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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 23 von 106 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jul 22, 2019 20:08

landwirt 100 hat geschrieben:Ich denke das sind Lügen der Tierschutzbanden, um ihr Tun zu rechtfertigen und zweitens um Spendengelder zu generieren.

Natürlich sind das Lügen.
https://www.lkv-sh.de/home/archiv/281-w ... ld-03-2016
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon xaver1 » Mo Jul 22, 2019 20:35

Dazu sollte man aber auch wissen, wieviel gesexter Samen eingesetzt wird, wahrscheinlich ist bei HF das Geschlechterverhältnis 75%weiblich zu 25%männlich, sind aber nur Vermutungen ...

mfg
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Manfred » Mo Jul 22, 2019 20:36

T5060 hat geschrieben:In Irland, Neuseeland und Südamerika werfen die dort die Bullenkälber einfach in eine Kadavergrube und lassen die dort verhungern



Wo genau soll denn das stattfinden?
Das dort Kälber getötet werden und dann nicht selten im Katzenfutter der veganen Tierschutztanten landen, ist ja nichts Neues.
Aber wer anderen solche Praktiken unterstellt, sollte das auch belegen können.
Sonst kann er gleich selbst bei der SOKO Tierschutz mitmachen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mo Jul 22, 2019 20:51

Da müsst ihr mal mit Praktikanten reden die dort waren.
Die sagen euch das dann schon.
Ganz Irland hat weniger Tierschutzmitarbeiter wie hier ein Landkreis.
Ausser in A, DK, Benelux und D interessiert das Thema Tierwohl doch niemand in der EU.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mo Jul 22, 2019 23:17

landwirt 100 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Da müsst ihr mal mit Praktikanten reden die dort waren.
Die sagen euch das dann schon.

Das ist bekannt! Aber was die Landwirte in Ozeanien anstellen ist nicht unser Problem,hier geht es darum wie und wo soll sowas in Deutschland stattfinden können soll?
Du meinst ja sowas findet in D statt.
Solche Gruben und Praktiken wären schon längst an die Öffentlichkeit gekommen, siehst ja selber wie krampfhaft die Tierschutzrabauken danach suchen und nichts finden.


Ja wir sehen aber auch wie uns ständig von der Offizialberatung, dem LEH und auch von den Spendenabzockern vorgehalten wird,
wie tiergerecht dort die Haltung ist und die Produktionskosten. Das ist nämlich alles Lüge. Die machen unsere Wirtschaft nur schlecht um unsere Preise zu drücken.
In Irland würde sich niemand über sowas wie im Allgäu scheren und die SOKO Tierschutz wäre dort an den Klippen zum Atlantik zerschellt.

Ich kriege schon das kotzen, wenn ich Kerrygold sehe. Lag mal bei uns am Tisch, hing dann an der Wand. Der Aufprall war so hart, dass der Fettfleck ins Mauerwerk reingezogen ist.
Man kann drüber tapezieren wie man will, die Kerrygold ist nach über 10 Jahren noch in der Wand. :mrgreen:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Rohana » Di Jul 23, 2019 8:21

T5060 hat geschrieben:Die neueste Aktion

ujnh.JPG

Schade dass man solche Leute nicht wegen Verleumdung drankriegt. :gewitter:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Di Jul 23, 2019 9:38

meyenburg1975 hat geschrieben:
landwirt 100 hat geschrieben:Ich denke das sind Lügen der Tierschutzbanden, um ihr Tun zu rechtfertigen und zweitens um Spendengelder zu generieren.

Natürlich sind das Lügen.
https://www.lkv-sh.de/home/archiv/281-w ... ld-03-2016


Das sind die Kälberverluste auf Basis der HIT-Meldungen. Was ist mit den Kälbern, die gar nicht dem HIT gemeldet wurden? Soweit mir bekannt ist, müssen die Kälber bis zum 7. Lebenstag gemeldet sein. Und vorher? Oder wurden die Kälber, die ohne HIT-Meldung, weil schon früh verendet oder gleich tot geboren, entsorgt wurden, ebenfalls erfasst? Fragen über Fragen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Di Jul 23, 2019 10:18

DWEWT hat geschrieben:
Das sind die Kälberverluste auf Basis der HIT-Meldungen. Was ist mit den Kälbern, die gar nicht dem HIT gemeldet wurden? Soweit mir bekannt ist, müssen die Kälber bis zum 7. Lebenstag gemeldet sein. Und vorher? Oder wurden die Kälber, die ohne HIT-Meldung, weil schon früh verendet oder gleich tot geboren, entsorgt wurden, ebenfalls erfasst? Fragen über Fragen.


Gute Frage.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Di Jul 23, 2019 10:20

T5060 hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
xaver1 hat geschrieben:Wenn mehr mit WBB belegt wird, sinkt die Kälbersterblichkeit, zumindest bei den männlichen HF erheblich.

Warum?


Den Grund darf man öffentlich nicht nennen .... weil dann kommts raus.


Bei den ständigen Dumpingpreisen wär das nicht verwunderlich.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Di Jul 23, 2019 10:36

T5060 hat geschrieben:Die neueste Aktion


Die Belohnung wurde von 5000 auf 6500 erhöht dank Spenden.

Soko Tierschutz Facebook hat geschrieben:6500 EUR Belohnung ( wurde gerade von einem großzügigen Unterstützer aufgestockt)

Uns erreichen immer mehr Hinweise, dass Tierhalter männliche Kälber auf bestialische Art und Weise töten. Die Tiere werden scheinbar erschlagen, ertränkt oder erstickt. Eine Methode: Den Kälber wird PU Schaum in den Rachen gesprüht um sie zu töten.

