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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon AEgro » Do Jul 18, 2019 11:25

marius hat geschrieben:Bei unserem Stammtisch haben 2 Mitglieder seit dem Report Mainz nun auf Pflanzenmilch umgestellt weil sie nach eigenen Angaben diese Form der Landwirtschaft, insbesondere Nutztierhaltug nicht mehr unterstützen werden.
Der Geschmack wäre hervorragend gegenüber der faden Sojamilch von früher.
Wir haben dann gestern beim Einkauf ebenfalls Pflanzenmilch mal zum Test gekauft. Also ich muss sagen die hat heutzutage wirklich einen guten Geschmack und ist auch noch deutlich gesünder.

Naja, mal sehen. Ich muss aber schon zugeben das ich diese heutige Qualzucht mit 12 000 Liter pro Kuh, die im Schnitt nach 2-3 Kälber völlig fertig ausrangiert sind, in Zukunft auch nicht unbedingt unterstützen möchte.
Von daher müßte ich eigentlich konsequent auf Pflanzenmilch umstellen, um diesen Irrsinn nicht auch noch zu unterstützen.


Wart mal ab wenn die " Pflanzenmilch " oder andere Produkte, die tierische ersetzen sollen, 10 jahre auf dem Markt ist.
Oder so lange es schon Milch/Kuhmilch gibt :
Dann werden wir / unsere Nachkonmmen sehen ob die auch dann noch gesund ist.
https://www.youtube.com/watch?v=iMBSTHjbisI
Ernährungsgewohnheiten ändern sich und genau so ändert sich die " wissenschaftliche " Meinung, was gesund ist.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
AEgro
 
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Fassi » Do Jul 18, 2019 11:51

marius hat geschrieben: Ich muss aber schon zugeben das ich diese heutige Qualzucht mit 12 000 Liter pro Kuh, die im Schnitt nach 2-3 Kälber völlig fertig ausrangiert sind, in Zukunft auch nicht unbedingt unterstützen möchte.
Von daher müßte ich eigentlich konsequent auf Pflanzenmilch umstellen, um diesen Irrsinn nicht auch noch zu unterstützen.


Wenn wirklich konsequent, dann sollte man auch keine Flächen mehr an diese persönlich unerwünschten Betriebe verpachten. Aber ich denke mal, da ist dann der Geldbeutel dich näher als das veremitliche Gewissen. Und wir wissen ja auf Grund etliche Posts auch wie weit es eigentlich mit Deiner Moral und ethischen Grundeinstellung her ist.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Do Jul 18, 2019 12:27

Gott Marius wird schön genug sein und das schnaxlen geht eh nimmer bei dem, weil der sich beim Radfahren schon länger die Blutversorgung abgeklemmt hat.
Da ist es eh egal was der für eine Milch trinkt

@DWEWT Ich hatte bisher vor rd. 20 Jahren zwei Ermittlungsverfahren gegen mich, einmal wegen Gewässerverunreinigung (eingestellt wegen Geringfügigkeit) und eins wegen Fahrerflucht ( eingestellt wegen erwiesener Unschuld). Beschwerden gab es bisher nur, weil ich zuviel Arbeit habe. Nicht mal mit Steuerprüfungen haben mich niederstrecken können und wenn das Geld mal knapp war, hab ich das vorher meinem Lieferanten gesagt, dass es 4 Wochen länger dauert. Mit deinen Anwürfen kannst mich nicht schocken.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon cerebro » Do Jul 18, 2019 13:00

Kälbersterblichkeit.

https://www.merkur.de/bayern/tierquaele ... 81019.html
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Screenshot_20190718-135226_Chrome.jpg
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Do Jul 18, 2019 13:15

T5060 hat geschrieben:
@DWEWT Ich hatte bisher vor rd. 20 Jahren zwei Ermittlungsverfahren gegen mich, einmal wegen Gewässerverunreinigung (eingestellt wegen Geringfügigkeit) und eins wegen Fahrerflucht ( eingestellt wegen erwiesener Unschuld). Beschwerden gab es bisher nur, weil ich zuviel Arbeit habe. Nicht mal mit Steuerprüfungen haben mich niederstrecken können und wenn das Geld mal knapp war, hab ich das vorher meinem Lieferanten gesagt, dass es 4 Wochen länger dauert. Mit deinen Anwürfen kannst mich nicht schocken.


Deine persönliche Situation hat für mich die Relevanz eines umfallenden Sackes Reis in China.
Du solltest plausibel darstellen was die Sektion eines verendeten Tieres mit der StPO zu tun hat. Da hast du nur Gesabbel gebracht.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Do Jul 18, 2019 13:26

Wenn ich im Hinblick auf Einleitung eines Strafverfahrens ein Tier obduziere,
dann muss dies immer nach den Regeln der StPO erfolgen,
denn sonst ist die durch die Sektion erlangte Erkenntnis nicht in einem Strafverfahren verwertbar.
Ziemlich das erste was ein Strafverteidiger abprüft.

Beispiel : Verendetes Kalb unter 7 Tage ohne Ohrmarke.... in dem Fall hättest du es am Stall in einen "Probenahmebeutel" verpacken müssen, um das Kalb einem "Täter" zuordnen zu können.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Do Jul 18, 2019 14:07

T5060 hat geschrieben:Wenn ich im Hinblick auf Einleitung eines Strafverfahrens ein Tier obduziere,
dann muss dies immer nach den Regeln der StPO erfolgen,
denn sonst ist die durch die Sektion erlangte Erkenntnis nicht in einem Strafverfahren verwertbar.
Ziemlich das erste was ein Strafverteidiger abprüft.

