat gesagt bei der Hitze im Sommer gehören Rinder in die Halle oder Stall und nicht auf die Wiese. Die hat dann gefordert die Kühe müssen von der Wiese runter. Aber da die Schatten hatten und auch sonst alles hab ich der gesagt die kommen nicht rein. Ein Tag später stand plötzlich ein Polizist im Hof und hat gesagt er muss einem Hinweis nachgehen. Der hat dann alles angeschaut. Ich bekam weder ne Anzeige und auch keine Strafe.
Wie Strumwind geschrieben hat, man sollte die vielen Privatwohnungen genauer untersuchen. Kenne einen Fall da ist der Mietnomade wegen angedrohter Räumungsklage ausgezogen und hat seine Hasen in Käfigen und anderen Abfall zurückgelassen. Bis der Vermieter dann erst später rein durfte waren die alle tod in ihren Käfigen gelegen. Davon hört man aber nichts in den Medien und auch kein Aufschrei nach mehr Kontrollen.

Man bekommt zwar keine Strafe aber hat trotzdem die Scherereien. Und Gequatscht wird im Ort auch.
Ich brauche das nicht.
Sturmwind42 hat geschrieben:wahrscheinlich wäre es einerlei , ob er 6 oder 600 Tiere hält .

Wer deckt denn mal endlich dieses Tierleid in den Wohnungen auf ? Dort wo Dobermänner auf 60 qm gehalten werden, eine Schlange in einer "Streichholzschachtel ", usw usf .
Kenne einen Fall aus Erzählung, da musste unbedingt eine französische Bulldogge (Welpe ) her, quasi ein Statussymbol ! Dann hörte ich dass der Welpe im Wohnzimmer im Regal stand , mal kurz raus ins Zimmer durfte und dann wieder eingeschoben wurde . Ähnlich eines Buches das man mal kurz zur Hand nimmt .


Das ist aber ja wohl keine Rechtfertigung die Viecher verrecken zu lassen. Das geht überhaupt nicht. Weder 6 Rinder in Südbaden noch 200 in Franken. Das ist schlicht und ergreifend eine Schweinerei die zum Himmel stinkt. Und da gibt es nichts zu beschönigen und nichts gut zu reden. Nur weil manche ihre Haustiere nicht artgerecht halten gibt uns das noch lange nicht das Recht das mit unseren Tieren gleich zu tun. :regen:

Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Di Jun 01, 2021 10:22

Von Gewinnerzielungsabsichten kann in solchen Fällen niemals mehr die Rede sein, weder im Stall noch in der Klinik, bei VW, in der Odenwaldschule, beim NABU oder irgendeiner Behörde.

Das ist wie das Kind, das was ausgefressen hat und warten muss bis der Papa heimkommt und ihm den Hintern versohlt.

Das ist eine Frage des Umgangs mit der Fehlerkultur
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Di Jun 01, 2021 10:53

Es fehlt einfach die Möglichkeit für den Landwirt zu sagen mir gehts Scheisse und ich schaffe das nicht mehr, ohne dabei Sanktionen, Ansehensverlust oder noch mehr Ärger zu befürchten hat.

Sowas passt natürlich nicht in die Köpfe von Leuten die BIO machen, aber mit einem LandRover und Schlüter, nicht einen modernen Verbrennungsmotor am Hof haben.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jun 01, 2021 11:10

Badener hat geschrieben:Man bekommt zwar keine Strafe aber hat trotzdem die Scherereien. Und Gequatscht wird im Ort auch.
Ich brauche das nicht.
Was juckt mich das Gerede im Regelfall von Leuten die selbst zu kehren haben vor ihrer Haustür ?
Hatte auch mal 3 Polizeiautos in der Hofeinfahrt stehen, nicht wegen mir , sondern weil ein Beamter zu blöd zum rückwärts fahren war und sich die Deichsel in den Kofferraum gestochen hat .


Badener hat geschrieben: Das ist aber ja wohl keine Rechtfertigung die Viecher verrecken zu lassen. Das geht überhaupt nicht. Weder 6 Rinder in Südbaden noch 200 in Franken. Das ist schlicht und ergreifend eine Schweinerei die zum Himmel stinkt. Und da gibt es nichts zu beschönigen und nichts gut zu reden. Nur weil manche ihre Haustiere nicht artgerecht halten gibt uns das noch lange nicht das Recht das mit unseren Tieren gleich zu tun. :regen:
Grüße

Mit welchem Satz wollte ich das beschönigen ? Im Leben nicht !!! Einzig was ich wollte dass man nicht ständig die Bauern alleine in die Schlagzeilen bringt sondern auch die Privatleut !
Aber eine Wohnung ist eben unantastbar . Da kann man schlecht eindringen , Filme machen und ins Netz stellen .
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon julius » Mi Jun 02, 2021 8:36

T5060 hat geschrieben:Es fehlt einfach die Möglichkeit für den Landwirt zu sagen mir gehts Scheisse und ich schaffe das nicht mehr, ohne dabei Sanktionen, Ansehensverlust oder noch mehr Ärger zu befürchten hat.


