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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Do Jul 25, 2019 12:38

1,50 € das Kilo für die Kuh, das Grünland und den Bauern, und wir machen fast alles was die wollen ....

Soll EDEKA halt bei der Ladenmiete sparen !

Wusstet ihr das EDEKA mehr für Ladenmiete ausgibt als rechnerisch für die Rohstoffe der Landwirte ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Do Jul 25, 2019 13:30

Als bei jetzt red i der BBV Funktionär wegen dieser illegalen Filmerei mit der Staatsanwaltschaft gedroht hast, hat der Vertreter der Soko Tierschutz nur hämisch gegrinst mit den Worten, da wäre er ganz entspannt, denn die Staatsanwalschaft wäre froh wenn die Soko Tierschutz ( illegales ) Filmmaterial aus Ställen liefert.
Und die Krone war neulich, dass der Landwirt, obwohl noch nicht verurteilt, mit Name und Wohnort öffentlich im TV an den Pranger gestellt wird, auch noch mit Video wo er und sein Sohn mit unverpixelten Gesicht für jeden erkennbar zu sehen sind.
Ein Unding, das ist ja nochmal eine Stufe höher, als damals bei der Judenverfolgung.
Sollte das legal sein, sollte unser Rechtssystem dringend ausgemistet werden.
Warum hat ein Landwirt weniger Rechte als die übrige Bevölkerung ?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Do Jul 25, 2019 14:15

marius hat geschrieben:Warum hat ein Landwirt weniger Rechte als die übrige Bevölkerung ?


Er ist ja auch in deren Augen der Betreiber des KZ und die SOKO sind die Retter und Befreier.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon HL1937 » Do Jul 25, 2019 14:24

marius hat geschrieben:Warum hat ein Landwirt weniger Rechte als die übrige Bevölkerung ?


Weil er in der Minderheit ist die mehreren genau wissen daß auf sie gehört wird.
Warum soll man auf die damischen Bauern noch hören?
Einigkeit besteht sowieso nicht, und den Nachbarn zu zerstören ist das oberste Ziel.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Do Jul 25, 2019 17:03

T5060 hat geschrieben:
Wusstet ihr das EDEKA mehr für Ladenmiete ausgibt als rechnerisch für die Rohstoffe der Landwirte ?


Passt doch! Der gemeine Verbraucher gibt doch auch mehr für die Miete aus als für seine Lebensmittel. D.h., Landwirte sollten Vermieter werden.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Do Jul 25, 2019 17:06

HL1937 hat geschrieben: und den Nachbarn zu zerstören ist das oberste Ziel.


Weniger emotional bezeichnet man das als Wettbewerb. Fürchten müssen nur die ihn, die ihm nicht gewachsen sind!
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon 210ponys » Do Jul 25, 2019 17:18

HL1937 hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Warum hat ein Landwirt weniger Rechte als die übrige Bevölkerung ?


Weil er in der Minderheit ist die mehreren genau wissen daß auf sie gehört wird.
Warum soll man auf die damischen Bauern noch hören?
Einigkeit besteht sowieso nicht, und den Nachbarn zu zerstören ist das oberste Ziel.




Haben die Bauern sich etwa nicht selber zu Leibeigenen gemacht... Aber statt gegen das System zu Kämpfen bekriegt man lieber die Kollegen oder den Nachbarn wer sich nicht eingeladen fühlt diesen Haufen Uneinigkeit auszubeuten bis aufs Blut muss nicht normal sein!?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon bauer hans » Do Jul 25, 2019 19:52

DWEWT hat geschrieben:
Passt doch! Der gemeine Verbraucher gibt doch auch mehr für die Miete aus als für seine Lebensmittel. D.h., Landwirte sollten Vermieter werden.

einige wenige hier wurden schon in den 1950er jahren vermieter,einer hat 80,einer 50 und ne andere 33 wohnungen.
die wurden aber damals belächelt bzw. bedauert.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 25, 2019 20:20

DWEWT hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben: und den Nachbarn zu zerstören ist das oberste Ziel.


Weniger emotional bezeichnet man das als Wettbewerb. Fürchten müssen nur die ihn, die ihm nicht gewachsen sind!

Naja.....der "Wettbewerb" ist allerdings öfters nicht ausgewogen.
In meiner Heimat gibt es jede Menge "Bauland-Bauern". Die habe dann entweder direkt in Land investiert, wo es günstiger ist oder aber dies über den Umweg "Mietshäuser" getan. Die in der "Pampa" seit jeher ansässigen Landwirte konnten da nicht mithalten.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Jul 26, 2019 11:00

DWEWT hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben: und den Nachbarn zu zerstören ist das oberste Ziel.


