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Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Fassi » Mi Feb 06, 2019 16:34

DerAngler ist doch ein schönes Beispiel für die Entfremdung von Natur und Ökologie, auch wenn man vermeintlich ein ökologisches Hobby ausübt (gilt auch für etliche Jäger und erst recht für die meisten Imker). Auch die Industriearbeit ist ein schönes Beispiel dafür, irgendwie muss man ja sein Gewissen beruhigen. Da ist so ein Volksentscheid gut geeignet. Ich weiß noch, wie die Dame in der Autostadt erst ruhig wurde, dann das Thema wechselte und anschließend jegliche Wortmeldungen von mir ignorierte als ich beim Wasserverbrauch in der Rinderhaltung im Vergleich zum Golf näher nachfrage. Als ich dann dort ebenfalls das Niederschlagswasser der Autostadt und der Fabrikhallen wissen und einrechnen wollte, war Schluß mit Lustig :twisted: . Ist in meinem Freundeskreis immer noch ne gern erzählte Anekdote.

Ein schönes Beispiel hatten wir diesen Sommer im Ort. Da sollten ursprünglich Feuchtwiesen der Stadt verkauft werden. Die Historie war dann spannend, so lange alles von Landwirten betreut wurde, gab es dort mehrere Amphibienarten. Dann wurde der Entwässerungsgraben in den 80ern an den BUND zur Pflege verpachtet. Folge war, innerhalb von 4 Jahren waren die Salamanderarten weg. In den 90ern kaufte die Stadt die Flächen auf und machte ein "Biotop" für Frösche und Kröten draus (Ausgleichsmaßnahme für die Dorferneuerung) mit strikten Nutzungsverbot. Folge war, dass die letzten Amphibien auch verschwanden. Dann wurde die Fläche Anfang der 2000er als ABM entbuscht und an den örtlichen Schäfer verpachtet. Für alles andere ist die Ecke mittlerweile zu nass, der Entwässerungsgraben ist nur noch zu erahnen. Und siehe da, auf einmal ist wieder die Geburtshelferkröte da. Aber die Artenvielfalt wie zur Zeit der landwirtschaftlichen Nutzung wurde nie wieder erreicht. Paßt nur leider nicht ins Weltbild des BUND. Blöderweise wurde aber im Umfeld die landwirtschaftliche Bewirtschaftung eher extensiviert, so dass halt nur Ursache für den Schwund bleibt :wink: .

Gruß
PS: Bitte hinterher aber nicht beschweren, wenn aus Biotopschutz die kleinen Bäche und Flüsse nicht mehr beangelt werden dürfen, die Vereine aber weiterhin zur Hege auf eigene Kosten verdonnert werden. Als Jäger sollte man das Spiel doch kennen, wenn man selbst die letzten Jahre nicht in seiner bayrischen Blase gelebt hat.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Feb 06, 2019 17:01

Reptilien, also auch Frösche, brauchen Kahlflächen, wie auch vernässte Flächen, je nach Art.
Ich hatte euren BUND für schlauer gehalten.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Ecoboost » Mi Feb 06, 2019 17:34

Hallo,

Fernsehtipp für heute Abend:
https://www.agrarheute.com/wochenblatt/ ... nde-551445

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Feb 06, 2019 19:15

DerAngler hat geschrieben:Ihr Landwirte habt den Kern der Kritik noch nicht verstanden: Die Leute wollen Abkehr von der intensivierten Landwirtschaft auf Basis Roundup und Neonikotinide, wo am Ende 80% der erzeugten Produkte in den Export gehen, deren Produktion aber unsere Natur zerstört.

Deutschland ist mit gerade noch 85% Selbstversorgungsgrad Nettoimportland. Sollte man wissen, wenn man über sowas diskutieren möchte.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Feb 06, 2019 19:16

DerAngler hat geschrieben:Dass du dich mit solchen Kommentaren komplett disqualifizierst, dürfte dir doch klar sein, oder?

