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Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Jm010265 » Di Feb 12, 2019 20:29

agrarflächendesigner hat geschrieben:Am besten sollte der Bayrische staat alle Landwirtschaftlichen Nutzflächen pachten und die Landwirte auf 35h-Basis zum Bienenstreicheln einstellen.


Wieso wird eigentlich nicht gefordert sofort die Ausweisung sämtlicher neuen Bau-und gewerbegebiete zu stoppen? Allein mit der Fläche könnte man die Vorgaben schon erreichen...

Zu 1 Ich würde gerne die Huml streicheln wenn es schon sein muss... :klug:

Zu 2 weil wir Wohnraum für zugewanderte Fachkräfte brauchen für Fabriken die noch nicht stehen.... :klug:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Unkonventionell » Di Feb 12, 2019 21:18

germane hat geschrieben: Wenn nämlich die Bio-Bauern besonders gesunde (robuste) Sorten anbauen und züchten, dann klingt das gut, aber da ist nur die Pflanze gesund. Im Verzehr werden solche Sorten eher giftig sein, denn da züchtet man das Gift gleich hinein.


Quelle?

germane hat geschrieben:Wir züchten überall herum. Ich sehe eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Bienen (Insekten) oder Vögel auch leiden, wenn sie Nahrung aus giftig gezüchteten Pflanzen verzehren.
Für Menschen wie den Angler müssten Stiefmütterchen ein gutes Beispiel sein. Wer die als Unkraut vom Acker kennt und mit denen auf dem Friedhof vergleicht, bekommt einen Eindruck, wie stark unsere Pflanzen durch die Züchtung verändert wurden. Niemand hat die Auswirkungen auf Mensch und Tier sorgfältig geprüft.


Dir ist aber schon klar, dass Insekten und Vögel keine Säugetiere sind und somit einen vollständig anderen Stoffwechsel als Menschen vorzuweisen haben, oder?
Gleichsam züchtet der Mensch schon seit Anbeginn der Seßhaftigkeit an den Pflanzen. Was glaubst du wie Mais entstanden ist? Vom Himmel gefallen? Erst durch die gezielte Selektion können wir z.B. sowas wie Kürbis/Zucchini essen, da man die giftigen Cucurbitacine weitestgehend rausgezüchtet hat. Aber wer das wilde Stiefmütterchen als Unkraut verkennt, ist eh nicht mehr zu retten :lol:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon marius » Di Feb 12, 2019 21:38

Es wird ja immer behauptet das Volksbegehren käme einer Enteignung der Landwirte gleich und wäre rechtlich nicht erlaubt.
Falsch gedacht :
Eben das hab ich hier im Forum schon vor Jahren an die Adresse der Grundstücksbesitzer gepostet, wie sich einige noch erinnern werden, nur damals wollte es noch keiner glauben. :mrgreen:

Das ist, wie schon mehrmals zitiert, heute schon im GG verankert :
GG Art 14
Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.


Heisst übersetzt der Staat kann und darf eure Flächen jederzeit enteigen und darauf eine summ summ Blumenwiese errichten die erst im September gemäht werden darf.
Wenn also das Naturschutzgesetz geändert wird, wäre die Enteignung schon möglich.

Ich fürchte das Thema Enteignung werden manche von euch noch erleben, womöglich sogar noch ich selber... :shock:
Das ist der Grund warum ich keine üppigen 8 Euro /m² für Agrarland bezahle. Das sollen mal andere kaufen.
marius
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Di Feb 12, 2019 21:58

Quatsch ..... das Bundesverfassungsgericht hat die Auslegung des Art. 14 GG im Naßauskiesungsbeschluß und im Garzweiler-Beschluß ausreichend definiert, wie auch das BVerwG im Moers-Kapellen-Urteil hier auch die Grenzen des Eigentums/Inhaltsbestimmung des Eigentums und aber auch den Zugriff durch einen enteignungsgleichen Zugriff definiert hat.