WIR SETZEN EINE BELOHNUNG VON 6500 EUR FÜR HINWEISE AUS, DIE UNS ERLAUBEN, DIESE TÄTER ZU ÜBERFÜHREN.

Beim Bürgergespräch gab es deswegen Empörung von Seiten der Tierhalter im Publikum.

Wir sagen dazu: Tierquäler können sich nicht verstecken und diese Verbrechen sind durch nichts zu rechtfertigen. Also hört auf, euch schützend vor diese Kriminellen zu stellen.


Das könnte man glatt als Aufruf zu Stalleinbrüchen werten, nach dem Motto wer uns das nötige Filmmaterial besorgt bekommt diese 6500 Euro Belohnung.
Das wäre ein gutes Geschäft für Soko Tierschutz denn wenn sie mit diesem Filmmaterial wieder an die Öffentlichkeit gehen, gibts wieder Millionen an Spendengelder für die Soko, davon kann man auch mal 6500 Euro für den Informanten abzwacken.
Die Soko Tierschutz und anderen Tierschutzverbände haben nur ein Ziel : Diese Nutztierhaltung rigoros zu beenden und dafür werden die alles tun, auch illegal, könnt ihr euch sicher sein.

Fest steht : Den Nutztierhaltern gehts jetzt so richtig an den Kragen. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten, und diese Tierschutzverbände lassen nicht mehr locker, zumindest in Deutschland.
Die Verbraucher und Politiker stehen hinter diesen Tierschützern.

Gleichzeitig wird auch noch die Umweltschutz.-, Wasser.- und Klimakeule geschwungen.
Da solltet ihr euch warm anziehen....
Zuletzt geändert von marius am Di Jul 23, 2019 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon lena4866 » Di Jul 23, 2019 10:48

Ich halte es auch für möglich das es in Phasen niedriger Kälberpreisen bei sehr fleischarmen Rassen wie Jersey vorkommt das Betriebe männliche Kälber töten, glaube aber auch das es sich dabei um Einzelfälle handelt.
Während meiner Jahre als Betriebshelferin war Ich mehrmals auf einem Jungsauenvermehrungsbetrieb eingesetzt bei dem in Niedrigpreisphasen bei grosse Würfen leichte männliche Ferkel getötet wurden da sie den weiblichen Ferkeln die Milch wegnehmen würden.

Die meisten Betriebe die Ich kenne sind sich Ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jul 23, 2019 11:19

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
landwirt 100 hat geschrieben:Ich denke das sind Lügen der Tierschutzbanden, um ihr Tun zu rechtfertigen und zweitens um Spendengelder zu generieren.

Natürlich sind das Lügen.
https://www.lkv-sh.de/home/archiv/281-w ... ld-03-2016


Das sind die Kälberverluste auf Basis der HIT-Meldungen. Was ist mit den Kälbern, die gar nicht dem HIT gemeldet wurden? Soweit mir bekannt ist, müssen die Kälber bis zum 7. Lebenstag gemeldet sein. Und vorher? Oder wurden die Kälber, die ohne HIT-Meldung, weil schon früh verendet oder gleich tot geboren, entsorgt wurden, ebenfalls erfasst? Fragen über Fragen.


"Die Analyse der Geburten- und Totmeldung aus den Jahren 2000-2015 zeigt, dass aus ökonomischer Sicht, die Verlustraten in der Aufzuchtphase von Milchkühen deutlich zu hoch sind, jedoch kein Trend in Krisenjahren oder zwischen männlichen und weiblichen Tieren aufgezeigt werden kann. Demnach lässt sich aus den Daten keine bewusste Vernachlässigung der männlichen Kälber durch die Landwirte ableiten."

Wenn sich über einen Zeitraum von 15 Jahren das Verhälniss von Geburten zu Verlusten nicht ändert und es keine Unterschiede zwischen männlich/weiblich in der Aufzucht gibt, muss man davon ausgehen, dass da nix dran ist. PU Schaum, auf die Idee muss man erstmal kommen...
Es sei denn schon vor 2000 wurden Kälber in hoher Stückzahl "entsorgt", dann könnte diese Untersuchung das nicht aufdecken.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Jörken » Di Jul 23, 2019 11:35

alter Schwede hier haben sich wieder einige ausgezeichnet.
Die Landwirt Feindlichkeit hier in dem Forum wird immer ärger.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Bonifaz » Di Jul 23, 2019 11:49

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
landwirt 100 hat geschrieben:Ich denke das sind Lügen der Tierschutzbanden, um ihr Tun zu rechtfertigen und zweitens um Spendengelder zu generieren.

Natürlich sind das Lügen.
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Das sind die Kälberverluste auf Basis der HIT-Meldungen. Was ist mit den Kälbern, die gar nicht dem HIT gemeldet wurden? Soweit mir bekannt ist, müssen die Kälber bis zum 7. Lebenstag gemeldet sein. Und vorher? Oder wurden die Kälber, die ohne HIT-Meldung, weil schon früh verendet oder gleich tot geboren, entsorgt wurden, ebenfalls erfasst? Fragen über Fragen.



Das ließe sich über die HIT-Datenbank, zwar nicht Stückzahl-Genau aber doch tendenziell für einen Betrieb feststellen. Das Verhältnis M/W Kälber die markiert werden, Verhältnis der Gedurtsmeldungen zur Anzahl der laktierenden Tiere. Sollte es hier Auffälligkeiten geben, hat jeder eine Betriebsnummer bei der zuständigen TBA...….
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