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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Dez 19, 2023 0:18

gute Darstellung des Problems https://youtu.be/I6MjkHNsLiQ?si=p-4xZHC8IgKwj-sc

und denken wir noch an Marco Scheel, Nordwolle - der begann mit dem Thema "Chai Latte-DatingApp-CoWorkingSpace-Berlin"

der hat heute wieder ein sehr geistreiches Video abgesetzt https://youtu.be/yVwidYIt3UQ?si=KDQQVjqX_JkqvRQX
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Di Dez 19, 2023 3:37

T5060 hat geschrieben:gute Darstellung des Problems

Leider haben wir viel tiefergehende Probleme, nämlich seit vielen Jahren diese Politik. Das ist die Ursache und die werden nicht aufhören.
Dieses Problem hat der Wähler erst geschaffen und kann er nur über die Wahlurne selber wieder beheben.
Da sind wir leider noch weit entfernt was bedeutet der Schaden wird täglich größer werden.
Und wird diese Politik irgendwann abgewählt bleibt der angerichtete Schaden natürlich trotzdem bestehen und muss und wird bezahlt werden müssen. Noch Jahrzehnte und nachfolgende Generationen.
Mit dieser Politik abwählen meine ich aber nicht die CDU wieder in die Regierung wählen, wozu eine Bundesregierung der CDU führt haben wir seit 2005 unter Merkel nun wirklich über Jahre sehen können
CDU, SPD, neuerdings leider auch die FDP haben sich um 180 Grad gedreht, wenn man diese Parteien heute mit den 80er und 90er Jahren vergleicht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon germane » Di Dez 19, 2023 8:36

Die allgemeine Verdummung wird auch dadurch sichtbar:

https://www.focus.de/familie/sprachstoe ... 91847.html

Das geht schon los mit der Ernährung der Frauen in der Schwangerschaft, weiter mit Kaiserschnitten, weiter mit Kunstmilch statt stillen, weiter mit Nutella, Cola-Automaten an Schulen,...!

Jetzt sollen die Leuts noch Tofu fressen. Wir haben giftig gezüchtete Pflanzen. U. a. unnatürliche Faktoren. Da müsste mal jemand durchgreifen. Aber wer von unseren Dämmergraden wagt es?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Neuland79 » Di Dez 19, 2023 10:03

Falke hat geschrieben:Uiiuiiiuiii - wenn mir etwas die Lage in Deutschland verdeutlicht, dann so ein Posting! :shock:

Ich frage mich oft, ob meine Firma eine Ausnahme sein soll. Ich habe während des Studiums mit einem BWLer in einer WG gewohnt, daher wusste ich schon, was auf mich drauf zu kommt. Alles, was über Manager gesagt wird, stimmt. Gute Leute kommen nicht ins Management hoch. Es ist eine Blase für sich. In einer Abteilung wurde gerade der altgediente Chef durch Marionetten ersetzt. Gut, es gab ein paar Probleme, aber das war nur ein willkommener Anlass, ihn los zu werden. Ein 30 jähriger und ein 27jähriger "führen" jetzt. Man begrüßt die jungen Nachwuchsmanager. Jedes mal wieder das Highlight des Tages, wenn die Meetings mit "Hey wie gehts, was steht an" eröffnet werden. Man erinnert sich auch nicht daran, was im letzten Meeting besprochen wurde. Verstehen tun sie es ja eh nicht. Meetings dokumentieren ist nur was für Looser. Aufgaben verteilen und überwachen, bäääh. Diversity ist cool, unsere Performance, Sprechblasen, Management bla.... und yeah, seit zwei Jahren stellen wir 30 Ingenieure pro Jahr ein, seit diesem Jahr sogar 30% IngenieurInnen. Ich suche sie, aber sie sind unauffindbar.

