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WAS haltet ihr von meinen neuen MF

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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125 Beiträge • Seite 5 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Beitragvon Honk81 » So Sep 10, 2006 2:01

hab mal n bisschen in der Literatur geblättert, also:
nach der PS zahl zu urteilen ist es n 35 (gebaut von 56-64, 388382 Stck)
nach dem Baujahr ist es ein 30 (gebaut von 64-72)

Da kann doch was nicht stimmen ?
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Beitragvon Treckertobi » So Sep 10, 2006 11:31

und was heißt das jetzt´???
muss ich jetzt die Dichtungen selbst schneiden
wo ihr da von Baumwolle geredet habt
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Beitragvon MF188 » So Sep 10, 2006 14:09

er soll ja 1967 zum erstenmal zugelassen worden sein - Baujahr ist er natürlich vor 1965 - MF 35 gab es ja nur bis 65!!

Der MF 30 ist ja garkein "echter" MF - das waren die MF 25 der letzten Baujahre aus Frankreich - eine Entwicklung von Hotchkiss übrigens - daher auch nicht die für MF typische Anzahl von Radschrauben...

Die Dichtung bekommst Du bei jedem MF - Händler.
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Beitragvon MF188 » So Sep 10, 2006 14:32

Sei froh, dass es ein MF 35 ist!!
Der MF 25 bzw MF 30 gilt, mit seinem kleinen recht schnell laufendem Perkins 4.107-Motor, als "dauernd-kaputt-MF" - nicht zuletzt wegen seinen 4 "nassen" Motor-Laufbuchsen...

Die Abbildung zeidt die drei MF - Modelle im Jahr 1964 vor der Einführung der 100er-Serie 1965.
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Beitragvon Treckertobi » Mo Sep 11, 2006 19:44

:lol: :lol: STOLZ :lol: :lol:
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Beitragvon Treckertobi » Mo Sep 11, 2006 19:49

andere seite und ach ja ich hab ein angebot über die dichtungen
vielleicht seid ihr so nett und guckt mal drüber ob alles dabei ist
1

Bezeichnung Menge Einzel Gesamt EUR

-------------------------------------------------------------------------------



Ölwannendichtung 35 133 1 1,00 5,95 5,95

ÖLWANNENDI 2,00 3,85 7,70

Dichtungen Kurbelwelle hinten

DICHTRING KBW hint x2 2,00 5,55 11,10

DICHTUNG (36817134/734664 1,00 9,35 9,35



Dichtungen für Traktometerantrieb

DICHTUNG MF35 3Zyl 1,00 4,15 4,15

DICHTRING (30854) A401 1,00 2,05 2,05



Dichtring für Kurbelwelle vorn

DIRI KBW vorn 3.152/4.203 1,00 7,90 7,90



Kupplungslager

Ausrücklager Kuppl ~370 1,00 21,50 21,50

KUGELLAGER Pilotlager 62 1,00 4,90 4,90



Getriebedichtungen

DICHTUNG A407 1,00 2,70 2,70

RING 1,00 11,54 11,54

DI Getriebe 35/135 (83164 1,00 7,25 7,25

DICHTUNG A607 1,00 1,70 1,70

DICHTUNG 1,00 0,57 0,57

Froststopfen 25.4 1" 1,00 0,58 0,58

Dichtung Getriebe 300 1,00 10,00 10,00

DICHTUNG A511 1,00 0,76 0,76

DICHTRING x2 A1 30x35x1 1,00 3,05 3,05

WEDI Getriebe 35/135 A2 1,00 5,35 5,35



Rep Anleitung MF133 CD 1,00 5,00 5,00

anteilige Frachtkosten DP 1,00 4,22 4,22


Fehlt was???
sind so ca 130€
brauch ich das alles
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Beitragvon MF188 » Di Sep 12, 2006 17:14

ich hab natürlich nur schnell drübergeschaut, aber soweit scheint das nötigste dabei zu sein, was man so braucht, wenn er an der Kupplung auseinander is...
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Beitragvon MF188 » Di Sep 12, 2006 17:17

die Ersatzteile bei MF sind wenigstens schön preiswert - bei ner anderen Marke legst du locker das doppelte hin...

schon geschickt, wenn man nen MF 35 hat... ist ja nicht umsonst der meist
gebaute Schlepper der Welt!
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Beitragvon Honk81 » Di Sep 12, 2006 18:07

Alter Falter. Gibts an dem Schlepper denn noch irgendwo ne Dichtung die nicht aufgeführt ist ? Was soll denn das zweite Foto, hat das nen tieferen Sinn ?
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Beitragvon Treckertobi » Di Sep 12, 2006 19:33