Die Milchviehhalter sind schon alle gut kontroliert. Das QM haben viele und dann ist es so wenn man die Grenzwerte der Zellzahlen 400 000 oder Keimzahlen 100 000 im Durchschnitt überschreitet also bei Milchgeldabzug, wird in Bayern sofort das Veterinärmant vom MPR benachrichtigt und informiert über den Betrieb. Bei Hemmstoff in der Milch sowieso.
Die Betriebe mit Misstände und Mängel fliegen in wenigen Wochen in der Regel über die schlechtere Milchqualität vor allem Zellgehalt auf ( Eutergesundheit ) und der MPR und Veterinäramt wissen sofort Bescheid.
Dann ist es nur eine Frage der Zeit bis das Veterinärmt zu einer Betriebskontrolle kommt. Und wenn die was finden kommen die alle paar Wochen wieder.

Da fallen Mast und Mutterkuhbestriebe erst viel später den Behörden auf, als Milchviehhalter.

Ich glaub der Plan der Politik sieht so aus : nur noch ganz wenige Betriebe und dafür groß. Die kann man viel besser und viel öfters kontrollierten als viele verstreute kleine Betriebe. Da reicht sonst das Personal nicht für lückenlose Betrtiebskontrollen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Mi Jun 02, 2021 8:56

julius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Es fehlt einfach die Möglichkeit für den Landwirt zu sagen mir gehts Scheisse und ich schaffe das nicht mehr, ohne dabei Sanktionen, Ansehensverlust oder noch mehr Ärger zu befürchten hat.


Die Milchviehhalter sind schon alle gut kontroliert. Das QM haben viele und dann ist es so wenn man die Grenzwerte der Zellzahlen 400 000 oder Keimzahlen 100 000 im Durchschnitt überschreitet also bei Milchgeldabzug, wird in Bayern sofort das Veterinärmant vom MPR benachrichtigt und informiert über den Betrieb. Bei Hemmstoff in der Milch sowieso.
Die Betriebe mit Misstände und Mängel fliegen in wenigen Wochen in der Regel über die schlechtere Milchqualität vor allem Zellgehalt auf ( Eutergesundheit ) und der MPR und Veterinäramt wissen sofort Bescheid.
Dann ist es nur eine Frage der Zeit bis das Veterinärmt zu einer Betriebskontrolle kommt. Und wenn die was finden kommen die alle paar Wochen wieder.

Da fallen Mast und Mutterkuhbestriebe erst viel später den Behörden auf, als Milchviehhalter.

Ich glaub der Plan der Politik sieht so aus : nur noch ganz wenige Betriebe und dafür groß. Die kann man viel besser und viel öfters kontrollierten als viele verstreute kleine Betriebe. Da reicht sonst das Personal nicht für lückenlose Betrtiebskontrollen.

Wer diese Qualitätskriterien nicht erfüllen kann, sollte die Milchviehhaltung aufgeben.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Cheffe » Mi Jun 02, 2021 9:04

es geht ja darum, dass es bei liefernden Milchviehbetrieben eben viel früher auffällt, wenn mal was im Argen ist, als bei einem Mast / Mutterkuhbetrieb.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Jun 02, 2021 9:05

Weder das aktuelle Desaster noch das in Gochsheim mit den Mastschweinen wären durch engmaschigere Kontrollen zu verhindern gewesen.
Im Gegenteil Kontrolldruck schafft erst die Basis für solche Fiaskos.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon julius » Mi Jun 02, 2021 9:08

Isarland hat geschrieben:Wer diese Qualitätskriterien nicht erfüllen kann, sollte die Milchviehhaltung aufgeben.

Darum gehts nicht.
Es ging mir darum das Milchviehbetriebe somit schneller auffälig werden als Mastbetriebe.
Hätte der mit den 200 verhungerten Masttieren täglich Milch abgeliefert wären dort die Misstände im Betrieb viel früher aufgefallen über die vielen Milchproben also Eutergesundheit und die Behörden hätten eingreifen können und das Drama dort verhindert werden können. Und wenn der Milchtank beim Milchfahrer leer und die Tiere brüllen weil gestern nicht gemolken wurde hätte die Molkerei sofort nachgeforscht was da los ist.

