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Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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773 Beiträge • Seite 5 von 52 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 52
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon DerAngler » Sa Feb 02, 2019 23:41

oberländer hat geschrieben:Ich bin Landwirt
Ich bin das nicht aus Jux und Tollerei
Ein nicht ganz unbedeutender Nebeneffekt meiner Tätigkeit
ist es dazu bei zu tragen das die Tröge des toitschen Motzpöbels
täglich bis zum Überlaufen voll sind .
Ich sehe keinen Grund warum ich mir irgend etwas vor zu werfen habe , weder wegen
Insektenschwund , in der Sommerhitze verdurstender Vögel oder gar wegen Amoniakfeinstaub.
Ich habe von dem ganzen Gutmenschen Gesülze die Schnauze gestrichen voll.
Und ich weis das ich da ganz und garnicht alleine bin.


Deutschland ist vermerk äh verblödet


Ich bin Jäger, Vorstand in einem Fischereiverein und arbeite in der deutschen Industrie. Ich glaube weder, dass ich weltfremd bin noch verblödet. Aber genau solch unreflektiert verbal um sich schlagende Typen wie du sind das Problem. Denk mal nach. Ich bin kein Grüner, hab die noch nie gewählt. Mein Fischereiverein besteht aus Arbeitern, Angestellten, Rentnern, Ingenieuren etc., gelegen im mittelfränkischen ländlichen Raum. Insgesamt um die 300 Leute. Frag dich mal, warum da in der Monatsversammlung Leute aufstehen und auf das Volksbegehren aufmerksam machen und der ganze Saal klatscht.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon marius » Sa Feb 02, 2019 23:42

Naja, zum einen wär etwas mehr Rückschritt wie in dem Volksbegehren gefordert nicht immer schlecht.
Das würde schonmal die ständige Überproduktion etwas eindämmen.
Ihr seit doch seit Jahrzehnten nicht in der Lage euer Einkommen am Markt zu erwirtschaften. Wie ein Kind das ständig auf Unterhalt angewiesen ist, salopp ausgedrückt.
Für einen der ältesten Berufsgruppen ist das doch eine Lachnummer.

Ausgenommen evtl. das hochsubventionierte Biogas was euch aber auch der Stromkunde, staatlich verordnet, finanziert, incl Flächenprämien was der Biogaser zusätzlich an Steuergeldern erhält. Also auch kein freier Markt.

Nur mal grundsätzlich zur Landwirtschaft :
Schaut euch doch mal eure hochgezüchteten 12 000 Liter Monster an ( Kühe ) die mit KF vollgepumpt werden, damit sie nicht sofort umkippen. Aber selbst dann halten sie nicht lange durch.
Die kamen mal von ursprünglich 1000-2000 Liter.

Oder die Fleischrasse WBB. Das sieht ja wirklich schrecklich aus....

http://thumbnails.sevenoneintermedia.de ... 404_60.jpg

Ist doch kein Wunder das in der LW ständig zuviel produziert wird, und das obwohl täglich tonnenweise bester Nahrungsmittel in den Biogasanlagen verfaulen und den Markt somit nicht belasten.
Noch nicht.... :mrgreen:

Also da kann ich schon jeden Bürger verstehen der diese Form der Landwirtschaft nicht mehr unterstützt und boykottiert.
Egal ob wie jetzt Naturschutz und Biene oder allgemein Tierhaltung.

Wobei ich persönlich meine Eier, Steak und Schnitzel brauch.
Insofern eher unwarscheinlich das ich zum Veganer werde. :mrgreen:
Gibt aber immer mehr Bürger die das sehr wohl eisern durchziehen.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon DerAngler » Sa Feb 02, 2019 23:46

T5060 hat geschrieben:
Hans Söllner hat geschrieben: Fährt so ein Angler eigentlich einen BMWi3?


