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Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon elchtestversagt » Sa Feb 23, 2019 7:57

Das ist wie Marius sein Artikel 14, man fängt an zu lesen, "bildet" sich seine Meinung und das wars.
Es liest keiner zuende...( hier Enteignung, nur möglich gegen "marktübliche" Entschädigungen..).
Die Schulze hat ja ihren Insektenschutzplan vorgestellt, erst gegen die Landwirtschaft, und dann hören alle auf zu lesen.
Da steht aber auch "ab 2030" keine weiteren Flächenversiegelungen mehr erlauben"....sowie deutliche Einschränkung des Lichtes bei Nacht zur minimierung der Lichtverschmutzung....

Heisst keine Baugebiete mehr, keine Gewerbegebiete mehr, keine Neuausweisung von Infrastruktur, nachts die Laternen aus, keine Beleuchtungen mehr....

Vieles ist einfach zu schreiben, hier haben wir "Gott sei Dank" die EU, die vielen Wünschen schon einen Riegel vorschiebt.
Beispiel: Man kann jemanden nicht vorschreiben, was man wie anbauen darf und was und wie nicht.
Also keine 30, 50 oder 100% Bio.
Man kann Sondersteuern auf Pflanzenschutz erheben ( selbst das ist schwierig in der EU-siehe Pauschalierung..), aber verbieten geht nicht ( siehe Glyphos)...
Deshalb, lass sie weiter träumen.
Öffnen solche "Demokratische" Aktionen doch die Büchse der Pandorra ( Volksbegehren: Müssen Politiker mindestens 5 Jahre richtig gearbeitet haben...soll das Asylgesetz geändert werden..., nur als Beispiel..).

Man sieht das doch aktuell am "Volksbegehren enteignet Deutsche Wohnen, Vonovia usw." in Berlin.
Die Sozialwohnungen wurden für einige Mrd verkauft, und wenn sich die "Mehrheit" für Enteignungen Artikel 14 einsetzt, dann müssen die zum dreifachen Preis zurückgekauft werden ( Verkehrswerte).
Dann ist Berlin zehn mal so pleite wie nun, aber hat keine Wohnung mehr...
Dummheit schmerzt häufig.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon wastl90 » Sa Feb 23, 2019 8:25

CarpeDiem hat geschrieben:Der nächste Schritt ist ja mittlerweile schon erfolgt. Es soll ja nun ein ähnliches Volksbegehren in BW aufgelegt werden, das wohl noch wesentlich strengere Vorschriften umgesetzt wissen will.

Man hat mittlerweile den Eindruck, dass die Linksgrünen und ihre Hilfstruppen zur Generalmobilmachung gegen die Lw hierzulande aufgerufen haben. Denn für mich steht völlig ausser Frage, dass die beiden Volksbegehren auch in anderen Bundesländern Nachahmer finden werden, wobei jeder versucht den anderen noch zu übertreffen. Alles in allem keine besonders guten Auspizien!


Bei solch einem eindeutigen Ergebnis von 18,5% im relativ ländlichen Bayern ist das auch kein Wunder. Das sollte doch relativ problemlos auch in anderen Bundesländern durch gehen. Das ist für die Initiatoren, meist relativ grüne oder noch grünere Parteien, ein relativ einfaches Spiel. Ein anderes Volksbegehren zu "unterbieten" ist wahrscheinlich für die auch nicht der richtige Weg - also die Hürden nochmals etwas höher stecken. Daher können wir Bayern dann eigentlich wieder froh sein, dass wir die Ersten waren.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Feb 23, 2019 15:14

Das Dumme ist nur, wenn man Wohnungen enteignet hat man nicht eine Wohnung neu geschaffen und das Geld ist auch weg :mrgreen:

Miet-, Abfall- und Baurecht entrümpeln. BIMSCH -Recht, BaunutzungsVO usw. ändern. Kostest alles keinen Cent und schafft einen Bauboom.
Wenn der Abbruch einer alten Bude heute teurer ist, wie ein Neubau und wenn der Eigentümer gegenüber Mietern nichts mehr zu sagen hat, baut und vermietet auch keiner mehr.