Der Staat hätte in dem Fall den Rechtsverlust am Grundstück zu entschädigen, den Pflegeaufwand zu ersetzen und auch ggf. für den Erwerbsverlust aufzukommen.
Das ganze wird extremst teuer für den Staat. Das Recht auf Eigentum ist in einer Demokratie staatsrechtlich immer durch die UN Menschenrechtskonventionen garantiert.

marius hat geschrieben:Es wird ja immer behauptet das Volksbegehren käme einer Enteignung der Landwirte gleich und wäre rechtlich nicht erlaubt.
Falsch gedacht :
Eben das hab ich hier im Forum schon vor Jahren an die Adresse der Grundstücksbesitzer gepostet, wie sich einige noch erinnern werden, nur damals wollte es noch keiner glauben. :mrgreen:

Das ist, wie schon mehrmals zitiert, heute schon im GG verankert :
GG Art 14
Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.


Heisst übersetzt der Staat kann und darf eure Flächen jederzeit enteigen und darauf eine Blumenwiese errichten die erst im Septmember gemäht werden darf.
Ich fürchte das Thema Enteignung werden manche von euch noch erleben, womöglich sogar noch ich selber... :shock:
Das ist der Grund warum ich keine üppigen 8 Euro /m² für Agrarland bezahle. Das sollen mal andere kaufen.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Unkonventionell » Di Feb 12, 2019 22:15

Zum eigentlichen Thema: Warum kann man das Volksbegehren (das jetzt übrigens alle erforderlichen Unterschriften erreicht hat) nicht als Chance behandeln sondern muss immer und immer wieder gegen Neues mit Wut und Zorn aufstoßen? Landwirte, die sich wie in Frankreich zusammenrotten und Straßen blockieren, werde ich wohl nicht mehr erleben...

Der Pflegeaufwand/Erwerbsverlust wird sowieso mit Subventionen versehen, Söder pinkelt doch nicht den Landwirten ans Bein, bzw. fällt den Baum, auf dem er sitzt. Tztztz.

Schade, dass ich nicht in Bayern lebe, da kann man sich bald mit Nichts-Tun-Landwirtschaft 'ne goldene Nase verdienen.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Di Feb 12, 2019 22:33

Unkonventionell hat geschrieben:Der Pflegeaufwand/Erwerbsverlust wird sowieso mit Subventionen versehen, Söder pinkelt doch nicht den Landwirten ans Bein, bzw. fällt den Baum, auf dem er sitzt. Tztztz.

Schade, dass ich nicht in Bayern lebe, da kann man sich bald mit Nichts-Tun-Landwirtschaft 'ne goldene Nase verdienen.


Was du Subventionen nennst, sind eigentlich Niedrigpreisergänzungszahlungen, weil die Preise beim Getreide von 22 - 26 € / dt auf 8 - 12 € / dt abgesenkt wurden in den 90ziger Jahren.
Die Preisabsenkung war deutlicher als was der Staat später an Ausgleich zahlte. Insgesamt hat der Bauer pro Hektar dadurch rd. 400 € verloren.
So kann man auch die Tatsachen verdrehen, wenn man doof und dumm ist.

Bei dem Volksbegehren hat die STADT wieder einmal das LAND dominiert und bringt dem ländl. Raum um die Möglichkeit der Wertschöpfung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Bis heute haben es Städte wie München und Frankfurt nicht geschafft, die Gegenden an der städt. Wertschöpfung zu beteiligen, wo diese Städte das Wasser abpumpen.
Den Gemeinden dort wird die Gelegenheit der Entwicklung genommen, die Bauern müssen die Auflagen aus eigener Tasche kompensieren und Trocken - bzw. Gebäudeschäden werden nicht ersetzt.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Family Guy » Di Feb 12, 2019 22:39

Unkonventionell hat geschrieben:Der Pflegeaufwand/Erwerbsverlust wird sowieso mit Subventionen versehen, Söder pinkelt doch nicht den Landwirten ans Bein, bzw. fällt den Baum, auf dem er sitzt. Tztztz.