Wollen wir die Liste weiter führen? BWL Titel einschließlich Ehefrau im Ausland kaufen, Charts an die Wand werfen mit 60% Projektgewinn (jeder weiß, dass das Betrug ist und wir max. 40% Gewinn bei Ausnahmeprojekten erzielen), wöchentlich drei Kaffemeetings "for all" abhalten, während die Mitarbeiter nicht wissen, was sie zuerst machen sollen. Order Intake ist alles. Aus Versehen war ich beim letzten Managermeeting dabei. Ich habe mich so erschrocken. Letztes Jahr wurde nur 30% des Order Intake abgearbeitet. Im nächsten Jahr wird es damit für die zweite Abteilung der Firma eine Angebotssperre geben. Immerhin habe ich wieder etwas gelernt, nämlich dass die in Mitteleuropa bestbezahlendsten Länder Österreich und Schweiz nicht unsere Märkte sind und wir dort nicht aktiv werden dürfen. Aber Manager haben Zeit zum Twittern und Yammern was das Zeug hält. Und möglichst viele Managementtools einführen (die unbrauchbar sind und nicht funktionieren). Das ist die Welt von Managern. Immer wenn ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen, kam es schlimmer. Meine bald Ex-Mitarbeiter sind nach meiner Kündigung zu mir gekommen und haben sich bei mir entschuldigt, dass sie sich damals nicht zusammen mit mir selbstständig gemacht haben. Ich hätte mit allem Recht behalten, was ich damals gesagt habe und sie ertragen es selbst kaum noch. Aber wir waren damals alle so jung und hatten niemanden mit Erfahrung. Alles über 40 Jahre war im Westen. Der ganze Mittelbau fehlte.

Ich rette mich jetzt erstmal in ein ganz kleines fachliches Team einer anderen Firma, wo alle Ingenieure sind, auch mein Chef. Der ist zwar auch ganz jung und sehr unsicher, aber dafür sehr nett und ich brauch ja niemanden, der mich führt. Wenn ich mich in meinem Leben selbstständig mache, dann nur gleichberechtigt mit 5-7 anderen. Ich halte sowohl das basisdemokratische Prinzip als auch das Managementsystem als Fehler. Meiner Meinung nach braucht nicht nur einen, sondern mehrere richtig gute Leute, die sich in ihren Stärken ergänzen und sich um ihren Bereich wirklich kümmern. Und was man wirklich gar nicht braucht, sind BWLer und Managergesocks.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Milchtrinker » Di Dez 19, 2023 10:27

Neuland79 hat geschrieben:
Falke hat geschrieben:Uiiuiiiuiii - wenn mir etwas die Lage in Deutschland verdeutlicht, dann so ein Posting! :shock:

Ich frage mich oft, ob meine Firma eine Ausnahme sein soll. Ich habe während des Studiums mit einem BWLer in einer WG gewohnt, daher wusste ich schon, was auf mich drauf zu kommt. Alles, was über Manager gesagt wird, stimmt. Gute Leute kommen nicht ins Management hoch. Es ist eine Blase für sich. In einer Abteilung wurde gerade der altgediente Chef durch Marionetten ersetzt. Gut, es gab ein paar Probleme, aber das war nur ein willkommener Anlass, ihn los zu werden. Ein 30 jähriger und ein 27jähriger "führen" jetzt. Man begrüßt die jungen Nachwuchsmanager. Jedes mal wieder das Highlight des Tages, wenn die Meetings mit "Hey wie gehts, was steht an" eröffnet werden. Man erinnert sich auch nicht daran, was im letzten Meeting besprochen wurde. Verstehen tun sie es ja eh nicht. Meetings dokumentieren ist nur was für Looser. Aufgaben verteilen und überwachen, bäääh. Diversity ist cool, unsere Performance, Sprechblasen, Management bla.... und yeah, seit zwei Jahren stellen wir 30 Ingenieure pro Jahr ein, seit diesem Jahr sogar 30% IngenieurInnen. Ich suche sie, aber sie sind unauffindbar.