Das bei Versammlungen Leute aufstehen und klatschen ist eben kein Indiz dafür, dass man auf dem richtigen Weg ist.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon µelektron » Mi Feb 06, 2019 19:22

meyenburg1975 hat geschrieben:
DerAngler hat geschrieben:Dass du dich mit solchen Kommentaren komplett disqualifizierst, dürfte dir doch klar sein, oder?

Das bei Versammlungen Leute aufstehen und klatschen ist eben kein Indiz dafür, dass man auf dem richtigen Weg ist.


Auch ne Art Volksentscheid ...

Göbbels Sportpalast 1943

https://m.youtube.com/watch?feature=you ... c-q6wjJz18
Zuletzt geändert von µelektron am Mi Feb 06, 2019 19:29, insgesamt 1-mal geändert.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Feb 06, 2019 19:25

DerAngler hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
DerAngler hat geschrieben:Ich dürft euch ja gern eine Filterblase kreieren, aber die Realität sieht so aus, dass die Menschen in der Breite das Volksbegehren unterstützen.


Im Februar 1933 klatschen auch viele Deutsche. Später wurden die dann geklascht.


Dass du dich mit solchen Kommentaren komplett disqualifizierst, dürfte dir doch klar sein, oder?


Aus Sicht eines praktizierenden Altnazies disqualifiziere ich mich schon mit dieser Aussage :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon stamo » Mi Feb 06, 2019 19:33

DerAngler hat geschrieben:
stamo hat geschrieben:Gylophosat zerstört gar nichts und ist von Seiten seriöser Wissenschaftler als harmlos eingestuft.


https://www.handelsblatt.com/unternehme ... adnlcK-ap2

Ich glaube, weder das Handelsblatt noch die Uni Texas sind verdächtig, im Auftrag der Grünen zu arbeiten.


Jede Alternative zu Glyphosat fördert die Erosion, befeuert den Klimawandel und zerstört das Leben im Boden weit stärker als Glyphosat.

Dein Link ist schon eine Art von Propaganda. Da wird ein völlig nutzloses Ergebnis genommen um eine bestehende Meinung zu verstärken.
Die Studie ist Humbug, weil sie völlig an der Realität vorbei geht. Wann bitte sollte ein Landwirt eine blühende Fläche , die auch noch von Bienen angeflogen wird, abglyphosieren? Den Fall gibt es nicht.
Ganz andere Pflanzenschutzmittel sind bienengefährdend, aber die schlechten Journalisten sind der Propaganda von NGOs und Grünen aufgesessen.

Ich bin Imker und Biobauer und sage dir, wir brauchen mehr Glyphosateinsatz und Biolandwirtschaft ist eine schlimme Verschwendung von Ressourcen. Anstatt die Biolandwirtschaft auszubauen, brauchen wir Flächen, auf denen Artenschutz durchgeführt wird und Flächen, auf denen modern Lebensmittel produziert werden. Jede Form von Landwirtschaft ist gegen die Artenvielfalt, weil man etwas ernten muss. Biolandbau ist pro Fläche artenreicher als konventionelle Landwirtschaft, aber pro erzeugtem Produkt artenärmer als konventionelle Landwirtschaft. Das ist ein Irrweg.

hier etwas Bildung:
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/praesident-des-bundesinstituts-fuer-risikobewertung-die-wissenschaft-wird-als-kampfmittel-missbraucht/20633368.html
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Feb 06, 2019 19:44

Die Tatsache das überhaupt noch Bienen da sind bestätigt das Glyphosat ungefährlich ist.
Glyphosat wird seit 1975 eingesetzt. Somit sind Altfaschisten wie "der Angler", Lobbyisten der IG-Farben-Nachfolger.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Wini » Mi Feb 06, 2019 19:59

Särs liebe Bienen- und Bauern-Retter,

ich schlage vor, das alle Befürworter und Unterzeichner des Volksbegehrens in Bayern dazu gezwungen
werden, eine jährliche Bienenschutz-Blühflächenabgabe von 20€ pro Person zu leisten.
Das ist doch nicht viel und sicher von jedem zu leisten.

