Südheidjer hat geschrieben:
Mir war während meiner Schulzeit schon aufgefallen, daß beim Wechsel aufs Gymnasium wir fast alles die Akademiker-Kinder aus der Klasse waren. 2 oder 3 waren Arbeiterkinder und die blieben glaube ich alle irgendwann auf der Strecke. Mit Nachhilfestunden und der Finanzierung derselben fängt es doch schon an.
Und dann das große Thema "Netzwerke". Wenn Papa und Mama mal ihre Netzwerke bemühen, dann hat auch klein Fritzchen es einfacher.
Danke für die Blumen! Ich bin kein Akademikerkind und zwei meiner Geschwister haben es ebenfalls geschafft; sogar bis zum höchsten akademischen Grad. Damit dürfte deine These wohl zumindest in Zweifel gezogen sein.