FÜR DAS BILD vom anlasser muss ich mich entschuldigen das war nich geplant
sollte ein bild von der anderen seite rein also na ja so langsam
mach ich mir bischen sorgen wie ich das alles wieder zusammen bekomme :roll: aber na gut. ich hab kupllung und schwungrad jetzt auch ab warte auf dichtungen und dann mal weiter sehen
ach ja könnt ihr mir das noch mal genau erklären warum ich die kupllung so schwer treten muss laso wegen dem rückholager oder was ich auch bestellt habe und das drück gegen drei schrauben die übrigens ganz schön verschlissen sind und wenn das jetzt neu kommt muss man nicht mehr so schwer treten??
entschuldige das ich jetzt kräftig an satztzeichen gespart habe
hoffe jemand bestimmtes aus dem forum ließt das jetzt nicht 8)
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Beitragvon Favorit3 » Di Sep 12, 2006 21:19

Respekt man! Wie du dich da so alleine rantraust mit wenig Ahnung inne Tasche... Mach weiter, ich hoffe du schaffst es. Musst nur jetzt 100% durchziehen!
Grüße aus Aachen
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Beitragvon Treckertobi » Di Sep 12, 2006 21:24

Favorit3 danke

ich will mich ja nicht selbst lohnen aber soll mir mal ein 16 jähriger nachmachen ich mach das ganze ja so als hobby, und halt son bsichen was lernen für die Landmschinenmechaniker Ausbildung.

aber trotzdem wenn mann die ganze Schrauben sieht :roll: :roll:
dann denkt mann schon: hm ob das noch mal aus eigener Kraft laufen wird. Na ja mal sehen will diesen trhead bis zum ende der restauration erhalten.

Ok vielen dank für all eure Hilfe und antworten

übrigens ich mach das alles allein mein vater ist Küchenleiter der
hat wenig ahnung von der sache kommt nur jeden Nachmittag in die Werkstatt fasst sich mit den Händen über den Kopf und macht mir nicht grade Mut :D :D egal aber bischen Recht hat er ja schon steckt ja Geld
in dem Projekt
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Beitragvon vtwelder » Di Sep 12, 2006 21:51

Meinst du mit "Rückholager" das Ausrücklager? Das hat wenig damit zu tun das die Kupplung sich schwer betätigen lässt. Es sein denn die Lagerung der Gabel des Lagers und das Kippgelenk in dem es sitzt sind extrem schwergängig. Der Hauptgrund ist aber meistens eine verschlissene Kupplung. Durch den Verschleiß wird die Kupplungsscheibe dünner und die Reibfläche der Schwungmasse wird auch etwas "abgetragen". Dadurch verändern sich sowohl die Hebelverhältnisse der "Federhebel" der die Scheiben zusammen drücken (ich geh mal davon aus, das der MF aus der Zeit noch keine segmentierte Tellerfeder hat) als auch der wirksame Hebelarm der Gabel am Ausrücklager. Das Verhältnis der Hebel Kupplungspedal / Kupplung "innen" wird sozusagen schlechter, daher höherer Kraftaufwand. Sollte es eine Kupplung mit drei oder sechs "Federfingern" sein kannst du die etwas nachstellen. Wenn die Kupplung allerdings runter ist, gehört sie halt raus. Also mal Belagstärke der Kupplungsscheibe messen und wieviel vom Automaten und der Schwungscheibe schon fehlt. Den Verschleiß an Schwungscheibe und Automat (wenn sonst noch ok) kann man bei vernünftigen Konstruktionen durch Nachsetzen (Drehbank) des Abstands der Fläche gegen die der Automat verschraubt wird und der Reibfläche der Schwungscheibe in gewissen Grenzen kompensieren. In einem Rep. Handbuch stehen hoffentlich alle Maße drin und auch wie viel man denn so runterplanen darf...
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Beitragvon Honk81 » Di Sep 12, 2006 23:04

Treckertobi hat geschrieben:kommt nur jeden Nachmittag in die Werkstatt fasst sich mit den Händen über den Kopf und macht mir nicht grade Mut :D :D egal aber bischen Recht hat er ja schon steckt ja Geld
in dem Projekt


man ganz ruhig. Dat is alte Technik/Mechanik, die is robust, solange man sauber arbeitet und nichts abbricht (guß läßt sich sch... schweißen) passiert da nix. Weißt ja wohl: Jedes Teil passt blos einmal :twisted:
Nee, aber man kann bei der alten Mechanik mit n bisschen Menschenverstand noch ne Menge lernen und die Funktionsweisen erklären sich eigentlich von alleine. Und wenn alle Stricke reißen: Hier im Forum laufen teilweise Leute rum die haben wirklich Ahnung und Helfen auch gerne. Ich bin immer wieder begeistert davon.
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Beitragvon Treckertobi » Mo Sep 18, 2006 20:47

ich hab ein problem ihr sagt ja immer einspritzpumpe nicht abbauen
aber wie bekomme ich den denn jetzt dahinter vernüftig geschliffen
bzw. lackiert.
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