Das ist niedlich, dass du immer noch daran glaubst, dass die C Parteien sich in irgendeiner Form für die Landwirte des eigenen Landes starkmachen würden. Notfalls kann man immer noch behaupten, das man nur Vorgaben aus Brüssel umsetzt.
Nur zwei Stichworte, Düngeverordnung und Verschärfung sowie diese sogenannte Dürrehilfe.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon marius » Di Feb 12, 2019 23:09

Die Zeiten sind in Bayern nach dem erfolgreichen Bienenbegehren erstmal vorbei :

https://www.youtube.com/watch?v=M1TuRqJioVs

:lol:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Di Feb 12, 2019 23:39

marius hat geschrieben:Die Zeiten sind in Bayern nach dem erfolgreichen Bienenbegehren erstmal vorbei :

https://www.youtube.com/watch?v=M1TuRqJioVs

:lol:


Diese Zeiten hat es hier noch nie gegeben.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Max M » Mi Feb 13, 2019 10:42

Mein Gott, wie lustich, ich lieg unterm Tisch vor lachen :( Das ding hatn Bart wie Methusalem.
Den Inder interessiert das Volksbegehren der Weltretter in Doitschland soviel wie der Sack Kartoffeln in der Pfalz....
...und der doitsche Gutmensch frisst am Ende alles, was bei Lidl, Rewe & Co im Regal steht. Egal wos herkommt. :prost:
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon bauer hans » Mi Feb 13, 2019 11:33

ich erinnere mich,dass ich hinten auf der umgebauten pferdespritze saß und den ein/aushebel bedienen musste,während mein vater vorn auf dem 11er Deutz (der hatte schmale räder) des nachbarn fuhr.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon stamo » Mi Feb 13, 2019 13:32

T5060 hat geschrieben:
Unkonventionell hat geschrieben:Der Pflegeaufwand/Erwerbsverlust wird sowieso mit Subventionen versehen, Söder pinkelt doch nicht den Landwirten ans Bein, bzw. fällt den Baum, auf dem er sitzt. Tztztz.

Schade, dass ich nicht in Bayern lebe, da kann man sich bald mit Nichts-Tun-Landwirtschaft 'ne goldene Nase verdienen.


Was du Subventionen nennst, sind eigentlich Niedrigpreisergänzungszahlungen, weil die Preise beim Getreide von 22 - 26 € / dt auf 8 - 12 € / dt abgesenkt wurden in den 90ziger Jahren.
Die Preisabsenkung war deutlicher als was der Staat später an Ausgleich zahlte. Insgesamt hat der Bauer pro Hektar dadurch rd. 400 € verloren.
So kann man auch die Tatsachen verdrehen, wenn man doof und dumm ist.

Wenn man doof und dumm ist, nennt man das Niedrigpreisergänzungszahlungen. Wenn man nicht doof und dumm ist, weiß man, dass die Subventionen nicht an die Produktion gebunden sind. Du kannst auch einfach nichts produzieren oder Kartoffeln oder Schnittblumen. Das ist nicht an die Getreideproduktion gekoppelt.

Dann verschweigst du bewusst die Ertragssteigerungen, die gesunkene Arbeitszeit/ha und dass gierige Bauern die Pachtpreise in schwindelerregende Höhen getrieben haben.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Mi Feb 13, 2019 13:45

stamo hat geschrieben:Dann verschweigst du bewusst die Ertragssteigerungen, die gesunkene Arbeitszeit/ha und dass gierige Bauern die Pachtpreise in schwindelerregende Höhen getrieben haben.


Pachtpreise sind nicht hoch.
In weiten Teile Osteuropas mit riesen Landstriche werden auch die 300 Euro / ha EU Subventionszahlungen bezahlt und da kostet das ha Pacht nicht mehr als 30 Euro/ha. Kaufpreise sind auch billig.
In Deutschland haben nicht Landwirte sondern grüne Politiker und Gutmenschen die Pachtpreise in die Höhe getrieben mit der subventionierten Biostromenergie was über den Stromkunden bezahlt wird.
Und wenn die immer mehr Ökoanbau und Bioanbau fordern wie jetzt die Bienenretter, werden die Pachtpreise erst richtig teuer.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon stamo » Mi Feb 13, 2019 14:18

Verdammt, mir ist entfallen, dass Künast und Özdemir die Pachten bezahlen. Bisher dachte ich, dass machen die Bauern selbst.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Feb 13, 2019 15:24

Gutes Land ist auf der ganzen Welt nicht billig, wo der Staat das Eigentum garantiert und die Verhältnisse politisch stabil sind.
Deutschland ist im europäischen Vergleich nicht teuer, Irland z.B. ist 1-2 € teurer, selbst gute Flächen in Südamerika sind nicht viel billiger.
In Bangla Desh z.B. sind landw. Flächen teurer wie hier Gewerbegebiet.
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