Wollen wir die Liste weiter führen? BWL Titel einschließlich Ehefrau im Ausland kaufen, Charts an die Wand werfen mit 60% Projektgewinn (jeder weiß, dass das Betrug ist und wir max. 40% Gewinn bei Ausnahmeprojekten erzielen), wöchentlich drei Kaffemeetings "for all" abhalten, während die Mitarbeiter nicht wissen, was sie zuerst machen sollen. Order Intake ist alles. Aus Versehen war ich beim letzten Managermeeting dabei. Ich habe mich so erschrocken. Letztes Jahr wurde nur 30% des Order Intake abgearbeitet. Im nächsten Jahr wird es damit für die zweite Abteilung der Firma eine Angebotssperre geben. Immerhin habe ich wieder etwas gelernt, nämlich dass die in Mitteleuropa bestbezahlendsten Länder Österreich und Schweiz nicht unsere Märkte sind und wir dort nicht aktiv werden dürfen. Aber Manager haben Zeit zum Twittern und Yammern was das Zeug hält. Und möglichst viele Managementtools einführen (die unbrauchbar sind und nicht funktionieren). Das ist die Welt von Managern. Immer wenn ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen, kam es schlimmer. Meine bald Ex-Mitarbeiter sind nach meiner Kündigung zu mir gekommen und haben sich bei mir entschuldigt, dass sie sich damals nicht zusammen mit mir selbstständig gemacht haben. Ich hätte mit allem Recht behalten, was ich damals gesagt habe und sie ertragen es selbst kaum noch. Aber wir waren damals alle so jung und hatten niemanden mit Erfahrung. Alles über 40 Jahre war im Westen. Der ganze Mittelbau fehlte.

Ich rette mich jetzt erstmal in ein ganz kleines fachliches Team einer anderen Firma, wo alle Ingenieure sind, auch mein Chef. Der ist zwar auch ganz jung und sehr unsicher, aber dafür sehr nett und ich brauch ja niemanden, der mich führt. Wenn ich mich in meinem Leben selbstständig mache, dann nur gleichberechtigt mit 5-7 anderen. Ich halte sowohl das basisdemokratische Prinzip als auch das Managementsystem als Fehler. Meiner Meinung nach braucht nicht nur einen, sondern mehrere richtig gute Leute, die sich in ihren Stärken ergänzen und sich um ihren Bereich wirklich kümmern. Und was man wirklich gar nicht braucht, sind BWLer und Managergesocks.


... schöner Beitrag ... spricht mir aus der Seele !!!!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon germane » Di Dez 19, 2023 10:40

Neuland79 hat geschrieben: Und was man wirklich gar nicht braucht, sind BWLer und Managergesocks.


:lol: wow. Denke ich seit ewigen Zeiten. Bei der Gründung von erfolgreichen Unternehmen (auch früher) waren immer Techniker am Werk. Zumindest dabei. Siehe Siemens, Grundig, Graetz, u.a..

Der Gates kam aus der Technik. Bei Apple war, neben dem Jobs, der Super-Techniker Wozniak dabei.

Wenn dann die Gründer altersbedingt abtreten übernehmen dann Betriebswirtschaftler und dann geht es bergab. Wenn ich an meine Schulzeit denke, dann wurden Leuts, die Mathe und Physik begriffen, was Technisches. Wenn es mit den beiden Fächern weniger lief ging man ins Betriebswirtschaftliche.

Mir selber sind betriebswirtschaftliche (Wahlpflicht-) Fächer immer so easy vorgekommen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Di Dez 19, 2023 10:42

@Neuland79:
Klasse Beitrag! System durchschaut, verstanden u n d die Konsequenz gezogen, klasse !.
Da ist deine Fima beileibe kein Ausnahmefall. Das ist im Grunde mittlerweile die Regel. In den guten Zeiten war ja die "flache Hierarchie" modern, aber das hat sich gedreht. Nun wird nach unten getreten und Schuldige gesucht. Nur, die noch? funktionierende X-Generation verliert dadurch die letzte Motivation und durch die fehlenden Fähigen steigt die (nicht zuletzt) psychische Belastung stark an, und das nicht nur im Arbeitsbereich. In meinem Bekannten-Freundeskreis sehnt man sich nach Teilzeit und letztlich Rente.

In "normalen" Firmen sinken durch solche Fehlsteuerung dann aber mittelfristig auch die wirtschaftlichen Ergebnisse, so dass sich ein solches Fehlsystem in der Regel bereinigt. Aber z.B. im Energiesektor ist das leider nicht so, weil keine reine Marktwirtschaft, da halten sich solche Führungsnieten leider und sind ja hipp und moderne Blender.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Todde » Di Dez 19, 2023 12:09

Scholz streich die angekündigten Hilfen für die Flutopfer in SH

Ostsee-Sturmflut: Scholz sagt Hilfen vom Bund endgültig ab
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... en100.html

Geld für den Neubau der Gaza Metro konnte aber aufgestockt werden.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Di Dez 19, 2023 13:55

Was kümmert mich, was im Nachbarland Polen "los" ist. Deutschland bietet doch genug Gesprächsstoff:
"Bundestagswahl wird am 11. Februar in 455 Berliner Wahlbezirken wiederholt"
Diese Stadt ist in meinen Augen sowas von am A...h.......
Und das Land wird dem folgen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 19, 2023 17:36

Zumindest in einem Teil gibt es nächstes Jahr schonmal Neuwahlen.