Und wenn einer Artenvielfalt will, dann braucht man eine Vielfalt der landw. Betriebe.

Aber Demokratie ist die Dikatur der Dummheit. Mir haben zwar viele Studierte, aber niemand mehr wo Ahnung hat
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon 210ponys » Sa Feb 23, 2019 17:59

habe heute in der Zeitung gelesen in Bw sollen als nächstes die Bienen gerettet werden!?
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Wini » Sa Feb 23, 2019 23:41

Der Bauernverband hat leider auch ganz unglücklich mit einem neudeutschen Modewort agiert.
Wer weiß schon, was das Wort "Bauern-Bashing" bedeutet ? Kein Mensch.

Hier noch eine Begriffserklärung: Bashing bedeutet jemanden "fertig machen".

Wir sind mittlerweile so weit, dass BBV-Präsident Heidl einen Hofkniggs vor den Grünen macht, die
stilvoll im grünen John-Deere-Schlepper zum runden Tisch vorgefahren sind.
Grüne und john Deere .JPG

https://www.sueddeutsche.de/bayern/volk ... -1.4338276

Ein besseres Produkt-Placement für die Firma John Deere ist kaum vorstellbar.
John Deere unterstützt natürlich den Arten- und Bauernschutz in Bayern.

Warum ist Herr Heidl vom bayrischen Bauernverband eigentlich nicht im Fendt-Schlepper vorgefahren ?

Bee aware.JPG

https://www.sueddeutsche.de/bayern/volk ... -1.4338276

"Kein Problem" ist für Heidl nun auch, dass bis zum Jahr 2030 30 Prozent der Agrarflächen ökologisch bewirtschaftet werden sollen"
"Bauernverbandspräsident Walter Heidl kompromissbereit"
"Bauern nicht im Regen stehen lassen" (#Heisszeit)

Sein neuester Slogan "Kein Problem"

Na also.

Geht doch. Alles wird gut.

Gruß
Wini
Zuletzt geändert von Wini am So Feb 24, 2019 0:09, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Hans Söllner » Sa Feb 23, 2019 23:50

Ja Wini, ein schöner Vario ist das. Einer aus Mannheim oder?
Also für gewöhnlich kann die Bevölkerung schon etwas mit dem Begriff Bashing anfangen, wenn man nicht noch unter einem Stein lebt. Das ist etwa so wie wenn man den von dir gerade benutzten Begriff ,,Slogan´´ nicht kennt... Ich hoffe die Ironie kommt an.
Ui jetzt wurde aber noch fleißig editiert. Gerade wurde sich beklagt dass die Grünen mit einem Fendt vorgefahren sind und was Fendt wohl dafür bekommen haben mag. Jetzt wurde aus dem Fendt ein John Deere und Wini beklagt sich nun, warum der BBV Präsident nicht mit einem Fendt gekommen ist :lol: :mrgreen: Das ist ja nüchtern nicht zu ertragen n8
Zuletzt geändert von Hans Söllner am So Feb 24, 2019 0:03, insgesamt 1-mal geändert.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Wini » So Feb 24, 2019 0:01

Tja Hans,

ein schöner grüner Deutz-Schlepper hätte hier sicher auch gut aufs Bild gepasst.
Aber die Damen und Herren treffen sich ja noch öfter in München.

Leih doch mal unserer bildhübschen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber eine Deutz aus !
Ich habe Sie noch nie mit einem Schlepper gesehn.

Die Trittstufen zur Kabine bitte in High-Heels tauglicher Version :-)

Gruß
Wini
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » So Feb 24, 2019 10:10

Die sollten doch erst mal einen Krähenbeauftragten einstellen. Beauftragt um die schwarzen Biester zu töten. Die spazieren auf meinen Feldern zu Hunderten rum und drehen jeden Stein um Nahrung zu finden. Das überlebt kein Kiebitz und kein Hase. Von Feldlerche und Rebhuhn ganz zu schweigen.