Angler fahren immer einen schweren SUV, schließlich liegen deren Tierqualfangplätze meist nie an befestigten Straßen. So nehmen die auch gerne die Abkürzung über den bestellten Acker oder schalten auch schon mal beim Weidezaun den Strom ab, weil sie das Ticken des Geräts stört. Angler ist die etwas andere Sorte der Wichtigtuer, nur sie können es sich halt nicht leisten zur Jagd zugehen. Der Volksmund hält Angler grundsätzlich für Lügner und untermauert dies sprichwörtlich.


Ach Hasi, das geht doch sachlicher. Der Vorstand darf alle 10 Jahre mit den Verpächtern (übrigens meist Bauern) um die Verlängerung des Pachtvertrags verhandeln. Wer bei uns über bestellte Äcker läuft, darf 4 Wochen zuschauen.

Du musst dich übrigens schon entscheiden: Fahren die Angler nun schwere SUVs oder können sie sich nix leisten? Da ist dein Satzbau nicht so recht stimmig ...
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon T5060 » So Feb 03, 2019 0:18

Du Fischi deinen Satzbau kannste nehmen, zur Faust formen und dir sonst wo reinschieben.

Nun zur Sache : Da hören wir die Bodenseefischer stöhnen, mit den Fisch im größten doitschen Binnensee das wird nichts mehr so richtig, weil das Wasser ist so sauber.
Bis etwa 1950/1960 hatten wir ja BIO Landwirtschaft als Regelform in der Landwirtschaft. Dann kam ja die nächsten 30 Jahre eine Form der Landwirtschaft, die mehr Totenkopf als Leben war und trotzdem
war um 1995 noch alles an Arten da und es gab keine Probleme mit MRSA.

Und erinnern wir uns : Die großen Güter ( vor 1900 ) hatten ihre dicksten Fische immer in dem Teich, in dem als erster die Jauche aus den Ställen und Häusern einmündete.

Da aber unsere Hobby-Ökologen alle sich für so schlau halten, aber dennoch blöd sind, weil sie nicht merken das die Globalisierung das Problem ist.
Das sie mit ihrem T-Shirt von KiK oder S.Oliver mehr Insektizide am Leib tragen, als sich auf einem Acker befindet.

Das die Betreiber des Volksbegehren sich zum Büddel, der multinationalen Konzerne und von dem beginnenden neuen Kalten Krieg der Herrn Trump und Putin machen,
kommt denen in ihrer Dummheit gar nicht in den Kopf.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Rohana » So Feb 03, 2019 6:50

DerAngler hat geschrieben:Ich bin Jäger, Vorstand in einem Fischereiverein und arbeite in der deutschen Industrie. Ich glaube weder, dass ich weltfremd bin noch verblödet. Aber genau solch unreflektiert verbal um sich schlagende Typen wie du sind das Problem. Denk mal nach. Ich bin kein Grüner, hab die noch nie gewählt. Mein Fischereiverein besteht aus Arbeitern, Angestellten, Rentnern, Ingenieuren etc., gelegen im mittelfränkischen ländlichen Raum. Insgesamt um die 300 Leute. Frag dich mal, warum da in der Monatsversammlung Leute aufstehen und auf das Volksbegehren aufmerksam machen und der ganze Saal klatscht.

Weil sie's nicht besser wissen, ganz einfach. Das Volksbegehren ist ja gut gemeint, aber fasst die eigentlichen Probleme nicht an, wird also nichts bringen selbst wenn das komplett alles ins Gesetz aufgenommen wird. Das heisst doch, so nette Nebeneffekte wie eine weitere Beschleunigung des Strukturwandels, ja... aber ob das den Insekten hilft? :roll:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 03, 2019 8:01

Du kannst deinen Fischerkollegen ja mal sagen, das im Zuge des Biotopverbundes irgendwann das Angeln verboten wird, weil Störung desselbigen... Mal sehen, wie viele dann noch unterschreiben werden...
Und unser Blauer hat ja Recht, selbst hier im Dümmer, der in den neunzigern als "Kloake" schlecht hin bezeichnet wird ist so sauber, das von Amts wegen schon heute Nitrat-Dünger vom Boot aus in den Dümmer gestreut wird! um die Fische nicht sterben zu lassen...
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon DerAngler » So Feb 03, 2019 9:54

elchtestversagt hat geschrieben:Du kannst deinen Fischerkollegen ja mal sagen, das im Zuge des Biotopverbundes irgendwann das Angeln verboten wird, weil Störung desselbigen... Mal sehen, wie viele dann noch unterschreiben werden...