Gucke ab und zu Sonntagsfrage nach Landtagswahlen. In Thüringen wäre nach der November Umfrage die absolute Mehrheit bei gut 42 Prozent. Und die AfD liegt dort mittlerweile bei 34 Prozent.
Ich würde aktuell nicht mehr dagegen wetten, dass die demokratischen Parteien es nicht doch schaffen, einen AfD Ministerpräsidenten zu installieren.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Di Dez 19, 2023 19:46

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich würde aktuell nicht mehr dagegen wetten, dass die demokratischen Parteien es nicht doch schaffen, einen AfD Ministerpräsidenten zu installieren.
Geile Formulierung. Gefällt mir. :D
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Di Dez 19, 2023 20:39

germane hat geschrieben:
Wenn dann die Gründer altersbedingt abtreten übernehmen dann Betriebswirtschaftler und dann geht es bergab. Wenn ich an meine Schulzeit denke, dann wurden Leuts, die Mathe und Physik begriffen, was Technisches. Wenn es mit den beiden Fächern weniger lief ging man ins Betriebswirtschaftliche.

Mir selber sind betriebswirtschaftliche (Wahlpflicht-) Fächer immer so easy vorgekommen.


Du meinst wirklich, dass erst nach dem Abtreten der Gründergeneration die BWLer kommen? :lol:
BWL ohne Mathe? Weisst du überhaupt, was die BWL umfasst?
Wenn man etwas nicht begreifen kann, dann hat man zwei Möglichkeiten. 1. Man hält die Sache für kinderleicht und somit für unter seiner Würde. 2. Man diszipliniert sich, bis man es begriffen hat.
Ich bin mir sicher, mit der zweiten Lösung wärest du heillos überfordert! :lol:
btw: BWL bedeutet nicht -Bisschen Was Landwirtschaft-.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Di Dez 19, 2023 20:43

@ Neuland79
Das ist jetzt aber auch wieder voll das Klischee. Du hättest "Nieten in Nadelstreifen" besser nicht gelesen!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Dez 19, 2023 21:11

Nieten in Nadelstreifen oder heute im Hoodie, gab es schon immer in jeder Organisation, Nation oder Weltanschauung und als Bauer wissen wir jede Herde hat seinen "Doof" und wenn es der Bauer ist.

Der Unterschied vom Deutschland heute zu früher oder anderen Gesellschaften ist: Man konnte früher mit dem "Doof" reden und ihm war klar das er doof ist. Alle haben das akzeptiert.
Heute ist das anders: Da terrorisiert die Nachgeburt den ganzen Rest und du kannst nix machen, machst du was heisst das dann "Mobbing" und dann geht zu erst der Chef, also der am wenigsten
doof sein sollte. Das Problem ist halt dabei nur, wenn du doof bist, merkst du das als letzter oder gar nicht. Ist der DOOF jetzt Chef, löst man die Abteilung auf und schneidet das Ganze neu zu,
aber ohne DOOF, vielleicht hat man Glück und der DOOF ist am unteren Ende der Hiierachie.

Jetzt ist aber unsere Gesellschaft so orientiert, dass man sich am Schwächsten orientiert und so kommen die Leistungsstarken unter die Räder.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Di Dez 19, 2023 21:24

Man könnte ja auch übersetzen:

BWL = bischen-was-labern

Ich denke da, an die Leute, die in Besprechungen immer diese tollen Power-Point-Präsentation an die Wand werfen oder früher auf dem Flipchart rummalten. Und es findet kein Ende und es ist nur Geblubber.
Und ich habe auch schon viele Steuerberater, Unternehmensberater und Leute aus dem "Management" erlebt, die schlicht ganz viel Stuß von sich gegeben haben.

Aber es gibt auch BWLer, die was auf dem Kasten haben. Wo Schatten ist, da ist auch meist ein bischen Licht.
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