Mit den Blühflächen können sie ja gleich am Straßenrand beginnen. Jede Straße hat doch bald 2 bis 3 Meter Bankett und Entwässerungsgraben. Da gehören sie hin die Schlehenhecken und ausdauernde Blüher wie Topinampur und Riesenbärenklau. Und gemäht darf auch nicht mehr werden.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » So Feb 24, 2019 11:51

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Die sollten doch erst mal einen Krähenbeauftragten einstellen. Beauftragt um die schwarzen Biester zu töten. Die spazieren auf meinen Feldern zu Hunderten rum und drehen jeden Stein um Nahrung zu finden. Das überlebt kein Kiebitz und kein Hase. Von Feldlerche und Rebhuhn ganz zu schweigen.


Mit den Blühflächen können sie ja gleich am Straßenrand beginnen. Jede Straße hat doch bald 2 bis 3 Meter Bankett und Entwässerungsgraben. Da gehören sie hin die Schlehenhecken und ausdauernde Blüher wie Topinampur und Riesenbärenklau. Und gemäht darf auch nicht mehr werden.


Wo ist der Mega-Gefällt-Mir-Button ? :mrgreen:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » So Feb 24, 2019 20:04

Vielleicht sollten die Volksbegehrer mal bei den Fakten anfangen :

Nach der Roten Liste sind die Wildbienenarten sogar gestiegen in den letzten Jahren Quelle : Georg Keckl

Wer gesünder Leben will, sollte es nicht zwangsläufig mit BIO, Honig und GVO-frei probieren,
sondern beim Schnaxln beginnen. Auf jeden Fall grassiert in München und Nürnberg seuchenartig die Süff.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/ba ... is,RJ0G5qc

Ich glaube Frau von T.+T. kennt sich da was aus ....
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon HL1937 » So Feb 24, 2019 20:17

T5060 hat geschrieben:Vielleicht sollten die Volksbegehrer mal bei den Fakten anfangen :

Nach der Roten Liste sind die Wildbienenarten sogar gestiegen in den letzten Jahren Quelle : Georg Keckl

Wer gesünder Leben will, sollte es nicht zwangsläufig mit BIO, Honig und GVO-frei probieren,
sondern beim Schnaxln beginnen. Auf jeden Fall grassiert in München und Nürnberg seuchenartig die Süff.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/ba ... is,RJ0G5qc

Ich glaube Frau von T.+T. kennt sich da was aus ....



Scheinbar haben die Artenretter mehr Sex, denn es steht in der Beschreibung von Syphilis, daß es das Gehirn befällt.
Oder es kommt von Merkels Fachkräften, die in Zukunft die Streuwiesen von Hand mähen und wieder verteilen, um den Samen dort zu halten.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Todde » So Feb 24, 2019 21:13

T5060 hat geschrieben:Vielleicht sollten die Volksbegehrer mal bei den Fakten anfangen :

Nach der Roten Liste sind die Wildbienenarten sogar gestiegen in den letzten Jahren Quelle : Georg Keckl



Das wir in D heute mehr Wildbienenarten als 1980 haben ist eigentlich bekannt,
Georg hat das noch mal gut zusammen gefasst.

Nur Interessiert das die Untergangsprediger? NEIN.
Diese Themen hatten wir schon mit PEVO, auch da haben die Fakten, die Datenlage nicht interessiert.

Gerade Deutschland hat durch die germanischen Bräuche einen Hang zum Untergang, der ist einige tausend Jahre in unserer Kultur verankert und nur wenige intelligente Menschen lassen sich heute nicht von der drohenden Apokalypse, woher auch immer, beeindrucken. In Umweltthemen ziehen diese Untergangsfantasien aber ebenso, wie bei Randthemen.

CAFÉ ENDZEIT
https://www.salonkolumnisten.com/cafe-endzeit/
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon King Kong » So Feb 24, 2019 21:16

µelektron hat geschrieben:Hatte gestern n sehr informatives Gespräch mit einem Imker in SH, der war stinksauer.
Sein o-Ton war, er habe >200 Völker und ihm falle höchstens 5% der Völker Jährlich aus, aber nicht wegen Pflanzenschutz, sondern weil über Winter die Königin stürbe und da dann keine neue nachgezogen werden könne. Varroamilbe habe er im Griff, kein Problem mehr und nur einmal habe er 2 Völker verloren wegen Pflanzenschutz, weil 2 Pflanzenschutzmittel, die beide als nicht bienenschädlich eingestuft, aber in Kombination waren die dann doch schädlich.