Gesperrte Gewässerabschnitte als Rückzugsbiotope haben wir heute schon an nahezu allen Gewässern und ich finde das ok. Man muss halt über den Tellerrand schauen.

elchtestversagt hat geschrieben:Und unser Blauer hat ja Recht, selbst hier im Dümmer, der in den neunzigern als "Kloake" schlecht hin bezeichnet wird ist so sauber, das von Amts wegen schon heute Nitrat-Dünger vom Boot aus in den Dümmer gestreut wird! um die Fische nicht sterben zu lassen...


Die Ausbringung von Nitrat im Dümmer hat mit der Blaualgenplage dort zu tun und dient nicht der Erhöhung des Nährstoffgehalts: https://www.bild.de/regional/hannover/l ... .bild.html
Interessant ist im Zusammenhang mit deiner Aussage oben: Die Ursache wird im verlinkten Beitrag wie folgt beschrieben: "Im Dümmer gibt es seit vielen Jahren im Sommer wegen Überdüngung Probleme mit der Blaualgenblüte." Im Dümmer ist also offensichtlich zu viel Dünger.

Eine Ausbringung von "Dünger" ins Wasser wäre übrigens eine Straftat (Verstoß gegen die Europäische Wasserrahmenrichtline, Stichwort Verschlechterungsverbot: https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlini ... richtlinie)#Verschlechterungsverbot) und wird garantiert von keiner Behörde angeordnet.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 03, 2019 11:43

Unsere Talsperre ist auch immer überdüngt, aber gegen die beiden angeschlossenen Kläranlagen sagt keiner was...
Dafür sind aber auch dicke Fische drin...
Und weil der Dümmer also so überdüngt ist, düngt man nochmal nach....
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Volksentscheid

Beitragvon Mexreloadet » So Feb 03, 2019 12:33

geierwalli hat geschrieben:
Angenommen das Volksbegehren bekommt genügend Unterschriften wird das dann umgesetzt ?



Bei dieser Unterschriftenaktion geht es erst einmal darum einen Volksentscheid überhaupt zuzulassen. Wenn die 10% der Unterschrifte, also etwa eine Million erreicht ist dann ist das Volksbegehren erfolgreich und dann kommt es zu einem Volksentscheid. In diesem Fall wird aber wohl die Bayerische Staatsregierung einen eigenen Entwurf, neben dem bisher bekannten Entwurf mit zur Abstimmung nehmen lassen. Mal vorrausgesetzt der aktuelle Gesetzesentwurf ist nicht rechtswidrig. Auch das muss ersteinmal geprüft werden.
Zuletzt geändert von Mexreloadet am So Feb 03, 2019 12:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Mexreloadet » So Feb 03, 2019 12:40

Die eigentlich Sauerei an der ganze Sache ist, das eine ganze Berufsgruppe an den Pranger gestellt wird.
Außerdem halte ich einige geforderte Dinge die in dem Volkbegehren gefordert werden schon eher als rechtwidrig.
Zudem kann nicht einfach gefordert werden das der Bio Anteil gesetzlich festgelegt werden muss. Hier sollen Marktgesetze ausgehebelt werden? Meine Antwort darauf ist: "Ihr wollte mehr Bio? -Dann müsst Ihr mehr Bio kaufen. Der wohl einfachste Weg die Öko Landwirtschaft zu fördern."
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon T5060 » So Feb 03, 2019 13:40

Diese ganzen Ministauseen für die Trinkwassergewinnung der Stadt Frankfurt im Vogelsberg haben einen Fischbesatz von 10 GVE / ha.
Was die Frankfurter dann zu saufen bekommen ist die reinste Fischgülle.