Diese wiederum wird direkt an Landwirte ausgezahlt, die Willens sind, dafür mindestens 100m² Ackerland in Blühfläche umwandeln.

Bei 10 Millionen Befürwortern würden in Bayern locker 100.000 Hektar Blühflächen finanzierbar
und die Landwirtschaft würde mit 200 Mio. € direkt gefördert.

Wieviele Almosen bekommen die Bauern in Bayern eigentlich in Summe über KULAP und VNP ?

Per Google Maps könnte man jedem Spender sein Blühflächengewissen per GPS zuweisbar machen.

Dann kann man wieder beruhigt als Umweltaktivist und Vielflieger zum Zweitwohnsitz nach Kalifornien jetten.
Stimmts das wirklich ?
3,5 Millionen Flugbewegungen im letzten Jahr über Deutschland ?

Gruß
Wini
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Family Guy » Mi Feb 06, 2019 22:09

@Winni
manchmal kann ich deine Argumentationen nicht ganz nachvollziehen, aber diesmal hast du voll ins Schawrze getroffen.
:prost:

Besonders witzig finde ich, dass der Satz
Wini hat geschrieben:Das ist doch nicht viel und sicher von jedem zu leisten.

von den Ökofaschisten bei jeder Strompreis/ Treibstoffpreis/ Energiepreiserhöhung gebetsmühlenartig heruntergerattert wird, jetzt könnte man wirklich mal seine Umweltschutzgedanken in bare Münze umsetzen.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Lonar » Mi Feb 06, 2019 23:01

Wini hat geschrieben:Särs liebe Bienen- und Bauern-Retter,

ich schlage vor, das alle Befürworter und Unterzeichner des Volksbegehrens in Bayern dazu gezwungen
werden, eine jährliche Bienenschutz-Blühflächenabgabe von 20€ pro Person zu leisten.

Du hast weitere Bearbeitungsgebühren, die Mindfactoringpauschale, Mautgebühren sowie dem Pflanzenschutzverzichtungsbeitrag vergessen. Ich komme da noch auf knappe 12,76€ mehr. zuzüglich 10,7% Mwst da ja ein deutlicher Mehrwert für die Umwelt geschaffen wird ;-)
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon bauer hans » Do Feb 07, 2019 7:22

ich beneide euch um eure ministerin M.Kanniber,die gestern abend freundlich,sachlich und kompetent rüber kam,
wenn ich da an R.Künast denke :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon T5060 » Do Feb 07, 2019 9:52

bauer hans hat geschrieben:ich beneide euch um eure ministerin M.Kanniber,die gestern abend freundlich,sachlich und kompetent rüber kam,
wenn ich da an R.Künast denke :mrgreen:


Der bayr. Finanzminister ist noch besser und der Innenminister lobt meine Arbeit in einer Pressemitteilung
und beim BBV in Hersching sitzen bessere und motiviertere Leute als beim DBV in Berlin.
Die gute Steuerpolitik die sich der DBV auf seine Fahnen schreibt, macht aber der HLBS.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon germane » Do Feb 07, 2019 10:12

T5060 hat geschrieben:Die Tatsache das überhaupt noch Bienen da sind bestätigt das Glyphosat ungefährlich ist.
Glyphosat wird seit 1975 eingesetzt. Somit sind Altfaschisten wie "der Angler", Lobbyisten der IG-Farben-Nachfolger.


In Bayern hat sich die Zahl der Bienenvölker von 152 000 in 2008 auf 190 000 in 2017 erhöht. Mit "grüner" Denke würde man da meinen, dass Glyphosat bienenfördernd wirken muss.

Dann verlinke ich nochmal Bruce Ames. Der hat einen Test erfunden mit dem Chemikalien auf kanzerogene Eigenschaften getestet werden:

https://www.youtube.com/watch?v=3g1denSoAbc

Eine Tasse Kaffee hat mehr krebserregende Stoffe, als ein durchschnittlicher Verbraucher in einem ganzen Jahr an Pestiziden aufnimmt.

Den Angler als Faschist zu bezeichnen, ist aber zu hart.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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