Seine These: Er sei Profi und da läuft das, die, die schelten sind 3-Tageslehrgangimker, mit entsprechend hohen Ausfällen, die keine Ahnung haben.

Zum S-Holsteiner Sommer Honig.
Honig ungenießbar: Bienen flogen auf Jakobskreuzkraut
Honig gilt als gesundes Lebensmittel. Doch dem Berufsimker Harald Jazdzejewski ist der Appetit auf seinen eigenen Sommerhonig vergangen. Er wird seine diesjährige Ernte von rund 1300 Pfund vernichten, beziehungsweise in eine Biogasanlage kippen lassen.

http://www.kn-online.de/Lokales/Eckernf ... kreuzkraut
Ich esse seit Jahren kein S-Holsteiner Sommer Honig mehr, dank NABU.
King Kong
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon marius » So Feb 24, 2019 21:25

T5060 hat geschrieben:Vielleicht sollten die Volksbegehrer mal bei den Fakten anfangen :



Naja, die Gegenseite hat auch ihre Fakten.
Apropos Fakt : Wir leben in einer Demokratie und das bestimmt nunmal die Mehrheit.

Einzelne Meinungen kleiner Berufsgruppen ( Landwirte ) interessieren weder Politik noch sonst irgend wen.
Ihr könnt also eure Meinung auf einen Zettel schreiben und den Lokus runterspülen.

Demokratie :
Was entweder über Volksabstimmungen oder über Wahlen ( siehe die Grünen die überall zulegen ) umgesetzt wird.
Also klar wie es weiter geht.
Somit könnt ihr euch sicher sein das euch kräftig eingeheizt wird. Teilweise natürlich mit völlig überzogenen Regeln und Gesetze. Biobetriebe werden ( vorläufig ) noch halbwegs verschont aber auch die bekommen kräftig auf die Mütze.

Höhere Preise bekommt ihr trotz höherer nat. Auflagen und somit steigenden Kosten nicht, dafür sorgt der LEH in Deutschland. Der übrigens auf Druck der Verbraucher seine eigenen Rules für Landwirte mit weiteren und eigenen Forderungen zusätzlich deutlich verschärfen wird.

Das sollte man schon realistsich sehen : Dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Und über eure Berufsvertretung lachen sich die Umweltschützer eh platt.
Wobei ich denen keinen Vorwurf mache, die haben schlicht keine Chance mehr.
Im Gegenteil : Bin übrigens zahlendes Mitglied beim BV, was viele hier sicher nicht sind.

Auch wenn mich die zunehmende Hetzte gegenüber Landwirte als Spaß und Hobbylandwirt und im Kürze zu 100 % Verpächter, wirklich nicht groß betrifft. Zum Glück :mrgreen:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon marius » So Feb 24, 2019 22:16

elchtestversagt hat geschrieben:Das ist wie Marius sein Artikel 14, man fängt an zu lesen, "bildet" sich seine Meinung und das wars.
Es liest keiner zuende...( hier Enteignung, nur möglich gegen "marktübliche" Entschädigungen..).


Stimmt so nicht. Es geht nicht um einen Marktpreis.

Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.


Das öffentliche Interesse ist ein möglichst geringer Preis für eine Enteignung und das Gewicht vom öffentlichen Interesse, wiegt ( Abwägung ) natürlich deutlich mehr als das vom Besitzer.

Klar was dabei am Ende rauskommt. :mrgreen:

Der Landwirt kann dann natürlich vor Gericht ziehen. Aber das ist ähnlich wie bei Merkels Rechtsbrüche in der Asylpolitik :
Eine Krähe ( Richter ) hakt der anderen ( Politik - Arbeitgeber ) kein Auge aus.
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