Weniger emotional bezeichnet man das als Wettbewerb. Fürchten müssen nur die ihn, die ihm nicht gewachsen sind!


Falsch.
Der Staat hat den Wettbewerb verzerrt, indem er z.b. Biogasanlagen mit dem Geld der Bürger in hohem Maße per gesicherte Festpreise gefördert hat.
Da kann der Ackerbaubetrieb der seinen Weizen oder Gerste für 15 oder 16 Euro zu Weltmarktpreisen verscherbeln muss beim Pachtpreis nicht mithalten und verliert laufend seine Pachtflächen.

Also mit Wettbewerb hat das wenig zu tun, da sind schon staatliche Eingriffe ala Planwirtschaft DDR 2.0 verantwortlich.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Jul 26, 2019 11:05

bauer hans hat geschrieben:einige wenige hier wurden schon in den 1950er jahren vermieter,einer hat 80,einer 50 und ne andere 33 wohnungen.
die wurden aber damals belächelt bzw. bedauert.


Im Ernst. Die bedauere ich noch heute.... :mrgreen:
Ich hab ein Haus mit 2 Wohnungen vermietet und diese Geldanlage ist nach der Landwirtschaft erst die zweite die ich abstossen werde.
Alle anderen meiner Geldanlageformen werden behalten. Die Grundstücke meiner Landwirtschaft natürlich auch.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Jul 26, 2019 12:54

Hab grad 5 Zähne/Zahnreste rausbekommen bei Höchstdosis des Betäubungsmittels, nach zwei Zähnen war die Betäubung vorbei.
Da guckt auch kein Vetamt nach. Drei Stunden krankgefeiert, wollen heute noch 8 ha Roggen dreschen und bekommen heute 12 ha Grummet oder Ömd.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Jul 26, 2019 13:04

Soko Tierschutz Facebook hat geschrieben:6500 EUR Belohnung ( wurde gerade von einem großzügigen Unterstützer aufgestockt)

Uns erreichen immer mehr Hinweise, dass Tierhalter männliche Kälber auf bestialische Art und Weise töten. Die Tiere werden scheinbar erschlagen, ertränkt oder erstickt. Eine Methode: Den Kälber wird PU Schaum in den Rachen gesprüht um sie zu töten.

WIR SETZEN EINE BELOHNUNG VON 6500 EUR FÜR HINWEISE AUS, DIE UNS ERLAUBEN, DIESE TÄTER ZU ÜBERFÜHREN.

Beim Bürgergespräch gab es deswegen Empörung von Seiten der Tierhalter im Publikum.

Wir sagen dazu: Tierquäler können sich nicht verstecken und diese Verbrechen sind durch nichts zu rechtfertigen. Also hört auf, euch schützend vor diese Kriminellen zu stellen.


Jetzt behaupten sie das Landwirte nutzlose Kälber angeblich direkt töten mit PU Schaum in den Rachen oder ersäufen, letztes Jahr haben sie dieses Video eingestellt, wobei im Video nicht zu sehen ist ob das Kalb wirklich in der Güllegrube landet, denn dagegen gibts Sicherheitsvorkehrungen. Falls dem doch so wäre wärs natürlich eine Sauerei :

Ein Kälberschicksal in Deutschland - geboren um durch Inkopetenz und Gleichgültigkeit elendig in der Gülle zu sterben.

https://www.facebook.com/sokotierschutz ... 070391630/

Da würde ich an eurer Stelle mal prüfen ob man da wegen Verleumdung vorgehen kann. Die hetzen auch noch den letzten Schitzelesser gegen Tierhalter auf.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Rohana » Fr Jul 26, 2019 13:23

Wie lange gibts die Schieber schon? Hat bestimmt noch niemand dran gedacht dass da auch mal was grösseres als Kuhfladen weggeschoben werden könnten.. ein Glück dass es SOKO Tierschutz gibt! :roll:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 26, 2019 14:18

[quote="mariu

Falsch.
Der Staat hat den Wettbewerb verzerrt, indem er z.b. Biogasanlagen mit dem Geld der Bürger in hohem Maße per gesicherte Festpreise gefördert hat.
Da kann der Ackerbaubetrieb der seinen Weizen oder Gerste für 15 oder 16 Euro zu Weltmarktpreisen verscherbeln muss beim Pachtpreis nicht mithalten und verliert laufend seine Pacht [/quote]

Falsch! Der Staat hat jedem Landwirt angeboten, ihn über regenerative Ernergien zu fördern. Diejenigen die sich dagegen entschieden haben -aus welchem Grund auch immer- jammern heute daher. Niemand muss seinen Weizen "verscherbeln". Keiner ist gezwungen, Weizen anzubauen. Keiner ist gezwungen, Landwirt zu sein!
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