Edit, sehe gerade hat Cheffe schon das selbe geschrieben.
Zuletzt geändert von julius am Mi Jun 02, 2021 9:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Cheffe » Mi Jun 02, 2021 9:12

T5060 hat geschrieben:Weder das aktuelle Desaster noch das in Gochsheim mit den Mastschweinen wären durch engmaschigere Kontrollen zu verhindern gewesen.
Im Gegenteil Kontrolldruck schafft erst die Basis für solche Fiaskos.



so siehts aus
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon julius » Mi Jun 02, 2021 9:25

Risikobetriebe sind denke ich überlastete Junggesellen wo auch kein Altenteiler mehr da ist zum eingreifen. Da bleibt jede Krankheit länger unentdeckt.

Sicher haben manche Mastbetriebe QS aber was nützt nur alle 1-2 Jahre eine Kontrolle wenn der Chef krank wird ?
Wenn mit dem alleinigen Betriebsleiter auf dem Hof was passiert wie plötzlich burnout kann das im Chaos enden wie man gesehen hat.
Sind noch rüstige Altenteiler auf dem Hof oder die Frau ist jeden Tag mit im Stall, wird sicher nie ein Tier verhungern weil die das nicht zulassen auch wenn der Bauer burnout hat und nicht mehr handeln kann.
Leider gibt es nicht wenige Junggesellen alleine mit ihren Betrieben die an der Belatungsgrenze arbeiten. Da kann man nur hoffen das sie dann wenn es soweit ist das Vieh früh genug verkaufen und dann auf Ackerbau umstellen oder wenn das nicht geht dann die Flächen verpachten.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Jun 02, 2021 9:33

julius hat geschrieben:Risikobetriebe sind denke ich überlastete Junggesellen wo auch kein Altenteiler mehr da ist zum eingreifen. Da bleibt jede Krankheit länger unentdeckt.

Sicher haben manche Mastbetriebe QS aber was nützt nur alle 1-2 Jahre eine Kontrolle wenn der Chef krank wird ?
Wenn mit dem alleinigen Betriebsleiter auf dem Hof was passiert wie plötzlich burnout kann das im Chaos enden wie man gesehen hat.
Sind noch rüstige Altenteiler auf dem Hof oder die Frau ist jeden Tag mit im Stall, wird sicher nie ein Tier verhungern weil die das nicht zulassen auch wenn der Bauer burnout hat und nicht mehr handeln kann.
Leider gibt es nicht wenige Junggesellen alleine mit ihren Betrieben die an der Belatungsgrenze arbeiten. Da kann man nur hoffen das sie dann wenn es soweit ist das Vieh früh genug verkaufen und dann auf Ackerbau umstellen oder wenn das nicht geht dann die Flächen verpachten.


Weder Gochsheim, noch Rothenburg waren Junggesellenbetriebe, das waren hochdekorierte Betriebe die mitten im Leben standen und sich feiern lassen.
Und das sind genau jene Betriebe die Fehler kaschieren, ignorieren und vertuschen, damit ja nicht der Heiligenschein einen Schaden bekommt.

Mir hatten hier auch so einen Spezi, der hat erst Papa erschlagen, dann Mama und zum Schluß hat er den Knecht an die Schweine verfüttert. Der hatte auch alle Posten.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon julius » Mi Jun 02, 2021 9:47

T5060 hat geschrieben:
Weder Gochsheim, noch Rothenburg waren Junggesellenbetriebe,


Kommt immer drauf an, wenn die Ehefrau nicht am Betriebsgebäude wohnt und um den Stall einen weiten Bogen macht was heute leider keine Seltenheit mehr ist, bekommen die Frauen das Chaos im Stall nicht mit.
Die sollten aber eigentlich merken wenn der Ehemann mit den Nerven am Ende ist oder bornout hat und er nichts mehr arbeiten kann. Das sollte man als Ehefrau schon merken wenn er zur Stallzeit im Bett liegt und die Tiere verhungern. :roll: es sei denn sie leben getrennt.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Jun 02, 2021 11:37

Alles Blödsinn. Du als Bauer musst selbst ein System installieren, das dich vor so einem Chaos warnt und eingreift.
Sei es nun der Nachbar, das Milchauto, der Tierarzt, Oma oder sonst wer. Alles andere wird nicht funktionieren
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