Beispiel : Verendetes Kalb unter 7 Tage ohne Ohrmarke.... in dem Fall hättest du es am Stall in einen "Probenahmebeutel" verpacken müssen, um das Kalb einem "Täter" zuordnen zu können.


Der "Hinblick auf Einleitung eines Strafverfahrens" war im Ausgangsfall irrelevant! Es ging lediglich um die Feststellung, ob eine tierschutzrelevante Verletzung pre oder post mortem zugefügt wurde. Desweiteren haben Gutachter komplett außen vor zu lassen, wie ihr zu erstellendes Gutachten verwertet wird. Du solltest dich weniger mit der StPO und statt dessen mehr mit den gutachterlichen Grundsätzen beschäftigen.
Der letzte Satz ist wohl typisch für dich. Ich würde ihn gern als Schwachs..... bezeichnen, fühle mich aber der Etikette verpflichtet und bezeichne ihn daher nur als Unsinn.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Jul 19, 2019 10:43

Der Großbetrieb in B. Grönenbach hat bereits Bauanträge für eine Betriebseweiterung eingereicht, bzw sind diese schon genehmigt.
Es dürften dann in Kürze rund 2000 Milchkühe sein :

Für weitere 108 Kühe inklusive Abkalbebereich und Kälberboxen. Daneben gebe es Bauanträge zur Überdachung eines Fahrsilos vom Dezember 2018 und zur Erweiterung einer bestehenden Maschinenhalle vom April 2019, heißt es beim Landratsamt.

https://www.all-in.de/bad-groenenbach/c ... g_a5038137
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Jul 19, 2019 15:17

marius hat geschrieben:https://www.all-in.de/bad-groenenbach/c-lokales/tierskandal-in-bad-groenenbach-offener-bauantrag-auf-hoferweiterung-in-kisslegg_a5038137


Die Begründungen um was schön reden, was nicht schön war, sind dort auch schon erschreckend.
Das liest sich ja gerade als ginge am Fall Bad Grönenbach das Allgäu pleite und es liest sich
als wäre das alles unter den Augen des Vetamts passiert
Zuletzt geändert von T5060 am Fr Jul 19, 2019 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon wastl90 » Fr Jul 19, 2019 15:18

marius hat geschrieben:.

Naja, mal sehen. Ich muss aber schon zugeben das ich diese heutige Qualzucht mit 12 000 Liter pro Kuh, die im Schnitt nach 2-3 Kälber völlig fertig ausrangiert sind, in Zukunft auch nicht unbedingt unterstützen möchte.


Aber genau das + eine Biogasanlage forderst du doch um wirtschaftlich zu sein ;-)
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon wastl90 » Fr Jul 19, 2019 15:22

Eigentlich ist es doch egal wie oder was bei der Besichtigung in der Tierkörperbeseitigung rum kommt. Entscheidend ist doch ob Betriebe auffällig sind oder nicht. Dazu braucht es nicht das Gedöß was hier gerade verbreitet werden. Dann bekommt Betrieb X eben wöchentlich Besuch vom Vet-Amt.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Jul 19, 2019 16:10

wastl90 hat geschrieben:
Aber genau das + eine Biogasanlage forderst du doch um wirtschaftlich zu sein ;-)



Also erstens hab ich an keinen Milchviehalter verpachtet sondern an einen Bullenmäster + Biogas.
Somit unterstütze ich diese Qualzucht bei Milchvieh nicht.
Aber es stimmt das ein Milchviehhalter um hohe Milchleistungen nicht herumkommt, wenn er bei Weltmarktpreisen noch ein paar Euro verdienen will. Also muss er diesen Wahnsinn mitmachen oder aussteigen.
Das fordere nicht ich sondern der schlichte Marktpreis.

Aber da ich meine Kühe abgeschafft habe, bzw nur noch etwas viehlosen Hobbyackerbau betreibe, betrifft mich diese Qualzucht nicht mehr, und untersütze ich somit auch nicht.

Jedenfalls sollte jedem klar sein das eine Kuh mit 50 oder 60 Liter Milch am Tag nach dem Kalben mit artgerecht wirklich nichts mehr zu tun hat. Das sehen halt immer mehr Verbraucher so und reagieren.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Jul 19, 2019 17:35

Marius du altes Schlappmaul, der Aufprall im Schwimmingpool scheint doch ne Amnesie ausgelöst zu haben :

Vor 4 Wochen fandest du 2000 Milchkühe in der von dir heute genannten Qualzucht als das Zukunftsmodell.

Wenn du aus weißgottwasfür Gründen keine Viehhaltung mehr hast, halt einfach dein Maul.
Du hättest es ja besser machen können, nur leider konntest du mit deiner Wirtschaft keine Work-Life-Balance herstellen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Jul 19, 2019 18:34

Jetzt wird alles mit BVD schön oder klein geredet

https://www.br.de/nachrichten/bayern/al ... ei,RWfwuYz
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Manfred » Fr Jul 19, 2019 19:31

Wenn der Betrieb BVD im Bestand hat und BVD-positive Kälber getötet werden müssen ...
ist die logische Folge eine überdurchschnittlich hohe Zahl getöteter Kälber.
Dann sollte das Landratsamt diesen Anteil klar ausweisen können. Ober haben die Schiss, selbst wegen Kälbertöten am Pranger zu stehen?
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