Und dann kommt einer hier her, der aus Lust und Geltungsbedürfnis Fische qualvoll tötet.
Da hat PETA schon recht, die ganzen Angler gehören wegen ihrer Tierquälerei hinter Schloss und Riegel.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon marius » So Feb 03, 2019 14:31

Euer Problem sind nicht nur die Umweltverbände unsd Tierschützer die euch noch richtig einheitzen werden.
Auch meine genannten Medien leisten einen großen Beitrag indem sie die Bevölkerung aufklären.
Teils natürlich auch mit Unwahrheiten und Schockvideos.
Das nächsten Problem : Die paar wenigen Landwirte bringen keine Wählerstimmen da lohnt sich kein Parteiprogramm.
Ganz im Gegenteil : Es muss Politik für den Verbraucher gemacht werden denn das ist die Masse an Wähler.
Jede Partei hat längst registriert das mehr Umweltschutz und Tierschutz auch deutlich mehr Wählerstimmen bringen.
Die Grünen haben das längst gemerkt und sind seither im Aufwind.
Stellt sich ein Politiker heute hin und sagt er fördert die konventionelle Landwirtschaft, darf der bestenfalls noch den Rasen auf dem Parteigelände mähen.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 03, 2019 16:52

Ich verstehe Putin irgendwie nicht...
Da rufen die beiden Hauptprotagonisten quasi den zweiten "kalten Krieg" aus, dabei hat der aus dem Osten einen Vorteil, den unser "Haarwunder" aus dem entfernten Westen nicht hat: Putin braucht nur die Häfen zum Getreideexport dicht machen, sowie den Gashahn zudrehen, und schon haben wir hier Krieg...Ganz ohne Waffen. Aber, jeden Tag, den wir uns hier zum Affen machen lassen, wird die Abhängigkeit grösser...
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Terreblanche » So Feb 03, 2019 16:54

oberländer hat geschrieben:Ich bin Landwirt
Ich bin das nicht aus Jux und Tollerei
Ein nicht ganz unbedeutender Nebeneffekt meiner Tätigkeit
ist es dazu bei zu tragen das die Tröge des toitschen Motzpöbels
täglich bis zum Überlaufen voll sind .
Ich sehe keinen Grund warum ich mir irgend etwas vor zu werfen habe , weder wegen
Insektenschwund , in der Sommerhitze verdurstender Vögel oder gar wegen Amoniakfeinstaub.
Ich habe von dem ganzen Gutmenschen Gesülze die Schnauze gestrichen voll.
Und ich weis das ich da ganz und garnicht alleine bin.


Deutschland ist vermerk äh verblödet



Was uns bleibt ist die Feststellung, daß sich dieser Motzpöbel eh selbst abschafft,
Die neuen "Deutschen", die sich breitmachen hör ich nie Rummaulen über meine Arbeit.
Wir dürfen keine trächtigen Kühe mehr schlachten, aber das Dekadenzvolk tötet jährlich weit über 100 Tausend Kinder vorgeburtlich.
Die GutmenschINNEn wollen Käferarten erhalten, während sie selbst aussterben.

Ich glaube in 20 JAhren spätestens ist dieser ganze Wahnsinn vorbei und die LAndwirtschaft wird dank abfallender Regulierungen wieder rentabel und bekommt wieder Ansehen.
Schade nur, daß ich bis dahin alt bin.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Bayern

Beitragvon Mineralwasser » So Feb 03, 2019 17:38

Hallo " Der Angler". Die stehen auf und klatschen, weil sie nicht wissen, was im Volksbegehren gefordert wird. Sie marschiren quasi Seit an Seit mit Nabu, Bund, Ödp, Grüne und wundern sich dann, wenn immer mehr Einschränkungen auch bei den Angelfischern gemacht werden. z.B. Nachtangelverbot in BW. Verbot der Angelei in Schutzgebieten, Betretungsverbot in Vogelschutzgebieten usw. Jeder Naturnutzer, dazu gehören auch die Angler, der für das Volksbegehren stimmt, schneidet sich selbst ein Stück von der Salami ab, die er gerne bewahren möchte.
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