Wenn fast die Hälfte des Einkommens für Miete drauf geht, Energie ja auch nicht gerade günstiger wird, dazu das Auto geleast und der 'Livestyle' ja auch nicht zu kurz kommen soll sind Preissteigerungen für Lebensmittel utopie, wobei dazwischen ja auch noch der Handel hängt, sprich beim Produzenten käme so oder so wenig bis nichts davon an.
Die Konzentration von Marktmacht im Handel tut ihr übriges dazu.
Ist schon komisch ... vor 20-30 Jahren wurde bei uns ordentlich Insektizid eingesetzt, das prominenteste war ME605, 2-3 Anwendungen im Jahr waren normal. Im Ackerbau wurde auch nicht gegeizt. Die Autos waren vergleichsweise Dreckschleudern und durstig, die Häuser mäßig gedämmt und geheizt wurde mit Öl als gäbs kein Morgen, der Wald starb, die Industrieabgase dreckig, der Regen sauer, Tschernobyl ... und wir hatten ... Insekten!
Beim Heu machen wurde man auf den Wiesen gefressen. Am Auto musste auf 200km die Windschutzscheibe freigekratzt werden damit man was sah!
Irgendwo in der Entwicklung der letzten 20-30 Jahre müssen wir etwas gemacht haben oder es hat sich etwas verändert was für Insektenentwicklung negativ war. An zu wenig Beschränkung und Reglementierung kanns nicht liegen, die nahm in der Zeit exorbitant zu.
Aus meiner Sicht hat eine weitere Reglementierung und Beschränkung keinen Sinn, wenn man die Ursachen nicht eindeutig benennen kann.


Was sagt der Hobbyangler vom Dax Vorstand dazu?
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet